Filterblog

Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.

Sommerloch im November

Aha, der neue bayrische Ministerpräsident Beckstein meldet sich zu Wort. Mit der Idee, die Mineralölsteuer zu senken und gleichzeitig eine Autobahn-Maut für PKW einzuführen.

Was das bringen soll weiß ich auch nicht, ich stehe da auch taktisch vor einem Rätsel – was sollte das jetzt? Vielleicht hat Günter Beckstein die Jahreszeit verwechselt und darum einfach mal ein traditionelles Sommerlochthema auf den Markt geworfen. Darüber hinaus ergeben diese Ideen für mich keinen Sinn.

Okay: Wer nicht unbedingt Autobahn fahren muss, der kann damit viel Geld sparen. Aber sonst? Linketasche-Rechtetasche at its best würde ich sagen.

Vielleicht würden sich die Menschen gar nicht so sehr über die maßgeblich steuerbingt astronomischen Spritpreise aufregen, wenn die Steuern wenigstens für das verwendet würden, was das einzig Gerechte wäre: Straßenbau und vielleicht noch irgendwelche Gewissenssichernde Öko-Maßnahmen zum Beispiel.

Warum Autofahrer aber zum Beispiel das sowieso schwachsinnige staatliche Rentensystem mitfinanzieren müssen, dass wird derzeit auch nur mit einem “naja, da fehlt halt Geld” erklärt.

Rußpartikel-Konjunkturprogramm

Erst wird mit Schützenhilfe aus Brüssel ein Bedrohungsszenario gezeichnet, dass ganze Städte dazu bringt sich für Autofrei zu erklären (oder zumindest für Diesel-Autofrei) und den Autofahrern aufwändig und teuer erklärt, dass sie unbedingt einen ebenso aufwändigen und teuren Rußpartikelfilter kaufen müssen.

Und dann stellt sich raus, dass die Filter zum Teil gar nichts nützen. Betrug wird einigen Herstellern vorgeworfen und 40.000 Filter müssen ausgetauscht werden.

Für die drei Hersteller, die die angeblich wirkungslosen Filter geliefert haben ist das zwar schlecht – aber für der Rest der Branche kann wohl einen Monat früher Weihnachten feiern… gut für die Arbeitsplätze dort, schlecht für das viele sinnlos rausgeworfene Geld, mit dem man sicher auch besser Arbeitsplätze hätte sichern oder schaffen können.

Aber für Brüssel ist uns nichts zu teuer.

Der böse Saffi vom StudiVZ

Heute hab ich mehrfach folgende Email weitergeleitet gekriegt:

> sag mal bitte allen leuten in deiner liste bei studivz , dass sie den kontakt
> mit ‘Saffi’
> nicht annehmen sollen, das ist ein virus!!!!!! der zerstört die ganze
> festplatte und
> zieht sich die daten da runter, wenn ihn einer deiner kontakte erwischt, bist
> du auch betroffen,weil er sich durch die liste frisst!!!! also kopier das und
> schick es an alle !!!! auch an die die offline sind

…und ich seh schon kommen, dass ich den Text jetzt öfter im Postfach haben werde, weil ich nämlich ganz schön viele gutgläubige Bekannte habe.

Das zeigen mir jedenfalls ähnlich gelagerte Fälle, in denen zum Beispiel ICQ wahlweise Geld kosten soll oder bestimmte Kontakte mindestens so gefährlich sein sollen wie “Saffi” und das gleiche Spiel gibts vermutlich auch auf anderen Plattformen oder Services.

Man nennt das “Hoax”, es sind dumme Scherze und sonst gar nichts. Es gab sie schon immer und ich fürchte, sie sterben auch nie aus.

Aber trotzdem mein gutgemeinter Ratschlag: Wann immer ihr sowas in eurem Postfach findet oder sonstwie zugesendet kriegt, leitet es nicht weiter, niemals, egal wie glaubwürdig das erstmal klingt, was da so steht. Denn es handelt sich immer um einen Witz, absolut immer.

Es mag der Tag kommen, an dem ao etwas auch mal ernst gemeint ist. Unwahrscheinlich – aber er mag kommen. Für diejenigen, die es wirklich gut meinen daher mein zweiter Ratschlag, der unbedingt auch in dieser Reihenfolge eingehalten werden sollte: Kurz mal danach googeln, was da so steht!

Das liefert normalerweise ganz schnell Hin- und oft auch schlüssige Beweise, dass man Filterblog-Ratschlag Nummer eins  mit Recht befolgt hat und nimmt einem jeden Zweifel daran, dass alles andere als ein Löschen dieser Email schon zuviel Aufwand für einen so doofen Scherz wäre.

Es sei denn man hat ein Blog, dann kann man sich darüber auch noch auslassen…

In diesem Fall fand sich bei Suche nach “studiVZ saffi” der Beweis gleich an erster Stelle in den Google-Ergebnissen: Ein Text von StudiVZ selber:

“Nach dem Gerücht über ein kostenpflichtiges studiVZ kursiert nun die Nachricht, dass ein gewisser „Saffi“ bei Kontaktaufnahme eure Festplatte löscht.
Der böse „Saffi“ soll sogar all eure Daten von der Festplatte ziehen, falls einer eurer Freunde sich mit ihm vernetzt.

Das ist natürlich völliger Humbug!”

So, alles klar?

Und, äh: Noch was ganz Allgemeines zu selbstgemachten Massenmails, wenn sie sich denn wirklich mal nicht vermeiden lassen: Wenn sich die Empfänger untereinander nicht alle kennen, dann gehören die Emailadressen in das “BCC”-Feld und nicht im Klartext in das “An” oder “CC”-Feld.

Und wo ich grade dabei bin: Wenn man ne Email weiterleitet, die vorher schon X mal weitergeleitet worden ist, dann löscht man wenigstens die ganzen anderen Empfänger-Adressen raus und man kopiert am besten auch den eigentlichen Text, auf den es ankommt, aus dem ganzen anderen Murks aus Adressen, Betreff-Zeilen und Signaturen raus, damit sich die 127 Empfänger, an die man den Kram weiterleitet nicht totsuchen müssen oder sogar irgendwann entnervt die wichtige Botschaft löschen, weil Nicht-Outlook-User sich nicht selten durch endlos verschachtelte Anhänge klicken dürfen, um die ursprüngliche Nachricht zu finden…

So genug gemotzt. Aber ich mein das ja wirklich nur gut…

Behörden sind zu dumm für Datenschutz

Es gibt viele Gründe, warum sensible persönliche Daten nicht dauerhaft bei staatlichen Behörden gespeichert gehören. Das simple Recht auf Privatsphäre zum Beispiel.

Das nehmen natürlich viele nicht ernst, “Wer nicht zu verbergen hat…” kommt dann immer ganz schnell. Als wenn es darum ginge.

Ein verdammt guter Grund ist aber, dass staatliche Behörden leider zu dämlich sind, sensible Daten angemessen zu behandeln. Da kann es schonmal passieren, dass ein paar Millionen Datensätze, die außer Namen, Adressen, Geburtsdaten auch Kontonummern und ähnliche, wirklich sensible Daten enthalten.

Genau dass ist in Großbritannien bekanntlich passiert. Und ohne irgendwem zu nahe treten zu wollen: Deutsche Behörden halte ich eher für technisch noch rückständiger als die Britischen.

Angesichts solcher Geschichten wird deutlich, dass blindes Vertrauen gegenüber immer neuen staatlichen Datenbanken nicht angebracht ist. Das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man das nächste mal eines dieser hochwichtigen Formulare ausfüllt, auf die Behörden der Deutschen Bürokratischen Republik so stehen…

Alkoholverbote kommen in Mode

Nachdem Freiburg es vorgemacht hat, gehts im Ländle plötzlich rund, was Alkoholverbote angeht.

Ich habe mir, anlässlich des Freiburger Falls, einen RSS-Feed bei Google-News generiert, der alle Nachrichten mit dem Wort “alkoholverbot” in meinen Reader spült (das das geht ist übrigens überhaupt ne ganz feine Sache, finde ich) und bin somit auch auf diesen Artikel aus Esslingen gestoßen, dass schon recht nahe meines derzeitigen Wohnortes liegt.

Die dortige CDU-Fraktion erwägt ein Alkoholverbot, weil auffallend viele Menschen unter 16 Jahren mit Bierflaschen in der Hand durch die Stadt laufen.

Mit anderen Worten: Weil Minderjährigen das Jugendschutzgesetz egal ist und deren Eltern offensichtlich auch, will man Erwachsenen das Trinken verbieten.

Bestechende Logik. Im Ergebnis werden die saufenden Kiddies wahrscheinlich woanders hinziehen. Das Problem wird damit nicht gelöst – aber zumindest verdrängt und verschwiegen. Die Chance, dass den unachtsamen Eltern ne Anzeige wegen ihrer Kinder ins Haus flattert, verringert sich und im Endeffekt lässt man genervte Passanten, Eltern und saufende Kinder in Frieden.

Nur Gewinner also? Irgendwie schon aber ich glaube kaum, dass die Esslinger CDU sowas im Sinn hat…

Grafiken online vektorisieren

Kann man mit Vectormagic. Ausprobieren kann ichs nicht, weil man Flash braucht und mir das derzeit nicht zu Verfügung steht – aber wenn Dr. Web sagt, dass das hinhaut, dann glaub ich das notfalls auch so;)

Wer nicht weiß, was Vektorgrafiken sind: Das sind Bilder, die auch beim Zoomen nicht verpixeln, weil sie nicht aus Pixeln bestehen sondern aus mathematischen Funktionen. Schriftarten werden normalerweise auch über Vektoren definiert, damit sie auch in riesengroß noch vernünftig aussehen.

“Alkoholfrei” hat nichts mit Freiheit zu tun

Wovor ich schon seit Monaten vor allem jene warne, die sich allzu laut über die Rauchverbote in Deutschland freuen, wird inzwischen stellenweise bittere Realität, wie jetzt in Freiburg:

In einem Teil der Freiburger Innenstadt soll im Januar 2008 an Wochenenden ein nächtliches Alkoholverbot im Freien in Kraft treten. Diese vorläufige Regelung hat der Gemeinderat der Stadt gestern Abend mit großer Mehrheit beschlossen.

So fängt es immer an. Was man hier noch als irgendwo verständliche Maßnahme gegen Gewalt und Vandalismus nachvollziehen kann, könnte sich ganz fix zu einer weiteren massiven Einschränkung ganz banaler Freiheitsrechte entwickeln.

Viele andere Länder um uns herum machen es vor: Alkoholverbote in der Öffentlichkeit, meist mit der Begründung Kindern keine schlechten Vorbilder liefern zu wollen.

Man könnte auch generelle gesundheitliche Bedenken anführen und es auf die Spitze treiben und das Suchtpotential von Alkohol irgendwann als Argument für eine gesellschaftliche Ächtung von Bier und Wein benutzen.

Wie gesagt: In vielen Ländern ist das längst ganz normal. Und bei der derzeitigen politischen Einstellung vieler Menschen, die sich solche Verbote geradezu wünschen (vielleicht, weil sie zu blöde sind sich an eigene Vorsätze zu halten, vielleicht auch einfach nur aus Missgunst), würden mich solche Forderungen bei uns nicht wundern.

Vielleicht träumen auch viele Menschen davon, das Denken komplett dem Staat zu überlassen? Was erlaubt ist, ist gesund und gut und richtig, darauf soll man sich ja schließlich verlassen können, oder?

Der Preis für diese letzte Konsequenz ist Freiheit – aber wer davon träumt, im Alltag keine Wahl zu haben was gerade zu tun und zu lassen ist, den kann man mit Freiheit natürlich schwer locken.

Wie nicht anders zu erwarten, setzen sich einmal mehr die Jungen Liberalen vor Ort gegen diese Maßnahmen ein. Scheinbar als so ziemlich einzige, was mich ein wenig an unseren Kampf für mehr Hirn im Reball-Streit erinnert… der allerdings offensichtlich nicht die Hirnlosigkeit der Debatte überwinden konnte.

Ich hoffe, die Freiburger Kollegen haben da mehr Erfolg. Denn auch wenn das Freiburger Alkoholverbot jetzt in Kraft ist, ist es zunächst befristet und der Kampf damit noch nicht vorbei. In diesem Sinne übermittle ich mal, obwohl ich aus Freiburger Sicht derzeit fast um die Ecke wohne, trotzdem die solidarischen Grüße meines Kreisverbandes Harburg-Land im fernen Niedersachsen.

Living on Video

videoueberwachung1.pngEs ist soweit, auch meine kleine Heimatstadt will künftig Videoüberwachung einsetzen, weil es auch in einer Kleinstadt wie Winsen “Gefährdungsbereiche” gibt.

Da ich zurzeit eher fern der Heimat weile und nur ab und zu mal vorbeikomme, um nach dem Rechten zu sehen, bin ich weder in der Lage, selber etwas gegen diese Gefährdungsbereiche zu unternehmen, noch kann ich so richtig objektiv beurteilen, was da nun genau los ist oder war.

Aber einige grundsätzliche Ansichten traue ich mir dann doch zu.

Und ganz grundsätzlich ist Videoüberwachung an sich immer erstmal kritisch zu hinterfragen.

Leben kann ich damit, wenn durch Videokameras zum Beispiel bestimmte “schutzbedürftige” Stellen überwacht werden. Geldautomaten zum Beispiel oder auch Tankstellen. Meinetwegen auch Sehenswürdigkeiten oder sonstwie wertvolle Dinge im Freien.

Bedenklicher finde ich allerdings, wenn Polizei oder andere Sicherheitsbehörden grundsätzlichen, also straftatunabhängigen, Zugriff auf solche Bänder hätten. Denn in dem Moment ist es mir nicht mehr möglich, ohne potentielle staatliche Zuschauer mal eben Geld zu holen und auch wenn ich noch nie in meinem Leben etwas verbotenes gekauft habe, geht mir das zu weit.

Polizeiliche Überwachungskameras kann ich aber auch tolerieren, wenn sie sinnvoll sind. In Winsen soll zum Beispiel der Bahnhof oder Teile davon überwacht werden. Wenn ich das der eher mäßig über das Internet abrufbaren Lokalpresse richtig entnommen habe, dann geht es da vor allem um einen dunklen Fussgängertunnel, in dem es häufiger zu gewalttätigen Übergriffen kommt und in dem zu bestimmten Uhrzeiten nicht unbedingt damit zu rechnen ist, dass wer vorbeikommt. Auch hier kann ich mit dem Einsatz von Videoüberwachung leben.

Wenn meine Haus- und Hofzeitung nun schreibt “Die aufgezeichneten Bilder werden gespeichert,” dann fehlt mir allerdings die wirklich wichtige Information, nämlich wer das tut und vor allem wie lange.

Solange es nur um einige wenige neuralgische Punkte geht, kann man die Frage vielleicht noch vernachlässigen aber da in Winsen noch mehr geplant ist, wäre das schon ne wichtige Frage.

Immerhin sagt “das andere” Hoopter Stadtratsmitglied, Steffen Behr (CDU), dass Videoüberwachung kein Allheilmittel ist.

Und in der Tat: Letztendlich wäre sie erst dann so richtig effektiv, wenn sie alles abdeckt und damit unerkannte Straftaten unmöglich machen würde. Das aber unterbindet jede Privatsphäre außerhalb der eigenen vier Wände und will darum auch in meiner Heimat kein Mensch.

Als anderen Nebeneffekt von zu viel Videoüberwachung sehe ich außerdem die Abstumpfung: Man sieht, wie jemand im Bereich einer Kamera zusammengeschlagen oder ausgeraubt wird, vertraut aber automatisch ein Stück weit den Profis hinter der Kamera und tut weiter nichts – die Polizei sieht ja zu und ist folglich ganz sicher schon unterwegs – Pech für das Opfer, falls der Wachmann hinter der Kamera im entscheidenden Moment auf dem Klo sitzt…

Was einem ein paar verhinderte oder gar nur verlagerte Verbrechen wert sind. Das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen ist nicht angenehm und wenn man dann noch im Hinterkopf hat, dass man sich angeblich strafbar machen kann, wenn man diesen unmenschlichen Kreaturen den Stinkefinger zeigt, dann wiegt dass bisschen gewonnene Sicherheitsgefühl das allgemeine Unbehagen und Misstrauen gegenüber den Dingern wohl nicht mehr auf.

Das sind, wie gesagt, nur einige grundsätzliche Überlegungen zum Thema. Sicherlich sehr unvollständig aber wenn das Thema etwas akuter und für mich nachvollziehbarer wird, werde ich bestimmt nochmal drauf zurück kommen.

Böse Kyoto-Ignoranten

Kyoto ist das Lieblingsstichwort für Klima-Alarmisten in aller Welt. Dort wurden Zielvorgaben gemacht, die den CO2-Ausstoß der Unterzeichner-Länder regeln sollten.

Die damalige Clinton-Regierung (Preisfrage, wie hieß wohl nochmal der Vizepräsident damals, der trotz dieser Politik nicht zurückgetreten ist?) lehnte eine Unterzeichnung ab, Amerika trat dem Protokoll nicht bei. Ebenso Australien. Beide Staaten kümmerten sich also nicht besonders um die Uno-Vorgaben, was irgendwo ihr gutes Recht ist, wenn sie nunmal diese Verträge nicht unterzeichnet haben.

Vor allem die derzeitige Bush-Regierung hat dafür viel mediale Prügel aus Europa bekommen, weil sie diese Entscheidung ihrer demokratischen Vorgänger nicht änderten.

Dass nun deutlich wird, dass auch wir tollen Europäer uns im warsten Sinne des Wortes einen Dreck um dieses Protokoll scheren, wundert hoffentlich nur fanatische Besserwisser. Die Ziele waren natürlich Ehrgeizig und die Amerikaner haben sie unter anderem deshalb nicht zu ihren eigenen machen wollen, weil ihnen klar war, dass sie sie nicht erreichen würden.

Es wäre wünschenswert, wenn diese Nachricht einige Europäer von ihren hohen Moralisten-Rössern holen würde.

Übrigens: Frankreich hat seine Vorgabe sogar übertroffen. Das macht vor allem eins deutlich: Wer Atomkraft nutzt, vermeidet logischerweise die Emission von CO2. Und das wiederum sagt mir, dass die übertriebene CO2-Panik vor allem der Atomlobby nützt, die ja auch bei uns dementsprechend wirbt, indem sie Atomkraftwerke als “Deutschlands größte Klimaschützer” darstellt.

DNS-VZ

Wer schon bei den nicht selten ausgedachten Daten, die man so bei StudiVZ veröffentlichen kann Bauchweh bekommt, der wird die bloße Existenz dieses interessanten Internetservices wohl nur schwer nachvollziehen können: “23andMe” analysiert die eigenen Gene anhand einer Speichelprobe und sagt einem dann zum Beispiel (laut Eigenwerbung)

  • Was die Gene über einen sagen
  • ob man den Geschmackssinn der Mutter geerbt hat
  • wer zu seinen Vorfahren gehört

Na denn… das Internet bietet also immer noch Überraschungen und Neuheiten.

via web2null.de

« go backkeep looking »
  • Löffel voller Weisheit

    Der Geist der Freiheit hat die Industrialisierung schaffen helfen – und diese Industrialisierung ist zu einer schweren Bedrohung der Freitheit geworden. — Walter Eucken

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