Präsidentschaftskandidatengoogleracing
Mit Google Trends lassen sich (ich berichtete) interessante Vergleiche anstellen, was die Häufung von Suchbegriffen in Bezug zu einer Zeitskala angeht.
Spaßeshalber hab ich mal die drei nach meinem Eindruck meistgenannten Bewerber auf die US-Präsidentschaft gegeneinander antreten lassen (sinnigerweise nur für Suchanfragen aus den USA):

Nur mal so, damit niemand meint, außer durchgeknallten Liberalen würde sich niemand für Ron Paul interessieren;)
Das ist billig, Herr Steinbrück!
Auch wenn ich seine Grundlinie als Finanzminister größtenteils in Ordnung finde (wenn er sie denn nur besser durchsetzen könnte…), das hier ist doch einfach nur billigste Polemik:
“Die Hochnäsigkeit der Manager, die wir mitunter gesehen haben – nach dem Motto: Wir sind cleverer als die anderen -, endete in einem Desaster.”
Damit meint er die Auswirkungen der US-Immobilienkrise, die mit der IKB eine weitere deutsche Bank in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hat. Die IKB ist, ähnlich wie die ebenfalls ins straucheln geratene Sachsen LB, letztlich eine staatliche Bank, also keine freie, nach marktwirtschaftlichen Prinzipien handelnde Bank.
Wenn man diesen Banken vorwirft, sie würde von ihren Geschäften zu wenig verstehen, dann hängt das direkt mit ihrer zu geringen marktwirtschaftlichen Orientierung zusammen und nicht damit, dass Bankmanager von Berufswegen hochnäsig und dumm wären.
Allerdings kommt Bankmanagerschelte in Deutschland natürlich immer ganz gut an.
Aber ausgerechnet der deutsche Finanzminister, der auf einem gigantischen Schuldenberg sitzt, den er trotz rekordverdächtiger Steuerbelastungen der Bürger nicht verkleinern kann, sollte sich mit so derber Kritik doch etwas zurück halten.
Her mit dem Mindestlohn, Schluss mit dem neoliberalen Gewäsch
Disclaimer vorab: Natürlich weiß ich, dass “neoliberal” etwas völlig anderes bedeutet, als uns all jene ständig erzählen wollen, die die “soziale Wärme” sozusagen exklusiv gepachtet haben. Um aber mal so richtig polemisch rüberzukommen, ist das Wort in diesem Fall im umgangssprachlichen Sinn von Linkspartei, SPD, Grünen und CDU gemeint.
Es geht, natürlich, um den sehnsüchtig erwarteten und endlich beschlossenen Post-Mindestlohn.
Dazu noch ein Disclaimer vorab: Ich mag unsere Briefträgerin und bin davon überzeugt, dass sie jeden Cent ihres Lohnes wert ist. Sie ist schnell, unkompliziert, hilfsbereit und sympathisch. Darum wird sie auch in diesem Jahr, wie immer, eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten bekommen.
Und ein letzter Disclaimer: Der eine oder andere Satz mag etwas zu zynisch und/oder ironisch rüberkommen aber angesichts der um sich greifenden Volksverdummung war mir einfach danach.
So, nachdem das geklärt ist, kanns ja losgehen.
“Die Mehrheit der Deutschen findet Mindestlöhne gut und gerecht,” das ist sozusagen common sense und man kann es jeder Umfrage und jeder Zeitung entnehmen.
Das an sich ist schon ein durchschlagendes und alles entscheidendes Argument! Dann muss ein Mindestlohn wirklich die Lösung für all unsere wirtschaftlichen Probleme sein. Außerdem haben ihn ja alle um uns herum schon längst – auch dass ist mittlerweile, siehe Rauchverbot, siehe Tempolilmit, ein guter Grund, endlich mit dem Strom zu schwimmen.
Es gibt natürlich diese Skeptiker (=unsoziale Schweine oder Schlimmeres), die in jedem Internetforum relativ schnell den Stempel “marktradikal”, “neoliberal”, “wirtschaftsfreundlich”, “unsozial” verpasst bekommen. Diejenigen, die mit solchen Begriffen um sich werfen, haben zwar oft keinen Schimmer, was das alles überhaupt bedeutet und sie kennen die, die sie stigmatisieren auch nicht näher, so dass sie lediglich diese Einzelpositionen bewerten können, was niemandem gerecht wird und reichlich oberflächlich ist.
Wer aber gegen den Strom schwimmt, der kann ja nunmal nicht ganz dicht sein. Wie kann man als guter Deutscher nur so aus der Reihe tanzen? Unfassbar, wie manche Menschen völlig grundlos unsere schöne Meinungsharmonie zerstören!
Wenn (bis auf ein paar dumme egoistiesche Spinner) alle dafür sind, kann es also gar nicht falsch sein, einen Mindestlohn einzuführen. Und es kostet keine Arbeitsplätze, natürlich nicht!
Warum sollten steigende Preise auch irgendwie die Nachfrage beeinträchtigen? Eine geradezu hahnebüchene Vorstellung! Warum sollten teure Postdienstleistungen zu mehr elektronischem Versand führen? Völlig unmöglich, in was für einer Welt leben diese Zweifler denn nur! Außerdem wird die liebe Post ihren Service womöglich soweit verbessern, dass demnächst niemand mehr Emails verschicken wird, weil es per Brief so viel bequemer ist.
Und eine so hochqualifizierte Tätigkeit wie das stecken von Umschlägen in Briefkästen, die kann nunmal nicht Jeder einfach so! Das ist auch nicht das gleiche, wie Prospekte verteilen oder Zeitungen austragen, weshalb hier selbstverständlich bisher keine Mindestlöhne gelten. Aber wenn das so wäre, dann wäre natürlich trotzdem jeder bereit, ein paar Euro mehr im Monat für seine Zeitung zu berappen, alles andere wäre nicht etwa sparsam oder angesichts sinkender Qualität der meisten Zeitungen sogar vernünftig, sondern schlicht unsozial!
Außerdem ist die Post in einer Welt, die uns mit lauter feindlichen und bösen, weil profithungrigen (es gibt nichts übleres, als Unternehmen, die Gewinn machen wollen!) Unternehmen umgibt, unser Freund, weil es sie nämlich als einziges Unternehmen in ganz Deutschland gibt, jawohl! Deswegen heißt sie ja auch DoiDeutsche Post!
Okay, ein paar tausend Postfilialen auf dem Land mussten geschlossen werden. Die in unseren beiden Nachbarorten zum Beispiel (bei uns direkt hats eh noch nie eine gegeben, soweit ich weiß). Daran sind aber irgendwie auch nur diese blöden Neoliberalen Schuld und das wird ganz sicher nicht besser, wenn man der Konkurrenz erlauben würde, auf dem platten Land Filialen aufzumachen. Denn die wollen gar nicht unsere Briefe ausliefern, die wollen nur Profit!
Nein, es bleibt dabei: Die Post ist gut und will nur unser Bestes. Das gilt auch für ihre Angestellten, darum will sie ihnen freiwillig mehr zahlen, als der Wettbewerb vorgibt. Was für ein Vorbildliches Unternehmen!
Das rechtfertigt alles, was man politisch unternehmen kann, um ihr zu helfen – inklusive dem Erhalten ihres Monopols, damit sie auch morgen noch der einzige Postdienstleister ist, der wirklich überall ist (wo es noch Filialen gibt). Eine einzige Post reicht doch schließlich auch völlig aus, um Briefe zu verschicken.
Und Thomas Gottschalk kann sich doch eh nicht zerteilen und für zwei Unternehmen werben. Wer braucht schon Wettbewerb, wenn die Post alles bietet? Wer will denn bitteschön, dass die Nachfrage den Preis für einen Brief bestimmt und nicht der Postvorstand?
Nein, man kann wirklich froh sein, dass die Mehrheit der Deutschen all das so sieht. Jedenfalls bei der Post – was die Strompreise angeht, hält sich das Verständnis für künstlich hoch gehaltene Preise erstaunlicherweise noch sehr in Grenzen.
Aber das wird schon noch. Auch hier wird sich bestimmt noch die visionäre Erkenntnis durchsetzen, dass Wettbewerb letztlich überflüssig ist und es zur sozialen Verantwortung jedes Einzelnen gehört, die verordneten Preise zu bezahlen. Und zwar egal wie hoch die auch sein mögen, denn die Höhe haben weise Männer so festgelegt. Wir haben sie zu bezahlen, es sei denn wir wollen selber unsere Post ausliefern oder unseren Strom produzieren.
Ansonsten wird bezahlt, was verlangt wird, wir sind hier nämlich nicht bei Wünsch dir was und das Leben ist kein Ponyhof. So gebietet es nunmal die soziale Gerechtigkeit – und dafür ist uns wirklich kein Preis zu hoch.
Alkoholverbot: Demnächst auch auf der Reeperbahn
Partielle Alkoholverbote scheinen sich zu einer *räusper* “Erfolgsstory” zu entwickeln. Denn nachdem es in Freiburg bereits durchgesetzt wurde und weitere Städte drüber nachdenken, wird in Hamburg offen damit gedroht, die wohl berühmteste Straße der Welt trocken zu legen.
Freiburg wird ausdrücklich als Vorbild genannt, was bedeutet dass in den Kneipen durchaus noch Alkohol verkauft werden darf – nur darf man eben nichts Mitgebrachtes mehr auf der Straße trinken.
Insofern könnte man auch von einem Konjunkturprogramm für die durch Rauchverbote gebeutelte Gastronomie sprechen. Vielleicht ist das wirklich der tiefere Sinn: Man bekämpft die negativen Auswirkungen des einen Verbotes mit weiteren Verboten?
So zynisch das auch klingt: Das kann ich nur hoffen. Aber ich glaube, dass damit die Hetzjagd gegen die nächste Droge in eine neue Phase eintritt. Natürlich sind wir selber schuld, weil wir es ja sind, die unsere Freiheit so schamlos ausnutzen und Dinge tun, die uns die Regierungen in Gemeinden, Ländern und dem Bund so einfach nicht durchgehen lassen dürfen – weil ja sonst nie gute Menschen aus uns werden.
Wie schrieb ich doch schon im März 2007:
Verbote haben derzeit Hochkonjunktur. Woran liegt das? Natürlich an uns freien Menschen. Wir kaufen “Glühbirnen” statt Energiesparlampen, wir fahren auf Autobahnen schneller als 130 Kilometer in der Stunde, wir Rauchen wann und wo es uns passt, wir spielen “Killerspiele“, fahren SUVs (am besten noch dieselgetrieben und ohne Rußfilter!), wir sehen uns Internetseiten an, wie wir wollen – ohne uns zu fragen was unser Innenminister davon hält und wundern uns dann darüber, wenn der uns seine Trojaner ins System jagen will, wir raubkopieren und gefährden dadurch ganze Generationen massenkompatibler “Superstars”, wir stehen auf durchgestrichene Hakenkreuze um unserer Abneigung gegen Extremisten Ausdruck zu verleihen, wir
fahrenfliegen in den Urlaub, wohin es uns passt, wir essen was und wo wir wollen, wir ignorieren Mehrwegverpackungen seit wir auch auf Einweg Pfand zahlen, wir treiben Wintersport auf Kunstschnee oder in Skihallen und einige besonders Verirrte von uns wählen sogar die NPD…
Tja, und das Imperium schlägt zurück. Das haben wir nun davon, dass wir ständig aus der Reihe tanzen müssen.
Gelangweilte Webdesigner…
Das ist mal n Shop - einfach angucken.
gefunden bei Caschy
Newspeak
Wenn man, wie ich, ab und an in die Verlegenheit kommt, sich über politische Situationen und Maßnahmen zu unterhalten, dann vergisst man manchmal, dass es Menschen gibt für die es wichtigere Dinge im Leben gibt und die deshalb unter Umständen nicht ganz so vertraut sind mit den häufig irreführenden Niederungen politischer Begrifflichkeiten.
Ein Musterbeispiel dafür scheint mir “HartzIV” zu sein. Der profane Satz “Ich krieg Hartzvier” zum Beispiel bedeutet entgegen aller Logik natürlich nicht, dass das örtliche Sozialamt diesem Menschen ein Gesetzbuch in die Hand drückt. Trotzdem ist HartzIV aber eigentlich der Name eines Gesetzes.
Und übrigens weder der eines vierten Entwurfes noch einer vierten Version, wie ich es inzwischen schon mehrfach habe aufschnappen müssen.
Die Vorschläge der einstigen “Hartz-Kommission” wurden nur eben in vier einzelne Gesetze gegossen und so verabschiedet. Und während es (jeweils schwerpunktmäßig) in
- Hartz I zum Beispiel um Bildungsgutscheine, Unterhaltsgeld der Arbeitsagentur und Zeitarbeit ging, in
- Hartz II um Minijobs und Ich AGs, in
- Hartz III um die Umwandlung der Bundesanstalt in die Bundesagentur für Arbeit, ging es in
- Hartz IV, dem “Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt” um die Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe,
weshalb man das Ergebnis dieser Zusammenführung im Volksmund eben heute einfach “Hartzvier” nennt.
Es ist für die Debatte eigentlich egal, ob man genau weiß was Hartz 1-3 so gebracht haben aber von den merkwürdigen Begrifflichkeiten in der Politik, gerne auch Politikersprech genannt, sollte man sich insgesamt nicht hinters Licht führen lassen.
Daher mein Ratschlag: Ab und zu mal bei Wikipedia nachschlagen, statt befremdliche Begriffe einfach so in den eigenen Sprachgebrauch zu übernehmen.
Diesen Ratschlag wird man sicher auch in Zukunft noch beherzigen können. Denn dass sich Politiker und Journalisten künftig direkter und ehrlicher Ausdrücken, ist angesichts der Gefahr, dass die Bevölkerung dann doch zu schnell merken könnte, wann geschwafelt und wann Tacheles geredet wird, eher unwahrscheinlich.
Das geniale Konzept der irreführenden Sprache hat übrigens Orwell maßgeblich entwickelt, auch wenn “Hartz IV” als Begriff nicht unbedingt zu den wirklich gefährlichen Euphemismen gehört sondern lediglich nichtssagend ist. Aber wer “1984″ gelesen hat weiß, wie weit man es mit solchen Methoden treiben kann.
Aus für Call-in-Shows in den Niederlanden
“Na endlich” hab ich so gedacht, “zumindest die Holländer sind nicht so hohl und rufen da ständig an.”
Aber weit gefehlt. Die Sendungen werden nicht etwa deswegen abgesetzt, weil sie sich nicht mehr rechnen – sondern weil sie “unrechtmäßig” sind.
Ich mag diese Shows nicht und halte sie für weitgehende Volksverarschung. Aber ich hoffe, dass bei uns das Publikum entscheidet, dass sie aus dem Programm fliegen. Durch Nicht-ansehen und Nicht-anrufen. Aber nicht, weil die Staatsanwaltschaft klingelt.
Soviel Hirn erwarte ich einfach von meinen Mitmenschen. Ich Träumer…
Habemus Mudder und Vadder 2008
Und das sind in Hoopte
Jens Meyer als Mudder
und
Thomas Sander als Vadder.
Herzlichen Glückwunsch!
Mehr Infos und ein Foto von den beiden gibts exklusiv hier.
Wer keine Ahnung hat, was Sache ist, dem biete ich, serviceorientiert wie ich bin, hier eine ältere, aber weiterhin aktuelle Erklärung an, was es mit Mudder, Vadder und Faslam so auf sich hat.
Weiterhin empfohlen sei mein Erfahrungsbericht von meinem jüngsten Faslamsmitwirken anfang des Jahres, als mich Bier und ein alter Freund gemeinsam einen Abend vor dem Umzug dazu brachten, doch noch mitzumachen…
Im kommenden Januar werd ich dann wieder voll einsteigen und bei “meinem” Hoopter Umzug alles geben. Ein Thema steht schon so gut wie fest und ich mach mir schon jetzt so meine Gedanken dazu. Beizeiten gibts dazu hier voraussichtlich noch mal mehr zu lesen.
Grüne Jugend will Metzger loswerden
Die Mutterpartei vermutlich auch aber die Jugendorganisation fordert es inzwischen ganz offen:
“Die Grüne Jugend Baden-Württemberg fordert einen Parteiaustritt des grünen Landtagsabgeordneten Metzger als Konsequenz für dessen Äußerungen gegenüber dem “Stern”.”
Was hat er gesagt? Sinngemäß, dass viele Hartz4-Empfänger ihren Lebenssinn darin sähen, sich mit Bier und Kohlenhydraten vollzustopfen.
Ja okay, nicht unbedingt die feine Art und für einen Politiker, einen Parlamentarier sogar etwas zu direkt. Erinnert mich ein bisschen an Kurt Becks “Waschen und rasieren, dann kriegst du auch nen Job” damals.
Inwieweit Metzgers Äußerungen falsch sind oder er das aus eigener Erfahrung so festgestellt hat, wie er es gesagt hat, kann ich nicht beurteilen aber dass es solche Fälle gibt, dessen bin ich mir sicher. Für einen Politiker sind solche Verallgemeinerungen natürlich immer gefährlich.
Da sich die Grünen aber gerne als die parteigewordene Toleranz präsentieren, wundert diese reichlich restriktive Auffassung von Meinungsfreiheit innerhalb der Partei dann doch etwas.
Ich verstehe das Wesen einer Partei eigentlich so, dass ihre Vertreter und Mitglieder für ihre Politik zuständig sind und nicht etwa die Partei ihren Mitgliedern bestimmte Meinungen aufdrängt. Wer als Politiker alles toll und richtig findet, was die eigene Partei so will, der sagt entweder (meistens aus taktischen Gründen) nicht oder nur die halbe Wahrheit – oder er plappert einfach nur nach ohne selber nachzudenken.
So kenne ich das jedenfalls aus der FDP und von den JuLis – aber vielleicht ist das ja bei den Grünen und der Grünen Jugend anders?
Notgetan hätten Metzgers Äußerungen nicht aber Andersdenkende einfach aus der Partei zu ekeln, das ist schlicht undemokratisch und in diesem Fall den Äußerungen auch nicht angemessen.
Überflüssiger Presserummel um Obernazi
Es mag Paradox erscheinen aber dadurch, dass es in Deutschland verboten ist den Hitlergruß zu zeigen, schaffen es ranghohe Nazis immer wieder an die Spitze der Nachrichten.
Für mich ein klassisches Beispiel, wie gutgemeinte Verbote weder der Gesellschaft noch der Demokratie, dafür aber deren Feinden um so mehr nützen.
Da gehört dringend mal eine neue Lösung mit Hirn her.