<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vom Recht auf schlechte Bildung</title>
	<atom:link href="http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/</link>
	<description>Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 06:50:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<atom:link rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" />
	<atom:link rel="hub" href="http://superfeedr.com/hubbub" />
		<item>
		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6681</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6681</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by filterblog: Neu im Blog: Flucht vor der Schulpflicht - vom Recht auf schlechte Bildung http://ow.ly/1nFtCW...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by filterblog: Neu im Blog: Flucht vor der Schulpflicht &#8211; vom Recht auf schlechte Bildung <a href="http://ow.ly/1nFtCW.." rel="nofollow">http://ow.ly/1nFtCW..</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegfried</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6676</link>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6676</guid>
		<description>Ein interessanter Gedankengang. Insbesondere von Jemandem, der das ausschlie&#223;lich vom Standpunkt der Demokratie und Freiheit sieht.

Ein paar Dinge sind vielleicht nicht so gut geraten. Der &quot;Verfall der christlichen Werte&quot; ist f&#252;r einen s&#228;kularen Staat weder von Vorteil noch von Nachteil, sondern hat diesen s&#228;kularen Staat Nichts anzugehen. Jedenfalls gesetzt den Fall, dass Staat und Kirche Nichts miteinander zu tun haben und sauber getrennt bleiben m&#252;ssen. F&#252;r mich als Christ ergibt sich da alelrdings die Frage, von welchen &quot;christlichen Werten&quot; hier wie dort eigentlich gesprochen wird. Ich vermute mal, dass die Familie Romeike von ganz anderen Werten spricht aols die Kommentatoren hier. Es ist allerdings auch m&#246;glich, dass diese christlichen Werte Andere sind, als das, was ich daf&#252;r halte. Im alten Rom haben die nicht-christlichen R&#246;mer unter christlichen Werten das Opfern und essen der eigenen Kinder verstanden. Und diese christlichen Werte haben sie abgelehnt. Wer also christliche Werte verteufelt, sollte erst mal definieren, welche Werte er meint.

In einem anderen Punkt ist der Artikel wieder sehr gut. Es wird gezeigt, dass das, was die Kinder in der Schule zu lernen haben, mit geradezu religi&#246;s-fanatischem Eifer durchgesetzt wird. Ein aufgekl&#228;rter demokratischer Staat sollte Sowas nicht n&#246;tig haben. stattdessen soltle es selbstverst&#228;ndlich sein, verschiedene Philosophien, Religionen, Denkmodelle e.t.c. wertungsfrei nebeneinander zu stellen. Auch und gerade im Unterricht f&#252;r die Kinder. Denn schlie&#223;lich soll den Kindern nicht mit Nazi-Methoden eine einzige genehmigte Gedankenwelt aufgezwungen werden, sondern die Kinder sollten selber denken lernen.

Gerade der Nazi-Staat und die Nazi-ideologie waren massiv durchsetzt mit mysthisch-religi&#246;sen Elementen. Kein Wunder, dass dieses Gesetz aus dieser Zeit stammt.

Es stimmt, Fanatiker sind gef&#228;hrlich. Aber nicht nur christliche oder islamische Fundis, auch die Fundies aus dem staatlich genehmigten Lager, die sind genauso gef&#228;hrlich. Diese Art von Fundamentalismus, die Andersgl&#228;ubige mit Gewalt zur &#220;bername der eigenen Religion zwingt, lehne ich ab!

Ich weiss nicht, was f&#252;r &quot;christliche Werte&quot; Familie Romeike verfallen sieht. Moralinsaure Selbstbeweihr&#228;ucherung mag ich auch nicht. Kann ja sein, dass das hier der Fall ist. Vielleicht aber auch nicht. Bevor wir uns &#252;ber die Familie Romeike ein Urteil erlauben, sollten wir erheblich mehr wissen. Aber die gewaltsame Durchsetzung der &quot;Staatsreligion&quot; (ich nenne das absichtlich so) ist nun wirklich nicht angemessen und eines aufgekl&#228;rten demokratischen Staates unw&#252;rdig. Und ebenso ist es den B&#252;rgern eines solchen staates unf&#252;rdig, Andersgl&#228;ubige ohne nachzudenken zu verurteilen, beschimpfen und diskreditieren. Jeder, der seine Ansichten selbst gefunden hat, verdient Respekt. Und Jedem, der nur nachplappert, geh&#246;ren ein paar Schl&#228;ge auf den Hinterkopf. Die erh&#246;hen ja bekanntlich das Denkverm&#246;gen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Gedankengang. Insbesondere von Jemandem, der das ausschlie&#223;lich vom Standpunkt der Demokratie und Freiheit sieht.</p>
<p>Ein paar Dinge sind vielleicht nicht so gut geraten. Der &#8220;Verfall der christlichen Werte&#8221; ist f&#252;r einen s&#228;kularen Staat weder von Vorteil noch von Nachteil, sondern hat diesen s&#228;kularen Staat Nichts anzugehen. Jedenfalls gesetzt den Fall, dass Staat und Kirche Nichts miteinander zu tun haben und sauber getrennt bleiben m&#252;ssen. F&#252;r mich als Christ ergibt sich da alelrdings die Frage, von welchen &#8220;christlichen Werten&#8221; hier wie dort eigentlich gesprochen wird. Ich vermute mal, dass die Familie Romeike von ganz anderen Werten spricht aols die Kommentatoren hier. Es ist allerdings auch m&#246;glich, dass diese christlichen Werte Andere sind, als das, was ich daf&#252;r halte. Im alten Rom haben die nicht-christlichen R&#246;mer unter christlichen Werten das Opfern und essen der eigenen Kinder verstanden. Und diese christlichen Werte haben sie abgelehnt. Wer also christliche Werte verteufelt, sollte erst mal definieren, welche Werte er meint.</p>
<p>In einem anderen Punkt ist der Artikel wieder sehr gut. Es wird gezeigt, dass das, was die Kinder in der Schule zu lernen haben, mit geradezu religi&#246;s-fanatischem Eifer durchgesetzt wird. Ein aufgekl&#228;rter demokratischer Staat sollte Sowas nicht n&#246;tig haben. stattdessen soltle es selbstverst&#228;ndlich sein, verschiedene Philosophien, Religionen, Denkmodelle e.t.c. wertungsfrei nebeneinander zu stellen. Auch und gerade im Unterricht f&#252;r die Kinder. Denn schlie&#223;lich soll den Kindern nicht mit Nazi-Methoden eine einzige genehmigte Gedankenwelt aufgezwungen werden, sondern die Kinder sollten selber denken lernen.</p>
<p>Gerade der Nazi-Staat und die Nazi-ideologie waren massiv durchsetzt mit mysthisch-religi&#246;sen Elementen. Kein Wunder, dass dieses Gesetz aus dieser Zeit stammt.</p>
<p>Es stimmt, Fanatiker sind gef&#228;hrlich. Aber nicht nur christliche oder islamische Fundis, auch die Fundies aus dem staatlich genehmigten Lager, die sind genauso gef&#228;hrlich. Diese Art von Fundamentalismus, die Andersgl&#228;ubige mit Gewalt zur &#220;bername der eigenen Religion zwingt, lehne ich ab!</p>
<p>Ich weiss nicht, was f&#252;r &#8220;christliche Werte&#8221; Familie Romeike verfallen sieht. Moralinsaure Selbstbeweihr&#228;ucherung mag ich auch nicht. Kann ja sein, dass das hier der Fall ist. Vielleicht aber auch nicht. Bevor wir uns &#252;ber die Familie Romeike ein Urteil erlauben, sollten wir erheblich mehr wissen. Aber die gewaltsame Durchsetzung der &#8220;Staatsreligion&#8221; (ich nenne das absichtlich so) ist nun wirklich nicht angemessen und eines aufgekl&#228;rten demokratischen Staates unw&#252;rdig. Und ebenso ist es den B&#252;rgern eines solchen staates unf&#252;rdig, Andersgl&#228;ubige ohne nachzudenken zu verurteilen, beschimpfen und diskreditieren. Jeder, der seine Ansichten selbst gefunden hat, verdient Respekt. Und Jedem, der nur nachplappert, geh&#246;ren ein paar Schl&#228;ge auf den Hinterkopf. Die erh&#246;hen ja bekanntlich das Denkverm&#246;gen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rg</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6672</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:26:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6672</guid>
		<description>Suffragium, ich wollte auch schreiben, dass ich denke, dass viele mit mir &#252;bereinstimmen, aber so ganz auf mein Bauchgef&#252;hl verlassen wollte ich mich dann doch nicht. ;)

Naja, selbst der Fall, den Du suggerierst ist unwahrscheinlich. Du sagst, kurzum: Abschaffung staatlicher Schulen f&#252;hrt dazu, dass die Mehrheit der Sch&#252;ler fundamentalistisch indoktriniert wird. Ich denke nicht. Die Mehrheit der Sch&#252;ler w&#252;rde dann auf eine Schule gehen, bei denen die Berufsf&#228;higkeit im Vordergrund steht. Wenn die Eltern statt Berufsvorbereitung Indoktrination wollen w&#252;rden, dann m&#252;sste man diesen Eltern ja jetzt schon ihre Kinder wegnehmen. Ich gehe schon davon aus, dass 99% aller Eltern f&#252;r ihre Kinder immernoch ein sch&#246;nes Leben wollen, auch und insbesondere die Unterschicht. Mit religi&#246;sen Fanatikern ist heute schon nicht zu reden, so auch (egal wie diese aussieht) in Zukunft nicht. Aber schau doch einfach mal auf die realistischeren Varianten, n&#228;mlich einfach in andere L&#228;nder, da sind die Zahlen nicht wesentlich anders von dem, was ich genannt habe. Warum werden hier also Vorurteile gesch&#252;rt und Mutma&#223;ungen angestellt, die doch zum einen unbelegt sind und zum anderen doch nichtmal Ansatzweise der Realit&#228;t entsprechen? 

Wir haben nat&#252;rlich leider gesamtgesellschaftliche Probleme, die auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu l&#246;sen sind. Ich denke allein schon die Diskussion und das Nachdenken &#252;ber Homeschooling (einfach so ein sch&#246;nes Wort) w&#252;rden der gesamten Gesellschaft helfen. Eltern w&#252;rden vielleicht mehr Anreiz haben &#252;ber die Bildung ihrer Kinder und den entsprechenden M&#246;glichkeiten nachzudenken. Eltern w&#252;rden vielleicht auf alternative Schulkonzepte aufmerksam werden und sich damit befassen und eine besser Schule f&#252;r ihre Kinder ausw&#228;hlen. Ja, ich projeziere hier viel positives rein, aber ich halte das f&#252;r wahrscheinlicher, als dass sich mit einem mal 10 Millionen fundamentale Christen in Deutschland finden, die das bef&#252;rworten und nur auf den richtigen Moment gewartet haben. 

Und, mal drauf geschissen: Wozu gibts denn Religionsfreiheit, wenn ich meine eigenen Kinder nicht in meiner Religion unterrichten darf? Wozu gibt es denn Meinungsfreiheit wenn ich meinem eigenen Kind nichtmal sagen darf, dass alle anderen Menschen unw&#252;rdig sind und nur wir die wahren Streiter f&#252;r das Gute? Jeder Versuch nat&#252;rlich andere Meinungen und Religionen von meinem Kind fern zu halten schafft man nur dar&#252;ber, dass man das Kind einsperrt, denn Religion (respektive Ideologie) und Meinungen findet man schon direkt vor der T&#252;r. Dies kann also nicht funktionieren, solange das Kind nicht weggesperrt wird... Wenn ich garstig w&#228;re, w&#252;rde ich sagen: das geht ja heute auch schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Suffragium, ich wollte auch schreiben, dass ich denke, dass viele mit mir &#252;bereinstimmen, aber so ganz auf mein Bauchgef&#252;hl verlassen wollte ich mich dann doch nicht. <img src='http://blog.jan-filter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, selbst der Fall, den Du suggerierst ist unwahrscheinlich. Du sagst, kurzum: Abschaffung staatlicher Schulen f&#252;hrt dazu, dass die Mehrheit der Sch&#252;ler fundamentalistisch indoktriniert wird. Ich denke nicht. Die Mehrheit der Sch&#252;ler w&#252;rde dann auf eine Schule gehen, bei denen die Berufsf&#228;higkeit im Vordergrund steht. Wenn die Eltern statt Berufsvorbereitung Indoktrination wollen w&#252;rden, dann m&#252;sste man diesen Eltern ja jetzt schon ihre Kinder wegnehmen. Ich gehe schon davon aus, dass 99% aller Eltern f&#252;r ihre Kinder immernoch ein sch&#246;nes Leben wollen, auch und insbesondere die Unterschicht. Mit religi&#246;sen Fanatikern ist heute schon nicht zu reden, so auch (egal wie diese aussieht) in Zukunft nicht. Aber schau doch einfach mal auf die realistischeren Varianten, n&#228;mlich einfach in andere L&#228;nder, da sind die Zahlen nicht wesentlich anders von dem, was ich genannt habe. Warum werden hier also Vorurteile gesch&#252;rt und Mutma&#223;ungen angestellt, die doch zum einen unbelegt sind und zum anderen doch nichtmal Ansatzweise der Realit&#228;t entsprechen? </p>
<p>Wir haben nat&#252;rlich leider gesamtgesellschaftliche Probleme, die auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu l&#246;sen sind. Ich denke allein schon die Diskussion und das Nachdenken &#252;ber Homeschooling (einfach so ein sch&#246;nes Wort) w&#252;rden der gesamten Gesellschaft helfen. Eltern w&#252;rden vielleicht mehr Anreiz haben &#252;ber die Bildung ihrer Kinder und den entsprechenden M&#246;glichkeiten nachzudenken. Eltern w&#252;rden vielleicht auf alternative Schulkonzepte aufmerksam werden und sich damit befassen und eine besser Schule f&#252;r ihre Kinder ausw&#228;hlen. Ja, ich projeziere hier viel positives rein, aber ich halte das f&#252;r wahrscheinlicher, als dass sich mit einem mal 10 Millionen fundamentale Christen in Deutschland finden, die das bef&#252;rworten und nur auf den richtigen Moment gewartet haben. </p>
<p>Und, mal drauf geschissen: Wozu gibts denn Religionsfreiheit, wenn ich meine eigenen Kinder nicht in meiner Religion unterrichten darf? Wozu gibt es denn Meinungsfreiheit wenn ich meinem eigenen Kind nichtmal sagen darf, dass alle anderen Menschen unw&#252;rdig sind und nur wir die wahren Streiter f&#252;r das Gute? Jeder Versuch nat&#252;rlich andere Meinungen und Religionen von meinem Kind fern zu halten schafft man nur dar&#252;ber, dass man das Kind einsperrt, denn Religion (respektive Ideologie) und Meinungen findet man schon direkt vor der T&#252;r. Dies kann also nicht funktionieren, solange das Kind nicht weggesperrt wird&#8230; Wenn ich garstig w&#228;re, w&#252;rde ich sagen: das geht ja heute auch schon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Suffragium</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6670</link>
		<dc:creator>Suffragium</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6670</guid>
		<description>@rg
Zitat:
Aber wie dem auch sei: Sollte ein Bauchgef&#252;hl ausschlaggebend f&#252;r Polizeigewalt und Kindesentziehung sein? Ich denke eher nicht.

Mein Bauchgef&#252;hl ist nur f&#252;r eines ma&#223;gebend und zwar f&#252;r meine pers&#246;nliche Meinung. ;)
Mag sein, dass die derzeitige MINDERHEIT der Heimsch&#252;ler so sind wie du es sagst, aber das &#252;berzeugt mich nicht so sehr, denn ob dies auch so ist, wenn die Mehrheit der Kinder nicht mehr in &#246;ffentlichen Schulen unterrichtet werden w&#252;rde, ist eine andere Frage.

Allerdings hast du recht, dass sich leider die gesellschaftlichen Schichten mehr und mehr auch in den Schulen manifestieren - also im Grunde das Gleiche wie aktuell das &quot;Homeschooling&quot; (warum eigentlich denglisch?).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rg<br />
Zitat:<br />
Aber wie dem auch sei: Sollte ein Bauchgef&#252;hl ausschlaggebend f&#252;r Polizeigewalt und Kindesentziehung sein? Ich denke eher nicht.</p>
<p>Mein Bauchgef&#252;hl ist nur f&#252;r eines ma&#223;gebend und zwar f&#252;r meine pers&#246;nliche Meinung. <img src='http://blog.jan-filter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Mag sein, dass die derzeitige MINDERHEIT der Heimsch&#252;ler so sind wie du es sagst, aber das &#252;berzeugt mich nicht so sehr, denn ob dies auch so ist, wenn die Mehrheit der Kinder nicht mehr in &#246;ffentlichen Schulen unterrichtet werden w&#252;rde, ist eine andere Frage.</p>
<p>Allerdings hast du recht, dass sich leider die gesellschaftlichen Schichten mehr und mehr auch in den Schulen manifestieren &#8211; also im Grunde das Gleiche wie aktuell das &#8220;Homeschooling&#8221; (warum eigentlich denglisch?).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rg</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6669</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:49:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6669</guid>
		<description>Abseits von dem liberalen Argument, was ich oben schonmal gebracht habe, sollte man vielleicht mal anfangen sich die Fakten anzusehen und etwas &#252;ber das ganze Thema nachzudenken. 

Fakt ist: Eltern k&#246;nnen auf ihre Kinder besser und direkter eingehen als ein Lehrer, der sich um bis zu 26 Sch&#252;ler gleichzeitig k&#252;mmern muss. Weiterhin sind es nur 5% von den 3000 Homeschoolern in Deutschland, die religi&#246;s motiviert dies betreiben und auch hier sind dies eher selten wirkliche &quot;Fundis&quot;, sondern ich pers&#246;nlich w&#252;rde sie auch einfach als extrem Altbacken und Konservativ bezeichnen. Es ist in der Tat im &#252;brigen so, dass sich Homeschooler sehr h&#228;ufig vernetzen (machen die Romeikes auch), somit auch andere Eindr&#252;cke zustande kommen, man auch andere Kinder kennen lernt (auch wieder Romeike: Naturtag mit anderen Homeschoolern). Die Sch&#252;ler sind h&#228;ufig besser gebildet, wobei ich allerdings davon ausgehe, dass dies eher damit zusammen h&#228;ngt, dass es eine gebildete Schicht ist, die Homeschooling betreibt (aktuelles Beispiel, dass Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichtet haben, &#228;ltesten Sohn auf Realschule f&#252;r letztes HJ damit er Abschluss macht, war der Jahrgangsbeste mit 1.1 , danach wurden Kinder vom Staat weggenommen...). 

Suffragium, was Du beschreibst sieht f&#252;r mich sehr danach aus, dass Du Dich relativ wenig mit diesem Konzept und den Menschen dahinter besch&#228;ftigt hast. Was Du beschreibst, mit der Abgrenzung der gesellschaftlichen Schichten in der BRD, trifft vor allem auf Schule zu. Die Oberschicht schickt die Kinder auf exklusive Privatschulen, alle anderen Schichten werden h&#228;ufig nach Wohnort zugeteilt. Jetzt nenn mir einen Wohnort, einen Stadtteil, wo allein schon Mittelschicht und Unterschicht wirklich gemeinsam wohnen und leben. Das was Du beschreibst h&#228;ngt also an einem ganz anderen Punkt und kann nicht durch Schule, zumindest nicht so wie es aktuell l&#228;uft, beseitigt werden. Man bedenke im &#252;brigen, dass die Minderheiten in einer Klasse eben auch von der Mehrheit gemobbt und unterdr&#252;ckt werden, was nicht gut f&#252;r das Selbstwertgef&#252;hl ist. Stell Dir die Situation eines Hartz4 Kindes in einem Jahrgang lauter Mittelschichtler vor. 

Suffragium, Du sagst, dass Du einfach nicht das Gef&#252;hl hast, dass Homeschooling positive Nebenwirkungen f&#252;r die Kinder hat. Nun, so allein gesehen, doch schon, siehe oben. Bez&#252;glich Kennenlernen anderer Kinder, anderer Perspektiven, hat diesen positiven Nebeneffekt die Schule an sich auch nicht notwendigerweise. Schau Dir Dorfschulen an, da brauch ich die Schule nicht um diese Kinder und deren Ansichten kennen zu lernen, da muss ich nur Nachmittags rausgehen. In der Stadt bekomme ich viel besser mehr Menschen und Ansichten ausserhalb der Schule zu Gesicht, da Schule, wie schon beschrieben bez&#252;glich Wohnort, wenig Diversit&#228;t zeigt, die gesamte Stadt, oder auch nur der Stadtteil, zeigen dagegen sehr viel (Rentner, Arbeitslose, Arbeitende, andere Kinder), insbesondere aus anderen gesellschaftlichen Schichten. 
Aber wie dem auch sei: Sollte ein Bauchgef&#252;hl ausschlaggebend f&#252;r Polizeigewalt und Kindesentziehung sein? Ich denke eher nicht. 

Wenn wir mal realpolitisch an die ganze Sache herangehen wollten, dann w&#252;rde es reichen, wenn nur ein einziges Bundesland Homeschooling anbietet. Doch einige Parteien wollen ja, dass Bildung Bundessache wird... 
Hier gibt es viele Modelle, die das ganze mit echtem Interessenausgleich erreichen w&#252;rden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abseits von dem liberalen Argument, was ich oben schonmal gebracht habe, sollte man vielleicht mal anfangen sich die Fakten anzusehen und etwas &#252;ber das ganze Thema nachzudenken. </p>
<p>Fakt ist: Eltern k&#246;nnen auf ihre Kinder besser und direkter eingehen als ein Lehrer, der sich um bis zu 26 Sch&#252;ler gleichzeitig k&#252;mmern muss. Weiterhin sind es nur 5% von den 3000 Homeschoolern in Deutschland, die religi&#246;s motiviert dies betreiben und auch hier sind dies eher selten wirkliche &#8220;Fundis&#8221;, sondern ich pers&#246;nlich w&#252;rde sie auch einfach als extrem Altbacken und Konservativ bezeichnen. Es ist in der Tat im &#252;brigen so, dass sich Homeschooler sehr h&#228;ufig vernetzen (machen die Romeikes auch), somit auch andere Eindr&#252;cke zustande kommen, man auch andere Kinder kennen lernt (auch wieder Romeike: Naturtag mit anderen Homeschoolern). Die Sch&#252;ler sind h&#228;ufig besser gebildet, wobei ich allerdings davon ausgehe, dass dies eher damit zusammen h&#228;ngt, dass es eine gebildete Schicht ist, die Homeschooling betreibt (aktuelles Beispiel, dass Eltern ihre Kinder zu Hause unterrichtet haben, &#228;ltesten Sohn auf Realschule f&#252;r letztes HJ damit er Abschluss macht, war der Jahrgangsbeste mit 1.1 , danach wurden Kinder vom Staat weggenommen&#8230;). </p>
<p>Suffragium, was Du beschreibst sieht f&#252;r mich sehr danach aus, dass Du Dich relativ wenig mit diesem Konzept und den Menschen dahinter besch&#228;ftigt hast. Was Du beschreibst, mit der Abgrenzung der gesellschaftlichen Schichten in der BRD, trifft vor allem auf Schule zu. Die Oberschicht schickt die Kinder auf exklusive Privatschulen, alle anderen Schichten werden h&#228;ufig nach Wohnort zugeteilt. Jetzt nenn mir einen Wohnort, einen Stadtteil, wo allein schon Mittelschicht und Unterschicht wirklich gemeinsam wohnen und leben. Das was Du beschreibst h&#228;ngt also an einem ganz anderen Punkt und kann nicht durch Schule, zumindest nicht so wie es aktuell l&#228;uft, beseitigt werden. Man bedenke im &#252;brigen, dass die Minderheiten in einer Klasse eben auch von der Mehrheit gemobbt und unterdr&#252;ckt werden, was nicht gut f&#252;r das Selbstwertgef&#252;hl ist. Stell Dir die Situation eines Hartz4 Kindes in einem Jahrgang lauter Mittelschichtler vor. </p>
<p>Suffragium, Du sagst, dass Du einfach nicht das Gef&#252;hl hast, dass Homeschooling positive Nebenwirkungen f&#252;r die Kinder hat. Nun, so allein gesehen, doch schon, siehe oben. Bez&#252;glich Kennenlernen anderer Kinder, anderer Perspektiven, hat diesen positiven Nebeneffekt die Schule an sich auch nicht notwendigerweise. Schau Dir Dorfschulen an, da brauch ich die Schule nicht um diese Kinder und deren Ansichten kennen zu lernen, da muss ich nur Nachmittags rausgehen. In der Stadt bekomme ich viel besser mehr Menschen und Ansichten ausserhalb der Schule zu Gesicht, da Schule, wie schon beschrieben bez&#252;glich Wohnort, wenig Diversit&#228;t zeigt, die gesamte Stadt, oder auch nur der Stadtteil, zeigen dagegen sehr viel (Rentner, Arbeitslose, Arbeitende, andere Kinder), insbesondere aus anderen gesellschaftlichen Schichten.<br />
Aber wie dem auch sei: Sollte ein Bauchgef&#252;hl ausschlaggebend f&#252;r Polizeigewalt und Kindesentziehung sein? Ich denke eher nicht. </p>
<p>Wenn wir mal realpolitisch an die ganze Sache herangehen wollten, dann w&#252;rde es reichen, wenn nur ein einziges Bundesland Homeschooling anbietet. Doch einige Parteien wollen ja, dass Bildung Bundessache wird&#8230;<br />
Hier gibt es viele Modelle, die das ganze mit echtem Interessenausgleich erreichen w&#252;rden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Suffragium</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6668</link>
		<dc:creator>Suffragium</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:54:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6668</guid>
		<description>@Jan
Zitat:
Es ist definitiv so, dass manche Kinder ihre Schule nicht gerne besuchen und Eltern k&#246;nnen da in vielen F&#228;llen relativ wenig dran &#228;ndern, wenn nicht grade zuf&#228;llig ein paar weitere Schulen der betreffenden Schulform in erreichbarer N&#228;he sind. Ich gehe davon aus, dass dieser Fall h&#228;ufiger vor kommt, als Eltern, die ihre Kinder zwingen irgendwelches Fundi-Zeug zu lernen.

Ja, da stimme ich dir zu.

Was mich aber mehr umtreibt (und da bin ich wohl in einer Minderheitenmeinung hier in diesem Blog): Ich habe einfach nicht das Gef&#252;hl, dass &quot;Hausunterricht&quot; f&#252;r Kinder positive Nebenwirkungen hat im Sinne des Kennenlernens anderer Kinder und damit anderer Perspektiven hat.
Das kann man nat&#252;rlich auch negativ sehen (wenn die wohlerzogenen Kinder der Oberschicht auf die Proll-Kinder der Unterschicht stossen - das war jetzt sarkastisch gemeint), aber wenn Kinder sich nur in der gleichen Ebene wie ihre eltern bewegen ist meiner Meinung nach die Gefahr einer noch gr&#246;sseren Abgrenzung der Gesellschaftsschichten in der BRD besteht.

Wie gesagt, das ist ein subjektives Gef&#252;hl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan<br />
Zitat:<br />
Es ist definitiv so, dass manche Kinder ihre Schule nicht gerne besuchen und Eltern k&#246;nnen da in vielen F&#228;llen relativ wenig dran &#228;ndern, wenn nicht grade zuf&#228;llig ein paar weitere Schulen der betreffenden Schulform in erreichbarer N&#228;he sind. Ich gehe davon aus, dass dieser Fall h&#228;ufiger vor kommt, als Eltern, die ihre Kinder zwingen irgendwelches Fundi-Zeug zu lernen.</p>
<p>Ja, da stimme ich dir zu.</p>
<p>Was mich aber mehr umtreibt (und da bin ich wohl in einer Minderheitenmeinung hier in diesem Blog): Ich habe einfach nicht das Gef&#252;hl, dass &#8220;Hausunterricht&#8221; f&#252;r Kinder positive Nebenwirkungen hat im Sinne des Kennenlernens anderer Kinder und damit anderer Perspektiven hat.<br />
Das kann man nat&#252;rlich auch negativ sehen (wenn die wohlerzogenen Kinder der Oberschicht auf die Proll-Kinder der Unterschicht stossen &#8211; das war jetzt sarkastisch gemeint), aber wenn Kinder sich nur in der gleichen Ebene wie ihre eltern bewegen ist meiner Meinung nach die Gefahr einer noch gr&#246;sseren Abgrenzung der Gesellschaftsschichten in der BRD besteht.</p>
<p>Wie gesagt, das ist ein subjektives Gef&#252;hl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vivendi</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6666</link>
		<dc:creator>vivendi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:58:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6666</guid>
		<description>Echo in der englischen Presse:
http://www.guardian.co.uk/education/homeschooling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Echo in der englischen Presse:<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/education/homeschooling" rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/education/homeschooling</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6663</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6663</guid>
		<description>@Jan

Um die staatliche Neutralit&#228;t in Glaubensfragen ging es hier ja nicht, sondern um den Verdacht, den Kindern w&#252;rden zu Hause ganz schlimme Dinge eingetrichtert. Im Gegensatz zum Besuch einer staatlichen Schule, wo nur Hehres und Wahres verk&#252;ndet wird.

Als ob wir die Meinungen unserer Lehrer und/oder Eltern &#252;bernommen h&#228;tten... 

Ich halte es im &#252;brigen, zumindest so lange wie es einen Sozialstaat gibt, f&#252;r legitim, wenn der Staat einen Rahmenlehrplan vorgibt und auch Pr&#252;fungen abnimmt. Wenn ich mich richtig erinnere, dann war das bei der jetzt im Fokus stehenden Familie auch der Fall. Deren Kinder haben an allgemeinen Tests teilgenommen und dort auch immer gut abgeschnitten.

So machen es L&#228;nder wie die Schweiz, Australien oder D&#228;nemark, und mir ist nicht bekannt, dass es dort deswegen zu einem Zuwachs an Fundis irgendwelcher Couleur gekommen w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan</p>
<p>Um die staatliche Neutralit&#228;t in Glaubensfragen ging es hier ja nicht, sondern um den Verdacht, den Kindern w&#252;rden zu Hause ganz schlimme Dinge eingetrichtert. Im Gegensatz zum Besuch einer staatlichen Schule, wo nur Hehres und Wahres verk&#252;ndet wird.</p>
<p>Als ob wir die Meinungen unserer Lehrer und/oder Eltern &#252;bernommen h&#228;tten&#8230; </p>
<p>Ich halte es im &#252;brigen, zumindest so lange wie es einen Sozialstaat gibt, f&#252;r legitim, wenn der Staat einen Rahmenlehrplan vorgibt und auch Pr&#252;fungen abnimmt. Wenn ich mich richtig erinnere, dann war das bei der jetzt im Fokus stehenden Familie auch der Fall. Deren Kinder haben an allgemeinen Tests teilgenommen und dort auch immer gut abgeschnitten.</p>
<p>So machen es L&#228;nder wie die Schweiz, Australien oder D&#228;nemark, und mir ist nicht bekannt, dass es dort deswegen zu einem Zuwachs an Fundis irgendwelcher Couleur gekommen w&#228;re.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: iolanthe</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6662</link>
		<dc:creator>iolanthe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6662</guid>
		<description>@Friedrich: Damit gew&#228;hrleistet ist, dass die Kinder etwas beigebracht bekommen. Und zwar genug, um sp&#228;ter eigenst&#228;ndige Entscheidungen treffen zu k&#246;nnen. Die Kinder haben ein Recht auf Bildung, das steht ja so &#228;hnlich schon im Beitragstitel ;-) 
Im &#220;brigen wird auch in den meisten US-Staaten &#252;berpr&#252;ft, was die Kinder lernen (entweder anhand der Lehrpl&#228;ne und/oder Lehrer und/oder mithilfe von regelm&#228;&#223;igen Tests).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Friedrich: Damit gew&#228;hrleistet ist, dass die Kinder etwas beigebracht bekommen. Und zwar genug, um sp&#228;ter eigenst&#228;ndige Entscheidungen treffen zu k&#246;nnen. Die Kinder haben ein Recht auf Bildung, das steht ja so &#228;hnlich schon im Beitragstitel <img src='http://blog.jan-filter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Im &#220;brigen wird auch in den meisten US-Staaten &#252;berpr&#252;ft, was die Kinder lernen (entweder anhand der Lehrpl&#228;ne und/oder Lehrer und/oder mithilfe von regelm&#228;&#223;igen Tests).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/comment-page-1/#comment-6661</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:51:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jan-filter.de/2010/01/27/vom-recht-auf-schlechte-bildung/#comment-6661</guid>
		<description>Ja, die Formulierung war etwas sehr verk&#252;rzt, es ging halt darum, dass das lediglich eine Vermutung ist, w&#228;hrend die Schulpflicht beweisbarer Fakt ist und das eben auch einen Zwang darstellt.

Ich denke &#252;brigens auch, dass der Einfluss &#252;bersch&#228;tzt wird aber das entbindet ja nicht davon, staatliche Neutralit&#228;t in Glaubensfragen anzumahnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Formulierung war etwas sehr verk&#252;rzt, es ging halt darum, dass das lediglich eine Vermutung ist, w&#228;hrend die Schulpflicht beweisbarer Fakt ist und das eben auch einen Zwang darstellt.</p>
<p>Ich denke &#252;brigens auch, dass der Einfluss &#252;bersch&#228;tzt wird aber das entbindet ja nicht davon, staatliche Neutralit&#228;t in Glaubensfragen anzumahnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

