Der doppelplusgute Weg aus der Krise
Es liegt auf der Hand, dass die Hauptschuld an der gegenwärtigen Finanzkrise natürlich der Kapitalismus trägt.
Das können auch Liberale nicht leugnen, denn wenn uns der wunderbare Sozialismus kollektiv in dem Maß an Armut halten würde, dass seine Führer für richtig halten (wie die Modellregion Nordkorea bereits bewiesen hat, ist das sogar für bettelarme Länder problemlos realisierbar, keine Sorge), entstehen so schnell keine Blasen und wer sowieso nichts hat, der bemerkt so eine Krise wahrscheinlich gar nicht erst – weil er ja nichts verlieren kann. Nichtmal seinen Job, denn Geld verdient man ja im Sozialismus sowieso nicht, man bekommt es quasi zugewiesen, egal was man tut.
Das ist natürlich nur eine sehr oberflächliche Analyse. Vielfach liest mans ja dankenswserterweise auch viel konkreter. Da sind manchmal “die Banken” schuld oder auch “die Spekulanten”.
Neuerdings sinds dann öfter mal “die Ratingagenturen”. Denn die arbeiten total willkürlich, wie man am Fall Griechenland sieht.
Also jetzt mal objektiv betrachtet: Schöne Strände, tolles Essen, die Wiege der Demokratie, eine faszinierende Götterwelt, Fussball-Europameister a.D. Ganz im Ernst: So ein Land kann doch gar nicht pleite gehen. Staatsschulden hin oder her, das Land hatte null Problemo, bis diese fiesen Ratingagenturen gekommen sind und aus reiner Boshaftigkeit dieses schöne Land ultrafies verleumdet haben.
Doch seid unbesorgt, liebe Genossen, denn die Lösung ist – wie alles im Sozialismus – wieder mal sehr einfach: Wir brauchen eine staatliche, am besten eine gesamteuropäische Ratingagentur!
Deren einzige Aufgabe wird es dann sein, sämtliche europäische Staaten grundsätzlich mit dem Rating “Jawoll, alles Bestens, wirklich – versprochen! Bitte glaubt uns doch!” zu bewerten, damit Anleger sehen, dass hier in Europa alles knorke ist, Schulden (die Schulden, die durch Importe aus Deutschland resultieren müssten sowieso eigentlich in so einer Rechnung ignoriert werden, denn an denen ist allein Deutschland schuld, logisch) kein Problem sind und die Wirtschaft entgegen der Meinung fieser Kapitalisten brummt wie nie.
Die Anleger werden sich nach Schaffung dieser wohl Größten Ratingagentur aller Zeiten (GröRatZ wäre doch ein handliches und einprägsames Kürzel dafür) selbstverständlich nur noch nach jener vertrauenserweckenden und mordsobjektiven staatlichen Agentur richten und die Bewertungen von Banken oder anderen von ähnlich gemeinwohlfeindlichen Unmenschen gelenkten Unternehmen, die immer nur alles schlecht machen, ignorieren.
Spätestens dann, wenn das Bewerten von finanziellen Risiken untersagt worden ist (was unweigerlich erfolgen muss, wenn dieses doofe Gerede, Griechenland sei praktisch zahlungsunfähig und andere Staaten kurz davor, nicht endlich aufhört) kann die EU-Kommission darauf hinwirken, dass Wort “Wirtschaftskrise” aus dem NeusprechwörterbuchDuden zu streichen – wir werden es ja dann wohl ohnehin nicht mehr brauchen (dürfen).
Wie korrupt ist die Die Linke?
Aus dem letzten Bundestags-Wahlprogramm der SEDDie Linke, gefunden bei Zettel:
DIE LINKE fordert, (…) den ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent ausweiten auf Produkte und Dienstleistungen … des Handwerks sowie Hotellerie und Gastronomie.
Jeder brave Sozialist weiss: Solche Forderungen erhebt nur, wer ordentlich geschmiert worden ist. Niedrigere Steuern können nie im Leben vernünftige Gründe haben, zumal ja nur Geld, dessen Verwendung der Staat kontrolliert und organisiert gutes Geld sein kann, während alles andere finsterer Kapitalismus ist.
Wieviel Geld muss also hier geflossen sein, dass ausgerechnet die Die Linke zu so einer hanebüchenen Forderung kommt?
Fussball-Soli
Der deutsche Fussball muss in der Welt wieder einen Klang wie Donnerhall bekommen. Es ist einer Fussballnation wie der DFB-Republik doch völlig unwürdig, wenn die Nationalmannschaft zwar (phasenweise) recht erfolgreich ist, die hoffnungslos unterfinanzierten kleinen Erstligisten wie TSG Hoffenheim, FC Bayern München oder Gazprom-Schalke international immer wieder abstinken, weil sie unfairerweise weniger Geld und damit auch weniger Topstars haben.
Experte Würstchen-Uli trifft mit seiner Idee also genau ins Schwarze: Der beschränkte Deutsche wird doch eh nie kapieren, welchen Stellenwert Fussball wirklich hat und mit seiner albernen Geizistgeil-Mentalität freiwillig nie seinen solidarischen Beitrag zum Deutschen Fussball leisten.
Also schicken wir Profis los, die diese Gelder eintreiben, bis wirklich jeder GEZahlt hat. Nicht besonders elegant – aber meine Güte, wie soll es denn anders gehen?
Ob ihn selbst Fussball interessiert, darf für den Einzelnen dabei natürlich ohnehin keine Rolle spielen. Denn falls es noch keiner Gemerkt hat: Hallo, wir haben Wirtschaftskrise! Und da gelten andere Regeln. In Krisenzeiten müssen alle zusammenhalten, ALLE – ob sie wollen oder nicht.
Die Zauberformel für zufriedene Volksmassen heisst nunmal seit Jahrzausenden Brot UND Spiele. Für billiges Brot sorgen wir mit EU-Subventionen. Für “kostenlosen” (O-Ton Höneß) Fussball kann und sollte nur der ehrliche Gebührenzahler sorgen. Die ganze Nation muss wie ein Mann am gleichen Strang ziehen, um den Karren des Deutschen Profifussballs aus dem Dreck zu ziehen. Zum Wohle der Allgemeinheit.
Kleiner Jahresrückblick zu 2008
Der Kuckuck ist ein ziemlich fieses Biest. Er legt seine Eier in fremder Vögel Nester und lässt sie seinen Nachwuchs ausbrüten. Der Nachwuchs wiederum ist nicht minder fies, er wirft seine quasi-Geschwister irgendwann einfach raus, was für die natürlich den sicheren Tod bedeutet.
Da drängt sich die Frage auf, was wir denn von einem Jahr erwarten konnten, in dem dieses wohl asozialste Arschloch des gesamten Tierreichs vom NABU zum “Vogel des Jahres” gemacht wird?
Gemessen daran, sind wir in Deutschland mit Bankenkrise und dem Vergeigen des Endspiels der Europameisterschaft als die beiden wahrscheinlich größten nationalen Katastrophen eigentlich noch ganz glimpflich davongekommen.
Aber vielleicht liegt das aber auch daran, dass es sich außerdem um das Jahr der Kartoffel, des Wisents, der Walnuss, der Mathematik und des interkulturellen Dialogs handelte. 2008 war übrigens auch das Jahr des Planeten Erde, der Sprachen und der Rüstung, der Großen Winkelspinne und der Braunerde. Achja, und nicht zu vergessen: Das Moos des Jahres war das “Hübsche Goldhaarmoos”, was mir als altem Scheibenweltleser, ähnlich wie die Orchidee des Jahres, dem “Übersehenen Knabenkraut” geradezu Pratchettesk vorkommt.
Aber was hat uns das Jahr 2009 sonst noch gebracht und was nicht? Was hat es uns genommen, was wird bleiben? Zeit für einen kleinen Jahresrückblick, den ich im Unterschied zu ARD & Konsorten selbstverständlich tatsächlich erst jetzt, am Jahresende, statt einem Monat vorher bringe.
Gebracht hat uns 2008 natürlich die Vorratsdatenspeicherung. Sie ist der Grund, aus dem wir uns seit diesem Jahr alle so höllisch sicher und geborgen fühlen. Jedes Knacken in der Telefonleitung, jede Fehlsendung einer Email löst seitdem in uns einen wohligen kleinen Orgasmus aus: Die Sicherheit in diesem Land ist mit Händen zu greifen und dafür sollten wir tagtäglich den Herren Schäuble und Schily, der Großen Koalition von Angela Merkel und nicht zu vergessen Osama Bin Laden danken, ohne den wir wohl gar nicht auf die Idee gekommen wären, dass jeder von uns ein Terrorist sein könnte.
Mit der Gewissheit, jedenfalls nicht durch einen Terroranschlag umkommen zu können, konnten wir uns darum auch über den Fall des Briefmonopols der Post anfang des Jahres freuen. Wir dürfen jetzt endlich, nach Jahrhunderten, unsere Briefe wem immer wir wollen geben, damit er sie dorthin bringt, wo sie hin sollen. Wie schön!
Schöner wäre natürlich gewesen, wenn der Eigentümer der Post (dabei handelt es sich um die Regierung, hihi), nicht gleichzeitig mit sowas von verdächtig just-in-time beschlossenen Mindestlöhnen nachhaltig dafür gesorgt hätte, dass ihrem Schützling dadurch auch ja keine SklavenKunden verloren gehen. Mit Erfolg: Bis heute ist keine einzige für Privatleute brauchbares Konkurrenz entstanden. Wir haben also eine weitere vergeigte Privatisierung erlebt, weil man den Wettbewerb von vornherein abgetötet hat. Das wird uns nicht davon abhalten, alles, was die Post in Zukunft “falsch” macht (z.B. Leute entlassen oder Preise erhöhen), wir kennen das ja von anderen Vergeigungen, dem bösen Kapitalismus in die Schuhe schieben.
Aber wir hätten uns so etwas ja denken können. Es ist schließlich nunmal so: Egal wer ein Unternehmen besitzt, er ist raffgierig. Beneidenswert naiv ist der, der glaubt(e), der Staat würde hier eine Ausnahme bilden.
2008 war auch für Europa ein interessantes Jahr. Die Iren haben uns Resteuropäer beispielsweise vor den Lissabon-Verträgen bewahrt. Freilich nur, weil sie die einzigen in ganz Europa waren, die das überhaupt selbst entscheiden durften – beim Rest hat man vorsichtshalber das doofe Volk gar nicht erst gefragt. Weil es ja hätte nein sagen können.
Seit dieser Abstimmung wird fieberhaft an einer neuen Verfassung gearbeitet, wie sie nicht die für solche Fragen nun wirklich irrelevanten Regierungen, sondern die Europäerinnen und Europäer wünschen.
Das war natürlich ein zynischer Scherz. So läuft das vielleicht in einer besseren Parallelwelt. Bei uns tut man derzeit Folgendes: Unsere weisen Führer setzen sich zusammen und knobeln aus, welche Zugeständnisse man an Irland machen muss, damit die Menschen bei der nächsten Abstimmung über den an sich gleichen, aber eben mit etlichen Irland-Sonderregeln ausgestattete Vertrag ihn plötzlich geil finden.
Das hat ja auch durchaus traurige europäische Tradition. Der völlig überflüssige zweite Sitz des Europaparlamentes existiert schließlich auch nur, weil die Franzosen sonst angeblich gar nicht Teil Europas hätten werden wollen.
Im August dieses Jahres rächte sich das Universum übrigens für diesen bürokratischem Unfug auf seine eigene Weise und ließ kurzerhand das Dach dort einstürzen. Die Parlamentarier freuts: Die halten, sofern sie nicht aus Frankreich kommen, sowieso nichts von zwei Parlamentssitzen, allein schon der bescheuerten Reiserei wegen, von den Kosten ganz zu schweigen.
Eine seltsame Ironie der Geschichte hat dafür gesorgt, dass in dem Jahr, in dem der Bezwinger des höchsten Berges der Welt, nämlich Edmund Hillary, im stolzen Altern von 89 Jahren starb, die gesamte Weltwirtschaft gewaltig bergab zu gehen scheint. Die Antwort der Regierungen in aller Welt lässt wenig Gutes erwarten: Man druckt halt mehr Geld und bürdet den sowieso de facto insolventen Haushalten noch mehr Schulden auf, so einfach ist das.
All diese aus dem Hut gezauberten “Lösungen” werden sich irgendwann bitter rächen und mit Sicherheit schlimmere Folgen haben, als die derzeitige Krise – aber mit etwas Glück und den nötigen Wahlschlappen müssen sich dann eben andere Regierungschefs und Finazminister damit herumärgern und die derzeitigen können dann, ganz “Elder Statesman” gewissermaßen aus dem off kluge Kommentare abgeben, gegen Honorar Reden vor erlesenem Publikum halten und mit klugscheißerischen Büchern den Bürgern das bisschen verbliebene Geld aus den Taschen saugen. Feine Aussichten also für mich, der ich noch keine 30 bin und Meinesgleichen, die wir somit die Fehler von Vergangenheit, Gegenwart und der zu erwartenden unmittelbaren Zukunft sicherlich noch in vollen Zügen genießen dürfen werden. Wir gehen aufregenden Zeiten entgegen.
Abgesehen von einer gewissen Kontinuität, was politische Dummheiten angeht (die aber leider Gottes nunmal nicht anders zu erwarten waren), hat sich aber personell und koalitionstechnisch in der Politik vieles Getan: Aus einer schwarzen Regierung in Hamburg wurde die erste Schwarzgrüne auf Landesebene und die funktioniert sogar besser als von vielen erwartet. In Bayern muss sich die CSU der Post-Stoiber-Ära nun von einer durchaus unbequemen FDP aus ihrer jahrzehntelangen Allmacht reißen lassen.
Desweiteren heißt der neue Putin Medwedew, der neue Bush Obama und der neue Koch mindestens bis Januar Koch.
Okay, ich erwarte zugegebenermaßen schon, dass Obama sich von seinem Vorgänger mehr unterscheiden wird, als Medwedew wiederum von seinem. Und was Koch angeht, erkennt man den von vor den diesjährigen Wahlen auch irgendwie kaum wieder – so flexibel sind unsere Berufspolitiker!
Bei den Olympischen Spielen in Peking gelang es der dortigen Regierung ihre Botschaft an die Welt zu überbringen: Das Kollektiv ist alles, das Individuum nichts. Mit geballter Staatsgewalt produzierte das autoritär geführte Land seine Medaillensammler und die räumten entsprechend ab wie Hulle. Bei den Eröffnungs- und Abschlussfeiern gabs Bilder wie seinerzeit zur 40-Jahrfeier der DDR, 1936 in Berlin oder sonst nur in Nordkorea: Klassische Massenchoreographien eben. Gleichzeitig faszinierende und schauerliche Bilder waren das.
Immerhin scheint der Klimawandel in diesem Jahr Pause gemacht zu haben: 2008 war nach Messung der UNO-Organisation “World Meteorological Organisation” das älteste Jahr der letzten 5 Jahre.
Dafür heizten die Griechen zum Jahresende ordentlich ein. Zündeten Autos an, spielten Krieg mit der Staatsgewalt. Worum es da in Wirklichkeit genau geht, habe ich noch immer nicht durchschaut. Mit Demokratie scheint es aber nicht viel zu tun zu haben. Wenns dort wirklich um Armutsbekämpfung ginge, hielte ich allerdings Zerstörung und Gewalt für eigenartige Methoden. Dass man dort vereinzelt bereits von einer “Jugendrevolte” spricht, lässt zumindest für Pessimisten auch für unser Land, in dem Generationengerechtigkeit quasi nicht stattfindet, allerdings düstere Zukunftsszenarien zu.
Soweit also das auslaufende Jahr. Morgen ist Silvester und falls ich bis dahin noch eine diesem ereignisreichen Jahr angemessene Party finde, wird der Wechsel natürlich gefeiert.
Was danach abgeht, können wir uns aber bereits denken: Europaparlament, Bundestag und Bundespräsident werden gewählt, dazu die Landtage von Hessen, dem Saarland, Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Außerdem finden noch Kommunalwahlen in 6 Ländern statt. Es ist zu erwarten, dass das Jahr von teurer Wahlkampfpolitik bestimmt wird, denn die Menschen wollen natürlich beschenkt werden, bevor sie irgendeine Regierung wiederwählen und eine ebenfalls wahlkämpfende Große Koalition im Bund bietet da wunderbare Voraussetzungen. Machen wir uns also auf einiges gefasst.
Jedem sein Rettungspaket
Die “Liberäre Plattform” versorgt uns mit vorformulierten Anträgen auf Auszahlung unseres Anteils am Rettungspaket für die deutsche Wirtschaft der Bundesregierung:
“da die privaten Banken in Deutschland sich im Gegensatz zu den staatlichen Landesbanken schämen, die von ihnen selbst mitgeschnürten Rettungspakete in Anspruch zu nehmen, möchte ich als gutes Beispiel vorangehen und beantrage aus patriotischen Gründen die Auszahlung meines Anteils in Höhe von 6097,– Euro (500.000.000.000 € : 82.000.000 Bundesbürger). Bitte senden Sie einen Scheck, besser noch eine Postanweisung in bar, da mein Vertrauen in die Integrität der Bankenvorstände doch arg gelitten hat.”
Ich find sowas ja, trotz der offensichtlichen Sinnlosigkeit immer lustig, habe ja ähnliches auf kommunaler Ebene auch mal gebracht und mindestens einer meiner Vordrucke wurde damals sogar tatsächlich eingesandt.
Vielleicht hat ja auch diesmal der eine oder andere Lust, unseren Finanzminister mit sowas zu nerven. Den kompletten Antrag gibts hier.
Eins steht fest
Wenn das mit dem NPD-Verbot irgendwann doch noch was wird, dann werden uns Bilder wie diese nicht mehr belustigen:
Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender NPD Mecklenburg-Vorpommern, hält eine Rede auf einem Altkleider-Container in Dresden.
Front Deutscher Äpfel
So heißt die “Nationale Initiative gegen die Überfremdung des deutschen Obstbestandes und gegen faul herumlungerndes Fallobst”. Das erste Mal hatte ich davon schon vor einiger Zeit hier mal was gelesen, eben gerade war deren “Führer” mit einigen Gefolgsleuten zu Gast bei Extra3, wo er unter anderem über “diesen Möchtegern-Führer aus Sachsen mit dem lächerlichen Künstlernamen Apfel” schwadronierte und stolz seine schwarz-weiß-rote Apfel-Armbinde und ein entsprechendes Banner präsentierte – köstlich. Ich glaube, mehr muss ich dazu auch gar nicht mehr schreiben, die “FDÄ” hält für Infos aus erster Hand außerdem auch noch ein interessantes Weltnetzangebot bereit.
