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	<title>Kommentare zu: Quotenverdruss und Gleichberechtigung &#8211; ein paar Gedanken und Erfahrungen</title>
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	<description>Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.</description>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4284</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>Korrektur es muss hei&#223;en, das ist keine Zusammenfassung meiner Argumente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur es muss hei&#223;en, das ist keine Zusammenfassung meiner Argumente.</p>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4283</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:37:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ach komm, das sind keine Argumente, das ist ein Versuch mich zu verarschen. Genauso wie die Sache mit den Tarifvertr&#228;gen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach komm, das sind keine Argumente, das ist ein Versuch mich zu verarschen. Genauso wie die Sache mit den Tarifvertr&#228;gen.</p>
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		<title>Von: Julia</title>
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		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 13:04:45 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Michel, ich habe lediglich deine Argumente zusammengefasst. Kein Grund, hier jetzt patzig zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michel, ich habe lediglich deine Argumente zusammengefasst. Kein Grund, hier jetzt patzig zu werden.</p>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4274</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 20:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>So wird das laufen, sobalb man den Heiratsschein in der Hand h&#228;lt kommt der Chef vorbei und teilt einem mit, dass man ab heute weniger verdient. Wo lebst du eigentlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wird das laufen, sobalb man den Heiratsschein in der Hand h&#228;lt kommt der Chef vorbei und teilt einem mit, dass man ab heute weniger verdient. Wo lebst du eigentlich?</p>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4269</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 11:52:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Michel: Also, ich fasse mal zusammen: Du h&#228;ttest also kein Problem damit, pl&#246;tzlich schlechter zu verdienen, sobald du geheiratet hast - noch dazu, wenn du dann siehst, dass deine Ehefrau und alle anderen Frauen in deinem Betrieb, die das gleiche leisten wie du, mehr verdienen? Das m&#246;chte ich sehen!
Es w&#228;re was anderes, wenn ALLE Verheirateten weniger verdienen, denn dann k&#246;nnte man sich ggf. auch gegen eine Heirat entscheiden (wobei nat&#252;rlich auch die Begr&#252;ndung fragw&#252;rdig w&#228;re, wieso Verheiratete schlechter verdienen sollten - leisten sie dann pl&#246;tzlich weniger? Wird ihre Ausbildung dadurch entwertet? Stehen sie dem Betrieb durch die Heirat nun nicht mehr so flexibel zur Verf&#252;gung?). Aber es trifft eben nur Frauen - ob verheiratet oder nicht, wenn das keine Diskriminierung ist, dann sag mir bitte, was dann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michel: Also, ich fasse mal zusammen: Du h&#228;ttest also kein Problem damit, pl&#246;tzlich schlechter zu verdienen, sobald du geheiratet hast &#8211; noch dazu, wenn du dann siehst, dass deine Ehefrau und alle anderen Frauen in deinem Betrieb, die das gleiche leisten wie du, mehr verdienen? Das m&#246;chte ich sehen!<br />
Es w&#228;re was anderes, wenn ALLE Verheirateten weniger verdienen, denn dann k&#246;nnte man sich ggf. auch gegen eine Heirat entscheiden (wobei nat&#252;rlich auch die Begr&#252;ndung fragw&#252;rdig w&#228;re, wieso Verheiratete schlechter verdienen sollten &#8211; leisten sie dann pl&#246;tzlich weniger? Wird ihre Ausbildung dadurch entwertet? Stehen sie dem Betrieb durch die Heirat nun nicht mehr so flexibel zur Verf&#252;gung?). Aber es trifft eben nur Frauen &#8211; ob verheiratet oder nicht, wenn das keine Diskriminierung ist, dann sag mir bitte, was dann.</p>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4265</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 22:41:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Julia: Bei allen Respekt, das mit den Tarifvertr&#228;gen glaubst du doch selbst nicht. Kein solcher Vertrag h&#228;tte vor irgendeinem Gericht bestand.
Zu den Lohnunterschieden, m.E. zeigt das der Unterschied erst bei Verheirateten auftritt, dass Frauen nicht als solche diskriminiert werden, sondern der Unterschied eine Folge bestimmter Verhaltensweisen sind, f&#252;r die sich die Menschen freiwillig entscheiden. Wenn du diese freiwilligen Verhaltensweisen als klischeehaft empfindest, ist das deine Sache, spricht jedoch nicht daf&#252;r, dass ein gesellschaftliches Problem vorliegt. Deine Perpetuationsthese ist falsch, weil wie nachgewiesen wurde, zu dem Zeitpunkt, an dem sich Paare daf&#252;r entscheiden, wer die Kinder betreut, noch keine Gehaltsunterschiede festzustellen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Julia: Bei allen Respekt, das mit den Tarifvertr&#228;gen glaubst du doch selbst nicht. Kein solcher Vertrag h&#228;tte vor irgendeinem Gericht bestand.<br />
Zu den Lohnunterschieden, m.E. zeigt das der Unterschied erst bei Verheirateten auftritt, dass Frauen nicht als solche diskriminiert werden, sondern der Unterschied eine Folge bestimmter Verhaltensweisen sind, f&#252;r die sich die Menschen freiwillig entscheiden. Wenn du diese freiwilligen Verhaltensweisen als klischeehaft empfindest, ist das deine Sache, spricht jedoch nicht daf&#252;r, dass ein gesellschaftliches Problem vorliegt. Deine Perpetuationsthese ist falsch, weil wie nachgewiesen wurde, zu dem Zeitpunkt, an dem sich Paare daf&#252;r entscheiden, wer die Kinder betreut, noch keine Gehaltsunterschiede festzustellen ist.</p>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4261</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 11:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>Michel, deine Argumentation verstehe ich nicht so recht: Wenn also unverheiratete Frauen den gleichen Lohn bekommen wie M&#228;nner, und dann weniger Lohn bekommen, sobald sie verheiratet sind (w&#228;hrend es f&#252;r M&#228;nner scheinbar nicht schadet, wenn sie heiraten), dann ist das keine Diskriminierung? Was dann? 
Es mag sein, dass es so l&#228;uft, aber das zeigt in meinen Augen doch nur das alte Klischee: Sobald eine Frau verheiratet ist, hat sie dann ja sowieso einen &quot;Ern&#228;hrer&quot;, sie kann also ruhig weniger verdienen, weil sie ja nur Zuverdienerin ist. Da fragt kaum einer, ob vielleicht ihr Mann weniger verdient, arbeitslos ist oder als Hausmann arbeitet. Teilweise sind Verdienstunterschiede nach Geschlecht sogar in Tarifvertr&#228;gen (!) festgeschrieben. 
Ich muss sagen, dass das Klischee des Versorger-Mannes immer noch sehr pr&#228;sent ist. Aber dadurch perpetuiert sich dieser Mechanismus ja nur: Der Mann verdient mehr, also geht er eher weiter arbeiten, sobald ein Kind da ist, weil ja eine junge Familie alles Geld gebrauchen kann. Wenn die Frau dann wieder in den Beruf einsteigt, verdient sie &quot;nat&#252;rlich&quot; weniger, weil sie ja ausgesetzt hat und die gleichalten M&#228;nner und kinderlosen Frauen in dieser Zeit weiter an ihrer Karriere arbeiten konnten. 
Und im &#220;brigen sind die Gehaltsunterschiede zwischen M&#228;nnern und Frauen in keinem oder kaum einem anderen europ&#228;ischen Land so gro&#223; wie in Deutschland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michel, deine Argumentation verstehe ich nicht so recht: Wenn also unverheiratete Frauen den gleichen Lohn bekommen wie M&#228;nner, und dann weniger Lohn bekommen, sobald sie verheiratet sind (w&#228;hrend es f&#252;r M&#228;nner scheinbar nicht schadet, wenn sie heiraten), dann ist das keine Diskriminierung? Was dann?<br />
Es mag sein, dass es so l&#228;uft, aber das zeigt in meinen Augen doch nur das alte Klischee: Sobald eine Frau verheiratet ist, hat sie dann ja sowieso einen &#8220;Ern&#228;hrer&#8221;, sie kann also ruhig weniger verdienen, weil sie ja nur Zuverdienerin ist. Da fragt kaum einer, ob vielleicht ihr Mann weniger verdient, arbeitslos ist oder als Hausmann arbeitet. Teilweise sind Verdienstunterschiede nach Geschlecht sogar in Tarifvertr&#228;gen (!) festgeschrieben.<br />
Ich muss sagen, dass das Klischee des Versorger-Mannes immer noch sehr pr&#228;sent ist. Aber dadurch perpetuiert sich dieser Mechanismus ja nur: Der Mann verdient mehr, also geht er eher weiter arbeiten, sobald ein Kind da ist, weil ja eine junge Familie alles Geld gebrauchen kann. Wenn die Frau dann wieder in den Beruf einsteigt, verdient sie &#8220;nat&#252;rlich&#8221; weniger, weil sie ja ausgesetzt hat und die gleichalten M&#228;nner und kinderlosen Frauen in dieser Zeit weiter an ihrer Karriere arbeiten konnten.<br />
Und im &#220;brigen sind die Gehaltsunterschiede zwischen M&#228;nnern und Frauen in keinem oder kaum einem anderen europ&#228;ischen Land so gro&#223; wie in Deutschland.</p>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4257</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 22:03:20 +0000</pubDate>
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		<description>Quoten sind schon allein deswegen abzulehnen, weil es keine positive Diskriminierung geben kann. Unrecht kann nicht Unrecht ausgleichen, da davon immer ganz verschiedene Personen betroffen sind, die f&#252;r das jeweils anderen Unrecht nicht verantwortlich sind.

Zum Thema Lohndiskriminierung habe ich mal eine ganz interessante Statistik gesehen aus der hervorgeht, dass unverheiratete M&#228;nner und Frauen das gleiche verdienen und der Gehaltsunterschied erst bei Verheirateten auftritt. Wenn dem so ist, sind die Ursachen des Unterschieds kaum auf Diskriminierung zur&#252;ckzuf&#252;hren. Zudem soll es einen Gehaltsunterschied auch bei Selbsts&#228;ndigen geben, wo eine Diskriminierung wohl ausgeschlossen werden kann. So mit sollte man sich eher mit echer Ungleichbehandlung wie der Wehrpflicht befassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quoten sind schon allein deswegen abzulehnen, weil es keine positive Diskriminierung geben kann. Unrecht kann nicht Unrecht ausgleichen, da davon immer ganz verschiedene Personen betroffen sind, die f&#252;r das jeweils anderen Unrecht nicht verantwortlich sind.</p>
<p>Zum Thema Lohndiskriminierung habe ich mal eine ganz interessante Statistik gesehen aus der hervorgeht, dass unverheiratete M&#228;nner und Frauen das gleiche verdienen und der Gehaltsunterschied erst bei Verheirateten auftritt. Wenn dem so ist, sind die Ursachen des Unterschieds kaum auf Diskriminierung zur&#252;ckzuf&#252;hren. Zudem soll es einen Gehaltsunterschied auch bei Selbsts&#228;ndigen geben, wo eine Diskriminierung wohl ausgeschlossen werden kann. So mit sollte man sich eher mit echer Ungleichbehandlung wie der Wehrpflicht befassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4255</link>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Jusos ist die Frauenquote 40%.

Abgesehen von der Diskussion in Sachen Sinn und Unsinn dieser Quote haben aber alle politischen Parteien das Problem, dass die Dominanz der M&#228;nner enorm ist. Die Statistik ist hier eindeutig. 10, 20, 25% Frauenanteil. Das kann nicht gut sein.

Viele glauben nun, diesen Unterschied mit der Quote bek&#228;mpfen zu k&#246;nnen. In einigen Punkten kann das tats&#228;chlich sinnvoll sein, weil man sich dann (wom&#246;glich) um mehr Frauen in der Ortsgruppe bem&#252;ht. Ob es funktioniert, ist eine andere Frage.
Probleme gibt es meistens nicht bei Vorst&#228;nden, sondern bei Delegationen. Du hast 5 Leute die fahren, davon 3 Frauen. Dann werden 2 Frauen krank und dir fehlen weibliche Ersatzdelegierte - zack werden dir Stimmen abgezogen als Strafe... das finde ich absurd.
Aber Quote im Vorstand oder bei Listen ist meistens ok. Das Argument, wir haben keine kompetenten Frauen f&#252;r die hohen Pl&#228;tze auf der Liste ist bullshit. Aber es ginge wohl auch so. Jedenfalls bei meinen Jusos war das noch nie ein Problem und sie sehen das genauso wie Anka. Deswegen reiben wir uns ja so an der regelung.
Nur ich, als Mann, habe das letztes Jahr mal wieder zum Thema auf der Bezirkskonferenz gemacht und hab daf&#252;r wieder ne Watschen bekommen :) ... Ich mach es wohl dieses Jahr wieder *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Jusos ist die Frauenquote 40%.</p>
<p>Abgesehen von der Diskussion in Sachen Sinn und Unsinn dieser Quote haben aber alle politischen Parteien das Problem, dass die Dominanz der M&#228;nner enorm ist. Die Statistik ist hier eindeutig. 10, 20, 25% Frauenanteil. Das kann nicht gut sein.</p>
<p>Viele glauben nun, diesen Unterschied mit der Quote bek&#228;mpfen zu k&#246;nnen. In einigen Punkten kann das tats&#228;chlich sinnvoll sein, weil man sich dann (wom&#246;glich) um mehr Frauen in der Ortsgruppe bem&#252;ht. Ob es funktioniert, ist eine andere Frage.<br />
Probleme gibt es meistens nicht bei Vorst&#228;nden, sondern bei Delegationen. Du hast 5 Leute die fahren, davon 3 Frauen. Dann werden 2 Frauen krank und dir fehlen weibliche Ersatzdelegierte &#8211; zack werden dir Stimmen abgezogen als Strafe&#8230; das finde ich absurd.<br />
Aber Quote im Vorstand oder bei Listen ist meistens ok. Das Argument, wir haben keine kompetenten Frauen f&#252;r die hohen Pl&#228;tze auf der Liste ist bullshit. Aber es ginge wohl auch so. Jedenfalls bei meinen Jusos war das noch nie ein Problem und sie sehen das genauso wie Anka. Deswegen reiben wir uns ja so an der regelung.<br />
Nur ich, als Mann, habe das letztes Jahr mal wieder zum Thema auf der Bezirkskonferenz gemacht und hab daf&#252;r wieder ne Watschen bekommen <img src='http://blog.jan-filter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8230; Ich mach es wohl dieses Jahr wieder *g*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/02/05/quotenverdruss-und-gleichberechtigung-ein-paar-gedanken-und-erfahrungen/comment-page-1/#comment-4252</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 18:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/?p=2236#comment-4252</guid>
		<description>PS: Die &quot;Maedchenmannschaft&quot; befindet sich im Dienste der Horizonterweiterung &#252;brigens bis auf Weiteres ab sofort im Feedreader.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: Die &#8220;Maedchenmannschaft&#8221; befindet sich im Dienste der Horizonterweiterung &#252;brigens bis auf Weiteres ab sofort im Feedreader.</p>
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