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	<title>Kommentare zu: Eine Frage der Vernunft</title>
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	<description>Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.</description>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/11/10/eine-frage-der-vernunft/comment-page-1/#comment-6147</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich behaupte ja auch, dass es der Verbieterlobby letzten Endes um ein Totalverbot geht. Anders kann ich mir Vorschl&#228;ge wie den der ehemaligen Chef-Verbieterin B&#228;tzing, auch in Privatfahrzeugen grunds&#228;tzlich das Rauchen staatlich zu verbieten n&#228;mlich nicht erkl&#228;ren.

Das niemand das will, halte ich daher f&#252;r ein Ger&#252;cht, f&#252;r mich wird hier erkennbar eine Art Salamitaktik betrieben und deren Ziel d&#252;rfte ein Totalverbot sein. Los ging es mit Werbeverboten, weiter mit Erziehungssteuern, dann sinnlose Warnhinweise, irgendwann schlie&#223;elich kamen Rauchverbote, dann kamen noch mehr Rauchverbote und neue Steuererh&#246;hungen und gerade werden ja sogar Ekelbilder als Aufdruck auf Zigarettenschachteln diskutiert (sp&#228;testens hier wirkt sich dann per Gesetz die Anwesenheit eines Rauchers auch negativ auf mich aus, weil ich diese Bilder dann auch betrachten darf, obwohl ich doch - anders als der Raucher aus Sicht der Verbotsfetischisten - gar nichts verbrochen habe).

Wie kommst du auf die Idee, dass dieser Weg nicht zwangsl&#228;ufig irgendwann zum totelen Verbot f&#252;hrt und auch f&#252;hren soll? F&#252;r mich ist das eindeutig.

Du tust so, als w&#228;re es Nichtrauchern verboten, Raucherkneipen zu betreten. Das Gegenteil ist aber der Fall, ich habe eine solche Kneipe bei mir gegen&#252;ber und bin dort gern gesehener Gast, obwohl ich nicht rauche. Nichtraucher und Raucher haben (noch) die gleichen Rechte.

Und wer will ein Atemverbot verh&#228;ngen, was f&#252;r ein Bl&#246;dsinn ist dass?

&quot;Man muss das Rauchverbot ja nicht “Verbot” nennen (da springen die “Freiheitlichen” ja eh immer drauf an), sondern kann es auch Luftreinheitsgesetz nennen. Ist viel einfacher zu verstehen.&quot;

Danke. Gerechtigkeit und Freiheit schaffen mit Euphemismen, wunderbar. Das traurige ist, dass die Politik die Bev&#246;lkerung inzwischen vielleicht sogar schon ausreichend bl&#246;d gequatscht hat, dass eine relevante Mehrheit sogar drauf rein f&#228;llt.

Und ein Wirt kann sehr wohl Hausverbote aussprechen, es handelt sich sehr wohl um SEINE Kneipe und nicht die irgendeiner Regierung. Eine Kneipe ist kein &#246;ffentlicher Ort, nur weil er &#246;ffentlich zug&#228;nglich ist. Ein Krankenhaus ist ein &#246;ffentlicher Ort (zumindest, solange es keine Privatklinik ist) und ein Rathaus ist das auch. 

Dass man mit den Regeln, die Gewerbetreibende als Deppen der Nation einzuhalten haben ganze Bibliotheken f&#252;llen (Tendenz steil steigend) musst du mir nicht sagen. Warum unbedingt st&#228;ndig welche hinzukommen m&#252;ssen w&#228;re die interessantere Frage und der Hinweis, dass wem die Regeln nicht passen, gef&#228;lligst Arbeitslos sein, werden oder bleiben soll, ist zynisch und einfach nur b&#246;sartig. Deckt sich aber irgendwie mit der Einstellung, alle Welt habe die eigene Vernunft als die ihre anzunehmen und zu lobpreisen.

&quot;Dar&#252;ber hinaus, also sind zumindest die Lungen der G&#228;ste einer Kneipe private Orte.&quot;

Okay, das ist wahr. Die Ohren von Diskobesuchern sind es auch - Musik sollte daher dort lieber ausbleiben, meinst du nicht? Man sollte ein Gesetz machen, dass Musik in Diskotheken verbietet - im Sinne der G&#228;ste! Findest du bl&#246;dsinnig? Nunja, ich kenne einen ganzen Haufen Leute, die niemals in eine Disko gehen w&#252;rden, weil es ihnen zu laut ist. Meinen Gro&#223;vater zum Beispiel. 

&quot;Das gilt an der Theke genauso wie im &#246;ffentlichen Stadtgeb&#228;ude.&quot;

Ja - aber nur, weil wildgewordene Volksvertreter das so wollen. Moralisch richtig wird das darum trotzdem nicht.

Das Nichtvorhandensein des Grundrechtes auf Kneipenbesuch habe ich ja blo&#223; erw&#228;hnt, weil dieses Beispiel zeigt, dass man auch daraus keine Richtigkeit eines Rauchverbotes ableiten kann. Wer Kneipen nicht mag, muss so oder so zuhause bleiben.

&quot;Erstens sind Kneipen allesamt auch Arbeitspl&#228;tze (jaja, ist ja auch niemand gezwungen zu arbeiten)&quot;

Das ist doch glatt gelogen! Ich kann dir dutzende Kneipen nennen, in denen der Eigent&#252;mer selbst oder seine Familie die Arbeit macht. Willst du denen erz&#228;hlen, dass sie zu &quot;ihrem Schutz&quot; Raucher aus dem Laden zu schmeissen haben? Glaubst du das irgendwer, der sich entschlie&#223;t eine Kneipe aufzumachen dann doch lieber HartzIV-Empf&#228;nger wird, weil er den Rauch nicht mag?

&quot;zweitens wird ja kein Raucher nach einem Rauchverbot in die Kneipe gezwungen.&quot;

Dir ist klar dass wenn ich dieses Argument gelten lasse, mein Argument, dass kein Nichtraucher in eine Kneipe gezwungen wird auch gilt? Und dass es damit zwangsl&#228;ufig zun&#228;chst mal ein Argument gegen ein staatliches Rauchverbot in Kneipen ist.

&quot;ergo gibts auch kein Anrecht auf eine “Raucherkneipe”&quot;

Und das ist auch gut so. Ein Recht auf Raucherkneipe hie&#223;e, der Staat m&#252;sste welche bereitstellen. Es gibt allerdings auch kein Recht auf Nichtraucherkneipen, es gibt nichtmal ein Recht darauf, nicht irgendwann in seinem ganzen Leben die Anwesenheit eines Rauchers ertragen zu m&#252;ssen.

&quot;Die GAL hat lediglich einen pragmatisch, aufgrund des vorher verusachten Chaos, Prozessen und Wettbewerbsverzerrungen, Vorschlag im Sinne der Wirte und Gs&#228;te gemacht und eine klare Festlegung getroffen.&quot;

Das ist deine Meinung. Einen unhaltbaren Zustand auf andere Art unhaltbar zu machen halte ich f&#252;r keine positive Entwicklung.

&quot;wie die Unterst&#252;tzung der “FDP-Vorschl&#228;ge” bzgl. des Rauchverbotes unterst&#252;tzt wird hat man ja bei der letzten Hamburg-Wahl gesehen&quot;

Nun gehe ich nicht davon aus, dass das der Grund f&#252;r das Wahlergebnis gewesen w&#228;re aber selbst wenn: Prinzipientreue geht vor Massenkompatiblit&#228;t und verdient meinen Respekt. Raucherbote allein damit zu rechtfertigen, dass die Mehrheit sie unbedingt haben will ist Populismus und Volksparteigetue, mit dem ich sowieso nichts anfangen kann und will.

Ich w&#228;re sehr vorsichtig mit Mutma&#223;ungen dar&#252;ber, was die GAL will. Ich bin immer wieder erstaunt, was gerade Gr&#252;ne so alles an durchgeknallter Ideologie mit sich rumtragen. Es laufen dort sogar Leute rum, die Autos oder Cola am liebsten verbieten w&#252;rden - einfach zu sagen, es g&#228;be keine Bestrebungen, das Rauchen insgesamt zu verbieten ist da ganz sch&#246;n mutig. Und ziemlich naiv.

&quot;Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Alkoholikers bei der Entscheidung hat, auf der Stra&#223;e, auf der ihm der Staat das besoffene Trinken untersagt hat, zu trinken. Und das noch in seinem eigenen (!), privaten (!) Automobil. Ein Unding!&quot;

Inwiefern ist der Vergleich eines Rauchers, der sich aus Vernunft entschlie&#223;t, nicht zu rauchen und eines Alkoholikers, der sich aus Vernunft entschlie&#223;t, Auto (besoffen?) zu fahren irgendwie von Belang?

&quot;Jeder soll beim rauchen doch seine eigene Wahrheit finden, seine eigene Pers&#246;nlichkeit umsetzen, und seiner eigenen Vernunft folgen, immer jedoch in den Grenzen wo die Freiheit des anderen beginnt.&quot;

Und das ist grade _nicht_ an jedem x-beliebigen Ort der Welt, an dem sich seit Jahrzehnten Menschen treffen, die rauchen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behaupte ja auch, dass es der Verbieterlobby letzten Endes um ein Totalverbot geht. Anders kann ich mir Vorschl&#228;ge wie den der ehemaligen Chef-Verbieterin B&#228;tzing, auch in Privatfahrzeugen grunds&#228;tzlich das Rauchen staatlich zu verbieten n&#228;mlich nicht erkl&#228;ren.</p>
<p>Das niemand das will, halte ich daher f&#252;r ein Ger&#252;cht, f&#252;r mich wird hier erkennbar eine Art Salamitaktik betrieben und deren Ziel d&#252;rfte ein Totalverbot sein. Los ging es mit Werbeverboten, weiter mit Erziehungssteuern, dann sinnlose Warnhinweise, irgendwann schlie&#223;elich kamen Rauchverbote, dann kamen noch mehr Rauchverbote und neue Steuererh&#246;hungen und gerade werden ja sogar Ekelbilder als Aufdruck auf Zigarettenschachteln diskutiert (sp&#228;testens hier wirkt sich dann per Gesetz die Anwesenheit eines Rauchers auch negativ auf mich aus, weil ich diese Bilder dann auch betrachten darf, obwohl ich doch &#8211; anders als der Raucher aus Sicht der Verbotsfetischisten &#8211; gar nichts verbrochen habe).</p>
<p>Wie kommst du auf die Idee, dass dieser Weg nicht zwangsl&#228;ufig irgendwann zum totelen Verbot f&#252;hrt und auch f&#252;hren soll? F&#252;r mich ist das eindeutig.</p>
<p>Du tust so, als w&#228;re es Nichtrauchern verboten, Raucherkneipen zu betreten. Das Gegenteil ist aber der Fall, ich habe eine solche Kneipe bei mir gegen&#252;ber und bin dort gern gesehener Gast, obwohl ich nicht rauche. Nichtraucher und Raucher haben (noch) die gleichen Rechte.</p>
<p>Und wer will ein Atemverbot verh&#228;ngen, was f&#252;r ein Bl&#246;dsinn ist dass?</p>
<p>&#8220;Man muss das Rauchverbot ja nicht “Verbot” nennen (da springen die “Freiheitlichen” ja eh immer drauf an), sondern kann es auch Luftreinheitsgesetz nennen. Ist viel einfacher zu verstehen.&#8221;</p>
<p>Danke. Gerechtigkeit und Freiheit schaffen mit Euphemismen, wunderbar. Das traurige ist, dass die Politik die Bev&#246;lkerung inzwischen vielleicht sogar schon ausreichend bl&#246;d gequatscht hat, dass eine relevante Mehrheit sogar drauf rein f&#228;llt.</p>
<p>Und ein Wirt kann sehr wohl Hausverbote aussprechen, es handelt sich sehr wohl um SEINE Kneipe und nicht die irgendeiner Regierung. Eine Kneipe ist kein &#246;ffentlicher Ort, nur weil er &#246;ffentlich zug&#228;nglich ist. Ein Krankenhaus ist ein &#246;ffentlicher Ort (zumindest, solange es keine Privatklinik ist) und ein Rathaus ist das auch. </p>
<p>Dass man mit den Regeln, die Gewerbetreibende als Deppen der Nation einzuhalten haben ganze Bibliotheken f&#252;llen (Tendenz steil steigend) musst du mir nicht sagen. Warum unbedingt st&#228;ndig welche hinzukommen m&#252;ssen w&#228;re die interessantere Frage und der Hinweis, dass wem die Regeln nicht passen, gef&#228;lligst Arbeitslos sein, werden oder bleiben soll, ist zynisch und einfach nur b&#246;sartig. Deckt sich aber irgendwie mit der Einstellung, alle Welt habe die eigene Vernunft als die ihre anzunehmen und zu lobpreisen.</p>
<p>&#8220;Dar&#252;ber hinaus, also sind zumindest die Lungen der G&#228;ste einer Kneipe private Orte.&#8221;</p>
<p>Okay, das ist wahr. Die Ohren von Diskobesuchern sind es auch &#8211; Musik sollte daher dort lieber ausbleiben, meinst du nicht? Man sollte ein Gesetz machen, dass Musik in Diskotheken verbietet &#8211; im Sinne der G&#228;ste! Findest du bl&#246;dsinnig? Nunja, ich kenne einen ganzen Haufen Leute, die niemals in eine Disko gehen w&#252;rden, weil es ihnen zu laut ist. Meinen Gro&#223;vater zum Beispiel. </p>
<p>&#8220;Das gilt an der Theke genauso wie im &#246;ffentlichen Stadtgeb&#228;ude.&#8221;</p>
<p>Ja &#8211; aber nur, weil wildgewordene Volksvertreter das so wollen. Moralisch richtig wird das darum trotzdem nicht.</p>
<p>Das Nichtvorhandensein des Grundrechtes auf Kneipenbesuch habe ich ja blo&#223; erw&#228;hnt, weil dieses Beispiel zeigt, dass man auch daraus keine Richtigkeit eines Rauchverbotes ableiten kann. Wer Kneipen nicht mag, muss so oder so zuhause bleiben.</p>
<p>&#8220;Erstens sind Kneipen allesamt auch Arbeitspl&#228;tze (jaja, ist ja auch niemand gezwungen zu arbeiten)&#8221;</p>
<p>Das ist doch glatt gelogen! Ich kann dir dutzende Kneipen nennen, in denen der Eigent&#252;mer selbst oder seine Familie die Arbeit macht. Willst du denen erz&#228;hlen, dass sie zu &#8220;ihrem Schutz&#8221; Raucher aus dem Laden zu schmeissen haben? Glaubst du das irgendwer, der sich entschlie&#223;t eine Kneipe aufzumachen dann doch lieber HartzIV-Empf&#228;nger wird, weil er den Rauch nicht mag?</p>
<p>&#8220;zweitens wird ja kein Raucher nach einem Rauchverbot in die Kneipe gezwungen.&#8221;</p>
<p>Dir ist klar dass wenn ich dieses Argument gelten lasse, mein Argument, dass kein Nichtraucher in eine Kneipe gezwungen wird auch gilt? Und dass es damit zwangsl&#228;ufig zun&#228;chst mal ein Argument gegen ein staatliches Rauchverbot in Kneipen ist.</p>
<p>&#8220;ergo gibts auch kein Anrecht auf eine “Raucherkneipe”&#8221;</p>
<p>Und das ist auch gut so. Ein Recht auf Raucherkneipe hie&#223;e, der Staat m&#252;sste welche bereitstellen. Es gibt allerdings auch kein Recht auf Nichtraucherkneipen, es gibt nichtmal ein Recht darauf, nicht irgendwann in seinem ganzen Leben die Anwesenheit eines Rauchers ertragen zu m&#252;ssen.</p>
<p>&#8220;Die GAL hat lediglich einen pragmatisch, aufgrund des vorher verusachten Chaos, Prozessen und Wettbewerbsverzerrungen, Vorschlag im Sinne der Wirte und Gs&#228;te gemacht und eine klare Festlegung getroffen.&#8221;</p>
<p>Das ist deine Meinung. Einen unhaltbaren Zustand auf andere Art unhaltbar zu machen halte ich f&#252;r keine positive Entwicklung.</p>
<p>&#8220;wie die Unterst&#252;tzung der “FDP-Vorschl&#228;ge” bzgl. des Rauchverbotes unterst&#252;tzt wird hat man ja bei der letzten Hamburg-Wahl gesehen&#8221;</p>
<p>Nun gehe ich nicht davon aus, dass das der Grund f&#252;r das Wahlergebnis gewesen w&#228;re aber selbst wenn: Prinzipientreue geht vor Massenkompatiblit&#228;t und verdient meinen Respekt. Raucherbote allein damit zu rechtfertigen, dass die Mehrheit sie unbedingt haben will ist Populismus und Volksparteigetue, mit dem ich sowieso nichts anfangen kann und will.</p>
<p>Ich w&#228;re sehr vorsichtig mit Mutma&#223;ungen dar&#252;ber, was die GAL will. Ich bin immer wieder erstaunt, was gerade Gr&#252;ne so alles an durchgeknallter Ideologie mit sich rumtragen. Es laufen dort sogar Leute rum, die Autos oder Cola am liebsten verbieten w&#252;rden &#8211; einfach zu sagen, es g&#228;be keine Bestrebungen, das Rauchen insgesamt zu verbieten ist da ganz sch&#246;n mutig. Und ziemlich naiv.</p>
<p>&#8220;Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Alkoholikers bei der Entscheidung hat, auf der Stra&#223;e, auf der ihm der Staat das besoffene Trinken untersagt hat, zu trinken. Und das noch in seinem eigenen (!), privaten (!) Automobil. Ein Unding!&#8221;</p>
<p>Inwiefern ist der Vergleich eines Rauchers, der sich aus Vernunft entschlie&#223;t, nicht zu rauchen und eines Alkoholikers, der sich aus Vernunft entschlie&#223;t, Auto (besoffen?) zu fahren irgendwie von Belang?</p>
<p>&#8220;Jeder soll beim rauchen doch seine eigene Wahrheit finden, seine eigene Pers&#246;nlichkeit umsetzen, und seiner eigenen Vernunft folgen, immer jedoch in den Grenzen wo die Freiheit des anderen beginnt.&#8221;</p>
<p>Und das ist grade _nicht_ an jedem x-beliebigen Ort der Welt, an dem sich seit Jahrzehnten Menschen treffen, die rauchen!</p>
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	</item>
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		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/11/10/eine-frage-der-vernunft/comment-page-1/#comment-6146</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>“es” in der Kollektiven Aberziehung des Zigarettenkonsums besteht, dann machen staatliche Verbote nat&#252;rlich Sinn. 

Nochmal, es geht nicht um den Zigarettenkonsum, denn das w&#228;re ja das Ziel diesen zu verbieten, was erstens niemand will, und zweitens auch unn&#246;tig ist, es geht lediglich um den Schutz (der freien Entscheidung) derjenigen, die nicht rauchen wollen. Und den Schutz eben dieser Entscheidung erreicht man nicht dadurch das man dem NR verbietet sich an bestimmten Orten aufzuhalten oder Kennzeichnung klebt.


&quot;Ein Verbot schafft keine Freiheit, sondern Freiheit hab. &quot;
Schafft ein Atemverbot Freiheit? Man muss das Rauchverbot ja nicht &quot;Verbot&quot; nennen (da springen die &quot;Freiheitlichen&quot; ja eh immer drauf an), sondern kann es auch Luftreinheitsgesetz nennen. Ist viel einfacher zu verstehen.

&quot;Kneipen und Restaurants sind private Orte.&quot;
Falsch. Es sind &#246;ffentliche zug&#228;ngliche Gewerbebetriebe und Arbeitspl&#228;tze die von Privaten betrieben werden. Jeder Gewerbetreibende der eine Kneipe er&#246;ffnet muss gewisse Regeln einhalten, passt ihm dies nicht, steht es ihm frei keine Kneipe aufzumachen. Dar&#252;ber hinaus, also sind zumindest die Lungen der G&#228;ste einer Kneipe private Orte. Genauso wie sich der NR aus der Entscheidung der Zigarettenmarke des Rauchers (oder schonmal einen Nichtraucher gesehen der dem Raucher die Marke vorschreibt?) heraush&#228;lt, sollte und muss sich der Raucher aus der Entscheidung des Nichtraucher der Nichtmarke heraushalten. Das gilt an der Theke genauso wie im &#246;ffentlichen Stadtgeb&#228;ude.

&quot;Niemand hat ein Grundrecht darauf, sie besuchen zu d&#252;rfen &quot;
Das ist richtig, aber daran &#228;ndert ja auch ein Rauchverbot nichts, genau wie das Verbot in der K&#252;che zu rauchen, das Bier zu verd&#252;nnen oder Gammelfleisch zu verwenden etwas daran &#228;ndert.

&quot;und niemand ist gezwungen,&quot;
&quot;Argument&quot; ist bekannt. Erstens sind Kneipen allesamt auch Arbeitspl&#228;tze (jaja, ist ja auch niemand gezwungen zu arbeiten), zweitens wird ja kein Raucher nach einem Rauchverbot in die Kneipe gezwungen. Der Aufenthalt dort ist freiwillig, ergo gibts auch kein Anrecht auf eine &quot;Raucherkneipe&quot;, zumal ja jeder Raucher auch eine rauchfreie Kneipe ohne Probleme betreten darf.

&quot;verordneten Vernunft folgen, ob er will oder nicht. &quot;
Die GAL hat lediglich einen pragmatisch, aufgrund des vorher verusachten Chaos, Prozessen und Wettbewerbsverzerrungen, Vorschlag im Sinne der Wirte und Gs&#228;te gemacht und eine klare Festlegung getroffen. Bei der CDU gibts diese Klarheit ja nicht. Und wie die Unterst&#252;tzung der &quot;FDP-Vorschl&#228;ge&quot; bzgl. des Rauchverbotes unterst&#252;tzt wird hat man ja bei der letzten Hamburg-Wahl gesehen: garnicht. Nochmal: die GAL will jedem Raucher das rauchen lassen, genauso wie ihre Haltung auch bei &quot;illegalen&quot; Drogen ist. Was sie will, ist lediglich das die, die nicht wollen, von der eigenverodneten Vernunft einiger weniger Raucher tangiert werden.

&quot;Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Rauchers bei der Entscheidung hat, in einem Raum, in dem der Staat ihm das Rauchen verboten hat, nicht zu rauchen.&quot;

Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Alkoholikers bei der Entscheidung hat, auf der Stra&#223;e, auf der ihm der Staat das besoffene Trinken untersagt hat, zu trinken. Und das noch in seinem eigenen (!), privaten (!) Automobil. Ein Unding!

Jeder soll beim rauchen doch seine eigene Wahrheit finden, seine eigene Pers&#246;nlichkeit umsetzen, und seiner eigenen Vernunft folgen, immer jedoch in den Grenzen wo die Freiheit des anderen beginnt.

Das die GAL eine klare, unbeeinflusste und sachlich fundierte Position hierzu hat, ehrt sie, das Rumgeiere und Durchreihen von Lobbypapieren kennen wir von der FDP insgesamt ja zugen&#252;ge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“es” in der Kollektiven Aberziehung des Zigarettenkonsums besteht, dann machen staatliche Verbote nat&#252;rlich Sinn. </p>
<p>Nochmal, es geht nicht um den Zigarettenkonsum, denn das w&#228;re ja das Ziel diesen zu verbieten, was erstens niemand will, und zweitens auch unn&#246;tig ist, es geht lediglich um den Schutz (der freien Entscheidung) derjenigen, die nicht rauchen wollen. Und den Schutz eben dieser Entscheidung erreicht man nicht dadurch das man dem NR verbietet sich an bestimmten Orten aufzuhalten oder Kennzeichnung klebt.</p>
<p>&#8220;Ein Verbot schafft keine Freiheit, sondern Freiheit hab. &#8221;<br />
Schafft ein Atemverbot Freiheit? Man muss das Rauchverbot ja nicht &#8220;Verbot&#8221; nennen (da springen die &#8220;Freiheitlichen&#8221; ja eh immer drauf an), sondern kann es auch Luftreinheitsgesetz nennen. Ist viel einfacher zu verstehen.</p>
<p>&#8220;Kneipen und Restaurants sind private Orte.&#8221;<br />
Falsch. Es sind &#246;ffentliche zug&#228;ngliche Gewerbebetriebe und Arbeitspl&#228;tze die von Privaten betrieben werden. Jeder Gewerbetreibende der eine Kneipe er&#246;ffnet muss gewisse Regeln einhalten, passt ihm dies nicht, steht es ihm frei keine Kneipe aufzumachen. Dar&#252;ber hinaus, also sind zumindest die Lungen der G&#228;ste einer Kneipe private Orte. Genauso wie sich der NR aus der Entscheidung der Zigarettenmarke des Rauchers (oder schonmal einen Nichtraucher gesehen der dem Raucher die Marke vorschreibt?) heraush&#228;lt, sollte und muss sich der Raucher aus der Entscheidung des Nichtraucher der Nichtmarke heraushalten. Das gilt an der Theke genauso wie im &#246;ffentlichen Stadtgeb&#228;ude.</p>
<p>&#8220;Niemand hat ein Grundrecht darauf, sie besuchen zu d&#252;rfen &#8221;<br />
Das ist richtig, aber daran &#228;ndert ja auch ein Rauchverbot nichts, genau wie das Verbot in der K&#252;che zu rauchen, das Bier zu verd&#252;nnen oder Gammelfleisch zu verwenden etwas daran &#228;ndert.</p>
<p>&#8220;und niemand ist gezwungen,&#8221;<br />
&#8220;Argument&#8221; ist bekannt. Erstens sind Kneipen allesamt auch Arbeitspl&#228;tze (jaja, ist ja auch niemand gezwungen zu arbeiten), zweitens wird ja kein Raucher nach einem Rauchverbot in die Kneipe gezwungen. Der Aufenthalt dort ist freiwillig, ergo gibts auch kein Anrecht auf eine &#8220;Raucherkneipe&#8221;, zumal ja jeder Raucher auch eine rauchfreie Kneipe ohne Probleme betreten darf.</p>
<p>&#8220;verordneten Vernunft folgen, ob er will oder nicht. &#8221;<br />
Die GAL hat lediglich einen pragmatisch, aufgrund des vorher verusachten Chaos, Prozessen und Wettbewerbsverzerrungen, Vorschlag im Sinne der Wirte und Gs&#228;te gemacht und eine klare Festlegung getroffen. Bei der CDU gibts diese Klarheit ja nicht. Und wie die Unterst&#252;tzung der &#8220;FDP-Vorschl&#228;ge&#8221; bzgl. des Rauchverbotes unterst&#252;tzt wird hat man ja bei der letzten Hamburg-Wahl gesehen: garnicht. Nochmal: die GAL will jedem Raucher das rauchen lassen, genauso wie ihre Haltung auch bei &#8220;illegalen&#8221; Drogen ist. Was sie will, ist lediglich das die, die nicht wollen, von der eigenverodneten Vernunft einiger weniger Raucher tangiert werden.</p>
<p>&#8220;Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Rauchers bei der Entscheidung hat, in einem Raum, in dem der Staat ihm das Rauchen verboten hat, nicht zu rauchen.&#8221;</p>
<p>Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Alkoholikers bei der Entscheidung hat, auf der Stra&#223;e, auf der ihm der Staat das besoffene Trinken untersagt hat, zu trinken. Und das noch in seinem eigenen (!), privaten (!) Automobil. Ein Unding!</p>
<p>Jeder soll beim rauchen doch seine eigene Wahrheit finden, seine eigene Pers&#246;nlichkeit umsetzen, und seiner eigenen Vernunft folgen, immer jedoch in den Grenzen wo die Freiheit des anderen beginnt.</p>
<p>Das die GAL eine klare, unbeeinflusste und sachlich fundierte Position hierzu hat, ehrt sie, das Rumgeiere und Durchreihen von Lobbypapieren kennen wir von der FDP insgesamt ja zugen&#252;ge.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/11/10/eine-frage-der-vernunft/comment-page-1/#comment-6145</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Verbot schafft keine Freiheit, sondern Freiheit hab. Wo sich Wirt und G&#228;ste, ja sogar Raucher selbst ohne Rauchschwaden aufhalten wollen, sind Rauchverbote sowieso &#252;berfl&#252;ssig, weil doch eh keiner rauchen wird.

&quot;Gesetze sind dort notwendig und n&#246;tig wo es nicht anders machbar war, ist, und wo die Gesetze keinen benachteiligen.&quot;

Dazu muss man aber erstmal dieses &quot;es&quot;, das &quot;gemacht&quot; werden soll definieren. Wenn dieses &quot;es&quot; in der Kollektiven Aberziehung des Zigarettenkonsums besteht, dann machen staatliche Verbote nat&#252;rlich Sinn. Dann soll man das aber bitte auch deutlich so sagen und nicht mit irgendwelchen Scheinargumenten kommen.

&quot;Es hindert niemand einen Raucher daran auch nach einem Gesetz optional und inviduell Vernunft walten zu lassen.&quot;

Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Rauchers bei der Entscheidung hat, in einem Raum, in dem der Staat ihm das Rauchen verboten hat, nicht zu rauchen.

&quot;Nur an &#246;ffentlichen, nicht privaten Orten gilt das eigene Pers&#246;nlichkeitsrecht eben nicht f&#252;r alle anderen mit, oder hebt das Recht anderer auf.&quot;

Kneipen und Restaurants sind private Orte. Niemand hat ein Grundrecht darauf, sie besuchen zu d&#252;rfen (Wirte k&#246;nnen Hausverbote aussprechen, wenn sie wollen) und niemand ist gezwungen, sie (zum Beispiel anstelle eines Nichtraucherlokals) zu besuchen - im Gegensatz von Beh&#246;rden zum Beispiel.

Worum es in diesem Artikel geht ist, dass die GAL f&#252;r sich beansprucht, die ultimative Wahrheit gepachtet zu haben und darum muss jeder ihrer von oben verordneten Vernunft folgen, ob er will oder nicht. Ich halte das f&#252;r eine ausgesprochen zweifelhafte Geisteshaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Verbot schafft keine Freiheit, sondern Freiheit hab. Wo sich Wirt und G&#228;ste, ja sogar Raucher selbst ohne Rauchschwaden aufhalten wollen, sind Rauchverbote sowieso &#252;berfl&#252;ssig, weil doch eh keiner rauchen wird.</p>
<p>&#8220;Gesetze sind dort notwendig und n&#246;tig wo es nicht anders machbar war, ist, und wo die Gesetze keinen benachteiligen.&#8221;</p>
<p>Dazu muss man aber erstmal dieses &#8220;es&#8221;, das &#8220;gemacht&#8221; werden soll definieren. Wenn dieses &#8220;es&#8221; in der Kollektiven Aberziehung des Zigarettenkonsums besteht, dann machen staatliche Verbote nat&#252;rlich Sinn. Dann soll man das aber bitte auch deutlich so sagen und nicht mit irgendwelchen Scheinargumenten kommen.</p>
<p>&#8220;Es hindert niemand einen Raucher daran auch nach einem Gesetz optional und inviduell Vernunft walten zu lassen.&#8221;</p>
<p>Erkl&#228;re mir den Anteil, den die Vernunft eines Rauchers bei der Entscheidung hat, in einem Raum, in dem der Staat ihm das Rauchen verboten hat, nicht zu rauchen.</p>
<p>&#8220;Nur an &#246;ffentlichen, nicht privaten Orten gilt das eigene Pers&#246;nlichkeitsrecht eben nicht f&#252;r alle anderen mit, oder hebt das Recht anderer auf.&#8221;</p>
<p>Kneipen und Restaurants sind private Orte. Niemand hat ein Grundrecht darauf, sie besuchen zu d&#252;rfen (Wirte k&#246;nnen Hausverbote aussprechen, wenn sie wollen) und niemand ist gezwungen, sie (zum Beispiel anstelle eines Nichtraucherlokals) zu besuchen &#8211; im Gegensatz von Beh&#246;rden zum Beispiel.</p>
<p>Worum es in diesem Artikel geht ist, dass die GAL f&#252;r sich beansprucht, die ultimative Wahrheit gepachtet zu haben und darum muss jeder ihrer von oben verordneten Vernunft folgen, ob er will oder nicht. Ich halte das f&#252;r eine ausgesprochen zweifelhafte Geisteshaltung.</p>
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		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/11/10/eine-frage-der-vernunft/comment-page-1/#comment-6144</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:55:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wer aus rein ideologisch Gr&#252;nden ein Gesetz nur deswegen ablehnt weil es &quot;ein Gesetz&quot; ist, und &quot;Freiheiten&quot; dort schaffen will wo sie andere sch&#228;digen, selbst von Wirten und Rauchern mehrheitlich gewollt wird, und schon jetzt allen Ortens akzeptiert, der handelt nicht freiheitlich, nicht pragmatisch, nicht individuell, sondern z&#228;hlt Erbsen, verideologisiert und macht Freiheit daran fest und abh&#228;ngig das in 1% der Kneipen geraucht werden darf. Dabei zeigt FDP Saar doch wie es geht. Ideologiefrei, pragmatisch, unb&#252;rokratisch, marktgerecht.

Gesetze sind dort notwendig und n&#246;tig wo es nicht anders machbar war, ist, und wo die Gesetze keinen benachteiligen. Sch&#228;digen Gesetze insbesondere in ihrer Form mit vielen Ausnahmen deutlich, schaffen Unternehmer erster und zweiter Klasse (Wirte die das rauchen erlauben d&#252;rfen, und die, die nicht) und Millionen an Umbaukosten die Wirt sich grade in der Wirtschaftskrise ersparen m&#246;chte.

Es hindert niemand einen Raucher daran auch nach einem Gesetz optional und inviduell Vernunft walten zu lassen. Nur an &#246;ffentlichen, nicht privaten Orten gilt das eigene Pers&#246;nlichkeitsrecht eben nicht f&#252;r alle anderen mit, oder hebt das Recht anderer auf.

Etwas damit abzulehnen das es &quot;woanders schon gilt&quot; und erfolgreich ist, ist saubl&#246;d. Nat&#252;rlich ist das auch ein Fakt, aber zeigt nur das es einigen garnicht um eine inhaltliche und zielf&#252;hrende Diskussion geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus rein ideologisch Gr&#252;nden ein Gesetz nur deswegen ablehnt weil es &#8220;ein Gesetz&#8221; ist, und &#8220;Freiheiten&#8221; dort schaffen will wo sie andere sch&#228;digen, selbst von Wirten und Rauchern mehrheitlich gewollt wird, und schon jetzt allen Ortens akzeptiert, der handelt nicht freiheitlich, nicht pragmatisch, nicht individuell, sondern z&#228;hlt Erbsen, verideologisiert und macht Freiheit daran fest und abh&#228;ngig das in 1% der Kneipen geraucht werden darf. Dabei zeigt FDP Saar doch wie es geht. Ideologiefrei, pragmatisch, unb&#252;rokratisch, marktgerecht.</p>
<p>Gesetze sind dort notwendig und n&#246;tig wo es nicht anders machbar war, ist, und wo die Gesetze keinen benachteiligen. Sch&#228;digen Gesetze insbesondere in ihrer Form mit vielen Ausnahmen deutlich, schaffen Unternehmer erster und zweiter Klasse (Wirte die das rauchen erlauben d&#252;rfen, und die, die nicht) und Millionen an Umbaukosten die Wirt sich grade in der Wirtschaftskrise ersparen m&#246;chte.</p>
<p>Es hindert niemand einen Raucher daran auch nach einem Gesetz optional und inviduell Vernunft walten zu lassen. Nur an &#246;ffentlichen, nicht privaten Orten gilt das eigene Pers&#246;nlichkeitsrecht eben nicht f&#252;r alle anderen mit, oder hebt das Recht anderer auf.</p>
<p>Etwas damit abzulehnen das es &#8220;woanders schon gilt&#8221; und erfolgreich ist, ist saubl&#246;d. Nat&#252;rlich ist das auch ein Fakt, aber zeigt nur das es einigen garnicht um eine inhaltliche und zielf&#252;hrende Diskussion geht.</p>
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