Früher war alles besser
Posted on | November 12, 2009 | 23 Comments
Nein, war es nicht. Aber Manches schon.
Zum Beispiel hat man früher hohe Qualitätsstandards nicht einfach als gegeben vorausgesetzt und erwartet, dass alle eigenen Erwartungen automatisch erfüllt sind, sondern Hersteller konnten wirklich noch damit werben und Kunden überzeugen.
Heute dagegen scheint die große Masse der Verbraucher zu erwarten, dass selbst noch die billigste Pizza mit hochwertigsten Zutaten hergestellt wird. Oder dass, sofern das nicht der Fall ist, möglichst große Warnhinweise auf der Verpackung zu lesen sind – am besten gleich europaweit (ganz wichtig – man will ja auch im Urlaub das Hirn beim Einkauf abschalten können). Dieses Vorhaben hat sich jedenfalls unsere Verbraucherschutzministerin mal vorgeknöpft, weil der Verbraucher offenbar nicht Willens und in der Lage ist, selber mal in die Zutatenliste beim Einkaufen zu schauen.
In der guten alten Welt hätten etwas hochpreisigere Hersteller in einer solchen Situation angefangen, “Mit echtem Käse!” auf ihre Pizzapackungen zu schreiben, so wie man bei Schuhen bisher auch nie auf die Idee gekommen ist, Warnhinweise wie “Achtung: Plastik!” draufzukleben und stattdessen “Echtes Leder” ein Etikett ist, mit dem positiv geworben wird.
Was ist los mit den Leuten? Wissen sie Gutes heute nicht mehr zu schätzen, sondern nur noch (vermeintlich) weniger Gutes zu verdammen? Wohin soll diese Mentalität, Zutatenlisten nicht mehr selbst zu lesen, sondern durch Regierungsbürokratie analysieren und dann durch diverse Siegel und Warnhinweise dokumentieren zu lassen, eigentlich führen?
Sie wird wohl zumindest zu einem führen: Zu noch mehr Versuchen der Industrie, Analogkäse oder -Schinken oder ähnliche Pseudoprodukte auf den Markt zu bringen, denn der Verbraucher, der dumm genug ist, seinen Qualitätsanspruch allein vom jeweilig geltenden Kennzeichnungsregelwerk abhängig zu machen, bloß weil er zu faul zum Lesen ist, merkt sowas halt erst Monate später – wenn die Bürokratie angelaufen ist und ihre segensreiche Wirkung entfaltet hat. Das schreit eigentlich geradezu danach, ausgenutzt zu werden.
Also von mir aus druckt diese albernen Hinweise auf die Fertigpizza und gebt den Kunden die Illusion, es würde sich bei solchen Produkten um etwas Hochwertiges handeln. Ilse Aigner kann sich dann rühmen, “etwas” getan zu haben, Food Watch kann sich auf die Schulter klopfen und seine kostbare Zeit wieder ganz seiner Lobbyarbeit für Ampeln widmen und wir Verbraucher können auch weiterhin unser unkritisches Einkaufsverhalten beibehalten. Friede, Freude Eierkuchen.
Aber dann bitte auch nicht mehr vom “mündigen Verbraucher” reden, denn der würde selbst lesen und denken und so selbst entscheiden, mit welchen Hinweisen Herstellern um Kunden werben.
Comments
23 Responses to “Früher war alles besser”
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November 12th, 2009 @ 16:53
Sie schreiben: “In der guten alten Welt hätten etwas hochpreisigere Hersteller in einer solchen Situation angefangen, “Mit echtem Käse!” auf ihre Pizzapackungen zu schreiben…”
Nein, da irren Sie sich! In der “guten alten Welt” hätte Käse auch Käse bedeutet, genauso wie mit Fleisch auch Fleisch gemeint gewesen wäre. Ihre Wortschöpfung “echter Käse” ist genauso irrsinnig, als würde ich sagen “Fleisch vom Tier”. Begriffe wie Fleisch, Käse oder Wein bezeichnen bestimmte Produkte mit typischen Produkteigenschaften. Werbe ich damit, müssen sie diese Produkteigenschaften gegeben sein. Alles andere hielte ich für Betrug. Und wenn auf einer Pizza nunmal Analog-Käse drauf ist, sollte nicht fälschlicherweise “Käse” auf der Packung stehen. Denn Käse ist in diesem Fall nunmal nicht drauf und somit keine Produkteigenschaft!
Wir sollten dem mündigen Konsumenten die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, was er kaufen und verzehren möchte. Und dabei sollte der mündige Konsument nicht gezwungen werden, die deutsche Sprache neu zu erlernen!
November 12th, 2009 @ 17:10
Den zusatz “echt” habe ich aus rein stilistischen Gründen dazugeschrieben. Auch beim Lederschuh steht ja nicht “LEder” sondern “Echtes Leder”.
Betrug bleibt dessenungeachtet Betrug, eine Inhaltsangabe “Käse” muss selbstverständlich immer bedeuten, dass Käse drin, bzw. drauf ist. Dem Problem, dass sich mancher Hersteller daran nicht gehalten fühlen könnte, wird man mit irgendwelchen anderen Angaben, z.B. Siegeln etc ja aber auch nicht begegnen können. Mir geht es darum, dass schon die Angaben, die überall drauf stehen, nicht beachtet werden und stattdessen nach einer Art Oberaufsicht gerufen wird.
Eine Pizza, in deren Zutatenliste die Angabe Käse fehlt, wird wohl keinen Käse enthalten – um das zu erkennen, muss niemand die deutsche Sprache neu lernen.
November 12th, 2009 @ 17:11
Stimme meinem Vorredner zu.
“Fleisch vom Tier” ist genauso Unsinn wie “Analogkaese”.
Falls Sie nicht wissen sollten, was Käse ist:
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4se
Wenn ueberhaupt waere das ein “Käseimitat”. Aber der Verkaeufter wird schon gewusst haben, warum er das Produkt Analogkäse und nicht Käseimitat genannt hat.
Erinnert ein wenige an die “Computer OVP” Geschichten von eBay. (Wo statt einem Computer in OriginalVerPackung dann NUR die Originalverpackung ohne Computer geschickt wurde.)
November 12th, 2009 @ 17:39
Es geht _nicht_ um falsche Inhaltsangaben! Es geht darum, dass das Volk stumpf nach Warnschildern schreit, statt nachzusehen, was denn wirklich drin ist.
Was “Fleisch vom Tier” angeht würde ich mal den Ball etwas flacher halten, immerhin gibt es schon künstlich gezüchtetes Fleisch, dass echtem gleicht, also wirklich Fleisch ist, nur halt nicht vom Tier. Kann also gut sein, dass eine solche Angabe irgendwann dann doch seine Berechtigung fände aber darum geht es hier, wie gesagt, überhaupt nicht.
November 12th, 2009 @ 17:45
und noch etwas gab es in der guten alten zeit nicht, oder nicht so ausgeprägt wie heute.
kaufte man damals ein produkt (lebensmittel oder andere produkte), die im oberen preissegment waren, konnte man damit rechnen, daß eben nicht minderwertige qualität geliefert wurde.
das ist heute ganz anders. da gibt es z.b. recht hochpreisige fertige TK-lebensmittel, die sich aber bei genauem hinsehen, als doch eher nicht so hochwertig entpuppen.
aber das ist ein generelles problem der zeit (oder des systems?), in der profit tatsächlich über allem steht, und so manches unternehmen es am liebsten hätte, wenn die leute monatlich einen festen beitrag zahlen würden, einfach nur so. ohne jede gegenleistung, dann spart man sich personalkosten, herstellungskosten und transportkosten und macht sich natürlich am quartalsende gut bei der bewertung.
November 12th, 2009 @ 17:52
Ich bezweifle ernsthaft, dass es irgendwann einmal in der Menschheitsgeschichte eine Zeit gegeben hätte, in der nicht irgendwer versucht hätte, irgendwem irgendwas zu überteuerten Preisen zu verkaufen. Sich allein auf den Preis zu verlassen ist im Übrigen auch nicht dass, was ich eine ordentliche Qualitätsprüfung nennen würde, den Blick auf den Inhalt kann das jedenfalls nicht ersetzen.
Ohnehin finde ich Markenbanause, der ich bin, die Methode, “gut ist nur was teuer ist” ziemlich bescheuert.
November 12th, 2009 @ 18:33
Ganz schwacher Beitrag…
November 12th, 2009 @ 20:57
@jan
einigen ihrer gedanken würde ich folgen: ich bin ebenfalls kein freund von irgendwelchen “siegeln”, die jedem das eigene denken abnehmen sollen. aber ich weiß nicht, ob das zur zeit wirklich unser problem ist.
vielmehr habe ich das gefühl, dass es für den konsumenten eher schwieriger wird, selbst zu entscheiden. produkte (z.b. lebensmittel) werden immer komplexer und komplizierter und als konsument muss man schon fast studiert haben, um sie zu verstehen. versuchen sie mal “stinknormale” milch zu kaufen! das ist mittlerweile eine riesenaufgabe! und es wird vor allem deswegen zu einem riesenproblem (zumindest in zeitlicher hinsicht, wenn sie keine stunden im supermarkt verbringen wollen), weil die kennzeichnungen immer undeutlicher und irreführender werden. bis kurzem hatten sie kaum die möglichkeit, frischmilch von der neuen länger-haltbaren frischmilch zu unterscheiden. soviel ich weiß, haben mittlerweile die hersteller reagiert und deklarieren das jetzt wenigstens korrekt. aber leider erst, nachdem druck von verbraucherschützern kam.
also: vielleicht ist das ein oder andere siegel weniger eine entmündigung des verbrauchers als vielmehr eine serviceleistung, die es dem berufstätigen und zeitlich eingespannten menschen ermöglicht, schnell und effektiv selbst eine kaufentscheidung zu treffen!
November 12th, 2009 @ 21:21
Das ein oder andere Siegel ist bestimmt eine Hilfe, Realität ist nur halt, dass im Prinzip wegen jeder Kleinigkeit sofort nach staatlichen Kennzeichnungen gerufen wird – und in diesem Fall halt sogar dann, wenn eigentlich klar drauf steht, was drin ist und was nicht.
November 12th, 2009 @ 21:28
“Es geht darum, dass das Volk stumpf nach Warnschildern schreit, statt nachzusehen, was denn wirklich drin ist.”
Viele Leute scheinen tatsächlich zu wollen, dass der Staat für sie das Denken übernimmt, oder ihnen doch wenigstens zeigt was gut und was schlecht für sie ist.
Man muss sich aber vor allem fragen, warum das Volk generelle staatliche Bevormundung lieber hat, als selbstverantwortlich zu handeln.
Außerdem meine ich, dass man bei den Lebensmitteln des täglichen Bedarfs ohnehin oft die selben Produkte kauft wie beim Einkauf zuvor, weshalb man sich nicht bei jedem Einkauf von neuem überlegen muss, was man denn nun kaufen möchte, sondern nur bei Produkten, die man eben nicht alltäglich kauft.
November 12th, 2009 @ 21:34
Warum? Bequemlichkeit, würde ich sagen. Es hat ja erstmal nur Vorteile, den Kopf abschalten zu können.
November 12th, 2009 @ 22:31
@sebastian
@jan
ich glaube nicht unbedingt, dass es bequemlichkeit ist. schon gar keine, bei der man aus faulheit seinen kopf ausschalten will. dann schon eher aus bequemlichkeit, weil man seine freizeit nicht unnötig mit lebensmittelkunde verbringen möchte.
grundsätzlich glaube ich, dass die einzelnen lebensbereiche und alltagshandlungen immer komplexer und komplizierter werden. und in diesem dschungel sucht mal halt orientierung. ich glaube auch nicht, wie sebastian schreibt, dass die konsumenten immer dasselbe einkaufen. das haben unsere großeltern getan: brot, butter, milch, käse und wurst. und fürs wochenende den guten braten! und bei so einem einkauf musste auch die hausfrau nicht überlegen, ob der käse nun wirklich käse ist oder doch irgendein schummelprodukt. heute, so denke ich, siehts anders aus: die produktpalette ist umfangreicher und die kunden varieren viel stärker in dem, was sie kaufen (andernfalls wäre auch marketing für die unternehmen völlig sinn- und wirkungslos). größere produktpalette plus unübersichtlichere und irreführende kennzeichnungen plus dem anspruch, einem gesunden lifestyle genügen zu wollen plus wenig zeit zum einkaufen wecken sicherlich den wunsch nach mehr transparenz. und bei vielen sicherlich auch den wunsch, dass jemand anderes hilft bei der auswahl. ein bißchen so wie es der markler bei der wohnungssuche tut oder der trainer im fitnessstudio oder verkäufer in der modeboutique…
November 12th, 2009 @ 22:38
Statt einer Antwort gibts diesen Link, mit genau diesem Phänomen habe ich mich nämlich schonmal etwas eingehender beschäftigt.
November 13th, 2009 @ 05:38
Also ich kauf für mich und meine Familie meistens das Gleiche.
Und wenn ich mal was neues kaufe muß ich eben die Inhaltsstoffe lesen. Kein problem, mein Sohn ist Allergiker, man lernt es.
Früher hab ich sie nicht gelesen, da hab ich mich aber auch nicht darüber beschwert was alles in der Pizza drin oder auch nicht ist.
und das ist der Punkt: Keiner muß alles lesen. Das Zeug ist ja nicht gesundheitsgefährdent. Halt nur kein echter Käse.
Wenn ich beim einkaufen bin und sehe, daß die Leute Pfannkuchenteig in der Flasche jaufen, dann glaube ich daß nicht die Zusxatzstoffe oder der Analogkäse das Problem sind sondern die Unfähigkeit zum Kochen. Wenn ich meine Pizza selber belege weiß ich was drauf ist
Und wer dieses Ampelsystem braucht um zu erfahren, daß in Cola zuviel Zucker ist der hat ganz andere Probleme.
November 13th, 2009 @ 09:12
Ja das waren die guten alten Zeiten. Mit “Echtes Leder” fing es doch an, was heute zu diesem Sprachkauderwelsch geführt hat. Es gab (oder gibt?) da noch den Begriff “Kunstleder”. Allerdings hat das niemand auf seine Schuhe geschrieben. Es war der Versuch des (angeblich dummen) Volkes die Sprachverwirrung einzudämmen. Heute müssen wir also mündig sein und uns zu jedem Produkt das Kleingedruckte durchlesen, seien es Versicherungen, Pizzen oder Brötchen.
Aber ich sehe nicht ein, dass man Abitur haben muss, nur um gesund essen zu können.
November 13th, 2009 @ 14:57
Roithamer,
wir reden hier nicht über irgendwelche komplizierten Texte, die niemand versteht. Eine Zutatenliste ist eine einfache Aneinanderreihung von Stoffen und Nahrungsmitteln, die meisten kennt man so und den Rest kann man erfragen oder Googeln. Ein Abitur ist dazu nicht nötig (kann ich beurteilen, weil ich keins habe).
Das Kleingedruckte bei Versicherungen ist ein völlig anderer Schnack und ein Fass, dass ich an dieser Stelle bewusst nicht aufgemacht habe. Aber auch bei Versicherungen gibts bei Bedarf unabhängige Berater, die einem alles erklären können, wenn man selbst nicht durchblickt; Allerdings ist das Produkt selbst in dem Fall quasi sowieso ein mehr oder weniger anspruchsvoller Vertragstext.
November 13th, 2009 @ 23:03
Weg mit undurchsichtigen bunt bebilderten Kartonagen. Gerade bei TK-Produkten reicht als Transportschutz die ohnedies meist zusaetzlich verwendete Huelle aus Klarsichtfolie. Dazu ein Zettel ,auf dem in gut leserlicher Schrift steht, wie das jeweilige Produkt heisst, wer der Hersteller ist, wo es herkommt und was drinsteckt. Mir wuerde das reichen.
November 13th, 2009 @ 23:17
Yo, kauf halt nur solche TK-Sachen. Mach ich selbst auch schon.
Bei den Kartons zahlt man die alberne Aquarellmalerei und weibliche Figurneurosen mit.
November 13th, 2009 @ 23:43
Oder einfach die entsprechenden Zutaten beim Metzger, im Gemüseladen und im Supermarkt frisch einkaufen und das Gericht selber zubereiten. Dann fällt der Karton auch weg…
November 14th, 2009 @ 00:17
Da ist man mit TK-Kost aber meist besser dran.
Ernsthaft.
Das TK-Gemüse ist in der Regel viel frischer, und die meisten Gemüsesorten vertragen das heutige Einfrosten ganz hervorragend, sollen später sowieso gekocht werden oder brauchen wie Rosenkohl und Pinkel sowieso erst eine Ladung Frost, ehe sie richtig schmecken.
Und beim Fleisch, gerade bei leichtverderblicher Ware, ist TK in Deutschland unschlagbar.
Es gibt ein paar Sachen, die man wegen der Qualität von der Theke, am besten beim Fachhändler kaufen muss: Steaks, Spargel, Salate.
Aber das sind eher die teureren Sachen, von denen man sich nicht jeden Tag ernährt.
Wenn man auf dem Land wohnt, hat man bei regionaler Saisonware und viel Glück einen einheimischen Händler, der tagesfrische Ware bietet.
In der Stadt hat man keine Chance.
Wenn man da was gutes grünes will, sollte man die Frischetheke vom Supermarkt sowieso meiden und gleich zum Türken gehen.
Supermarkt ist für Apfelsinen und Kartoffeln gut.
Und für Tiefkühlware.
November 14th, 2009 @ 01:19
Stimmt, was das Gemüse angeht, stimme ich Dir größtenteils zu, allerdings ist dies in der Regel auch nicht 2-fach verpackt, sondern entweder nur in Plastik oder Karton. Da hier explizit von Plastik in Karton die Rede war, hatte ich in meinem doch eher die Tiefkühlpizza als Beispiel vor meinem geistigen Auge. Und wer sich über die Verpackung solcher Fertiggerichte bzw. deren Inhaltsstoffe beschwert, sollte sich vielleicht doch wieder selber an den Herd stellen.
November 14th, 2009 @ 01:32
Fleisch und Fisch wird sehr gerne in idiotischen Kartons für figurneurotische Damen verpackt. Ich kauf das nicht. Ist auch nach meiner Erfahrung teurer als vergleichbare Produkte in einfacher Folie mit Zettel.
November 14th, 2009 @ 01:50
Achja, das hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen. Das stimmt natürlich auch größtenteils, außer es sind bunte Verpackungen irgendwelcher Billigmarken, welche teilweise nicht teurer sind. Aber wie schon gesagt, ich dachte eher an das klassische Feriggericht. Vor allem weil es ja im Post auch im die Inhaltsstoffe, und die Kennzeichnung derselben, ging