Filterblog

Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.

MeinungsBILDung

Ich gebe offen zu, dass ich noch nie im Leben eine BILD-Zeitung gekauft habe. Naja, bis auf diese legendäre BAMS, die ich mal zusammen mit nem Kumpel an Faslam (das bedeutet, dass ich nicht nüchtern war) gekauft hatte, weil wir von der Schlagzeile “Uschi Glas zerbricht” fasziniert waren (wenn wir nüchtern gewesen wären, dann hätten wir den Rest der Schlagzeile, der “ihre Ehe?” lautete wahrscheinlich nicht so konsequent ignoriert). Aber ich denke, dass muss man nicht gelten lassen – gelesen haben wir in der Zeitung damals jedenfalls nicht.

Aber im Ernst: Es gibt Vieles, was ich an dieser Art Journalismus auszusetzen habe, ich will das jetzt gar nicht alles aufzählen.

Ich kann diesem Presseerzeugnis jedenfalls einfach nichts abgewinnen, weil mich nicht einmal der vielgelobte Sportteil interessiert. Trotzdem gibt es natürlich viele Menschen, denen BILD gefällt, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist okay, ich kanns nicht nachvollziehen aber ich muss wirklich nicht alles verstehen. Von mir aus soll sich jeder seine Meinung bilden wie er will.

Es ist ja auch so, dass die BILD-Macher gut in dem sind, was sie tun. Der Erfolg gibt ihnen ja recht, die Leute wollen offensichtlich genau dass Lesen oder sehen. Man kann sich also drüber aufregen, was BILD so bringt – letztlich sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass die Käufer, Leser, Konsumenten über den Inhalt entscheiden. Wer sich täglich BILD kauft und sich trotzdem über einige Inhalte aufregt, der braucht sich eigentlich nicht wundern wenn sich nichts ändert. Gleiches gilt natürlich für das Online-Angebot von BILD.

Vor einigen Tagen verunglückte ein Verwandter einer Bekannten von mir tödlich mit seinem Motorrad, was BILD (so wurde mir jedenfalls erzählt, ich habs nicht selbst gelesen) zu einem für die Angehörigen schmerzhafte, weil unnötig detaillierten Bericht über den Unfallhergang veranlasste. Ich finde so etwas geschmacklos, die Angehörigen selbstverständlich auch und einige Leser hoffentlich ebenfalls. Es lässt auch nicht auf besondere Rücksicht oder Respekt gegenüber den Hinterbliebenen schließen.Trotzdem sind das die Dinge, die BILD zu dem machen, was es ist – inklusive ihrem Erfolg.

Wem das nicht passt, dem bleibt nichts anderes übrig, als diese Form der Information zu ignorieren. Auf alles andere wird eine solche Redaktion wohl nicht reagieren, Erfolg ist nunmal ihr primäres Ziel und das respektiere ich.

hier Das soll darum kein Boykottaufruf sein und ich halte auch nicht jeden BILDleser pauschal für einen Voyeur. Was ich nicht verstehe ist nur, wie man sich über sowas aufregen kann – und trotzdem nichts Anderes kauft.

Ein weiteres Beispiel für den fragwürdigen Geschmack der anvisierten Zielgruppe ist das sogenannte Möllemann-Video, dass man angeblich (ich hab gar keine lust das nachzuprüfen, gucke mir sowieso keine Videos im Internet an weil das mit ISDN kein besonderes Vergnügen ist) auf der BILD-Online-Seite komplett sehen kann. Wer braucht das? Oder besser: Wer braucht das jetzt noch, nach so langer Zeit? Was soll der Informationsgehalt an dem Video selbst sein, mal abgesehen von den Fakten, die mir alle anderen Medien schon längst geliefert haben?

Natürlich ist es irgendwie zu rechtfertigen, wenn Medien auf diese Art ihre Konsumenten aus erster Hand informieren wollen. In diesem Fall (und auch in dem oben erwähnten anderen) sieht es mir allerdings eher nach Sensationslust aus und Sensationslust auf Kosten von Angehörigen Verstorbener ist etwas, das man als Journalist meiner Meinung nach besser sein lassen sollte. Zumindest dann, wenn keine gesellschaftlich irgendwie relevanten Auswirkungen damit zusammenhängen und das ist in beiden genannten Beispielen der Fall.

Die Geburt des deutschen Neoliberalismus

Neoliberalismus ist von vielen Politikern inzwischen zu einem schlimmen Schimpfwort erklärt worden, wer neoliberal ist, der ist heute grundsätzlich evil und will Menschen ausbeuten.

Das war nicht immer so. Ludwig Ehrhard war so etwas wie der Erfinder des deutschen Neoliberalismus und damit des Wirtschaftswunders.

In dieser Situation gab am 20. Juni 1948 Ludwig Erhard überraschend die Aufhebung der Preisbindungs- und Bewirtschaftungsregeln bekannt.
Er tat dies ohne alliierte Zustimmung. Als ihn General Clay daraufhin zu sich zitierte und ihn vorwurfsvoll daran erinnerte, er dürfe Vorschriften der Alliierten nicht ohne deren Zustimmung ändern, erwiderte Erhard trotzig: “Ich habe sie nicht verändert, ich habe sie abgeschafft.”
Bewusst hatte er seine Entscheidung an einem Sonntag verkündet. An diesem Tag arbeiteten die Militärbehörden nicht. So kann man Bürokratien übertölpen. Am Anfang von Freiheit und Wohlstand stand ein kleiner coup d’etat.

Wolfgang Sturm hat dies (und mehr) anlässlich des Jahrestages des Wirtschaftswunders in der vorvergangenen Woche beschrieben, wie es begann, dass wir wieder wer wurden – auch insgesamt ein lesenswerter Beitrag.

Auch damals reagierten SPD und Gewerkschaften feindselig und ablehnend. Sie konnten natrürlich nicht ahnen, dass dieser Schritt innerhalb weniger Jahre zur Grundlage für die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des Jahrhunderts werden würde.

Denn dazu hätten sie Liberale sein müssen, sie hätten an den freien Markt glauben müssen.

Der Autor eines Buches, dass ich grade lese, soll dazu mal ganz treffend gesagt haben

“Den meisten Argumenten gegen den freien Markt liegt ein Mangel an Glaube in die Freiheit zugrunde.”

Der Mann war übrigens Nobelpreisträger.

Die SPD, die heute so gerne von Sozialer Marktwirtschaft redet und dabei den Kern, nämlich die Marktwirtschaft, gerne unter den Tisch fallen lässt, hat leider seit damals nicht allzuviel dazugelernt. Statt Arbeitnehmern nach deren Vorstellungen den Markt zu überlassen will sie einen staatlichen Deutschlandfonds einrichten. Als wenn es nicht genügend sichere, breit gestreute Fonds geben würde.

Dieses Projekt wird, falls es kommt, wieder ein Beispiel dafür abgeben, wie man durch staatliche Eingriffe sämtliche Vorteile einer guten Idee beseitigen kann.

Ich habe übrigens von der Idee, Mitarbeiter an Firmen zu beteiligen, grundsätzlich schon immer viel gehalten und freue mich, dass auch Linke Kreise offenbar endlich einen gewissen Gefallen an der Sache finden. Aber warum nur, warum muss dass schon wieder auf diese Weise laufen, warum muss dazu erst wieder eine Behörde aufgeblasen werden, warum muss es immer der komplizierteste und ineffizienteste Weg sein, wo es doch einen riesigen Markt gibt, der alles bietet worum es in diesem Zusammenhang geht?

Angesichts solcher Ideen wünsche ich mir doch dringend einen neuen Ludwig Erhard. Von mir aus darf der auch in der SPD sein, wenns denn hilft.

Der Abend, an dem die SPD mir ein Bier ausgab

Der war nämlich gestern. Natürlich nicht einfach so, sondern im Rahmen einer Veranstaltung, auf der jeder der Anwesenden das erste Getränk von den Gastgebern bezahlt gekriegt hat.

Da soll nochmal einer sagen, die Sozialdemokraten wären nicht mehr sozial…

Aber bevor jetzt falsche Verdächtigungen entstehen: Freibier war nicht der Grund meiner Anwesenheit. Denn es ging auf dieser Veranstaltung um die geplante Elbvertiefung, die auch mein Zuhause direkt betrifft. Denn wir sind nicht nur Elbanrainer, sondern bei uns spielt der Tidenhub der Nordsee noch eine große Rolle, da wir stromabwärts von Geesthacht und dem dortigen Wehr liegen.

Das Ganze fand direkt bei mir im Ort in einem der letzten Lokale mit echtem Elbblick stat, was angesichts des Themas einen besonderen Charme hatte.

Kurz zum Thema allgemein: Hamburge will seinen Hafen für größere Schiffe zugänglich machen, dazu muss jedoch die Fahrrinne der Elbe zwischen Nordsee und Hamburg vertieft werden. Eine Elbvertiefung führt zu einem größeren Tidenhub und zu schnellerer Strömung der Elbe. Ersteres kann zu höheren Pegelständen führen, letzteres zu Schäden auch am für unser Dorf lebenswichtigen Deich.

Diese Gefahren, die in Extremfällen (zu denes fast jedes Jahr kommt) schnell zu echten Lebensgefahren werden können, rechtfertigen eine Ablehnende Haltung gegenüber einer Elbvertiefung voll und ganz. Aber natürlich hat auch diese Frage ihre zwei Seiten: Nicht wenige Menschen hier in der Gegend leben nämlich direkt oder indirekt vom Hamburger Hafen, dessen Weiterentwicklung von dieser Vertiefung abhängt.

Es stehen also Arbeitsplätze gegen Sicherheitsaspekte. Und da das Land Niedersachsen eigene Häfen an der Nordsee ausbauen will, kommt noch ein föderalistischer Wettbewerbsaspekt dazu.

Hauptrednerin der Veranstaltung war “unsere” Bundestagsabgeordnete Monika Griefhahn, die ihre Sache insgesamt ganz gut gemacht hat. Was ein bisschen genervt hat, war das ständige Hinweisen auf den Klimawandel, der zwar irgendwo auch mit Deichsicherheit zu tun hat, in diesem Fall aber nicht der Kern des Problems war. Das Rumreiten auf diesem Punkt wirkte so, als wollte man um jeden Preis alles Mögliche mit der Klimakatastrophe in Zusammenhang bringen, um die eigenen Ansichten mit diesem Totschlagsargument alternativlos erscheinen zu lassen. Das tun zwar im Moment verdammt viele Entscheidungsträger aber das macht es nicht weniger nervig.

Ansonsten waren viele der vorgebrachten Argumente richtig und wichtig – auch die der anderen Redner (Griefhahns Bundestags-Kollege Holger Ortel, außerdem Landtagsabgeordneter noch Uwe Harden und eine weitere Landtags-Kollegin, dessen Namen mir entfallen ist, außerdem ein Verteter des “Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz” und Ronald Oelkers vom Deich- und Wasserverband Vogtei-Neuland, sozusagen als Vertreter meiner Heimat) haben nach meinem Eindruck zum Erkenntnisgewinn des Publikums beigetragen.

Gefehlt hat mir ein Vertreter, der konsequent für die Vertiefung gesprochen hätte. Denn die Pro-Argumente, die die Anwesenden nun nur zitieren und dann zerpflücken konnten existieren ja und es wäre interessant gewesen, zum Beispiel mal jemanden vom Hamburger Hafen dazu zu hören.

So aber war man sich natürlich weitgehend einig, dass eine Vertiefung abzulehnen ist.

Auch im Publikum fand sich niemand, der für eine weitere Vertiefung der Elbe sprechen mochte. Dafür fielen Argumente wie “hohe Deiche schränken unsere Lebensqualität ein” in Verbindung mit “Geld ist nicht alles” (auf die Forderung, Hamburg müsse Schäden aus Vergangenheit und Zukunft tragen) und es wurde außerdem auf eine Benachteiligung der Landwirtschaft eingegangen (entstehend durch Überflutungen wegen des extremer werdenden Tidenhubes).

An meiner Einstellung zum Thema hat die Veranstaltung nichts geändert. Die Gefahren sehe ich und habe ich auch vorher gesehen, ein paar neue Aspekte (wie der der Landwirtschaft) sind allerdings dazu gekommen.

Der Linie “Geld ist nicht alles, möglichst viel Lebensqualität muss gewährleistet werden” kann ich nicht folgen. Natürlich ist unsere Mauer nicht schön und der alte Deich hat mir auch besser gefallen. Die Vorstellung, dass beides in ein paar Jahren nochmal wieder erhöht werden könnte, macht auch mich nicht glücklich.

Die Bedeutung großer, Wettbewerbsfähiger Häfen für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist aber nunmal auch nicht zu unterschätzen. Große Häfen ziehen Wirtschaft an, vor allem Exportwirtschaft. Und die ist unser wirtschaftliches Fundament. Wenn wir das gefährden, dann brauchen wir irgendwann auch keine Deiche mehr, weil man hier ohne Arbeit eben auch nicht leben kann.

Daher machen es sich einige etwas zu einfach, wenn sie bestimmte Vorhaben als rein wirtschaftliche Interessen brandmarken. Wirtschaftliche Interessen sind auch unsere Interessen. Natürlich betrifft dass in der Industrie arbeitende Menschen zunächst mehr als Rentner, Landwirte oder Mitarbeiter der Kirche. Aber auch diese drei Gruppen bekommen Ihr Geld letztlich nur, weil eine starke Exportwirtschaft für den Wohlstand sorgt, der Renten auszahlen, Kirchen unterhalten und frische Äpfel kaufen kann. Und gerade exportorientierte Unternehmen legen nun einmal wert auf eine möglichst gute Verkehrsanbindung – primäre Verkehrsmittel für den Welthandel sind und bleiben möglichst große Containerschiffe. Die transportieren nicht nur billiger als jede denkbare Alternative, sie tun das überdies auch relativ Umweltfreundlich und Effizient in jeder Hinsicht.

Natürlich darf man der Wirtschaft nicht alles unterordnen und schon gar nicht die Sicherheit der Menschen hinter den Deichen.

Womit ich gar nicht zurecht komme, dass sind Umweltschützer die es wohl am liebsten sähen, wenn Dörfer wie Hoopte, Fliegenberg oder Drage, die nunmal ganz dicht an der Elbe und damit im ursprünglichen Überschwemmungsgebiet liegen, einfach aufgegeben würden und man alles der Natur zurückgeben würde.

Klar, das würde der ganzen Problematik ihre Brisanz nehmen. Aber Ideen, die in diese Richtung gehen, sind verkehrt und aus Sicht der betroffenen Bewohner sogar ein bisschen menschenverachtend.

Auch wenn es “nur” darum geht, neue Überschwemmungsflächen zu schaffen, die immer mit dem Verkleinern von Ackerflächen und so auch mit einer stückweisen Entsiedelung einhergehen. Menschen aus Naturschutzgründen einen Umzug oder die Aufgabe oder Verkleinerung eines Betriebes aufzuzwingen, das ist genauso falsch als würde man wirtschaftlichen Interessen die Deichsicherheit unterordnen.

Wenn Hamburg alle Verteuerungen und Verschlechterungen, die durch eine neue Elbvertiefung entstehen, ausgleicht, dann nehme ich eine Vertiefung in Kauf.

Was angeht, bin ich mit unserem FDP-Landtagskandidaten Nino Ruschmeyer einer Meinung. Der ist nebenbei bemerkt ebenfalls Elbanrainer und zudem als Feuerwehrmann, genau wie ich, auch was den Sicherheitsaspekt angeht mehr involviert ist als mach Anderer.

Allererste Voraussetzung bleibt allerdings, dass die bereits entstandenen Schäden ausgeglichen werden. Vorher ist an eine neue Vertiefung nicht zu denken, da bin ich ganz Hoopter und Elbanwohner und diese Position teilt der Deich- und Wasserverband ebenfalls, wie Ronald Oelkers (den Monika Griefhahn versehentlich abwechselnd mal Rainer Oelkers oder auch mal Ronald Oelker nannte) auf der Veranstaltung mehrmals betont hat.

Entartete Kunst?

Obwohl Kultur eigentlich eher Ländersache ist, haben wir einen “Kulturstaatsminister” des Bundes. Naja aber Bildung ist ja eigentlich auch Ländersache, was den Posten einer Bundesbildungsministerin ebenfalls nicht auszuschließen scheint – soviel zum Thema Föderalismus in Deutschland. Ich wollte auch nur auf diesen vermutlich recht unbekannten Posten hinweisen, den seit einiger Zeit ein gewisser Bernd Neumann innehat. Vor ihm hat den Job übrigens Michael Naumann gemacht, der jetzt allen Umfragewerten trotzend Bürgermeister von Hamburg werden will.

Bernd Neumann aber hat sich jetzt in seiner Eigenschaft als oberster deutscher Kulturexperte zum Evergreen-Thema “Killerspiele “ausgelassen, denen er bei der Gelegenheit gleich noch dass auch in meiner unmittelbaren Umgebung gängige Attribut “menschenverachtend” verpasst. Natürlich ohne zu definieren, was denn nun “Killerspiele”, erst recht “menschenverachtende Killerspiele” sein sollen, unterstützt er offenbar pauschal alle Bestrebungen für Spielverbote in verschiedenen Bundesländern.

Er spricht von einem “unkontrollierten Medienkonsum”, was sich für mich wie der Wunsch anhört, Medienkonsum am besten staatlich möglichst umfassend kontrollieren zu wollen. Er konzentriert sich dabei nicht nur auf Computerspiele, auch gegen Musik auf CDs und Konzerten sowie Musikvideos hat er etwas. Jedenfalls dann, wenn sie nicht seinem Geschmack entsprechen.

Immerhin weiß ich jetzt endlich, was genau die Aufgabe des Kulturstaatsministers ist: Er definiert, was zu Kultur gehört und was nicht. Keine Ahnung, wie gewichtig sein Wort wirklich ist aber falls er doch was zu sagen hat, dann bedeutet das wohl für die Idee, dass Computerspiele Kulturgüter sind, tendentiell eher eine Absage.

Über Geschmack lässt sich zwar streiten – aber was vom obersten Kulturbanausenexperten der Nation als entartet und geschmacklos aussortiert wird, dass hat nichts mehr mit Kunst und Kultur zu tun. Und natürlich gehören Kontrolle und Entscheidungen auf diesem Gebiet nicht in die Hände der Eltern – in solchen Härtefällen erzieht der Staat selbst!

Was geschieht, wenn sich der Staat nicht einschaltet bringt Neumann (freilich wie üblich ohne irgendeinen Beweis auf Wahrheitsgehalt seiner Aussage) auch noch schnell auf den Punkt:

“Wir sehen Folgewirkungen in den Schulen: Der Anteil gewaltbereiter Jugendlicher nimmt drastisch zu, das muss uns zu denken geben”

Selbstredend sind dafür ausschließlich böse Musik, böse Musiker, böse Spiele und unfähige Eltern verantwortlich. Wenn diese Jugendkaputtmacher nicht wären, dann wäre die Welt vollkommen in Ordnung.

Siebenschläfer

Wer abergläubisch ist, der kann sich ab sofort wohl auf 7 Wochen Sturm und Regen freuen. Allerdings könnte es gut sein, dass der ursprüngliche Siebenschläfertag eigentlich der 7. Juli sein müsste, mehr dazu hier.

Mir isses Wurst, ich glaube lieber an Fakten. Und laut Wikipedia (okay, dort findet man nicht immer nur Fakten, aber trotzdem…) gilt diese Siebenschläferregel zwar in 6-7 von 10 Fällen, bei uns im Norden aber ist sie statistisch gesehen Unsinn – also Kopf hoch, der Sommer kommt schon noch wieder.

Lösungen zum Fachkräftemangel

Es gibt in Deutschland immer noch viele Arbeitslose – aber nicht mehr ganz so viele, wie noch bis vor kurzem. Und jetzt, da dieses Problem endlich etwas kleiner wird, tritt ein anderes immer mehr in den Vordergrund: Der Fachkräftemangel.

So neu ist der nicht, die Älteren von uns erinnern sich vielleicht ja noch an Schröders “Green Card” damals, mit der die damalige Regierung ausländische IT-Spezialisten nach Deutschland locken wollte. Das hat nur bedingt geklappt, weil die Hürden relativ hoch waren und Deutschland doch nicht so ein tolles Land zum Arbeiten ist, wie wir immer dachten.

Da der Fachkräftemangel, besonders der im Bereich der Ingenieure, aber inzwischen für die deutsche Industrie zur einer wichtigen Standortfrage wird (was ein gutes Argument dafür ist, warum z.B. Automatisierungstechniker in Deutschland Arbeitsplätze schaffen und nicht vernichten – da ich genau dass studiere muss ich mich nämlich öfter mal verteidigen, was das angeht), kommt das Thema nun wieder auf den Tisch: Die Regeln sollen erleichtert werden. Das Mindesteinkommen, dass ausländische Fachkräfte haben müssen um hier arbeiten zu dürfen soll reduziert werden. Grundsätzclih keine schlechte Idee, hätte man natürlich auch eher drauf kommen können.

Allerdings: Allein im vergangenen Jahr haben 155.000 Deutsche sich in Richtung Ausland verabschiedet. Für die galt keine Einkommens-Untergrenze, die hatten andere Gründe. Vielleicht gibt es tatsächlich Dinge, die einen in Deutschland nerven? Starre, zum Teil sich selbst widersprechende, oft auch nicht zielführende und unsinnige Regeln auf dem Arbeitsmark oder im Steuerrecht zum Beispiel? Oder die spürbaren Tendenzen in Richtung Überwachung der Bürger? Oder ein unattraktives Rentensystem mit zwingender Mitgliedschaft?

Es lassen sich jedenfalls genug Gründe finden, die gegen den Standort Deutschland als Ort zum Leben und Arbeiten sprechen. Für Manche so viele, dass die vielen guten Seiten, die Deutschland natürlich auch hat, die Nachteile nicht mehr aufwiegen können und sie lieber woanders ihr Glück suchen. Daran sollte die Bundesregierung in diesem Zusammenhang ruhig auch mal ein paar Gedanken verschwenden.

Ein weiterer Vorschlag meinerseits, wie dem Fachkräftemangel begegnet werden könnte: Mehr Fachkräfte ausbilden.

Maßnahmen wie Studiengebühren für Studienfächer, die uns dringend fehlen, sind übrigens nicht unbedingt dazu geeignet, die Zahl der Fachkräfte in diesen Bereichen zu erhöhen.

Damit meine ich nicht zwangsläufig, dass die Länder mit Studiengebühren die nun für einzelne Fächer wieder abschaffen müssen (auch wenn ich da nichts gegen hätte). Die jetzt über zu wenige Fachkräfte jammernde, vor Aufträgen aber offenbar strotzende Industrie (wärs anders hätte man ja auch keinen Mangel an Leuten…) könnte natürlich auch mal auf die Idee kommen, Stipendien zu vergeben statt nur nach dem Staat zu rufen, der nun die Regeln für ausländische Mitarbeiter lockern soll.

Und ein letzter, wahrscheinlich sehr niedersachsen-spezifischer Punkt noch: Seit Jahren beobachte ich, dass an einer in meinen Augen besonders für den technischen Bereich absolut wichtigen Schulform immer weiter gespart wird.

Die Rede ist von der Fachoberschule, die besuchen darf, wer eine Ausbildung gemacht hat und auf diesem Wege die Fachhochschulreife nachholen will. Über diesen Weg können zum Beispiel ausgebildete Elektriker nach nur einem weiteren Schuljahr sofort ohne ein umständliches Abitur studieren gehen – und zum Beispiel mit ihrem anschließenden Ingenieurs-DiplomBachelor-Abschluss den Fachkräftemangel entschärfen. Eine solche Schulform gehört anständig finanziert, wenigstens so anständig wie richtige Gymnasien. Und sie gehört vielleicht auch ein bisschen besser beworben, damit frischgebackene Gesellen aus Handwerk und Industrie besser ihre Chancen erkennen.

Sowas könnte man sogar schon angehenden Realschulabsolventen mal beibringen (da lernt man, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, nämlich auch ne ganze Menge unnützes Zeug), damit denen schon klar wird, welche Perspektiven sie überhaupt haben.

Pausenfüller

Das hier ist doch mal was neues. Die Aufgabe lautet: bring den blöden roten Kreis durch das zeichnen von Rechtecken dazu, die Sterne zu erwischen. Ein bisschen rumkniffeln für zwischendurch also, schön kurzweilig – nur leider viel zu wenige Level. Trotzdem witzig.

Wer allerdings eher auf Gewalt steht, der hat vielleicht mit diesem Raketenwurm-Simulator seinen Spaß. Man steuert das Teil durch den Boden, bricht ab und zu durch die Oberfläche um Elefanten und um sich schießende Menschen zu fressen. Na wenn dass nix is…

So, dass waren zwei ganz simple Spiele, die ich bei agitpop gefunden habe. Und wo die herkommen, da gibts noch mehr – also gerne mal rumstöbern.

Für eine Handvoll Cent…

Call-In-Sendungen, dass sind diese hirnlosen Gewinnspiele, die entweder auf Sendern laufen, die man nie guckt – oder eben spät abends, sollen transparenter werden.

Die Idee hinter diesen Sendungen ist ja recht einfach: Man kann anrufen, zahlt dafür 50 Cent und beim etwa Eine-Millionsten Mal kommt man eventuell durch.

Dann muss man allerdings noch ne Frage beantworten, die gerne mal total bescheuert sein kann und kaum zu beantworten ist (“Wörter die mit …haus enden”, wo die fehlenden Lösungen dann aber garantiert diejenigen sind, die im normalen Wortschatz nicht vor kommen). Naja und wenn man diese kleinen Hürden überwunden hat, dann gewinnt man eine Anzahl “Geldpakete”. Was es damit auf sich hat habe ich ehrlich gesagt noch nie verstanden, ist mir aber auch egal.

Was mich umtreibt: Warum denkt man sich für so einen Unsinn überhaupt noch Regeln aus? Es geht doch ganz offensichtlich darum, Fernsehzuschauern kurz vorm Schlafen gehen nochmal n paar Euro aus den Rippen zu leihern. Diese Sendungen werden nämlich offenbar wirklich direkt über die Telefongebühren finanziert, daher kann man ja auch völlig ungestört von Werbeunterbrechungen diesem tollen Rätselspaß frönen…

Aber es weiß doch wirklich jeder, dass diese Sendungen ne ganz billige Masche sind. Daher drängt sich mir die Frage auf, ob es nicht vollkommen Wurst ist, nach welchen Regeln diese ganzen Ex-Bigbrothers das Publikum abzocken dürfen. Rufen da denn ernsthaft Menschen an, weil sie was gewinnen wollen?

Wenn ich schon so spät noch fernsehen will, dann guck ich mir im Zweifel sowieso lieber diese Bahnstrecken oder die Space Night an. Das ist ähnlich prickelnd, nur erspart man sich nervige Moderatoren und noch nervigere Einspielsounds.

Rundschreiben: Reball

Folgenden Inhalt hab ich heute mal per Mail an so ziemlich jeden, den ich kenne geschickt:

Hallo Leute,

wie Ihr vielleicht mitgekriegt habt, gab es in Winsen einigen Ärger mit der Reball-Arena vom Shape Club (der WA hat da öfter mal was geschrieben, Ihr findet auch einige Zusammenfassungen auf meinem Blog, http://blog.jan-filter.de – einfach mal „shape“ in die Suchlieste dort eingeben).

Wer mit Reball nichts anfangen kann: Es geht darum, dass erwachsene Menschen mit Plastikkügelchen aufeinander schießen. Man könnte auch von einer Weiterentwicklung der Erbsenpistolen für Kinder sprechen, mehr ist es letztlich nicht.

Wie Ihr vielleicht auch wisst, bin ich, was speziell diese Geschichte angeht, seit einiger Zeit politisch recht engagiert, weil ich ne ziemliche Hasskappe auf Leute habe, die ihrer Meinung nach „verkehrte“ Sportarten, von denen sie aber entweder gar keine oder nur eine sehr verschwommene Ahnung haben, einfach so verbieten wollen. Ich halte grundsätzlich nichts von dieser Art von Bevormundung, in diesem Fall kommt aber die beeindruckende Ahnungslosigkeit der Entscheider noch hinzu, die mich richtig wütend macht.

Im Zusammenhang mit meinem Engagement hatte ich vergangene Woche ein Treffen mit den beiden Chefs vom Shape. Das Ergebnis dieses Treffens ist, dass Shape und Junge Liberale im Landkreis kurzfristig, nämlich am

Dienstag, dem 3. Juli 2007 um 10 Uhr

eine Info-Veranstaltung für die Presse machen werden. Ein bisschen geschossen wird dabei natürlich auch, dass hat mir zumindest Herr Schlüter vom Shape zugesagt.

Auch der niedersächsische Landesvorstand der Jungen Liberalen wird eigens aus diesem Anlass anreisen, um zu demonstrieren, dass es auch anderswo junge Leute gibt, die sich mit dieser “was-ich-nicht-kenne-verbiete-ich-lieber”-Nummer nicht abfinden werden.

Um zu zeigen, dass die Sportart nicht nur für einige Freiheitsfanatiker wie ich es bin interessant ist, sondern es wirklich Menschen gibt, die das gerne spielen und die obendrein nicht den Eindruck erwecken, irgendwie grenzdebil oder gewalttätig zu sein, wäre es ganz gut, wenn an dem Termin möglichst viele daran interessierte Leute oder sogar aktive Paint- oder Reballer vor Ort wären.

Natürlich ist auch jeder Andere herzlich eingeladen, sei es aus Interesse an der Sportart, aus allgemeiner Grundhaltung heraus, dass gewisse Dinge nicht verboten werden sollten oder einfach um Präsenz zu zeigen, ein Zeichen gegen übermäßige Bevormundung durch selbstherrliche, aber ahnungslose Volksvertreter zu setzen.

Hätte jemand von Euch Lust und Zeit? Und/oder könntet Ihr in Eurem Bekanntenkreis mal nachfragen?

Es geht im Wesentlichen darum, Verständnis für die Sportart zu schaffen. Natürlich läuft das offiziell unter dem Titel “Wir JuLis aus ganz Niedersachsen setzen uns gegen Besserwisserei alter Leute und für die Freiheit junger Menschen ein”, ich schätze aber, dass auch viele Spieler ein Interesse daran haben, dieses (zumindest in Winsen) etwas merkwürdige, völlig ungerechtfertigte Image von Re- und Paintball auch pressemäßig endlich reinzuwaschen.

Wer bisher diesen Eindruck hatte, für den bietet diese Veranstaltung die große Chance, sich ein eigenes Bild von dieser in aller Welt beliebten Sportart zu machen, in der es mittlerweile eine Bundesliga sowie Europa- und Weltmeisterschaften gibt.

Falls Ihr noch Fragen habt, fragt.

Ciao, Euer Jan

Ich betätige mich also sozusagen im Dienste der Aufklärung. Ich hoffe, dass es mit der Aktion gelingt etwas Licht in die Sache zu bringen und endlich mal ein bisschen Verständnis zu erzeugen.

Update: Mittlerweile hat der FDP-Kreisverband eine Pressemitteilung herrausgegeben, die ziemlich genau meiner Position zum Gerichtsurteil entspricht.

Die Ziele vom Filterblog

…versuche ich anlässlich eines Blogprojektes von Blogschrott.net mal irgendwie zu umreißen.

Im Grunde genommen hatte ich ganz früher schon auf Hoopte.de sowas Ähnliches wie bloggen betrieben. Das ist locker 7-8 Jahre her – aber streng genommen ging es damit schon los.

Die Ziele damals waren auf verschiedene regionale Ereignisse hinzuweisen und ab und zu mal Vorgänge unterschiedlichster Art zu kommentieren.

Diese Ziele verfolge ich heute mit diesem Blog nach wie vor. Regelmäßig weise ich auf nennenswerte Veranstaltungen in Winsen und Umgebung hin und ich kommentiere auch die Kommunalpolitik wann immer ich das Gefühl habe, dass meine Meinung dazu interessant oder wenigstens irgendwie relevant sein könnte.

Mit den vielen politischen Kommentaren will ich auf Themen hinweisen, die meiner Meinung nach mehr Öffentlichkeit vertragen könnten, so wie mein Artikel zum Thema Wahlmaschinen.

Oft geht es mir auch darum, meine oft etwas abseits des Mainstreams liegende Position zu erläutern und so meinen Lesern die Gelegenheit zu geben, ihren Horizont ein wenig zu erweitern. Ich erwarte dabei natürlich nicht, dass die Mehrzahl meiner Leser sich meiner Meinung anschließt. Ich will hier niemanden manipulieren oder bekehren. Es geht mir mehr darum zu zeigen, dass es zu vielen Dingen mehr als nur eine vernünftige Sichtweise gibt. Und durch Kommentare lasse ich mich durchaus auch mal eines besseren Belehren, wenn ich den Eindruck habe dass jemand mehr weiß als ich und mir sein Standpunkt vernünftiger vorkommt als meiner.

Als ich anfing, da dachte ich ich könnte vor allem Freunde und Bekannte erreichen und so vielleicht die ein oder andere Diskussion anstoßen, was ich nach wie vor wichtig finde und ich freue mich, wenn das mal klappt. Mittlerweile habe ich viele regelmäßige Leser, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Das macht einen schon irgendwie stolz und mittlerweile gehört das Erhöhen der Leserzahlen ganz klar auch zu meinen Zielen, auch wenn ich mit soviel Erfolg gar nicht gerechnet hatte. Will heißen: Ich hätte schlimmstenfalls auch kein Problem damit, nur für mich zu schreiben. Aber es ist natürlich um so schöner, wenn ich verschiedene fremde und bekannte Menschen erreichen kann.

Durch das Bloggen trainiere ich außerdem ein wenig meine Ausdrucksfähigkeit. Wenn man regelmäßig Texte für ein breiteres Publikum schreibt, dann hilft einem dass dabei sich Sorgfalt und eindeutige Formulierungen anzugewöhnen.

Ein weiteres wichtiges Ziel zum Schluss: Es macht einfach Spaß. Ich schreibe gerne und wohl jeder der gerne schreibt, der wird sich wünschen, dass auch andere an seinen Gedanken irgendwie teilhaben können.

Ich denke, damit habe ich meine Ziele, beziehungsweise meine Beweggründe, dass hier zu machen, ganz gut umrissen. Wenn dieses Blogprojekt beendet ist, dann gibts hier noch ne Liste mit allen anderen Teilnehmern, so dass am Ende ein Überblick entsteht, der zeigt warum Menschen wie ich tun was ich (und sie) machen. Das ist dann auch für mich ganz interessant – und vielleicht fällt ja manchem Leser dann ein, dass er auch Lust hätte, selbst loszubloggen;)

Nachtrag: Nachdem nun dieses Blogprojekt abgeschlossen ist, können interessierte Leser in den folgenden Links noch viele andere Gründe finden, um ein eigenes Blog zu starten. Wer keine Ahnung hat, wie, der kann zum Beispiel hier mal gucken, wie leicht das in Wirklichkeit sein kann.

Ziel des Blogs, Elektroschaf
Ziele des Blogs, prinzess.biz
My Goals with SEO Expert
Ziele
mit meinem Blog, blogspan.net

Ziele des Globalisierungsblog
Ziele mit dem eigenen Blog, ampuria.de
Ziele mit dem eigenen Blog, woschod.de
Die Ziele meines Blogs, fi-ausbilden
Warum blogge ich eigentlich? Welche Ziele? athriel
Ziele mit dem eigenen Blog, dimido.de
Bloggen, um mich zu erinnern, cjoes-blog.de
Ziele von Liebepur
Die Ziele meines Blogs, lust-und-mehr
Die Ziele von randpop.de
Ziele mit dem Blog, dmay.net
Welches Ziel verfolgt das modersohn-magazin?
Ziele von Teddykrieger
6 Ziele des Bloggen, tamagothi.de
Ziele des Blogs, softanarcho.de
Ziele mit digitalvivi
Ich will die Weltherrschaft, rtauchnitz
Welches Ziel hab ich mit meinem Blog? patje.de
Die Ziele vom Filterblog
Ziele mit meinem Blog, selbständig-im-netz
Der Blog und ich, simsi.ch
10 Ziele vom denhartenweg-Blog
Blogziele, glühweinjunkies
Blogziele, zuerst der Untergrund, dann die Welt- burnttonque
Ziele von Famlog
Ziele mit dem eigenen Blog, wirbelwebber
Die Ziele eines Blogs, cacophonie
Warum ich blogge, spitau
Ziele mit dem Blog, kaennchen.de
Blogprojekt: Warum ich blogge, phpaws
Spass, Kontakte, Diskussionen, Wissen – tommyholiday
Ziele mit dem Blog, Yoda (Möge die Macht mit Dir sein!)
Meine Blogziele, falki-design.ch
Ziele mit meinem Blog, mitra.ch
Ziele von nachhaltigbeobachtet
Ziele mit meinem Blog, thomas-matterne.de
Die Ziele meines Blogs, urban-community
blogziel erreicht, energynet.de
ziele, randpop.de
wortgefecht.net, Ziele des Blogs
uschilange.de, Ziele des Blogs
Ziele mit vvallo.com
Ziele des Ameisen Blogs
Ziele von nighttiger
Projekt von Yannick, guxx.de
Ziele mit meinem blog, albersmann.net
Also: zentrale der Macht
Ziele, stadtneurotiker
Ziele mit meinem Blog, webtagebu.ch
Ziele mit meinem Blog, connys-welt.com
Von den eigenen Zielen erzählen, datenschmutz
Ein Monat und weiter, sociowatch
Ziele mit meinem Blog, document-dot-write
Ziele mit dem eigenen Blog, cio-weblog.de
Blogosphere, vernetzt euch! Stereophone
Meine kleine Presell Pages, skuub.de
Ziele mit dem eigenen Blog
Überlegungen zu meinen Zielen, journalist-und-optimist
Warum bloggen und podcasten wir? z-pod.de
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