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	<title>Kommentare zu: F&#252;r wen lohnt sich &#246;ffentlich-rechtlicher Rundfunk noch?</title>
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	<description>Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.</description>
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		<title>Von: rg</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6329</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 02:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>@michaelis: liefer doch einfach mal so eine wunderbare Studie nach, die dazu Stellung nimmt, wie schlecht doch der Journalismus der privaten ist und wie toll doch &#214;RR ist, Du hast ja gesagt, jede ernstzunehmende Studie k&#228;me zu diesem Schluss. Ich denke dem ist nicht so. 
So, kommen wir wieder zum FF, besch&#228;ftige Dich doch mal mit dem Lizenzmodell des FF. Wenn Du behauptest, dass wir staatliche Gesetze zur Umsetzung dessen brauchen, dann kann ich Dir nur entgegenschleudern, dass es ohne staatlich garantiertes geistiges Eigentum man dieses gar nicht durchsetzen k&#246;nnte, wodurch es auch kein Problem w&#228;re, bei offenen Quellen und &#252;berhaupt keinen Lizenzen hier das ganze einfach trotz Rechte&#252;bernahme weiterzuverwenden und selbst zu erweitern, was ja bisher auch genauso funktioniert. Selbst mit Patenten h&#228;ttest Du dasselbe Problem, weshalb MS zwar Patente an wichtigem Code h&#228;lt, aber diese nicht durchsetzt, auch weil die Alternativen zu genau jenen Patenten nicht so problematisch sind, aber das ist ein anderes Thema. Patente an sich sind auch nur eine Form von geistigem Eigentum, was man so ohne weiteres nicht durchsetzen kann. Microsoft wusste schon ganz gut, dass man den FF nicht ausschalten kann, genauso wenig, wie MS irgendwie GNU/Linux ausschalten k&#246;nnte, denn ansonsten h&#228;tten sie das ganze schon l&#228;ngst aufgekauft und selbst vermarktet, da der Marktanteilverlust in vielen Bereichen einfach viel zu gro&#223; ist f&#252;r so einen Monopolisten. Ein Monopolist verliert in Abh&#228;ngigkeit von seinem Marktanteil, sobald er irgendwen unterbieten muss. Was das in Bezug auf ein kostenfreies System wie Linux bedeutet kannst Du Dir selbst ausrechnen. 
Anstatt 20 Zeilen &#252;ber die Wikipedia zu wettern h&#228;ttest Du ruhig auch mal ausf&#252;hren k&#246;nnen, was denn an meiner Aussage sachlich und fachlich falsch ist. Ein Monopol kann sich, selbst wenn es ein nat&#252;rliches Monopol ist, bei negativen Effekten f&#252;r den Konsumenten einfach nicht halten. Dazu ein sch&#246;nes Beispiel: Telefon. AT&amp;T(Bell) hat das staatlich garantierte Monopol nur bekommen, weil sie argumentiert hatten, sie h&#228;tten aufgrund der Infrastruktur ein nat&#252;rliches Monopol(jeder Telefonanbieter hat eigene Leitungen verlegt), allerdings, trotz dieses Monopols gab es ernsthaften Konkurrenzkampf, was dazu gef&#252;hrt hatte, dass AT&amp;T(Bell) nicht mehr so gro&#223;e Marktanteile hatte, weil sich Konkurrenten mit ihrer Infrastruktur zusammen getan haben.
Du vergisst bei Deinem Onlinejournalismus Beispiel eine tragende Komponente: Grenznutzen. Den gibt es nicht beim Onlinejournalismus. W&#252;rde Zeitungen und kostenfreies Fernsehen wegfallen, w&#252;rde sich auch wieder ein Grenznutzen einstellen, auch f&#252;r Online-Angebote. Einfach ausgedr&#252;ckt: dadurch, dass jeder, jederzeit, &#252;berall auf Nachrichten aus aller Welt zugreifen kann, durch Satellitenfernsehen, &#214;RR, Zeitungen, etc, lohnt es sich nicht auch nur irgendeinen Cent daf&#252;r auszugeben noch eine zus&#228;tzliche Nachricht zu konsumieren. Wasser-Diamant-Paradox erkl&#228;rt das ganze auch ganz gut. Wir haben schon genug Informationen in Deutschland auf die wir zugreifen, f&#252;r die wir bezahlen, dass es sich f&#252;r den Konsument einfach nicht lohnt NOCH mehr Geld f&#252;r eine weitere Nachricht auszugeben. 

Zur&#252;ck zum Beispiel Wikipedia: gerade bei politischen Informationen ist das Schauplatz f&#252;r Meinungsguerillas. Meinst Du das w&#228;re anders beim &#214;RR? Meinst Du das w&#228;re anders beim privaten Fernsehen? Nein, hier kommt es jedesmal auf den Redakteur an und wenn die Redaktion wirklich gut ist, hast Du auch unterschiedliche Sichtweisen f&#252;r denselben Sachverhalt (mehrere Redakteure). Es gibt nichts anderes als Individuen, daher flie&#223;t bei jeder Nachricht, bei jeder Aussage die subjektive Einsch&#228;tzung des Urhebers mit ein. 

Es gibt keine unabh&#228;ngigen Nachrichten und schon gar keine objektiven Aussagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@michaelis: liefer doch einfach mal so eine wunderbare Studie nach, die dazu Stellung nimmt, wie schlecht doch der Journalismus der privaten ist und wie toll doch &#214;RR ist, Du hast ja gesagt, jede ernstzunehmende Studie k&#228;me zu diesem Schluss. Ich denke dem ist nicht so.<br />
So, kommen wir wieder zum FF, besch&#228;ftige Dich doch mal mit dem Lizenzmodell des FF. Wenn Du behauptest, dass wir staatliche Gesetze zur Umsetzung dessen brauchen, dann kann ich Dir nur entgegenschleudern, dass es ohne staatlich garantiertes geistiges Eigentum man dieses gar nicht durchsetzen k&#246;nnte, wodurch es auch kein Problem w&#228;re, bei offenen Quellen und &#252;berhaupt keinen Lizenzen hier das ganze einfach trotz Rechte&#252;bernahme weiterzuverwenden und selbst zu erweitern, was ja bisher auch genauso funktioniert. Selbst mit Patenten h&#228;ttest Du dasselbe Problem, weshalb MS zwar Patente an wichtigem Code h&#228;lt, aber diese nicht durchsetzt, auch weil die Alternativen zu genau jenen Patenten nicht so problematisch sind, aber das ist ein anderes Thema. Patente an sich sind auch nur eine Form von geistigem Eigentum, was man so ohne weiteres nicht durchsetzen kann. Microsoft wusste schon ganz gut, dass man den FF nicht ausschalten kann, genauso wenig, wie MS irgendwie GNU/Linux ausschalten k&#246;nnte, denn ansonsten h&#228;tten sie das ganze schon l&#228;ngst aufgekauft und selbst vermarktet, da der Marktanteilverlust in vielen Bereichen einfach viel zu gro&#223; ist f&#252;r so einen Monopolisten. Ein Monopolist verliert in Abh&#228;ngigkeit von seinem Marktanteil, sobald er irgendwen unterbieten muss. Was das in Bezug auf ein kostenfreies System wie Linux bedeutet kannst Du Dir selbst ausrechnen.<br />
Anstatt 20 Zeilen &#252;ber die Wikipedia zu wettern h&#228;ttest Du ruhig auch mal ausf&#252;hren k&#246;nnen, was denn an meiner Aussage sachlich und fachlich falsch ist. Ein Monopol kann sich, selbst wenn es ein nat&#252;rliches Monopol ist, bei negativen Effekten f&#252;r den Konsumenten einfach nicht halten. Dazu ein sch&#246;nes Beispiel: Telefon. AT&amp;T(Bell) hat das staatlich garantierte Monopol nur bekommen, weil sie argumentiert hatten, sie h&#228;tten aufgrund der Infrastruktur ein nat&#252;rliches Monopol(jeder Telefonanbieter hat eigene Leitungen verlegt), allerdings, trotz dieses Monopols gab es ernsthaften Konkurrenzkampf, was dazu gef&#252;hrt hatte, dass AT&amp;T(Bell) nicht mehr so gro&#223;e Marktanteile hatte, weil sich Konkurrenten mit ihrer Infrastruktur zusammen getan haben.<br />
Du vergisst bei Deinem Onlinejournalismus Beispiel eine tragende Komponente: Grenznutzen. Den gibt es nicht beim Onlinejournalismus. W&#252;rde Zeitungen und kostenfreies Fernsehen wegfallen, w&#252;rde sich auch wieder ein Grenznutzen einstellen, auch f&#252;r Online-Angebote. Einfach ausgedr&#252;ckt: dadurch, dass jeder, jederzeit, &#252;berall auf Nachrichten aus aller Welt zugreifen kann, durch Satellitenfernsehen, &#214;RR, Zeitungen, etc, lohnt es sich nicht auch nur irgendeinen Cent daf&#252;r auszugeben noch eine zus&#228;tzliche Nachricht zu konsumieren. Wasser-Diamant-Paradox erkl&#228;rt das ganze auch ganz gut. Wir haben schon genug Informationen in Deutschland auf die wir zugreifen, f&#252;r die wir bezahlen, dass es sich f&#252;r den Konsument einfach nicht lohnt NOCH mehr Geld f&#252;r eine weitere Nachricht auszugeben. </p>
<p>Zur&#252;ck zum Beispiel Wikipedia: gerade bei politischen Informationen ist das Schauplatz f&#252;r Meinungsguerillas. Meinst Du das w&#228;re anders beim &#214;RR? Meinst Du das w&#228;re anders beim privaten Fernsehen? Nein, hier kommt es jedesmal auf den Redakteur an und wenn die Redaktion wirklich gut ist, hast Du auch unterschiedliche Sichtweisen f&#252;r denselben Sachverhalt (mehrere Redakteure). Es gibt nichts anderes als Individuen, daher flie&#223;t bei jeder Nachricht, bei jeder Aussage die subjektive Einsch&#228;tzung des Urhebers mit ein. </p>
<p>Es gibt keine unabh&#228;ngigen Nachrichten und schon gar keine objektiven Aussagen.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6328</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>Michalis,

Brot ist kein &#246;ffentlich-rechtliches Gut, die Steuer darauf ist eine Belastung - auch wenn es einen h&#246;heren Satz g&#228;be. Ich verstehe nicht, wo du da eine Gleichbehandlung oder gar einen Zusammenhang siehst.

Desweiteren kommst du jetzt wieder mit Journalismus und dass der bei &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern so toll w&#228;re. Daran habe ich meine Zweifel, ich finde den sogenannten Journalismus der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender gr&#246;&#223;tenteils &#252;berhaupt nicht hochwertig sondern ausgesprochen tendenzi&#246;s und - was wunder - immer sehr regierungsnah und mainstreamig. Und damit auf einem &#228;hnlichen Niveau wie Spiegel-Online, Zeit oder Welt eben auch - warum also sollen manche Medien gleicher als Gleich behandelt werden und Bestandsschutz kriegen?

Und nochwas: Keiner hat gesagt, dass er nicht diskutieren will. Aber wer hier diskutiert, bezieht sich normalerweise immer auf das, was andere auch tats&#228;chlich geschrieben haben und mischt nicht drei Kommentare munter durcheinander und dichtet die H&#228;lfte dazu. Das ist nicht nur unfair, es tr&#228;gt auch &#252;berhaupt nichts zu einer offensichtlich n&#246;tigen und sinnvollen Debatte bei. Kein Mensch hier hegt irgendwelche pers&#246;nlichen Aversionen gegen Dich nur weil du in ARD und ZDF verliebt bist - vielleicht solltest du dir von dieser Toleranz mal eine Scheibe abschneiden und Andersdenkende nicht gleich zu Unmenschen degradieren. F&#252;r manche von uns sind 20 Euro im Monat ziemlich viel Geld, Geld f&#252;r dass man vielleicht lieber eine Zeitung oder Zeitrschrift abonnieren w&#252;rde, statt ARD und ZDF.

Ein Letztes: Monopole im Medienbereich gibt es nicht mehr. Und das liegt mit Sicherheit nicht an den &#246;ffentlich-rechtlichen! Die hatten im &#220;brigen lange Zeit ein Monopol, was Rundfunk angeht und wir k&#246;nnen froh sein, dass das irgendwann nicht mehr l&#228;nger vom Staat gesch&#252;tzt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michalis,</p>
<p>Brot ist kein &#246;ffentlich-rechtliches Gut, die Steuer darauf ist eine Belastung &#8211; auch wenn es einen h&#246;heren Satz g&#228;be. Ich verstehe nicht, wo du da eine Gleichbehandlung oder gar einen Zusammenhang siehst.</p>
<p>Desweiteren kommst du jetzt wieder mit Journalismus und dass der bei &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern so toll w&#228;re. Daran habe ich meine Zweifel, ich finde den sogenannten Journalismus der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender gr&#246;&#223;tenteils &#252;berhaupt nicht hochwertig sondern ausgesprochen tendenzi&#246;s und &#8211; was wunder &#8211; immer sehr regierungsnah und mainstreamig. Und damit auf einem &#228;hnlichen Niveau wie Spiegel-Online, Zeit oder Welt eben auch &#8211; warum also sollen manche Medien gleicher als Gleich behandelt werden und Bestandsschutz kriegen?</p>
<p>Und nochwas: Keiner hat gesagt, dass er nicht diskutieren will. Aber wer hier diskutiert, bezieht sich normalerweise immer auf das, was andere auch tats&#228;chlich geschrieben haben und mischt nicht drei Kommentare munter durcheinander und dichtet die H&#228;lfte dazu. Das ist nicht nur unfair, es tr&#228;gt auch &#252;berhaupt nichts zu einer offensichtlich n&#246;tigen und sinnvollen Debatte bei. Kein Mensch hier hegt irgendwelche pers&#246;nlichen Aversionen gegen Dich nur weil du in ARD und ZDF verliebt bist &#8211; vielleicht solltest du dir von dieser Toleranz mal eine Scheibe abschneiden und Andersdenkende nicht gleich zu Unmenschen degradieren. F&#252;r manche von uns sind 20 Euro im Monat ziemlich viel Geld, Geld f&#252;r dass man vielleicht lieber eine Zeitung oder Zeitrschrift abonnieren w&#252;rde, statt ARD und ZDF.</p>
<p>Ein Letztes: Monopole im Medienbereich gibt es nicht mehr. Und das liegt mit Sicherheit nicht an den &#246;ffentlich-rechtlichen! Die hatten im &#220;brigen lange Zeit ein Monopol, was Rundfunk angeht und wir k&#246;nnen froh sein, dass das irgendwann nicht mehr l&#228;nger vom Staat gesch&#252;tzt wurde.</p>
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		<title>Von: califax</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6326</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:21:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Michaelis: Es w&#252;rde Dir besser zu Gesicht stehen, wenn Du Erwachsene nicht auf Dein Niveau herunterziehen wolltest. Lern lesen, worauf Du antwortest. Deinen Analphabetismus kannst Du mit Deinen Beleidigungen nicht verbergen. Tut mir leid f&#252;r Dich. Plonk. Wir lesen uns wieder, wenn Du m&#252;ndig bist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michaelis: Es w&#252;rde Dir besser zu Gesicht stehen, wenn Du Erwachsene nicht auf Dein Niveau herunterziehen wolltest. Lern lesen, worauf Du antwortest. Deinen Analphabetismus kannst Du mit Deinen Beleidigungen nicht verbergen. Tut mir leid f&#252;r Dich. Plonk. Wir lesen uns wieder, wenn Du m&#252;ndig bist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schmock</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6325</link>
		<dc:creator>Schmock</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bef&#252;rworter des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks m&#252;ssen seine Notwendigkeit aufzeigen  und ich sehe einfach nicht ein, dass ein Mensch den &#246;ffentlich rechtlichen Rundfunk braucht. Ich brauche ihn nicht. Ich haben keinen Fernseher, h&#246;re kein Radio und nutze das Online-Angebot der &#246;ffentlich-rechtlichen nicht und denke trotzdem, dass ich gut informiert und kulturell gut versorgt bin (und das ohne viel Geld daf&#252;r auszugeben).  Informationen bekomme ich aus Zeitungen meistens online manchmal auch aus der Papierversion. Wenn ich Kultur will lese ich ein Buch (kann man kostenlos aus Bibliotheken ausleihen), Lege eine CD ein oder leihe mir eine DVD aus. Da ich ein erwachsen Mensch bin, denke ich, dass ich selbst beurteilen kann, ob meine Versorgung mit Informationen und Kultur befriedigend ist (auf jeden Fall wird es anderen schwer fallen mich vom Gegenteil zu &#252;berzeugen).
Bei anderen Menschen (in Deutschland) wird es aber nicht viel anders sein, auch sie k&#246;nnen sich ohne &#214;RR informieren und mit Kultur versorgen, sind ja nicht gro&#223; d&#252;mmer als ich (denke ich).
Was w&#228;re eigentlich wenn immer mehr Menschen ihren Fernseher loswerden w&#252;rden und das online-Angebot des &#214;RR ignorieren? W&#252;rde Kai Dieckmann Bundeskanzler? Oder w&#228;re die Zivilisation in Deutschland dem Untergang geweiht? 
Dass ein Mensch in Deutschland den &#214;RR braucht halte ich also f&#252;r ein Ger&#252;cht.
Bleibt noch das Argument, dass der &#214;RR die anderen Medien besser macht. Bevor ich Zwangsabgaben zustimme, will ich dies aber gezeigt bekommen. Also m&#252;ssten die &#214;RR-Bef&#252;rworter erst nachpr&#252;fbare und allgemein (also von der Allgemeinheit nicht von irgendwelchen R&#228;ten) anerkannte Kriterien festlegen, wann Nachrichten, wann Kultur &quot;gut&quot; ist und dies dann empirisch nachweisen. Denn klar ist auch, die Beweislast liegt bei dem, der den Zwang will, nicht bei dem, der ihn nicht will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bef&#252;rworter des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks m&#252;ssen seine Notwendigkeit aufzeigen  und ich sehe einfach nicht ein, dass ein Mensch den &#246;ffentlich rechtlichen Rundfunk braucht. Ich brauche ihn nicht. Ich haben keinen Fernseher, h&#246;re kein Radio und nutze das Online-Angebot der &#246;ffentlich-rechtlichen nicht und denke trotzdem, dass ich gut informiert und kulturell gut versorgt bin (und das ohne viel Geld daf&#252;r auszugeben).  Informationen bekomme ich aus Zeitungen meistens online manchmal auch aus der Papierversion. Wenn ich Kultur will lese ich ein Buch (kann man kostenlos aus Bibliotheken ausleihen), Lege eine CD ein oder leihe mir eine DVD aus. Da ich ein erwachsen Mensch bin, denke ich, dass ich selbst beurteilen kann, ob meine Versorgung mit Informationen und Kultur befriedigend ist (auf jeden Fall wird es anderen schwer fallen mich vom Gegenteil zu &#252;berzeugen).<br />
Bei anderen Menschen (in Deutschland) wird es aber nicht viel anders sein, auch sie k&#246;nnen sich ohne &#214;RR informieren und mit Kultur versorgen, sind ja nicht gro&#223; d&#252;mmer als ich (denke ich).<br />
Was w&#228;re eigentlich wenn immer mehr Menschen ihren Fernseher loswerden w&#252;rden und das online-Angebot des &#214;RR ignorieren? W&#252;rde Kai Dieckmann Bundeskanzler? Oder w&#228;re die Zivilisation in Deutschland dem Untergang geweiht?<br />
Dass ein Mensch in Deutschland den &#214;RR braucht halte ich also f&#252;r ein Ger&#252;cht.<br />
Bleibt noch das Argument, dass der &#214;RR die anderen Medien besser macht. Bevor ich Zwangsabgaben zustimme, will ich dies aber gezeigt bekommen. Also m&#252;ssten die &#214;RR-Bef&#252;rworter erst nachpr&#252;fbare und allgemein (also von der Allgemeinheit nicht von irgendwelchen R&#228;ten) anerkannte Kriterien festlegen, wann Nachrichten, wann Kultur &#8220;gut&#8221; ist und dies dann empirisch nachweisen. Denn klar ist auch, die Beweislast liegt bei dem, der den Zwang will, nicht bei dem, der ihn nicht will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LordRillrich</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6324</link>
		<dc:creator>LordRillrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:19:28 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.tvspielfilm.de/news-und-specials/newsarchiv/wir-habens-ja-gez-gebuehren,3570949,ApplicationArticle.html

Einfach mal lesen......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tvspielfilm.de/news-und-specials/newsarchiv/wir-habens-ja-gez-gebuehren,3570949,ApplicationArticle.html" rel="nofollow">http://www.tvspielfilm.de/news.....ticle.html</a></p>
<p>Einfach mal lesen&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michalis</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6323</link>
		<dc:creator>Michalis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/?p=3169#comment-6323</guid>
		<description>Ha! Lustig, ich dachte, ihr wolltet nicht mehr diskutieren. Aber gut, einmal versuche ich es noch, von unten nach oben. @ R.A.: Was du sagst ist in Teilen richtig, und deshalb auch umgesetzt: B&#228;ckereien und Zeitungsverlage m&#252;ssen nur den kleineren Mehrwerststeuersatz f&#252;r lebenswichtige G&#252;ter abf&#252;hren, genau wie du behauptest, dass es sein m&#252;sste, wenn ich recht h&#228;tte (ups, habe ich dann ja!). Und ein Fernseher und ein Radio geh&#246;ren zur unpf&#228;ndbaren Minimalausstattung eines Haushaltes, also nochmal: Du n&#228;herst dich der Realit&#228;t, wenn auch aus der falschen Richtung. Und zur Logik: Nein, das Menschenbild orientiert sich nicht an der Logik, sondern am Humanismus. Au&#223;erhalb von Manchester wird das als angemessener betrachtet. Und selbst da, glaube ich, seit einiger Zeit auch (jedenfalls geht es der BBC ganz gut).
@r.g.: Manchmal reicht Wikipedia nicht als Bildung, aber selbst wenn Wikipedia in diesem Fall die einzige und hinreichende Definition von Monopol liefern w&#252;rde entspricht die Situation dort sehr genau der auf vielen regionalen Zeitungsm&#228;rkten und entspr&#228;che ihr auch im Rundfunk, wenn es die &#214;RR nicht g&#228;be. Monopol hei&#223;t nicht einmal bei Wikipedia, es gibt nur einen Anbieter auf der Welt, sondern nur einen , der dem Kunden da wo er ist zur Verf&#252;gung steht. Und abgesehen davon, dass ich nicht wei&#223;, was eine &quot;standard-statisten Art&quot; ist, ist dir sicher nicht entgangen, dass ausgerechnet bei politischen Informationen Wikipedia keine ausreichende Quelle sondern oft genug ein Kampfplatz der sich gegenseitig redigierenden Meinungs-Guerilleros ist. Und ich wei&#223; nicht, ob das mit dem angeblich so schlechten Journalismus der &#214;R deine Privatmeinung ist oder woher du das hast, aber jede ernst zu nehmende Studie zu dem Thema belegt ziemlich genau das Gegenteil: Es geht uns in der Grundversorgung mit unabh&#228;ngigem Journalismus sehr gut. Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Journalismus-Professoren, die nie selbst Journalisten waren, aber selbst unter denen f&#228;llt mir keiner ein, der das Gegenteil behaupten w&#252;rde – geschweige denn, es belastbar belegen k&#246;nnte. Gleiches gilt f&#252;r deinen Hinweis, dass dein vorgeschlagenes System nicht schlechter sein muss, weil es noch niemand probiert hat: Das ist ja theoretisch richtig. Aber du kannst es ja nicht einmal argumentativ belegen.
Dass Firefox (das meint doch FF hier, oder?) das Microsoft-Monopol gebrochen hat stimmt so nicht, aber egal, denken wir es hypothetisch weiter, weil dein Argument ja war, es g&#228;be Monopole nur, wenn sie staatlich verordnet werden: Nichts au&#223;er den (staatlichen) Gesetzen h&#228;tte im Falle eines Zutreffens deines Argumentes Microsoft daran gehindert, Mozilla zu kaufen, zu schlie&#223;en, egal was. Wie gesagt, es kam doppelt anders, aber bei aller Bewunderung f&#252;r die Hingabe an &quot;den Markt&quot;: Er ist ein Werkzeug, kein Heilsbringer. Das m&#252;sste doch mal langsam klar sein. Er ist da gut, wo zwei zumindest ann&#228;hernd gleichberechtigte Seiten Gesch&#228;fte machen. Aber Journalismus ist kein solches Gesch&#228;ft, Kultur auch nicht. &#220;ber Unterhaltung kann man reden, aber das ist ja hier nur ein Nebenthema. Der Journalismus hat kein eingebautes Gesch&#228;ftsmodell (wie man im Moment am Online-Journalismus gut sehen kann), deshalb funktioniert die direkte monetarisierung nicht, und die Querfinanzierung kostet die Unabh&#228;ngigkeit.
@califax: Da steckt so wenig Ahnung in dem Bl&#246;dsinn, den du schreibst, dass ich davon ausgehe, du redest hier zum ersten Mal &#252;ber das Thema au&#223;erhalb eines Klassenraumes, oder? &quot;Die Leute in den &#214;R sind von niemandem legitimiert&quot;? Ich bitte dich: Nat&#252;rlich nicht. Das sind Journalisten. Und die sind weder Befehlsempf&#228;nger der Politik noch sonst irgendwie in das Konstrukt eingebunden, das du dir offensichtlich vorstellst. Hast du irgendeine Ahnung von der Rechtsfigur &#214;R? Und wenn, was ich annehme, deine Antwort &quot;nein&quot; lautet, warum diskutierst du dann hier? Ich habe allen Respekt davor, dass du deine Meinung &#228;u&#223;ern willst, aber mit deiner Argumentation k&#246;nnte man sagen, weil die Parlamentarier ja den Arbeitslosen ihr Arbeitslosengeld &#252;berweisen, w&#228;re es naiv anzunehmen, sie w&#252;rden ihnen nicht auch noch vorschreiben, welchen K&#228;se sie davon kaufen. Bitte, bevor du ein System kritisierst, guck es dir wenigstens an. Womit wir bei deinen Ausf&#252;hrungen zum Thema Printmarkt w&#228;ren: Weil du offensichtlich auch hier weder Ahnung hast noch nachdenken willst, erkl&#228;re ich es dir in kurzen Worten: Eine Zeitung erl&#246;st einen Teil ihrer Einnahmen direkt beim Leser und muss nur einen Teil ihrer Kosten &#252;ber Anzeigen einspielen – die au&#223;erdem bedeutend geringer sind als die eines Fernsehsenders, wenn man ein bestimmtes Niveau nicht unterschreiten will. Auf dem Zeitschriftenmarkt, auf den dein Hinweis ein kleines bisschen besser passen w&#252;rde, weil er einen gr&#246;&#223;eren Teil seines Umsatzes am Anzeigenmarkt erzielen muss, gibt es kaum unabh&#228;ngigen Journalismus (das meint Monatsmagazine, nicht die w&#246;chentlichen Nachrichtenmagazine), eben weil die H&#228;user zu abh&#228;ngig sind von den Anzeigenkunden. Zutreffen k&#246;nnte deine Forderung f&#252;r den Radiomarkt, weil dort recht billig produziert werden kann. Und da vergleich mal bitte den Journalismus der &#214;R und der Privaten. Dann reden wir nochmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha! Lustig, ich dachte, ihr wolltet nicht mehr diskutieren. Aber gut, einmal versuche ich es noch, von unten nach oben. @ R.A.: Was du sagst ist in Teilen richtig, und deshalb auch umgesetzt: B&#228;ckereien und Zeitungsverlage m&#252;ssen nur den kleineren Mehrwerststeuersatz f&#252;r lebenswichtige G&#252;ter abf&#252;hren, genau wie du behauptest, dass es sein m&#252;sste, wenn ich recht h&#228;tte (ups, habe ich dann ja!). Und ein Fernseher und ein Radio geh&#246;ren zur unpf&#228;ndbaren Minimalausstattung eines Haushaltes, also nochmal: Du n&#228;herst dich der Realit&#228;t, wenn auch aus der falschen Richtung. Und zur Logik: Nein, das Menschenbild orientiert sich nicht an der Logik, sondern am Humanismus. Au&#223;erhalb von Manchester wird das als angemessener betrachtet. Und selbst da, glaube ich, seit einiger Zeit auch (jedenfalls geht es der BBC ganz gut).<br />
@r.g.: Manchmal reicht Wikipedia nicht als Bildung, aber selbst wenn Wikipedia in diesem Fall die einzige und hinreichende Definition von Monopol liefern w&#252;rde entspricht die Situation dort sehr genau der auf vielen regionalen Zeitungsm&#228;rkten und entspr&#228;che ihr auch im Rundfunk, wenn es die &#214;RR nicht g&#228;be. Monopol hei&#223;t nicht einmal bei Wikipedia, es gibt nur einen Anbieter auf der Welt, sondern nur einen , der dem Kunden da wo er ist zur Verf&#252;gung steht. Und abgesehen davon, dass ich nicht wei&#223;, was eine &#8220;standard-statisten Art&#8221; ist, ist dir sicher nicht entgangen, dass ausgerechnet bei politischen Informationen Wikipedia keine ausreichende Quelle sondern oft genug ein Kampfplatz der sich gegenseitig redigierenden Meinungs-Guerilleros ist. Und ich wei&#223; nicht, ob das mit dem angeblich so schlechten Journalismus der &#214;R deine Privatmeinung ist oder woher du das hast, aber jede ernst zu nehmende Studie zu dem Thema belegt ziemlich genau das Gegenteil: Es geht uns in der Grundversorgung mit unabh&#228;ngigem Journalismus sehr gut. Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Journalismus-Professoren, die nie selbst Journalisten waren, aber selbst unter denen f&#228;llt mir keiner ein, der das Gegenteil behaupten w&#252;rde – geschweige denn, es belastbar belegen k&#246;nnte. Gleiches gilt f&#252;r deinen Hinweis, dass dein vorgeschlagenes System nicht schlechter sein muss, weil es noch niemand probiert hat: Das ist ja theoretisch richtig. Aber du kannst es ja nicht einmal argumentativ belegen.<br />
Dass Firefox (das meint doch FF hier, oder?) das Microsoft-Monopol gebrochen hat stimmt so nicht, aber egal, denken wir es hypothetisch weiter, weil dein Argument ja war, es g&#228;be Monopole nur, wenn sie staatlich verordnet werden: Nichts au&#223;er den (staatlichen) Gesetzen h&#228;tte im Falle eines Zutreffens deines Argumentes Microsoft daran gehindert, Mozilla zu kaufen, zu schlie&#223;en, egal was. Wie gesagt, es kam doppelt anders, aber bei aller Bewunderung f&#252;r die Hingabe an &#8220;den Markt&#8221;: Er ist ein Werkzeug, kein Heilsbringer. Das m&#252;sste doch mal langsam klar sein. Er ist da gut, wo zwei zumindest ann&#228;hernd gleichberechtigte Seiten Gesch&#228;fte machen. Aber Journalismus ist kein solches Gesch&#228;ft, Kultur auch nicht. &#220;ber Unterhaltung kann man reden, aber das ist ja hier nur ein Nebenthema. Der Journalismus hat kein eingebautes Gesch&#228;ftsmodell (wie man im Moment am Online-Journalismus gut sehen kann), deshalb funktioniert die direkte monetarisierung nicht, und die Querfinanzierung kostet die Unabh&#228;ngigkeit.<br />
@califax: Da steckt so wenig Ahnung in dem Bl&#246;dsinn, den du schreibst, dass ich davon ausgehe, du redest hier zum ersten Mal &#252;ber das Thema au&#223;erhalb eines Klassenraumes, oder? &#8220;Die Leute in den &#214;R sind von niemandem legitimiert&#8221;? Ich bitte dich: Nat&#252;rlich nicht. Das sind Journalisten. Und die sind weder Befehlsempf&#228;nger der Politik noch sonst irgendwie in das Konstrukt eingebunden, das du dir offensichtlich vorstellst. Hast du irgendeine Ahnung von der Rechtsfigur &#214;R? Und wenn, was ich annehme, deine Antwort &#8220;nein&#8221; lautet, warum diskutierst du dann hier? Ich habe allen Respekt davor, dass du deine Meinung &#228;u&#223;ern willst, aber mit deiner Argumentation k&#246;nnte man sagen, weil die Parlamentarier ja den Arbeitslosen ihr Arbeitslosengeld &#252;berweisen, w&#228;re es naiv anzunehmen, sie w&#252;rden ihnen nicht auch noch vorschreiben, welchen K&#228;se sie davon kaufen. Bitte, bevor du ein System kritisierst, guck es dir wenigstens an. Womit wir bei deinen Ausf&#252;hrungen zum Thema Printmarkt w&#228;ren: Weil du offensichtlich auch hier weder Ahnung hast noch nachdenken willst, erkl&#228;re ich es dir in kurzen Worten: Eine Zeitung erl&#246;st einen Teil ihrer Einnahmen direkt beim Leser und muss nur einen Teil ihrer Kosten &#252;ber Anzeigen einspielen – die au&#223;erdem bedeutend geringer sind als die eines Fernsehsenders, wenn man ein bestimmtes Niveau nicht unterschreiten will. Auf dem Zeitschriftenmarkt, auf den dein Hinweis ein kleines bisschen besser passen w&#252;rde, weil er einen gr&#246;&#223;eren Teil seines Umsatzes am Anzeigenmarkt erzielen muss, gibt es kaum unabh&#228;ngigen Journalismus (das meint Monatsmagazine, nicht die w&#246;chentlichen Nachrichtenmagazine), eben weil die H&#228;user zu abh&#228;ngig sind von den Anzeigenkunden. Zutreffen k&#246;nnte deine Forderung f&#252;r den Radiomarkt, weil dort recht billig produziert werden kann. Und da vergleich mal bitte den Journalismus der &#214;R und der Privaten. Dann reden wir nochmal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6322</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/?p=3169#comment-6322</guid>
		<description>@Michalis:
&gt; aber dass die Grundversorgung eines Menschen
&gt; Teilhabe an der Kultur, auch der popul&#228;ren Kultur
&gt; und damit selbstverst&#228;ndlich auch Unterhaltung
&gt; und Sport einschlie&#223;t mag ja einigen missfallen,
&gt; aber was f&#252;r ein Menschenbild m&#252;sste man daf&#252;r
&gt; haben, um das anders zu sehen?
Da mu&#223; wohl ein Menschenbild haben, das sich wenigstens rudiment&#228;r an Logik orientiert.

Denn es ist wohl kaum zu begr&#252;nden, da&#223; es nur f&#252;r diesen Bereich eine staatlich organisierte &quot;Grundversorgung&quot; geben mu&#223; - und f&#252;r ziemlich alle anderen Grundbed&#252;rfnisse nicht.

Es gibt keine &quot;&#246;ffentlich-rechtlichen&quot; B&#228;ckereien, Zeitungsverlage, Spielzeugl&#228;den oder Tennisvereine. Aber die Lindenstra&#223;e hat demgegen&#252;ber einen h&#246;heren Stellenwert und rechtfertigt Zwangsgeb&#252;hren?
Das ist doch l&#228;cherlich.

Und in noch einem Punkt ist Deine Argumentation neben der Spur: WENN es schon angeblich n&#246;tig ist, jeden mit &#214;R-Berieselung zu versorgen, DANN m&#252;&#223;te der Staat ja auch daf&#252;r sorgen, da&#223; jeder (geb&#252;hrenfinanziert) ein Radio und einen Fernseher gestellt bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michalis:<br />
&gt; aber dass die Grundversorgung eines Menschen<br />
&gt; Teilhabe an der Kultur, auch der popul&#228;ren Kultur<br />
&gt; und damit selbstverst&#228;ndlich auch Unterhaltung<br />
&gt; und Sport einschlie&#223;t mag ja einigen missfallen,<br />
&gt; aber was f&#252;r ein Menschenbild m&#252;sste man daf&#252;r<br />
&gt; haben, um das anders zu sehen?<br />
Da mu&#223; wohl ein Menschenbild haben, das sich wenigstens rudiment&#228;r an Logik orientiert.</p>
<p>Denn es ist wohl kaum zu begr&#252;nden, da&#223; es nur f&#252;r diesen Bereich eine staatlich organisierte &#8220;Grundversorgung&#8221; geben mu&#223; &#8211; und f&#252;r ziemlich alle anderen Grundbed&#252;rfnisse nicht.</p>
<p>Es gibt keine &#8220;&#246;ffentlich-rechtlichen&#8221; B&#228;ckereien, Zeitungsverlage, Spielzeugl&#228;den oder Tennisvereine. Aber die Lindenstra&#223;e hat demgegen&#252;ber einen h&#246;heren Stellenwert und rechtfertigt Zwangsgeb&#252;hren?<br />
Das ist doch l&#228;cherlich.</p>
<p>Und in noch einem Punkt ist Deine Argumentation neben der Spur: WENN es schon angeblich n&#246;tig ist, jeden mit &#214;R-Berieselung zu versorgen, DANN m&#252;&#223;te der Staat ja auch daf&#252;r sorgen, da&#223; jeder (geb&#252;hrenfinanziert) ein Radio und einen Fernseher gestellt bekommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6321</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:50:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Mit Staatlichen Geldern unabh&#228;ngige Nachrichten 
&lt;/blockquote&gt;

choose one.
Es gibt keine strukturelle Unabh&#228;ngigkeit von dem, der die Finanzierung festlegt.
Grunds&#228;tzlich nicht.
Und die Freunde der &#214;R sind selbst auch felsenfest &#252;berzeugt davon, sonst w&#252;rden sie nicht st&#228;ndig behaupten, man k&#246;nne bei den Privaten keine unabh&#228;ngige Information bekommen.
Der Glaube, man k&#246;nne mal eben das Parlament einspannen, um sich Zwangsabgaben zu sichern, ohne da&#223; die Parlamentarier bei der Verwendung ihrer Mittel mitreden d&#252;rften, ist schon mehr als naiv.
Er ist vor allem so dreist, da&#223; Koch fast schon wieder symphatisch wird. 
Das Parlament sind die gew&#228;hlten Vertreter des Souver&#228;ns.
Die Leute in den &#214;R sind von niemandem legitimiert. Sie haben nur die gro&#223;e Klappe und wollen f&#252;r schlechte Arbeit das gute Geld anderer ausgeben.
Hier versucht der Schwanz also mit dem Hund zu wackeln.

&#220;brigens:
Warum funktioniert Journalismus eigentlich im Printbereich so wunderbar, soll aber f&#252;r den Funk so v&#246;llig ausgeschlossen sein?

Der Mammutanteil der GEZ-Geb&#252;hren geht in Angebote, die das Unterhaltungsniveau der Privaten zu unterbieten suchen, in schlecht recherchierte Hetzformate wie Frontal 21 und in undeklarierte Werbekampaignen wie der inszenierte und auf L&#252;gen aufgebaute Neurodermitisskandal - eine gigantische Werbekampaigne eines okkultistischen Betr&#252;gers und Scharlatans mit offensichtlichen Verleumdungen und Betrugscharacter - finanziert aus GEZ-Geb&#252;hren.
Das bekommt man bei Privaten ganz ohne GEZ-Bel&#228;stigung und ohne belastende Zwangsabgaben.
Es gibt ein paar Nischensender bei den &#214;R, die ihren Auftrag noch erf&#252;llen. Die sind aber chronisch unterfinanziert.
Wenn man all den Mi&#223;brauch der Geb&#252;hren wegk&#252;rzt und die Finanzierung der tats&#228;chlich informativen und kulturell wertvollen Nischensender verdoppelt, bleibt von den GEZ-Geb&#252;hren ein Kleckerbetrag &#252;brig, &#252;ber den sich auch niemand mehr aufregt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Mit Staatlichen Geldern unabh&#228;ngige Nachrichten
</p></blockquote>
<p>choose one.<br />
Es gibt keine strukturelle Unabh&#228;ngigkeit von dem, der die Finanzierung festlegt.<br />
Grunds&#228;tzlich nicht.<br />
Und die Freunde der &#214;R sind selbst auch felsenfest &#252;berzeugt davon, sonst w&#252;rden sie nicht st&#228;ndig behaupten, man k&#246;nne bei den Privaten keine unabh&#228;ngige Information bekommen.<br />
Der Glaube, man k&#246;nne mal eben das Parlament einspannen, um sich Zwangsabgaben zu sichern, ohne da&#223; die Parlamentarier bei der Verwendung ihrer Mittel mitreden d&#252;rften, ist schon mehr als naiv.<br />
Er ist vor allem so dreist, da&#223; Koch fast schon wieder symphatisch wird.<br />
Das Parlament sind die gew&#228;hlten Vertreter des Souver&#228;ns.<br />
Die Leute in den &#214;R sind von niemandem legitimiert. Sie haben nur die gro&#223;e Klappe und wollen f&#252;r schlechte Arbeit das gute Geld anderer ausgeben.<br />
Hier versucht der Schwanz also mit dem Hund zu wackeln.</p>
<p>&#220;brigens:<br />
Warum funktioniert Journalismus eigentlich im Printbereich so wunderbar, soll aber f&#252;r den Funk so v&#246;llig ausgeschlossen sein?</p>
<p>Der Mammutanteil der GEZ-Geb&#252;hren geht in Angebote, die das Unterhaltungsniveau der Privaten zu unterbieten suchen, in schlecht recherchierte Hetzformate wie Frontal 21 und in undeklarierte Werbekampaignen wie der inszenierte und auf L&#252;gen aufgebaute Neurodermitisskandal &#8211; eine gigantische Werbekampaigne eines okkultistischen Betr&#252;gers und Scharlatans mit offensichtlichen Verleumdungen und Betrugscharacter &#8211; finanziert aus GEZ-Geb&#252;hren.<br />
Das bekommt man bei Privaten ganz ohne GEZ-Bel&#228;stigung und ohne belastende Zwangsabgaben.<br />
Es gibt ein paar Nischensender bei den &#214;R, die ihren Auftrag noch erf&#252;llen. Die sind aber chronisch unterfinanziert.<br />
Wenn man all den Mi&#223;brauch der Geb&#252;hren wegk&#252;rzt und die Finanzierung der tats&#228;chlich informativen und kulturell wertvollen Nischensender verdoppelt, bleibt von den GEZ-Geb&#252;hren ein Kleckerbetrag &#252;brig, &#252;ber den sich auch niemand mehr aufregt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rg</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6320</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:30:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/?p=3169#comment-6320</guid>
		<description>@Michaelis: lies doch mal http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol ... Nenn mir jetzt, wie diese Situation, die dort beschrieben wird auf irgendwas im Medienbereich zutrifft und wenn ja, ob das nur aufgrund staatlicher Eingriffe funktioniert. Der Staat, der beim IE eingreift, verhindert also das Monopol? Definitiv nicht. Er zerschl&#228;gt auch nicht das Monopol, das hat der FF schon vor einer ganzen Weile gemacht, die kommen also zu sp&#228;t. Viel zu sp&#228;t. 
Was Du die ganze Zeit machst ist die Nachteile von dem, was hier vorgeschlagen wird mit Deinem pers&#246;nlichen Idealmodell zu vergleichen und nicht mit der Realit&#228;t. Das witzige ist ja, dass ARD und ZDF nichts mit gutem Journalismus zu tun haben, denn wieder Beispiel Piraten: die haben weitgehend erst &#252;ber die Piraten berichtet, als alle anderen Privaten das schon vorgemacht hatten. Unabh&#228;ngig ist Journalismus nie, egal wovon der finanziert wird, aber in einem privaten System kannst Du als Kunde wesentlich direkter bestimmen, was mit Deinem Geld passiert. In unserer Demokratie ist die einzig wirksame Art zu zeigen, dass etwas einem nicht passt und was einem genau nicht passt, n&#228;mlich auswandern. 
Nehmen wir das Internet und unabh&#228;ngige Medien: Im Internet kann ich kostenlos publizieren, was immer mir in den Sinn kommt, um einen Radiosender aufzumachen, oder gar einen Fernsehsender aufzumachen braucht man Lizenzen und man muss die politische Genehmigung bekommen... Was bedeutet das: Auch private Fernsehsender und Radios sind nicht wirklich unabh&#228;ngig sondern sind dem gutd&#252;nken von B&#252;rokraten und Politikern unterworfen. 

Nochmal zu Deiner sogenannten Solidarit&#228;t: Du behauptest also f&#252;r alle sozial benachteiligten Schichten zu wissen, was diese Wollen? Du behauptest so objektiv und unabh&#228;ngig zu sein, dass Du sowas behaupten kannst? 

Nur weil kein Beispiel f&#252;r &#214;RR-freie L&#228;nder genannt wird hei&#223;t das noch lange nicht, dass es nicht ohne besser geht. Im &#252;brigen widerspricht eine liberale L&#246;sung nicht, dass Du einfach einen &quot;unabh&#228;ngigen&quot; Sender, z.B. durch einen Verein finanziert, der &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung stellst. So &#228;hnlich funktioniert das doch auch bei Wikipedia, oder? Fang doch einfach mal an, ausserhalb der standard-statisten Art zu denken...

Zu Berlusconi (und analog auch zu Angie): da gabs glaub ich hier mal nen ganz tolles Zitat, vielleicht kann Jan aushelfen, sinngem&#228;&#223;, dass Demokratie garantiert, dass ein Volk die Regierung bekommt, die es verdient.

btw: http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2009/Mediaplanung#Sendezeiten_TV
Also ja, die Piraten haben daf&#252;r bezahlt, alles Spendenfinanziert... Eine gute Idee, ist halt gutes Geld Wert. Du solltest im &#252;brigen bedenken, dass auch jetzt im &#214;RR die Leute Geld bezahlen m&#252;ssen, es geht halt nur einen l&#228;ngeren Weg...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michaelis: lies doch mal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol</a> &#8230; Nenn mir jetzt, wie diese Situation, die dort beschrieben wird auf irgendwas im Medienbereich zutrifft und wenn ja, ob das nur aufgrund staatlicher Eingriffe funktioniert. Der Staat, der beim IE eingreift, verhindert also das Monopol? Definitiv nicht. Er zerschl&#228;gt auch nicht das Monopol, das hat der FF schon vor einer ganzen Weile gemacht, die kommen also zu sp&#228;t. Viel zu sp&#228;t.<br />
Was Du die ganze Zeit machst ist die Nachteile von dem, was hier vorgeschlagen wird mit Deinem pers&#246;nlichen Idealmodell zu vergleichen und nicht mit der Realit&#228;t. Das witzige ist ja, dass ARD und ZDF nichts mit gutem Journalismus zu tun haben, denn wieder Beispiel Piraten: die haben weitgehend erst &#252;ber die Piraten berichtet, als alle anderen Privaten das schon vorgemacht hatten. Unabh&#228;ngig ist Journalismus nie, egal wovon der finanziert wird, aber in einem privaten System kannst Du als Kunde wesentlich direkter bestimmen, was mit Deinem Geld passiert. In unserer Demokratie ist die einzig wirksame Art zu zeigen, dass etwas einem nicht passt und was einem genau nicht passt, n&#228;mlich auswandern.<br />
Nehmen wir das Internet und unabh&#228;ngige Medien: Im Internet kann ich kostenlos publizieren, was immer mir in den Sinn kommt, um einen Radiosender aufzumachen, oder gar einen Fernsehsender aufzumachen braucht man Lizenzen und man muss die politische Genehmigung bekommen&#8230; Was bedeutet das: Auch private Fernsehsender und Radios sind nicht wirklich unabh&#228;ngig sondern sind dem gutd&#252;nken von B&#252;rokraten und Politikern unterworfen. </p>
<p>Nochmal zu Deiner sogenannten Solidarit&#228;t: Du behauptest also f&#252;r alle sozial benachteiligten Schichten zu wissen, was diese Wollen? Du behauptest so objektiv und unabh&#228;ngig zu sein, dass Du sowas behaupten kannst? </p>
<p>Nur weil kein Beispiel f&#252;r &#214;RR-freie L&#228;nder genannt wird hei&#223;t das noch lange nicht, dass es nicht ohne besser geht. Im &#252;brigen widerspricht eine liberale L&#246;sung nicht, dass Du einfach einen &#8220;unabh&#228;ngigen&#8221; Sender, z.B. durch einen Verein finanziert, der &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung stellst. So &#228;hnlich funktioniert das doch auch bei Wikipedia, oder? Fang doch einfach mal an, ausserhalb der standard-statisten Art zu denken&#8230;</p>
<p>Zu Berlusconi (und analog auch zu Angie): da gabs glaub ich hier mal nen ganz tolles Zitat, vielleicht kann Jan aushelfen, sinngem&#228;&#223;, dass Demokratie garantiert, dass ein Volk die Regierung bekommt, die es verdient.</p>
<p>btw: <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2009/Mediaplanung#Sendezeiten_TV" rel="nofollow">http://wiki.piratenpartei.de/B.....ezeiten_TV</a><br />
Also ja, die Piraten haben daf&#252;r bezahlt, alles Spendenfinanziert&#8230; Eine gute Idee, ist halt gutes Geld Wert. Du solltest im &#252;brigen bedenken, dass auch jetzt im &#214;RR die Leute Geld bezahlen m&#252;ssen, es geht halt nur einen l&#228;ngeren Weg&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2009/12/10/fuer-wen-lohnt-sich-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-noch/comment-page-1/#comment-6319</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:21:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/?p=3169#comment-6319</guid>
		<description>Im Grundsatz finde ich das Prinzip der Geb&#252;ren f&#252;r &#214;R Sender vollkommen in Ordnung. Mit Staatlichen Geldern unabh&#228;ngige Nachrichten finanzieren.

Fr&#252;her, als es noch keine oder weniger private Sender gab fand ich es auch noch in Ordnung, dass Unterhaltungsserien oder Shows im Offentlichen gezeigt wurde. Aber die Zeiten haben sich doch ge&#228;ndert. Wenn man Inhalte wie &quot;Anna und die Liebe&quot; oder &quot;Wetten Dass&quot; privatisieren w&#252;rde liesen sich doch erhebliche Summen sparen. Solche Inhalte gucke ich nie und sehe es auch nicht ein daf&#252;r zu zahlen.

Und zum Thema unabh&#228;ngig muss man sich ja wohl nur das aktuelle Thema beim ZDF angucken.

Fazit: GEZ ja, aber verringerte Leistungen und mehr politsche Unabh&#228;ngigkeit, dass w&#228;re was ich mir w&#252;nschen w&#252;rde!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grundsatz finde ich das Prinzip der Geb&#252;ren f&#252;r &#214;R Sender vollkommen in Ordnung. Mit Staatlichen Geldern unabh&#228;ngige Nachrichten finanzieren.</p>
<p>Fr&#252;her, als es noch keine oder weniger private Sender gab fand ich es auch noch in Ordnung, dass Unterhaltungsserien oder Shows im Offentlichen gezeigt wurde. Aber die Zeiten haben sich doch ge&#228;ndert. Wenn man Inhalte wie &#8220;Anna und die Liebe&#8221; oder &#8220;Wetten Dass&#8221; privatisieren w&#252;rde liesen sich doch erhebliche Summen sparen. Solche Inhalte gucke ich nie und sehe es auch nicht ein daf&#252;r zu zahlen.</p>
<p>Und zum Thema unabh&#228;ngig muss man sich ja wohl nur das aktuelle Thema beim ZDF angucken.</p>
<p>Fazit: GEZ ja, aber verringerte Leistungen und mehr politsche Unabh&#228;ngigkeit, dass w&#228;re was ich mir w&#252;nschen w&#252;rde!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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