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Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.

Treffer, versenkt

“Auch die Tatsache, dass die SED dieselbe Partei geblieben ist und lediglich den Namen zunächst in PDS geändert und nach der Fusion mit der WASG den Namen DIE LINKE. angenommen hat, reicht nicht als Begründung dafür aus, sich nicht endlich von dem Fehlverhalten der SED zu distanzieren.”

sagt Niedersachsens FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl Carl-Ludwig Thiele zu einer erneuten Relativierung des ostdeutschen Unrechtsstaates durch einen hohen SEDDie-Linke-Politiker. In diesem Fall war es Lothar Bisky, also der Vize-Parteichef der Kommunisten in Deutschland, Europaparlamentarier und Vorsitzender der europäischen Kommunistischen Partei (mehr dazu hier). Gesagt soll er haben, die DDR (beziehungsweise dass in Ihr geschehene Unrecht) sei doch bitteschön im “internationalen Kontext” zu sehen…

Interessante, wenn auch nur indirekt damit zu tun habende Information in diesem Zusammenhang: Carl-Ludwig Thiele wird übermorgen um 14 Uhr mit seinem “Thielemobil” meine kleine Stadt, genauer gesagt ihren Schlossplatz, besuchen.

SMS-Interviews: Jugendorganisationen im Vergleich

Eine neue Form des Interviews scheint das SMS-Interview zu sein. Fragen und Antworten sind dabei naturgemäß eher kurz, so wie das ganze Interview. Das muss – wie wir seit Twitter wissen – kein Nachteil sein. Aufs Wesentliche beschränkt bedeutet schließlich auch frei von größerem Geschwafel. Ob es sich trotzdem durchsetzt, muss man mal Abwarten.

Cicero hat jedenfalls nach diesem Prinzip jetzt die Vorsitzenden der großen politischen Jugendorganisationen befragt. Es sind jeweils nur ein paar Fragen und die Antworten sind kurz und knackig. Aber schon die ausgesuchten Überschriften zeigen, wo die Reise für den Parteinachwuchs hingeht:

JuSos werben mit Sozialismus, Grüne Jugend mit Fantastereien und die JU im Ernst mit Zwangsarbeit. Die JuLi-Forderung ist da wohl, auch wenn ziemlich umstritten in der Gesellschaft, die eindeutig sozialverträglichste Position.

Einige Antworten sind bemerkenswert. Franziska Drohsel von den Jusos erklärt zum Beispiel:

Der letzte Juso-Buko hat das Ende des Kapitalismus eingeläutet. Viele in der Partei werden begeistert sein, andere werden sich dem Schicksal fügen müssen.

Sich fügen müssen – so etwas von einer bedeutenden politischen Organisation im Jahr 20 nach der Berliner Mauer – wenn man so etwas liest wünscht man sich als freiheitsliebender Mensch, dass die SPD aufhört zu existieren oder gänzlich in Bedeutungslosigkeit versinkt, bevor Drohsel und ihre sozialistischen Freunde dort wirklich etwas zu sagen haben.

Andererseits bestünde vielleicht ja doch die Chance, dass die Juso-Vorsitzende in einer verantwortungsvollen Position vielleicht mit der Realität konfrontiert und von ihrem irren Zielen abgebracht werden könnte. Ihre Ziele definiert sie nämlich wie folgt:

1. Überwindung des Kapitalismus. 2. Offene Grenzen. 3. Luxus für alle. Nummer eins erfüllt bereits die Folgeziele.

Das ist natürlich Blödsinn denn Nummer eins widerspricht selbstredend völlig den Folgezielen. Die Grenzen der DDR waren jedenfalls, trotz ernsthaft versuchter Abschaffung des Kapitalismus, nicht besonders offen. Man mag andere DDR-Errungenschaften als Luxus empfinden aber Jahrzehnte auf ein “Auto” oder Telefon warten zu müssen, empfände ich schon als ausgesprochen unluxuriös.

Ähnlich an der Realität vorbei ist, was die Vorsitzende der Grünen Jugend, Kathrin Henneberger in ihrem SMS-Interview so fordert:

Der Zwangsdienst Wehrpflicht muss abgeschafft und die Bundeswehr zum Technischen Hilfswerk umgebaut werden. Ja, ich will Friede, Freude, veganer Eierkuchen!

Eierkuchen ohne Eier – ja klar.  Zu meinen, der Rest der Welt würde automatisch ein friedliches Regenbogenland, bloß weil Deutschland seine Bundeswehr abschafft, spielt  in der gleichen intellektuellen Liga. Mit der Realität hat beides nichts zu tun.

Phillip Mißfelder von der Jungen Union antwortet immerhin auf die Frage nach Differenzen zur Mutterpartei und wie er seine Partei “auf Linie” bringen will:

Bei Computer- und Videospielen müssen wir den einen oder anderen noch weiter aufklären.

Das ist freilich eine ziemlich verharmlosende Beschreibung der Kenntnisse innerhalb der Partei der Computerspielverbieter, Internetzensierer und Überwachungswahnsinnigen. Und ehrlichgesagt habe ich meine Probleme, diese Antwort für voll zu nehmen – Mißfelder ist nach meinem Empfinden längst CDU-Establishment, sitzt ja immerhin schon eine Weile in Bundestag und Parteipräsidium. Vielleicht sind CDUler im Hinblick auf Medienkompetenz wirklich sowas von beratungsresistent, dass man mit solcher Aufklärung auf Granit beisst. Ich fürchte allerdings, dass ihm möglicherweise ab und zu Karriere und parteikonforme Äußerungen vorgehen, als seinen Kollegen die Meinung zu geigen, wie es sich gehören würde.

Ein anderes Highlight stellt die Forderung,

“die Wehrpflicht zu einer allgemeinen Dienstpflicht für Männer weiterzuentwickeln”

zu wollen, dar.

Na schön, in der CDU, die die Bundeswehr am liebsten als Polizeitruppe einsetzen würde, wird so eine Forderung möglicherweise schon als revolutionär empfunden.

Und die “Wehrpflicht weiterzuentwickeln” an sich könnte vielleicht sogar auch anderswo auf Gegenliebe stoßen. Wer sagt denn, dass die junge Grüne Henneberger sich als Kompromiss vielleicht auf eine “Dienstpflicht für Männer” einlassen würde, wenn es sich nur um soziale Dienste handeln würde? Für sie schien ja schlißelich nicht so sehr der Zwang das große Problem zu sein, sondern hauptsächlich das Schießen.

In “Dienstpflicht für Männer” stecken bei Lichte betrachtet natürlich gleich zwei Ungeheuerlichkeiten. Als Nicht-Jurist, der ich nunmal bin, werde ich wahrscheinlich nie verstehen, wie ein geschlechterdiskriminierender Zwangsdienst mit unserem Grundgesetz oder auch nur mit den Fundamenten eines freiheitlichen Rechtsstaates zu vereinbaren ist oder jemals war.

Etwas Schlimmes in Johannes Vogels’ SMS-Interview zu finden ist mir trotz angestrengter Suche nicht gelungen. Ja klar: Das Cannabis-Thema ist nicht einfach, jedenfalls für manche Menschen. Echten Bullshit, wie bei seinen Kollegen, sucht man aber vergebens – wer welchen findet, darf ihn trotzdem gerne als Kommentar hinzufügen.

Schuster bleib bei Deinen Leisten

Lieber Herr Ratzinger,

ich kann total nachvollziehen, dass in Ihrer Branche absolute Oberchefs irgendwie dazugehören. Alleroberste Autorität ist und war auch schon immer der liebe Gott und gleich danach, kamen soweit ich weiss seit langem gleich Sie selbst.

Das ist okay, können Sie in Ihrem Bereich von mir aus natürlich gerne machen wie Sie wollen.

Ich bin allerdings ein Vertreter aus der realen Welt und wir hier unten auf der Erde haben halt so einige Erfahrungen mit den von Ihnen in Ihrer “Sozialenzyklika” geforderten “echten politischen Autoritäten” gemacht und wissen sehr genau, dass wir genau das niemals wieder haben wollen.

Als König über einen Staat (auch wenn der nicht sehr groß ist) und Anführer eines ziemlich großen in so ziemlich jedem Land der Erde vertretenen Vereins mögen Sie sicherlich der unerschütterlichen Ansicht sein, dass alles am besten läuft, wenn einer das absolute Sagen, eben richtig Macht über alle anderen Leute hat, solange göttliche Fügung nur für den richtigen Herrscher der Welt sorgt.

In der harten Wirklichkeit sieht es aber leider meistens eher so aus, dass sich um Weltbeherrschung erfahrungsgemäß nur die größten Pfeifen, um nicht zu sagen Verbrecher beworben haben und ich fürchte wirklich, dass trotz Ihres Engagement in dieser Sache sich daran auch nichts ändern dürfte. Egal wie Ihre “Weltautorität” aussehen mag: Eine Interessenvertretung für uns Menschen hier ganz unten in der Hierarchie dürfte nicht dabei herauskommen.

Wahrscheinlich ignoriert eine Lichtgestalt wie Sie sowieso die Meinung eines unbedeutenden Erdenmenschen wie mir aber ich rate Ihnen dennoch dazu, sich noch einmal ein paar Gedanken an ein durch offenen politischen Wettbewerb getragenes System (wir Erdlinge sagen freie Demokratie dazu) statt an autoritäre Herrschaftsmodelle zu verschwenden.

Mit einiger Sorge musste ich auch lesen, dass Sie dafür eintreten, “die Migrationsströme zu regulieren.” Kann man wohl tun, nur verursacht das bereits jetzt tausende von Toten, die zum Beispiel im Mittelmehr ertrinken, weil die Europäische Union halt, nunja, den Migrantenstrom reguliert. Ich bin kein Experte, hatte aber zuletzt doch den Eindruck, dass das Ertränken von Menschen heute kein Konzept der Kirche mehr ist, obschon so etwas wohl bei Ihnen mal gängige Praxis gewesen sein soll.

Falls “Regulierung von Migrantenströmen” jedoch nicht meint, diese zu verhindern, bitte ich vielmals um Verzeihung und weise stattdessen energisch daraufhin, dass sich der von Ihnen geforderte Führer der Welt sicher wenig Freunde machen wird, wenn er selbstherrlich Migrantenströme durch die Welt lenkt, ohne dass die Bewohner der Zielorte dieser Ströme das in letzter Konsequenz selbst entscheiden dürfen. Würden Sie wollen, dass diese ein Mitspracherecht haben, wäre wiederum eine freie, demokratisch verfasste Bürgergesellschaft die weit menschlichere Lösung als ein (oder mehrere) übermächtige und alle Einzelinteressen planierende Führer.

Ihre klar erkennbare Skepsis gegenüber der Freiheit als Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens bin ich dagegen gern zu verzeihen bereit. Sie selbst Leben schließlich in so einer Art Erbmonarchie, innerhalb Ihres religiösen Vereins gelten alles andere als freiheitliche Regeln und Sie kommen zu allem Überfluss ursprünglich aus Bayern, über das böse Zungen mitunter ähnliches behaupten. Sie können es halt offenbar gar nicht besser wissen, soviel ist klar.

Aber wir, die Bewohner der realen Welt, wir schätzen dann doch unsere Freiheit sehr und es hat viele Millionen Menschenleben gekostet, sie immer wieder zu erobern oder zu verteidigen.

Ich möchte Ihnen aus all diesen Gründen daher dringend ans Herz legen, sich künftig lieber wieder gänzlich auf Ihr Fachgebiet zu beschränken und die Realwelt dann doch denen zu überlassen, die in Ihr leben müssen: Uns.

Hochachtungsvoll,
Ihr Jan

Linktipp: Dieter Nuhrs Blog

Dieter Nuhr gehört definitiv zu meinen Lieblingswitzeerzählern. Zum einen sind seine Gags im Unterschied zu denen vieler Kollegen wirklich lustig und zum anderen offenbart er zwischen den Zeilen ein zutiefst liberales Welt- und Menschenbild – und das ist in der Comedyszene beinahe noch seltener als gute Gags.

In seinem Blog finden wir in bester Nuhr-Qualität immer wieder seine augenzwinkernden Vergleiche und Anspielungen. Aktuell zum Beispiel folgendes:

“Habe neue Bilder aus Botswana und Indien reingestellt, zwei Länder, die nicht unterschiedlicher sein könnten, liegt doch das eine da, während sich das andere dort befindet. Ansonsten gibt es auch Ähnlichkeit. Die Schwerkraft wirkt nach unten, und die Menschen gehen aufrecht, während die Makakenäffchen Ärger machen und ahnungslosen japanischen Touristen die Sonnenbrille klauen. Affen haben ein grundsätzlich gespaltenes Verhältnis zum Eigentum. Sie nehmen alles weg, wollen es dann aber um keinen Preis wieder hergeben. Insofern wundert es nicht, dass einer von ihnen Vorsitzender der Linkspartei ist. Oskar ist zwar nicht direkt Makake, aber im metaphorisch-mentalen Sinne irgendwie primatenartig veranlagt, was seine Ansicht zum Privatbesitz angeht. Auch Oskar würde fragen: Warum dürfen Japaner überhaupt Brillen tragen, während sich viele Makaken mit Kurzsichtigkeit herumschlagen? Eine berechtigte Frage, deren Beantwortung allerdings nicht so einfach ist, wie man sich das im Ortsverband Saarbrücken vorstellt.”

Und zum Abschluss des Artikels bringt er noch ein Zitat, dass ich sogleich meiner fast 300-Sprüche-starken Sammlung hier auf dem Blog hinzugefügt habe:

“Wir haben indessen gemerkt, dass wir mit dem Schröpfen der Heute Lebenden nicht mehr auskommen und deshalb längst begonnen, per Schuldenaufnahme bereits heute die Besitztümer der morgen Lebenden mit zu versaufen. Das läuft zwar auf bankrott hinaus, aber den Neuanfang feiern wir dann mit Champagner. Prost!”

So siehts aus.

[via Opponent.de]

Krisenbewältigung auf sozialdemokratisch

Ja gut, die Europaparlamentswahlen sind für die Sozis gewaltig daneben gegangen, um es mal stubenrein auszudrücken. Aber rechtfertigt dass Gehirndurchfall wie diesen? Zitat:

“Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörn Thießen hat eine andere Idee: Der Nichtwähler müsste bestraft werden, eine Wahlpflicht eingeführt werden.  “Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen – das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.” Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thießen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. “Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht”, sagte der Abgeordnete.”

Jaja, eine Wahlpflicht könnte tatsächlich so etwas wie der letzte Rettungsanker für die großen Parteien sein, weil die eben gerne auch von Leuten gewählt werden, die so gar keine Ahnung haben und aus einem diffusen Pflichtgefühl heraus halt wählen, was ihnen grade in den Sinn kommt. So oder so ähnlich sieht vermutlich das ziemlich zynische Kalkül dieses (und vielleicht auch dieses) Menschen aus aber diese Begründung ist in jedem Fall so richtig dämlich (vielleicht sogar noch dämlicher als Thießens Idee, Wahlverweigerern 50 Euro “Bußgeld” für ihre Demokratieverweigerung abzuknöpfen an sich schon ist).

Irgendwer sollte Herrn Thießen mal ein wichtiges Grundprinzip der Demokratie erklären. Denn kein Mensch zwingt irgendwen, nicht einmal ihn, sich überhaupt erst um einen Parlamentssitz zu bewerben. Und wenn die nervige Abstimmerei dort (das muss wirklich mordsmäßig schweisstreiben sein! Und so furchtbar unterbezahlt!) Jörn Thießen so sehr stört, dass er es als allenfalls gerade noch zumutbare Pflicht versteht, statt als besonderes Privileg und Ausdruck des Vertrauens der Menschen, die ihn gewählt haben, dann empfehle ich ihm hiermit dringend, seine derzeitige Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter und Sektenbeauftragter der SPD-Fraktion aufzugeben und wieder Pastor zu werden.

Abgeordnete mit sinem derart seltsamem Demokratieverständnis mag ich echt nicht haben, wer weiss was die sonst noch alles für einen Käse beschließen? Fürchterlich!

(Wobei mir sowieso schleierhaft ist, wie die SPD denn bei den Bundestagswahlen was reißen will, wenn einige Experten so kurz vor der Wahl nochmal eben tapfer darauf hinarbeiten, Teile des Spitzenpersonals auszutauschen – aber gut, müssen die schon selber wissen.)

Alles Gute in Brüssel, Angela!

Heimliche FDP-Sympathisanten – heute: Farin Urlaub

Überraschend beruhigend wirkt, was Farin Urlaub von den Ärzten über den Kapitalismus denkt:

“Wir haben ja genug Diktaturen erlebt, auch gut gemeinte. Keine hat funktioniert”, sagte der Sänger. “Und der kapitalistische Grundgedanke ist eigentlich famos: Tue etwas ganz besonders gut, und du wirst dafür belohnt. Wenn man da den Umweltgedanken geschickt integriert, hat man ein fast perfektes System.”

Und Recht hat er!

via Bissige Liberale

Berufsoptimisten

“Herr Obama hat gestern “den Anfang vom Ende” der Wirtschaftskrise erklärt. Lasst uns froh sein, dass er das nicht auf einem Flugzeugträger getan hat.”

Manfred Messmer in seinem Blog. Und ich finde ebenfalls, dass der Präsident da womöglich etwas voreilig ist.

EU-Agrarpolitik

“An average cow in the European Union gets almost $2,5 dollars in support every day. So a European cow has a higher salary than 3 billion people in the developing countries.”*

*sagt Johan Norberg, gefunden im “Quote of the Moment” beim A-Team

Interview mit dem JuLi-Vorsitzenden

“Der Westen” hat den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Johannes Vogel, zu seiner laufenden Bundestagskandidatur befragt. Dass man ohne einen gewissen Idealismus und engagierten Einsatz keine Politik machen kann, zeigt seine Antwort auf die Frage nach seinem Arbeitsalltag :

“Morgens werden die Nachrichten durchgesehen und tagesaktuelle Themen besprochen. Es fällt viel Pressearbeit an und E-Mails müssen geschrieben werden. In der Geschäftsstelle koordiniere ich vier Mitarbeiter. Es gibt darüber hinaus eine Menge Termine, die ich wahrnehme. Viele Kreisverbände laden mich ein und dann gibt es noch die Sitzungen des FDP-Bundesvorstandes. Der Posten des Bundesvorsitzenden ist ein unbezahlter Fulltime-Job, das heißt mindestens acht Stunden Arbeit am Tag. Ich hatte im letzten Jahr an 45 von 52 Wochenenden politische Termine.”

Damit kann sich kein künftiger Nachfolger mehr beschweren, Johannes hätte ihn nicht gewarnt;)

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    Die linken Parteien verteilen immer nur den Kuchen, den die anderen backen. So hungern am Ende alle. — Dr. Kristina Köhler über Twitter

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