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	<title>Kommentare zu: Wasser predigen, Wein saufen</title>
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	<description>Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.</description>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2337</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 13:54:40 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, es geht wie gesagt in diesem Fall allein um die Bef&#252;rworter. Gegen etwas sein und es konsequenterweise gar nicht erst unterst&#252;tzen ist ja nun moralisch kaum verwerflich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, es geht wie gesagt in diesem Fall allein um die Bef&#252;rworter. Gegen etwas sein und es konsequenterweise gar nicht erst unterst&#252;tzen ist ja nun moralisch kaum verwerflich.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2334</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 09:31:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn wohlklingende Selbstverpflichtungen nicht helfen, m&#252;ssen es f&#252;r alle gleicherma&#223;en geltende Gesetze regeln, denn spendable Mindestlohngegner gibt es nicht wie Sand am Meer.  - Um so besser, da&#223; du kein neoliberalistischer Heilsprediger sein willst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wohlklingende Selbstverpflichtungen nicht helfen, m&#252;ssen es f&#252;r alle gleicherma&#223;en geltende Gesetze regeln, denn spendable Mindestlohngegner gibt es nicht wie Sand am Meer.  &#8211; Um so besser, da&#223; du kein neoliberalistischer Heilsprediger sein willst.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2332</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 21:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind Menschen, die nicht bereit sind zu zahlen was sie behaupten zahlen zu wollen. Wie im Artikel beschrieben. Sie halten sich also im Alltag nicht an ihre eigenen Wertvorstellungen. Genau davon handelte der Artikel doch.

Liberale mit missionarischem Eifer, der letztlich nur darauf abzielt, Menschen dazu zu bringen irgendwas zu tun, sind nicht zwangsl&#228;ufig liberal. Sippenhaft f&#252;r jeden, der sich selbst als liberal bezeichnet, lehne ich ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Menschen, die nicht bereit sind zu zahlen was sie behaupten zahlen zu wollen. Wie im Artikel beschrieben. Sie halten sich also im Alltag nicht an ihre eigenen Wertvorstellungen. Genau davon handelte der Artikel doch.</p>
<p>Liberale mit missionarischem Eifer, der letztlich nur darauf abzielt, Menschen dazu zu bringen irgendwas zu tun, sind nicht zwangsl&#228;ufig liberal. Sippenhaft f&#252;r jeden, der sich selbst als liberal bezeichnet, lehne ich ab.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2331</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 21:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>Was sind denn &quot;geizige Mindeslohnforderer&quot;? Sind die geizig bei der H&#246;he des Mindestlohns oder halten die sich im Alltag nicht an ihre eigenen Wertvorstellungen? Mit den sog. Selbstverpflichtungen ist es eben nicht immer weit her, in Politik, Wirtschaft und auch im &quot;richtigen Leben&quot;.

Wenn du nur die Anspr&#252;che stellst, denen du auch selbst gerecht werden willst und kannst, ist das f&#252;r dich okay. Nur, wer definiert die Anspr&#252;che, die an andere gestellt werden? Manche Liberale k&#246;nnen da ziemlich rigoros werden und geradezu missionarischen Eifer entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind denn &#8220;geizige Mindeslohnforderer&#8221;? Sind die geizig bei der H&#246;he des Mindestlohns oder halten die sich im Alltag nicht an ihre eigenen Wertvorstellungen? Mit den sog. Selbstverpflichtungen ist es eben nicht immer weit her, in Politik, Wirtschaft und auch im &#8220;richtigen Leben&#8221;.</p>
<p>Wenn du nur die Anspr&#252;che stellst, denen du auch selbst gerecht werden willst und kannst, ist das f&#252;r dich okay. Nur, wer definiert die Anspr&#252;che, die an andere gestellt werden? Manche Liberale k&#246;nnen da ziemlich rigoros werden und geradezu missionarischen Eifer entwickeln.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2321</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 22:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Markus

&quot;und nicht gleich Druck auf die unt&#228;tigen Zeitgenossen aus&#252;ben willst&quot;

Ich bin ja selber &quot;unt&#228;tig&quot;, was bestimmte der von mir genannten Beispiele angeht. Aber ich stelle auch keine Anspr&#252;che, die ich selbst nicht zu erf&#252;llen bereit w&#228;re. Um den Zusammenhang gehts und nicht darum, dass irgendwer irgendwas tun soll, damit ich ihn toll finde.

&quot;Um f&#252;r bestimmte Produkte und Dienstleistungen etwa mehr zu zahlen, liegt nicht nur an der Bereitschaft und dem “guten Willen” jeden einzelnen, sondern schlicht auch an den individuell zur Verf&#252;gung stehenden finanziellen Mitteln; und die sind bekanntlich h&#246;chst ungleich verteilt.&quot;

Weshalb es doch Wahnsinn ist, h&#246;here Preise zu fordern, ohne eben diese Verteilung zu beachten, oder? Genau darum sag ich doch, dass die zahlen sollten, die behaupten bereit dazu zu sein und dass sie den Rest der Welt bittesch&#246;n damit in Frieden lassen sollen.

&#220;brigens gibts auch viele D&#246;rfer, in denen es mit Gemeinschaft nicht weit her ist. Ganz so einfach ist das also da auch nicht. Aber ich glaube, dass grunds&#228;tzliche soziale Unterschiede zwischen Stadt und Land unabh&#228;ngig vom eigentlichen Problem zu sehen sind. Geizige Mindestlohnforderer gibts schlie&#223;lich &#252;berall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus</p>
<p>&#8220;und nicht gleich Druck auf die unt&#228;tigen Zeitgenossen aus&#252;ben willst&#8221;</p>
<p>Ich bin ja selber &#8220;unt&#228;tig&#8221;, was bestimmte der von mir genannten Beispiele angeht. Aber ich stelle auch keine Anspr&#252;che, die ich selbst nicht zu erf&#252;llen bereit w&#228;re. Um den Zusammenhang gehts und nicht darum, dass irgendwer irgendwas tun soll, damit ich ihn toll finde.</p>
<p>&#8220;Um f&#252;r bestimmte Produkte und Dienstleistungen etwa mehr zu zahlen, liegt nicht nur an der Bereitschaft und dem “guten Willen” jeden einzelnen, sondern schlicht auch an den individuell zur Verf&#252;gung stehenden finanziellen Mitteln; und die sind bekanntlich h&#246;chst ungleich verteilt.&#8221;</p>
<p>Weshalb es doch Wahnsinn ist, h&#246;here Preise zu fordern, ohne eben diese Verteilung zu beachten, oder? Genau darum sag ich doch, dass die zahlen sollten, die behaupten bereit dazu zu sein und dass sie den Rest der Welt bittesch&#246;n damit in Frieden lassen sollen.</p>
<p>&#220;brigens gibts auch viele D&#246;rfer, in denen es mit Gemeinschaft nicht weit her ist. Ganz so einfach ist das also da auch nicht. Aber ich glaube, dass grunds&#228;tzliche soziale Unterschiede zwischen Stadt und Land unabh&#228;ngig vom eigentlichen Problem zu sehen sind. Geizige Mindestlohnforderer gibts schlie&#223;lich &#252;berall.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2320</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 22:03:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rayson

Wer keine Grunds&#228;tze zu haben scheint, drischt selber nur (radikale) Phrasen.

@ Jan

Dann bin ich ja beruhigt, da&#223; du nur ein Nachdenken ansto&#223;en wolltest und nicht gleich Druck auf die unt&#228;tigen Zeitgenossen aus&#252;ben willst. 

&#220;brigens wird das &#252;bersichtliche Leben der Dorfgemeinschaft auch von informellen Beziehungen gepr&#228;gt, die von selbst einen gewissen Anpassungsdruck aus&#252;ben, der in der (Gro&#223;-)Stadt mehr oder weniger fehlt (&quot;Stadtluft macht frei&quot;). Dort mu&#223; dann der Staat im Sinne des Allgemeinwohls formell t&#228;tig werden. 

Damit soll das selbstt&#228;tige Individuum nicht diskreditiert werden, es darf aber auch nicht mit Anforderungen &#252;berzogen werden, die au&#223;erhalb seines Einflu&#223;bereiches liegen. Um f&#252;r bestimmte Produkte und Dienstleistungen etwa mehr zu zahlen, liegt nicht nur an der Bereitschaft und dem &quot;guten Willen&quot; jeden einzelnen, sondern schlicht auch an den individuell zur Verf&#252;gung stehenden finanziellen Mitteln; und die sind bekanntlich h&#246;chst ungleich verteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rayson</p>
<p>Wer keine Grunds&#228;tze zu haben scheint, drischt selber nur (radikale) Phrasen.</p>
<p>@ Jan</p>
<p>Dann bin ich ja beruhigt, da&#223; du nur ein Nachdenken ansto&#223;en wolltest und nicht gleich Druck auf die unt&#228;tigen Zeitgenossen aus&#252;ben willst. </p>
<p>&#220;brigens wird das &#252;bersichtliche Leben der Dorfgemeinschaft auch von informellen Beziehungen gepr&#228;gt, die von selbst einen gewissen Anpassungsdruck aus&#252;ben, der in der (Gro&#223;-)Stadt mehr oder weniger fehlt (&#8220;Stadtluft macht frei&#8221;). Dort mu&#223; dann der Staat im Sinne des Allgemeinwohls formell t&#228;tig werden. </p>
<p>Damit soll das selbstt&#228;tige Individuum nicht diskreditiert werden, es darf aber auch nicht mit Anforderungen &#252;berzogen werden, die au&#223;erhalb seines Einflu&#223;bereiches liegen. Um f&#252;r bestimmte Produkte und Dienstleistungen etwa mehr zu zahlen, liegt nicht nur an der Bereitschaft und dem &#8220;guten Willen&#8221; jeden einzelnen, sondern schlicht auch an den individuell zur Verf&#252;gung stehenden finanziellen Mitteln; und die sind bekanntlich h&#246;chst ungleich verteilt.</p>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2315</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 11:21:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan

Danke. Ich empfinde es &#252;brigens als ausgesprochen wohltuend, wie du dich phrasenreichen Grundsatzdebatten entziehst, obwohl es nicht an Versuchen fehlt, dich dahin zu ziehen. 

Ich teile &#252;brigens sowohl deinen Wunsch als auch deinen Standpunkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan</p>
<p>Danke. Ich empfinde es &#252;brigens als ausgesprochen wohltuend, wie du dich phrasenreichen Grundsatzdebatten entziehst, obwohl es nicht an Versuchen fehlt, dich dahin zu ziehen. </p>
<p>Ich teile &#252;brigens sowohl deinen Wunsch als auch deinen Standpunkt.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2314</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 22:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>Aha. Hab ich aber so nicht gemeint. 

Dass ich Beispiele nenne, von denen ich etwas verstehe, ist ein Vorwurf mit dem ich leben kann. Aber auch in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten gibt es gen&#252;gend Beispiele (&lt;a href=&quot;http://shiftingreality.wordpress.com/2008/08/01/die-doppelzungigkeit-der-staatsglaubigen/&quot;&gt;hier werden welche genannt&lt;/a&gt;), wo nicht erstmal nach dem Staat gerufen wird, sondern selber was auf die Beine gestellt wird.

Und nur darum gehts doch. Nicht gemeint habe ich damit, dass sich ALLES so l&#246;sen l&#228;sst, ich hab nichtmal gesagt, dass mans immer erstmal so versuchen MUSS. Ich habe lediglich den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, dar&#252;ber ein bisschen mehr nachzudenken, bevor man anf&#228;ngt irgendwelche Anspr&#252;che zu stellen. 

Und ich stehe auf dem Standpunkt, dass wer fordert, bestimmte Dinge f&#252;r alle seine Mitmenschen verpflichtend einzuf&#252;hren (z.B. hohe Milchpreise) er wenigstens mit leuchtendem Beispiel voranzugehen hat, um seine glaubw&#252;rdigkeit zu bewahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha. Hab ich aber so nicht gemeint. </p>
<p>Dass ich Beispiele nenne, von denen ich etwas verstehe, ist ein Vorwurf mit dem ich leben kann. Aber auch in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten gibt es gen&#252;gend Beispiele (<a href="http://shiftingreality.wordpress.com/2008/08/01/die-doppelzungigkeit-der-staatsglaubigen/">hier werden welche genannt</a>), wo nicht erstmal nach dem Staat gerufen wird, sondern selber was auf die Beine gestellt wird.</p>
<p>Und nur darum gehts doch. Nicht gemeint habe ich damit, dass sich ALLES so l&#246;sen l&#228;sst, ich hab nichtmal gesagt, dass mans immer erstmal so versuchen MUSS. Ich habe lediglich den Wunsch ge&#228;u&#223;ert, dar&#252;ber ein bisschen mehr nachzudenken, bevor man anf&#228;ngt irgendwelche Anspr&#252;che zu stellen. </p>
<p>Und ich stehe auf dem Standpunkt, dass wer fordert, bestimmte Dinge f&#252;r alle seine Mitmenschen verpflichtend einzuf&#252;hren (z.B. hohe Milchpreise) er wenigstens mit leuchtendem Beispiel voranzugehen hat, um seine glaubw&#252;rdigkeit zu bewahren.</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2313</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 20:01:34 +0000</pubDate>
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		<description>Um es mal salopp zu sagen, die &quot;Rei&#223; dich mal zusammen&quot;-Methode. Denn so scheint es, wenn sich jeder nur genug anstrengt, gibt es kein Problem, da&#223; zu gro&#223; w&#228;re, um nicht gel&#246;st werden zu k&#246;nnen. Und das &quot;pralle Dorfleben&quot; dient dann mit Beispielen aus dem Alltag als Vorbild. 

Bei der selbsternannten &quot;Freiheitsstatue der Nation&quot; Guido Westerwelle wird das Ganze dann zu flachem Populismus mit Anschuldigungen an die &quot;Gescheiterten&quot; und Anklagen an den angeblich ausufernden Staat, der die sch&#246;ne einfache Welt immer so schwierig und kompliziert mache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um es mal salopp zu sagen, die &#8220;Rei&#223; dich mal zusammen&#8221;-Methode. Denn so scheint es, wenn sich jeder nur genug anstrengt, gibt es kein Problem, da&#223; zu gro&#223; w&#228;re, um nicht gel&#246;st werden zu k&#246;nnen. Und das &#8220;pralle Dorfleben&#8221; dient dann mit Beispielen aus dem Alltag als Vorbild. </p>
<p>Bei der selbsternannten &#8220;Freiheitsstatue der Nation&#8221; Guido Westerwelle wird das Ganze dann zu flachem Populismus mit Anschuldigungen an die &#8220;Gescheiterten&#8221; und Anklagen an den angeblich ausufernden Staat, der die sch&#246;ne einfache Welt immer so schwierig und kompliziert mache.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2008/07/30/wasser-predigen-wein-saufen/comment-page-1/#comment-2311</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 15:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ Matthias

Soweit ich wei&#223;, MUSS jeder in der Feuerwehr aufgenommen werden, sofern keine triftigen Gr&#252;nde f&#252;r eine Ablehnung vorliegen. &quot;T&#252;rkesein&quot; geh&#246;rt wohl nicht dazu. 


@Markus

Was f&#252;r ne &quot;Hauruck-Methode&quot; soll ich denn entworfen haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matthias</p>
<p>Soweit ich wei&#223;, MUSS jeder in der Feuerwehr aufgenommen werden, sofern keine triftigen Gr&#252;nde f&#252;r eine Ablehnung vorliegen. &#8220;T&#252;rkesein&#8221; geh&#246;rt wohl nicht dazu. </p>
<p>@Markus</p>
<p>Was f&#252;r ne &#8220;Hauruck-Methode&#8221; soll ich denn entworfen haben?</p>
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