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Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.

Die Entdecker Amerikas

Posted on | Mai 30, 2007 | 2 Comments

Menschen tun manchmal etwas verrückte Sachen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, ein möglicher und immer wieder bemühter Grund ist “hat ja sonst noch keiner gemacht.”

Vermutlich hatten diejenigen, die vor 30.000 Jahren mit der Besiedlung des amerikanischen Kontinents begannen, etwas tiefergehende Gründe (Klimawandel, Missernten oder so), eine gehörige Portion Mut und Abenteuergeist gehörte aber auf jeden Fall schon damals bei aller Not auch dazu.

Gleiches gilt für die Wikinger, die vor etwa 1000 Jahren den Atlantik überquerten und ebenfalls Amerika betraten. Und natürlich auch Kolumbus, dem die ganz und gar nicht indischen Indianer ihren irreführenden Namen verdanken.

Den Namen Amerika verdankt der Kontinent dagegen dem italienischen Seefahrer Amerigo Vespucci – dem im Gegensatz zu Kolumbus aufgefallen ist, dass er es da mit einem völlig neuen Kontinent zu tun hatte.

Ob die ebenfalls italienische Firma Piaggio sich allerdings von dessen Nachnamen inspirieren ließ, als sie 1946 die Vespa erfand, ist mir nicht bekannt.

Der Leser wird sich spätestens an dieser Stelle fragen, was leicht verrückte, wagemutige Entdecker mit einem motorgetriebenen kultigen Zweirad zu tun haben mögen und was Amerika dabei für eine Rolle spielt.

Mit diesem so historischen wie chaotischen Einstieg möchte auf eine weitere entdeckerische Großtat hinweisen:

Die Erkundung Nordamerikas auf einer 50er-Jahre Vespa!

Ab dem 18. Juni geht es los, Einzelheiten finden sich auf der zugehörigen Website, die dann auch regelmäßig über den Reiseverlauf berichten soll.

americabyvespa.jpg

Da einer der beiden Abenteurer ein guter Bekannter und Nachbar von mir ist, werde ich da vermutlich ab und zu mal drauf hinweisen.

Comments

2 Responses to “Die Entdecker Amerikas”

  1. Sigrid Harms
    Mai 31st, 2007 @ 17:32

    Hallo Jan, finde ich gut, Dein Interesse. Ist ja auch wirklich toll,
    was die beiden Amerika-Reisenden vorhaben. Hoffentlich klappt alles wie geplant …auch (vor allen Dingen), dass die Vespas “durchhalten” und das Wetter immer “rollerfreundlich” ist. Also dann: bis zur Amerika-Abschiedsparty am 9.6. am Hoopter Sportplatz 8 – Gruß Sigrid

  2. Jan
    Mai 31st, 2007 @ 17:41

    Na klar – aber gerade solche Unsicherheiten machen eine Tour diesen Ausmaßes ja erst zu einem Abenteuer.

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