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Der doppelplusgute Weg aus der Krise

Posted on | April 29, 2010 | 27 Comments

Es liegt auf der Hand, dass die Hauptschuld an der gegenwärtigen Finanzkrise natürlich der Kapitalismus trägt.

Das können auch Liberale nicht leugnen, denn wenn uns der wunderbare Sozialismus kollektiv in dem Maß an Armut halten würde, dass seine Führer für richtig halten (wie die Modellregion Nordkorea bereits bewiesen hat, ist das sogar für bettelarme Länder problemlos realisierbar, keine Sorge), entstehen so schnell keine Blasen und wer sowieso nichts hat, der bemerkt so eine Krise wahrscheinlich gar nicht erst – weil er ja nichts verlieren kann. Nichtmal seinen Job, denn Geld verdient man ja im Sozialismus sowieso nicht, man bekommt es quasi zugewiesen, egal was man tut.

Das ist natürlich nur eine sehr oberflächliche Analyse. Vielfach liest mans ja dankenswserterweise auch viel konkreter. Da sind manchmal “die Banken” schuld oder auch “die Spekulanten”.

Neuerdings sinds dann öfter mal “die Ratingagenturen”. Denn die arbeiten total willkürlich, wie man am Fall Griechenland sieht.

Also jetzt mal objektiv betrachtet: Schöne Strände, tolles Essen, die Wiege der Demokratie, eine faszinierende Götterwelt, Fussball-Europameister a.D. Ganz im Ernst: So ein Land kann doch gar nicht pleite gehen. Staatsschulden hin oder her, das Land hatte null Problemo, bis diese fiesen Ratingagenturen gekommen sind und aus reiner Boshaftigkeit dieses schöne Land ultrafies verleumdet haben.

Doch seid unbesorgt, liebe Genossen, denn die Lösung ist – wie alles im Sozialismus – wieder mal sehr einfach: Wir brauchen eine staatliche, am besten eine gesamteuropäische Ratingagentur!

Deren einzige Aufgabe wird es dann sein, sämtliche europäische Staaten grundsätzlich mit dem Rating “Jawoll, alles Bestens, wirklich – versprochen! Bitte glaubt uns doch!” zu bewerten, damit Anleger sehen, dass hier in Europa alles knorke ist, Schulden (die Schulden, die durch Importe aus Deutschland resultieren müssten sowieso eigentlich in so einer Rechnung ignoriert werden, denn an denen ist allein Deutschland schuld, logisch) kein Problem sind und die Wirtschaft entgegen der Meinung fieser Kapitalisten brummt wie nie.

Die Anleger werden sich nach Schaffung dieser wohl Größten Ratingagentur aller Zeiten (GröRatZ wäre doch ein handliches und einprägsames Kürzel dafür) selbstverständlich nur noch nach jener vertrauenserweckenden und mordsobjektiven staatlichen Agentur richten und die Bewertungen von Banken oder anderen von ähnlich gemeinwohlfeindlichen Unmenschen gelenkten Unternehmen, die immer nur alles schlecht machen, ignorieren.

Spätestens dann, wenn das Bewerten von finanziellen Risiken untersagt worden ist (was unweigerlich erfolgen muss, wenn dieses doofe Gerede, Griechenland sei praktisch zahlungsunfähig und andere Staaten kurz davor, nicht endlich aufhört) kann die EU-Kommission darauf hinwirken, dass Wort “Wirtschaftskrise” aus dem NeusprechwörterbuchDuden zu streichen – wir werden es ja dann wohl ohnehin nicht mehr brauchen (dürfen).

Comments

27 Responses to “Der doppelplusgute Weg aus der Krise”

  1. R.A.
    April 29th, 2010 @ 12:00

    Genau.
    Es ist ja grundsätzlich auch das Thermometer schuld, wenn es zu warm ist.

  2. Jan
    April 29th, 2010 @ 12:20

    Überbringer schlechter Nachrichten wurden doch früher auch gerne mal hingerichtet. Die Welt ist so schlecht geworden, seit das aus der Mode gekommen ist.

  3. Christian S.
    April 29th, 2010 @ 12:21

    Wusste nicht, dass Westerwelle Sozialist ist. Man lernt nie aus.

  4. Christian S.
    April 29th, 2010 @ 12:22

    Der verlinkte Artikel ist übrigens vom 9. März.

  5. Jan
    April 29th, 2010 @ 12:27

    Sofern Westerwelle wirklich eine staatliche Ratingagentur einrichten möchte, ist er es wohl. So hatte ich ihn bisher nicht verstanden, schließe ich aber auch nicht aus.

    Der Artikel ist Beispielhaft, die Forderung ist offenbar noch aktuell.

  6. Tweets die Filterblog » Der doppelplusgute Weg aus der Krise erwähnt -- Topsy.com
    April 29th, 2010 @ 12:40

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jan Filter erwähnt. Jan Filter sagte: Neu im Blog: Der doppelplusgute Weg aus der Krise http://is.gd/bMOVc [...]

  7. Thomas Möhle
    April 29th, 2010 @ 12:51

    “doppelplusgut” – da hat jemand Orwell gelesen ;D

  8. Jan
    April 29th, 2010 @ 13:00

    Mehrfach.

  9. Daniel
    April 29th, 2010 @ 17:51

    Fordert Westerwelle nicht eine unabhängige Ratingagentur? Was immer er damit genau meint, “staatlich” muss/kann es eigentlich nicht heissen. Denn eine staatliche Agentur, die Staaten rated, wäre nicht unabhängig.

  10. Jan
    April 29th, 2010 @ 18:52

    Ja, so würde ich das auch sehen. Wobei Christian in sofern schon Recht hat, dass die Forderung seitens der Politik durchaus ein Geschmäckle hat. Gäbe es für eine “unabhängige” Agentur (was immer das genau heissen mag, ich bin mir nämlich nicht so sicher, dass sich sowas wirklich einfach so aus dem Boden stampfen lässt) ernsthaft Bedarf, wäre sie ja wahrscheinlich längst gegründet.

  11. Christian S.
    April 29th, 2010 @ 18:56

    Es gibt so viele Dinge, die nötig wären (guter Lokaljournalismus z.B.), die aber trotzdem noch keiner gemacht hat.

  12. Jan
    April 29th, 2010 @ 19:16

    Jein. Ernsthafter Bedarf definiert sich in meinem liberalen Paralleluniversum halt maßgeblich dadurch, dass eine echte Nachfrage, also eine Marktlücke besteht. Ich habe oft den Eindruck, dass – um bei deinem Beispiel zu bleiben – für guten Lokaljournalismus häufig einfach nicht genug Interesse vorhanden ist, wo er nicht stattfindet.

    Ich finde es aber schon abenteuerlich, den Überbringer schlechter Nachrichten für die Nachrichten verantwortlichen machen zu wollen. Griechenland ist nach wirklich jeder betriebswirtschaftlichen Betrachtungsweise zahlungsunfähig und die hektischen politischen Aktivitäten belegen dass ja. Ein schlechtes Rating macht die Situation natürlich noch dramatischer – aber jetzt mal ehrlich, wie seriös wäre eine Ratingagentur, wenn sie behaupten würde, Kredite an Griechenland wären ein risikofreies und uneingeschränkt zu empfehlendes Geschäft?

    Dass man über solche Agenturen auch Schindluder betreiben kann, will ich gar nicht in Abrede stellen aber der Konkrete Anlass der Aufregung ist lächerlich.

  13. Friedrich
    April 30th, 2010 @ 07:37

    @Jan Du schriebst:
    aber der Konkrete Anlass der Aufregung ist lächerlich.

    In der Tat, also Griechenland ist de facto so gut wie pleite, die Agenturen vermerken, daß ergo sind Sie es in Schuld das Griechenland so gut wie pleite ist.

    Was unser Bundespräsident gestern “losgelassen” hat, ist wirklich Satire.
    “Die aktuelle Krise zeigt ein Muster, das nicht akzeptabel ist – die Gewinne haben wenige gemacht, die Verluste muss die Allgemeinheit tragen”
    von:
    http://www.finanzen.net/nachri.....pen-783660

    Die Wenigen waren wohl die Staatsbediensteten.

    Und auch “fein”
    von: http://www.merkur-online.de/na.....40123.html
    : „Er operiert vor allem mit Wetten und Schulden. Er steigert seine eigenen Renditen ohne Rücksicht darauf, ob das dem Wohlergehen der Nationen nutzt.”

    Also man ist für das Wohlergehen der “Nationen” verantwortlich. Was uns diese “Nationen” schon an ermorderten eingebracht haben, kann man wohl kaum noch berechnen.

    Und es geht genauso schlimm weiter:
    ‘Der “Pumpkapitalismus” untergrabe gar die demokratische Ordnung der westlichen Staaten, warnte Köhler. ‘

    Wer sind den mit Abstand die größten Schuldner? Muß man wirklich die Billionen erwähnen mit denen fast jedes europäische Land und die USA verschuldet sind. Wer hat den auf Teufel komm’ raus geborgt?

    Und beim Pumpkapitalismus schließt sich der Kreis. Die Ratingagennturen haben die “Pumpkreditibilität” eines Betrügers herabgesetzt. Und das ist offenbar Grund genug “politisch” korrekt, dagegen vorzugehen.

    Für mich sieht das “nach Endkampf” von Pleitiers aus. Aber klar wir sollen den Politkern schon “vertrauen”….

  14. DSB
    April 30th, 2010 @ 11:47

    Aber die Frage ist doch, warum die Ratingagenturen das alles jetzt erst merken. Dass es gegenwärtig ein Ausfallrisiko gibt, für diese Erkenntnis brauche ich keine Agentur. Wie S&?, Moody’s & Co. es aber über die all’ die Jahre geschafft haben, die griechischen Risiken nicht entsprechend in ihren Prognosen abzubilden, das ist doch die eigentliche Frage (wie ja auch schon bei den Sub Primes). Erst lassen die Agenturen die Anleger ins Verderben rennen (“‘ne kein Problem, Sub Prime-Zertifikate / Griechische Staatsanleihen sind eine suppi doppelplusgute Anlage”) und wenn der Salat angerichtet, verstärken sie durch eine nachholende Abwertung der Papiere die Krisensymptome.

    Da erwischt es mit der Kritik schon die Richtigen (wenn auch natürlich nicht die allein Verantwortlichen). Eine andere Frage ist, wie man das System besser organisiert. Aber das gegenwärtige System (in dem die großen Institute viel zu viel Einfluss auf die Agenturen haben) hat sich definitiv als untauglich erwiesen.

  15. Jan
    April 30th, 2010 @ 12:02

    Stimmt schon. Da jetzt allerdings der Staat einspringt, ist wohl fraglich, ob die betroffenen Banken hart genug auf die Fresse fallen, um ihr Bewertungssystem zu überdenken. In dem Zusammenhang werfe ich mal die These in den Raum, ob nicht Ratingagenturen solche Mutmaßungen eventuell auch in ihre Berechnungen fließen lassen könnten. Staaten haben ja generell eine recht hohe Kreditwürdigkeit und ob die in jedem Fall so angemessen ist, kann man eventuell ja auch anzweifeln.

  16. Kolia N. Ohmann
    Mai 1st, 2010 @ 14:53

    Die Banken sind nicht schuld an der Griechenlandkrise, aber die Banken welche griechische Staatsanleihen gekauft haben sind schuld daran wenn sie leer ausgehen würden … aber zum Glück gibt es ein Staat welcher sie ein zweites Mal retten kann … aber Marktwirtschaft ist etwas anders …
    Aber was Westerwelle da vorschlägt, hat wohl damit zu tun das er eitel ist und keine schlechten Nachrichten verträgt wenn er Außenmister ist … (@R.A. )der Thermometer-Vergleich trifft es schon sehr gut!

  17. Friedrich
    Mai 2nd, 2010 @ 10:51

    Lieber Jan aufgrunde der Erfahrungen in den letzten 2 jahren, darf man den Politkern ein neues “Mäntelchen” umhänge. Für mich sind des nun Delebts (DEmokratisch LEgitimierte BETrüger) Offensichtlich werden all Parteien die Betrüger aus Griechenland decken. Auch die FPD wird bis auf wenige Ausnahmen dafür stimmen. Auch wenn es heißen wirt mit linken und Grünen zu stimmen. Beim FMST wurde mir von meinem FDP Abgeordneten auf meine Nachfage wie die FDP für dieeses Gesetzt stimmmen konnte, Sinnegemäßt mitgeteilt. “Wir sind eine “staatstragende” Partei und konnten doch nicht mit den Linken und Grünen stimmen.

    Das es diesemal gehen wird, bedeutet nur ein Delebet hackt dem anderen kein Auge aus. Irgendwann wird man wohl die “Gegenleistung” einfordern können.

  18. Kolia N. Ohmann
    Mai 2nd, 2010 @ 12:40

    wer unter den Vorwand ““staatstragende” sein zu wollen sein Überzeug verrät … dem hat den Sinn des freien Mandaets noch nicht verstanden … denn nicht ohne Grund gibt es im Bundestagsabstimmungen den dei MdB’s sind ja nicht nur Wahlmänner und -frauen der Bundeskanzlerin welche dann die Regierung ernennt.
    Nein sie haben auch weiterhin eine Einfluss auf politische Entscheidungen und dies sollten sie auch wahrnehmen …

    Und Guido Westerwelle soll sich nicht von der herrschenden Mehrheitsmeinung treiben lassen denn die FDP wurde unter andrem wegen ihm von ca. 15 % gewählt und das dann nicht die Mehrheit auf seiner Seite ist liegt auf der Hand …

  19. R.A.
    Mai 3rd, 2010 @ 13:56

    Wir haben den Rating-Agenturen mit unserer Kritik wohl ziemlich unrecht getan.

    Wie sich jetzt zeigt, lagen sie mit ihren positiven Griechenland-Bewertungen völlig richtig.
    Griechenland wird ein 110-Milliarden-Geschenk bekommen und ist damit wieder solvent, kann auch alle Altschulden pünklichst bedienen …

    Ich bin so sauer auf dieses Politiktheater in Berlin.

  20. Jan
    Mai 3rd, 2010 @ 17:47

    Ich befürchte übrigens, dass solche Erwartungen auch bei anderen Ländern durchaus Grund für eine gute Bewertung sein könnten.

  21. Kolia N. Ohmann
    Mai 3rd, 2010 @ 19:20

    @ Schade das man auf Bundesebene nicht auch Kumulieren und Panaschieren kann … du würde ich alle FDPler von der Liste streichen welche zu diesen “staatstragenen” Murks zu gestimmt haben …

  22. Kolia N. Ohmann
    Mai 3rd, 2010 @ 19:43

    Mache Politiker haben echt ein Brett vor dem Kopf oder wie verarschen und bei vollem Bewusstsein :

    so schriebt Beate Müller-Gemmeke, exemplarisch für viele Dummschwätzer im Bundestag:

    “Dieser Tage geistern viele Meldungen und Berichte durch die Medien, die Emotionen schüren und einer sachlichen
    Abwägung, was am besten zu tun ist, nicht wirklich dienen.”
    http://www.abgeordneten-check......3/770.html

    Dabei ist es mir und vielen anderen vollkommen egal wie faul oder wie korrupt oder welche Renten die Griechen bekommen…

    Es geht darum das das Geld ersten nicht bei den Griechen ankommt und zweiten bei den Banken ankommt welche mit griechischen Staatsanleihen spekuliert haben, und jetzt hat sich die Spekulation auch ausgezahlt jetzt können die Banken das Spielchen auch noch mal mit Portugal und Spanien spielen … die Politik springt ja ehe ein um den “Euro” zu retten ..

  23. DSB
    Mai 3rd, 2010 @ 22:16

    Ich weiß ja, dass jeder glaubt, es besser zu wissen – aber nachdem ich gerade 3 1/2 Stunden die (sehr kontroverse) Debatte in der FDP-Fraktion verfolgt habe, muss ich für mich sagen: Es ist nicht toll, aber angesichts der Alternativen derzeit wahrscheinlich die einzig mögliche Lösung …

  24. Jan
    Mai 4th, 2010 @ 07:09

    Ich nehme an, du hast Sie nicht zufällig mitgeschnitten, damit der Basis-FDPler den vielen Leuten, die ihn derzeit und voraussichtlich auch in den kommenden Wahlkämpfen mit Fragen löchern, irgendwas vernünftiges erzählen kann, oder?

    So jedenfalls kann ich kaum beurteilen, wie alternativlos die Versenkung der (bis jetzt) 22 Milliarden wirklich ist.

    Davon unabhängig wäre natürlich wünschenswert, wenn sich die Herrschaften in der Fraktion mal einige ernsthafte Gedanken zur Zukunft des Euros und des Geldsystems machen würden. Denn das, was wir im Augenblick haben scheint ja doch arg auf Sand gebaut zu sein.

  25. Kolia N. Ohmann
    Mai 4th, 2010 @ 23:48

    @ DSB
    Scheinbar wollt ihr nicht verstehen was die meisten schon verstanden (denn darauf deutet die Antwort von Dr. Volker Wissing – welcher mir begründet hat – warum er für das Griechenland-Paket ist) haben es geht nicht um Griechenland – sondern darum die Banken zu retten welche sich wieder einmal verspkuliert haben und der Euro ist auch nicht in Gefahr wenn Griechenland pleite ist wenn es ein Geschlossenes Wirtschaftssystem ist – aber wenn die EU Gelder beisteuert dann ist der Euro in Gefahr – denn was stört es Personen natürlich oder institutionelle wenn sie in Deutschland oder Frankreich mit der selben Währung einkaufen nur weil Griechenland kreditunwürdig ist!? Eventuell wir es in Griechenland günstiger weil sie unbedingt Geld verdienen müssen und so die Preise senken … aber das hat nur bedingt etwas mit dem Euroraum zu tun …

  26. Marco
    Mai 5th, 2010 @ 02:53

    Christian S.,

    “Es gibt so viele Dinge, die nötig wären (guter Lokaljournalismus z.B.), die aber trotzdem noch keiner gemacht hat.”

    “Nötig” aus Deiner Sicht, “gut” aus Deiner Sicht. Bei den meisten Menschen scheint es hingegen kein Bedürfnis nach einem Journalismus zu geben, den Du für “gut” befindest. Angesichts deiner Ansichten, die ich bisher kennenlernen “durfte” und aus denen ich mal Deine mögliche Vorstellung von “gutem” Lokaljournalismus zusammenreime, möchte ich anfügen: “Markt* sei Dank.”

    [*) Wobei es sich nicht um einen freien Markt handelt. In einem solchen wäre wohl eine noch größere Vielfalt zu beobachten, ein noch größeres Angebot. Nicht auszuschließen, dass dann auch Lokaljournalismus nach dem Geschmack von Christian S. laufen würde.]

  27. Kolia N. Ohmann
    Mai 5th, 2010 @ 12:44

    @ DSB

    Ja es gibt keine Alternativen wenn man der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel oder den Eu-Präsidenten van Rumpy nicht den den Rücken Fallen möchte.

    Aber wenn man die günstiges Alternative haben möchte dann gibt es einige bessere Alternativen …

    http://www.nzz.ch/hintergrund/.....29523.html

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