Filterblog

Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.

Firefox 3

Wie ich grade bei Cashy lese, kann der beliebte Open-Source-Browser jetzt in der neuesten Version runtergeladen werden – natürlich auch auf deutsch.

Screenshot Firefox 3

Wer will kriegt bei Cashy auch die Portable Version, die sich zum Beispiel auf USB-Sticks installieren und so auch an jedem fremden Computer nutzen lässt.

Größte / brauchbarste Neuerung ist wohl die Titelzeilen Suche: gibt man etwas in die Adresszeile ein, dann werden die nicht mehr nur als Teile von Adressen behandelt und entsprechend erkannt, sondern auch Seitentitel:

Ich finds ganz praktisch.

Neu ist außerdem, dass man Seiten mit einem Klick den Favoriten/Bookmarks/Lesezeichen hinzufügen kann, in dem man auf den Stern klickt, der sich an der rechten Seite der Adresszeile befindet.

Wahrscheinlich gibts noch mehr Neues aber das war jetzt dass, was mir auf anhieb aufgefallen ist. Reicht mir persönlich aber schon als Rechtfertigung für ein Update.

Gratissoftware – die Filterblog-Liste

In der letzten Woche hab ich mal wieder meinen Rechner plattgemacht und von Grund auf neu Eingerichtet.

Das erste Mal mit DSL-Unterstützung – was den großen Vorteil hat, dass man nicht Tage oder Wochen braucht, bis man alle seine Software wieder beisammengeladen hat. Unglaublich, was das an Zeit sparen kann – und ein Grund mehr, die Telekom für einen Saftladen zu halten, weil diese alberne Ex-Behörde es bis heute nicht geschafft hat, meinen Heimatort an das echte Internet anzuschließen.

In diesem Fall war mein größtes Problem, mich an all die sinnvollen kleinen Helfer zu erinnern.

Damit ich beim nächsten Mal einfach nur in meinem eigenen Blog nachlesen muss und weil solche Listen mit guter, kostenloser Standard-Software auch für Google und Stammleserschaft sinnvoll sein können, kommt hier meine Aufstellung der für mich absolut nötigen Grundausstattung:

Das sind sozusagen die Essentials. Was vielleicht nicht jeder braucht, ich aber schon und auch darüberhinaus als Tipp wertvoll sein kann, sind folgende Programme:

Anregungen und Ergänzungen sind willkommen, ich probier ja gerne mal neue Software aus.

Zeitungen – Print vs. Online

Die Bundesregierung hat, wieder mal, ein akutes Problem entdeckt und in Angriff genommen:

Zeitungsleser werden immer weniger!

Zu dieser Analyse kommt man wohl nur, wenn man gedruckte Zeitungen zählt und andere Verbreitungswege ignoriert.

Wenn ich meinen alten Herrn schwadronieren höre, dass das Veröffentlichen von Annoncen im Internet doch gar nichts bringen würde, weil der Großteil der Leute doch da gar nicht reingucken würde, wird mir immer sehr deutlich, dass es diese digitale Kluft, von der oft geredet wird, tatsächlich gibt.

Natürlich hat er Unrecht, jede Statistik belegt eigentlich, dass man bei Auto- oder Wohnungssuche im Prinzip längst nicht mehr aufs Internet verzichten kann – auch wenn natürlich nichts gegen eine ergänzende Recherche in Zeitungen spricht.

Da offenbart sich allerdings das Grundproblem, dass häufig ältere Herrschaften mit den längst nicht mehr “Neuen Medien” (Internetbrowser in der heutigen Form gibts immerhin schon seit 15 Jahren!) haben: Sie nehmen sie nicht ernst, weil sie ihnen suspekt sind und weil sie sie nicht verstehen. Würden sie sich auch nur einen Nachmittag mal mit dem Thema befassen, würde das ihre Meinung vermutlich ändern – aber dazu sind viele auch nicht bereit.

So verwundert es nicht, dass die Bundesregierung, die zum Teil offenbar ebenfalls aus Technikverweigerern besteht, ein Problem darin sieht, dass die Printausgaben vieler Medien an Auflagen verlieren.

Da werden dann die abenteuerlichsten Thesen draus abgeleitet. Etwa, dass junge Leute weniger lesen würden, dass weniger gedruckte Zeitungen weniger Interesse an Politik bedeutet, dass langfristig die Demokratie in Gefahr wäre und so weiter und so fort.

Dahinter steht wohl das Denken alter Leute, die, bewusst oder nicht, sich gegen Neues stämmen. Jeder, der ein bisschen grundsätzlicher nachdenkt, kommt schnell darauf dass es ziemlich oberflächlich ist, sich an eine einzige Verbreitungsform zu klammern. Als käme es darauf an, dass Nachrichten gedruckt würden. Als wäre eine Meldung erst dann seriös, wenn sie unauslöschbar auf Papier steht.

Menschen die so denken, verkennen, worum es wirklich geht: Um den Inhalt. Und da sind viele Onlinemedien absolut brauchbar. Mehr noch: Sie sind praktischer, als gedruckte Nachrichten es jemals waren. Meine Tageszeitung werfe ich normalerweise am nächsten Tag weg. Wenn mir dann nach einer Woche noch was einfällt, das ich nochmal lesen will, dann habe ich ein Problem – das bei guten Onlinemedien inzwischen meist entfällt. Für die Freunde der gedruckten Zeitung mag es komisch klingen, aber Onlinemedien sind heutzutage meistens langlebiger als gedruckte.

Der Spiegel-Verlag hat zum Beispiel sogar seine sämtlichen gedruckten Artikel aus den letzten 60 Jahren inzwischen gebührenfrei im Netz – Online überholt Print an dieser Stelle komplett. Und ich kann mir gut vorstellen, dass andere Verlage nachziehen werden.

Ich persönlich gehe davon aus, dass gedruckte Tageszeitungen in nicht allzu ferner Zukunft größtenteils Geschichte sein werden. Das Einzige, was den flächendeckenden Untergang bisher noch aufhält, ist der Mangel an wirklich praktischen Lesegeräten für elektronische Zeitungsartikel – und natürlich die Technikverweigerer. Beides wird sich aber irgendwann erledigen, und sei es nur dadurch, dass die Kosten für elektronische Zeitungen erheblich geringer sind und der Anreiz, lieber elektronisch als gedruckt zu lesen, steigt.

Das die Bundesregierung jetzt obskure Initiativen zur Rettung von PostkutschenPrintmedien startet, wird da auch nicht dran rütteln können. Wer so etwas nötig hat, der hat eigentlich schon verloren.

Verlieren werden auch alle die Verleger, die heute noch eine “Print-Only”-Strategie fahren – so wie meine heimische Zeitung beispielsweise. Der Winsener Anzeiger hat zwar eine Website (wow…), die zwar lästigerweise komplett in königsblau blau gehalten ist (eher untypisch für Nachrichtenseiten, die einzigen anderen Farben stammen von den paar Werbebannern, wenn sie denn funktionieren…), aber immerhin täglich aktualisiert wird. Aber, und das ist eigentlich der größte Lacher dabei, es wird immer nur die “Lokales”-Seite ausgetauscht, da stehen dann halt immer 3-4 Artikel aus der aktuellen gedruckten Ausgabe drin, die man allerdings vorher immer von den ihnen zugehörigen Fotos befreit. Am nächsten Tag sind diese ohne schon spärlichen Nachrichten dann auf nimmerwiedersehen verschwunden.

wa.jpg

Wer aus Winsen ist und, wie ich, an Nachrichten von Zuhause interessiert ist, obwohl er die meiste Zeit woanders wohnt, der wird auf ein reichlich teures Sonder-Printabo verwiesen, da käme dann die Zeitung allenernstes mit der Post.

Wer sowas anbietet, ignoriert die neuen Möglichkeiten vollständig. Denn: 1. lege ich doch keinen Wert auf die Printausgabe, mir gehts um den Inhalt und nicht um das Altpapier, 2. käme die Zeitung irgendwann nachmittags mit der Post, ich könnte sie dann so um 16-17 Uhr lesen – also dann, wenn beinahe schon die nächste Ausgabe in Druck ist und die Nachrichten entsprechend veraltet sind und 3. zahle ich außer den überflüssigen Druckkosten auch noch überflüssige Versandkosten. Würde ja alles entfallen, wenn man beispielsweise ein Email-Abo anbieten würde, wenn man sich schon nicht zu einer echten Online-Ausgabe durchringen kann.

Ich bin mir sicher, dass der Winsener Anzeiger keineswegs ein Einzelfall ist. Es gibt ja viele dieser kleinen Lokalblätter, die immer noch so arbeiten, als gäbe es das Internet nicht. Wahrscheinlich hängt das auch damit zusammen, das es für derartige technische Revolutionen kein Personal gibt, dass sich mit den daraus abzuleitenden Konsequenzen befassen könnte.

Das ist die praktische Seite. Wenn die Regierung einfach nur die Rückgänge bei Printmedien betrachtet und als Problem auffasst, daraus sogar schließt, die Leute würden weniger lesen, dann verkennt sie kurzerhand nichts weniger als eine kulturelle Umwälzung. Ich habe jedenfalls noch nie soviel gelesen wie heute. Dank des Internets sind aktuelle Nachrichten (und damit meine ich Minuten-Aktuell, nicht etwa Tages-Aktuell) zu Geringsten Kosten Verfügbar.

Dazu kommen noch unzählige Blogs und Dienste wie Google-News, die per Feed-Abo zu einer Art interessengelenktem Filter werden. Auf die Art entgeht mir so schnell nichts, was mich interessiert. Weder Print noch Fernsehen haben dem irgendwas entgegenzusetzen – mal ganz zu schweigen davon, dass das Internet ohnehin das Zeug dazu hat, alle bisherigen Medien zumindest technisch in sich zu vereinen. Das geschieht ja auch immer mehr; Keine Nachrichtenseite kommt ohne Videos aus und Podcasts werden auch immer beliebter – und wer partout seine Zeitung gedruckt lesen will, druckt sich den Kram halt selber aus.

Nicht nur Informationsjunkies wie ich lesen mehr denn je, ich stelle mal die wilde, weil ausschließlich aus subjektiven Eindrücken aus meiner Umgebung basierenden These auf, dass es der überwiegenden Mehrzahl der unter-35-Jährigen so ähnlich geht. Und da nahezu jedes (Winsener Anzeiger mal ausgenommen) Onlinemedium inzwischen über eine Kommentarfunktion verfügt, verliert Zeitunglesen zunehmend seinen rein passiven Charakter.

Auf Kommentare in anderen Medien kann ich zwar dank meines Blogs, dass für mich die gleiche Funktion erfüllt, verzichten. Aber auch hier wage ich die Vermutung, dass die meisten Menschen heute mehr schreiben, als sie es ohne das Internet tun würden.

Eine Pro-Print-Kampagne, die den Übergang vom Zeitalter der Papiermedien zum Zeitalter der elektronisch verfügbaren Informationen nicht nur nicht als Fortschritt anerkennt, sondern sogar für grundsätzlich falsch hält, wirkt auf mich wie eine der Wirklichkeit entrückte Lobby-Veranstaltung.

Menschen die so denken, haben vermutlich auch bei der Verbreitung von Waschmaschinen für das gute alte Waschbrett argumentiert und die Passagierluftfahrt mit Hinweis auf die doch so gut funktionierende Linienschifffahrt als überflüssig erachtet. Wäre es nach solchen Leuten gegangen, dann hätte die Menschheit wohl auch nie den Schritt vom Faustkeil zum Kupferbeil gemacht, weil sich der Faustkeil doch mehrere zehntausende Jahre lang bewährt hat und man doch so ein kulturelles Erbe nicht einfach auf dem Altar des Fortschritts opfern könnte.

Ich für meinen Teil trenne längst nicht mehr zwischen Print und Online, für mich sind es einfach nur Nachrichten – egal wie sie zu mir gelangen.

Sinnvolle Werbemaßnahmen für Blogs

Ob ich da irgend nen Trick hätte, warum meine Besucherzahlen sich ja doch recht gut entwickeln, war sinngemäß Fifis Frage an mich, als wir uns vergangenen Samstag über das Juli-Blogs.de – Projekt und die Bloggerei insgesamt unterhalten haben.

Er spielte damit auf die hier zu sehende Kurve an. Der Februar ist allerdings scheinbar ein kleiner Ausreißer, der vor allem durch den Artikel zum bösen Saffi ausgelöst worden ist. Tendenziell aber entwickelt sich die Kurve dennoch stetig nach oben, seit ich vor 580 Tagen mit dem Schreiben angefangen habe.

Das liegt allerdings nicht an irgendwelchen besonderen Tricks, sondern an ganz banalen Methoden, um die es sich in diesem Artikel, der sich daher vornehmlich an neue Blogger richtet, dreht.

Dass überhaupt mehr als ein paar persönliche Bekannte interessiert, was ich so schreibe, überrascht mich selber auch nach gut eineinhalb Jahren Schreiberei immer noch am meisten. Geplant war das so natürlich nicht.

Dementsprechend ist mir bei den folgenden Maßnahmen auch meist erst im Nachhinein so richtig klar geworden, wie sie sich auswirken und dass man so tatsächlich viele zusätzliche Besucher auf seine Seite bekommt.

Die einfachste Methode, über Google & Co. Besucher zu bekommen, ist viel Inhalt. Google kommt ja ab und zu mal rum und wühlt sich durch sämtliche Blogseiten, indiziert die ganzen Begriffe und merkt sich, was alles auf der gleichen Seite steht. Mehr Inhalte bringen also automatisch auch mehr Begriffe im Google-Index.

Zu Anfang hab ich nicht sehr viel geschrieben. Im ersten halben Jahr warens grade mal 39 Artikel. Aber bald darauf gab es einzelne Monate, in denen ich diese Zahl übertroffen hatte. Das hing damit zusammen, dass sich die Zahl der Blogs, die ich gelesen habe erhöht hat und ich immer mehr Freude am Schreiben bekam. Inzwischen schreibe ich fast jeden Tag einen Artikeln, an manchen Tagen sogar zwei. oder noch mehr. Wieviel genau ist eher Zufall. Einen echten Plan oder eine Art Mindestsoll setze ich mir natürlich nicht. Nur schreiben, damit irgendwas da steht, ist nämlich natürlich auch schwachsinnig.

Bei mir ist es dann noch so, dass ich viele Themen mische. Ich schreib zwar viel, aber eben längst nicht nur über Politik, sondern bringe auch viel Persönliches, vieles aus meiner direkten Umgebung und einige Anleitungen, Tipps und Hilfetexte für alle möglichen “Computerdinge”, wie zum Beispiel diese “Saffi“-Sache.

Diese Mischung sorgt mitunter für eine eigenartige Verknüpfung von Suchbegriffen, die zwar nicht unbedingt dazu führt, dass Menschen bei mir finden, was sie gesucht haben. Aber der eine oder andere liest sich trotzdem einige meiner Beiträge durch und sofern er mit dem Konzept des Newsfeeds vertraut ist, abonniert er eventuell sogar mein Blog (ich mach das jedenfalls auf solche Art selber immer wieder).

Das ist, was man inhaltlich machen kann.

Was man auf jeden Fall tun sollte, ist seine Seite bei Google & Co anzumelden. Zwar findet Google auch irgendwann die Seiten, die nie dort angemeldet wurden aber gerade am Anfang ist es schon wichtig, dass man Google einen Wink mit dem Zaunpfahl gibt, weil es sonst ne Weile dauern kann, bis das kleine eigene Blog von selbst von Google gefunden und sein Inhalt indiziert wird.

Ansonsten hilft es (auch damit Google auf einen aufmerksam wird), wenn man sich bei diversen Verzeichnissen einfach nur anmeldet. Hab ich anfangs irgendwann gemacht, einfach geguckt was für Blogverzeichnisse es da so gibt und dann dort ein paar wenige Eckdaten hinterlegt. Damit ist man dann vielleicht ein, zwei Stunden beschäftigt aber damit hats sich dann auch. Das sorgt für eine gewisse Verbreitung meiner Adresse und einige dieser Verzeichnisse sind sogar Aggregate, das heißt sie bringen teiler meiner Beiträge auf ihren Seiten. Wer den Rest lesen will, muss klicken – und schon habe ich einen Leser mehr, ohne ihn jemals direkt beworben zu haben.

Überhaupt sind Aggregate eine Gute Sache, wenn sie zum Beispiel thematisch verwandte Blogs zusammenfassen. Unser Juli-Blogs.de-Projekt macht das ja ganz hervorragend. Man abonniert hier nur den einen Feed, hat damit aber gleich eine ganze Reihe toller Blogs im Reader, die einen sicherlich alle interessieren, weil sie halt artverwandt sind.

Eine weitere Werbemaßnahme ist, dass ich in die meisten meiner Mails inzwischen einen Link zum Blog setze. Das ist unaufdringlich, weil es nichts weiter als die ganz normale Signatur ist und ich unterstelle mal, dass die meisten Menschen das sowieso ignorieren. Mancher interessierte Mensch (und das sind mir ohnehin die liebsten Leser) wird aber drauf klicken und eventuell zum regelmäßigen Leser.

Eher selten verschicke ich Links über den Messenger. Das mach ich nur, wenn ich mich sowieso grade mit meinem gegenüber über ein Thema unterhalte, zu dem ich unlängst was geschrieben habe oder weil ich weiß, dass den das Interessiert. Mir ist halt wichtig, dass ich keinem auf den Wecker falle, nur weil ich offensichtlich ein leicht gesteigertes Selbstdarstellungsbedürfnis zu haben scheine.

Eine andere wichtige Werbetaktik ist das Verwenden des eigenen Links bei Kommentaren in anderen Blogs. Natürlich bringt es gar nichts, wenn man nur kommentiert um seinen Link anzubringen. Aber so gerne ich halt in meinem eigenen Blog Artikel schreibem so gerne gebe ich bei anderen auch mal meinen Senf dazu. In meinen Statistiken kann ich dann später schon erkennen, dass das Einiges an Besuchern bringt (steht ja in der Regel dabei, welche Seiten sie zu mir geführt haben).

Eine eher ungeplante Werbemaßnahme kann außerdem sein, oft auf Artikel anderer Blogger Bezug zu nahmen und diese zu verlinken. Dann kanns nämlich irgendwann passieren, dass der das Ggleiche umgekehrt auch mal macht, was auf jeden Fall Leser bringt.

Eine gut gefüllte Blogroll hat natürlich letztlich die selbe Funktion, allerdings überfliege ich die bei anderen Blogs meist nur kurz, um mir ein (wahrscheinlich gnadenlos vereinfachtes) Bild von den Interessen des Autoren machen zu könnnen. Insofern bin ich von der Werbe-Wirksamkeit einer Blogroll nicht so wirklich überzeugt. Sie gehört aber irgendwie dazu und ist, wie gesagt, im Zweifel aus anderen Gründen interessant.

Zu guter letzt spielt bei mir eine gewisse Mund-zu-Mund-Propaganda wohl eine Rolle. Die ersten paar Wochen hatte ich nur wildfremde als Leser, die eben über Google oder irgendwelche Verzeichnisse auf meine Seite kamen. Von meinen Freunden und Bekannten hatte keiner ne Ahnung, dass ich überhaupt ein Blog betreibe. Das änderte sich, glaube ich, im Oktober 2006, als ich mal bei ner Party bei mir im Zimmer zu faul gewesen bin, diese Story wieder und wieder zu erzählen und darum kurzerhand den Browser startete und meine Gäste die Geschichte selber lesen lies. Und von da an hat sich das wohl irgendwie rumgesprochen, ohne dass ichs da großartig drauf angelegt hätte.

Ich fasse mal zusammen:

  • Viel Inhalt (und mit Inhalt sind nicht bloß möglichst viele Artikel gemeint, sondern schon auch Sachen von einem gewissen Interesse)
  • Wenns die eigenen Interessen zulassen, eine leichte Themenmischung (auf Krampf was zu Sachen zu schreiben, die einem Wurscht sind, dürfte nicht viel bringen)
  • Seine Seite bei den großen Suchmaschinen (Google, Yahoo und MSN sind das mindestens, speziell für Blogs ist zum Beispiel Technorati noch sehr wichtig) anmelden
  • Seine Seite in diversen Blogverzeichnissen anmelden (hier gibts ne Liste solcher Verzeichnisse, googeln bringt noch viele weitere solcher Listen)
  • Wenn möglich sich mit anderen Menschen mit ähnlichen Interssen zu einem Blogaggregat Zusammentun oder sich an einem bestehenden Beteiligen
  • Die Blog-Adresse in der eigenen Email-Signatur angeben
  • Einzelne Menschen auch mal direkt auf einzelne Beiträge aufmerksam machen, wenn man davon ausgehen kann, dass die das wirklich interessiert
  • (sinnvolle!) Kommentare mit Links auf anderen Blogs
  • Verlinkung anderer Blogs in Artikeln und Blogroll
  • Sachen schreiben, über die sich andere Menschen unterhalten könnten, damit einzelne Beiträge oder das ganze Blog eventuell weiterempfohlen wird oder sogar in Foren auftaucht (wie das mit einigen Meiner Artikel mal passiert ist und ne Weile hatte irgendwer sogar nen Text von mir bei Wikipedia reingesetzt, so dass ich von dort auch einen Link hatte – sowas liefert auch längerfristig einige Leser)

Ich denke, dass sind so die grundlegenden Sachen, die man machen kann. Übertreiben muss man die Werberei auf jeden Fall nicht. Es bringt sowieso nichts alles der Gier nach Aufmerksamkeit unterzuordnen.

Wenn mans auf die Spitze treiben will, dann könnte man natürlich jeden blöden Artikel bei Webnews oder Yigg einbringen oder womöglich anonym überall seinen Link rumspammen. Mag sein, dass das zu noch mehr Besuchern führt - nur nicht unbedingt zu Solchen, die auch wirklich Interesse an dem haben, was man so schreibt.

Und das ist zumindest mir wichtiger, als mit Zugriffszahlen rumprotzen zu können.

Forenfrust

Berufsbedingt bin ich derzeit in vielen Foren unterwegs, die sich mit Programmierung verschiedener Sprachen beschäftigen. Im Kern geht es bei meiner Arbeit um die Programmierung einer Website, die allerdings auf einem von mir selbst definierten Kiosk-System laufen wird, weshalb ich etliche Dinge nicht beachten muss, die Webdesigner beachten müssen, die für jedes System und jeden Browser programmieren.Darum muss ich aber ab und zu ganz gezielt zu klassischen “DONT”‘s der Webdesignwelt greifen.Jüngstes Beispiel: Ich möchte die rechte Maustaste irgendwie deaktivieren, damit nachher eben nicht einfach so der Kiosk-Modus verlassen werden kann. Das würde nämlich dazu führen, dass meine Software irgendwie unbrauchbar werden würde weil man dann zum Beispiel meine aufwändig programmierten Steuerungs-Buttons nicht mehr sehen kann.Naja, zu sehr ins Detail muss ich da jetzt nicht gehen aber jedenfalls ist das Deaktivieren der rechten Maustaste auf Internetseiten natürlich ein absolutes DONT – man greift ja schwer in die Kontrolle des Nutzers ein, was ich selbst auch nicht mögen würde. Außerdem ist es zunehmend schwerer, diese Blockade wirklich auf allen Systemen und allen Browsern durchzusetzen. Das alles ist mir natürlich längst bekannt, weil ich mich nicht erst seit gestern damit beschäftige.

Es geht einem dann jedes Mal das Herz auf, wenn man nach ähnlichen Anfragen anderer User in einschlägigen Foren zunächst Seitenweise Belehrungen lesen darf, dass

  1. dieses Thema schon mindestens geschlagene siebentausendvierhundertachtundneunzigmal erörtert wurde und man doch bitte die Suchfunktion benutzen möge (über die ich z.B. in der Regel auf genau diesen Thread gestoßen worden bin…)
  2. man so etwas einfach nicht tut und wer schon daran denkt ja nicht ganz normal sein kann oder keine Ahnung haben kann
  3. es in etwa eine Million Methoden auf Seiten des Nutzers gibt, jede einzelne machbare Maßnahme Seitens des Programmieres zu umgehen, weshalb der Poster (der offensichtlich mindestens eine oder zwei davon kennt) diese kosequenterweise auch gar nicht erst nennt…

Das es – rein theoretisch – auch mal ganz praktische Gründe geben kann, bestimmte Dinge zu programmieren kommt überraschend oft, wenn sich der Anfragende mal wieder meldet.

“Mein Chef will das so haben” ist zum Beispiel eine Standardantwort. Und sollte ich einmal eine Frage stellen müssen, dann würde ich (aufgrund dieser Erfahrugnen wohl schon gleich beim Frage stellen) erklären, dass es sich um ein stationäres Projekt und nicht um eine Website handelt.

Aber es nervt tierisch, dass jeder der etwas davon versteht gleich meint mehr oder gar alles zu wissen, was der Fragesteller nicht weiß und statt einfach nur die Frage zu beantworten macht er sich viel mehr Mühe damit, zu erklären warum das alles falsch und schlecht ist.

Mozilla Thunderbird 2.0

Nach meinem kurzen Hinweis gestern, will ich jetzt nochmal genauer auf das Programm aus dem Hause Mozilla eingehen.

Wer nicht weiß, was das ist: Es handelt sich um ein Emailprogramm, dass es nach kurzer Konfiguration erlaubt, seine Emails direkt vom Server auf den eigenen Rechner zu laden, ohne dabei die Web-Oberflächen über einen Browser abrufen zu können.

Die bekannteste Email-Software dürfte nach wie vor das vor allem durch Sicherheitslecks Schlagzeilen machende Outlook sein.

Thunderbird ist dagegen kostenlos erhältlich und lässt sich durch einige Aufrüstungen zum beinahe ebenbürtigen Konkurrenten von Microsofts Marktführer aufrüsten.

Mittlerweile habe ich Thunderbird 2.0 ein wenig testen können und bin mit den Neuerungen ganz zufrieden. Das sind, laut der deutschen Thunderbird-Website, die Folgenden:

  • Schlagwörter: Erstellen Sie Ihre eigenen Schlagwörter (früher “Etiketten”) zur Organisation der Nachrichten. Ordnen Sie dabei eine beliebige Anzahl von Schlagwörtern einer Nachricht zu. Sie können Schlagwörter auch mit Virtuellen Ordnern und den Ansicht-Einstellungen kombinieren, um ihre Nachrichten noch besser zu organisieren.
  • Visuelle Neuerungen: Für eine bessere Bedienbarkeit und eine maximale Ausnutzung des Bildschirmes wurde das Theme und die Benutzeroberfläche von Thunderbird 2 aktualisiert.
  • Nachrichten-Chronik: Die Schaltflächen Vor und Zurück erlauben es Ihnen, sich einfach in der Nachrichten-Chronik zu bewegen.
  • Zusätzliche Ordneransichten: Wählen Sie Ihre Ordneransicht für die Anzeige aller Ordner, Favoriten-Ordner, ungelesene Ordner oder der zuletzt geöffneten Ordner.
  • Einfacher Zugang zu bekannten Mail-Diensten: Benutzer von Google Mail und .Mac haben mit der Angabe Ihres Benutzernamens und Passwortes direkten Zugriff auf Ihren Account.
  • Verbesserte Unterstützung für Erweiterungen: Erweiterungen können jetzt benutzerdefinierte Spalten innerhalb der Nachrichtenanzeige hinzufügen und zusätzlich individuelle Daten in der Nachrichten-Datenbank speichern.
  • Verbesserte Benachrichtigung über neue Nachrichten: Benachrichtigungen beinhalten jetzt Informationen wie Betreffzeile, Absender und einen Vorschautext.
  • Ordner-Kurzinformationen: Bewegen Sie die Maus über einen Ordner mit neuen Nachrichten, um eine Zusammenfassung der neuen Nachrichten in diesem Order zu erhalten.
  • Bessere Effizienz für Virtuelle Ordner: Um die Ladezeiten von Virtuellen Ordnern zu verkürzen, werden die Suchergebnisse jetzt zwischengespeichert.
  • Suche bereits beim Eintippen: Findet Nachrichtentexte bereits beim Eintippen und hebt sie farblich hervor.
  • Verbesserte Archivierungs-Funktionen: Neue Menüeinträge für Ordner, um Nachrichten in die zuletzt benutzten Ordner zu kopieren oder zu verschieben. Weiterhin existiert eine Funktion zum erneuten Kopieren bzw. Verschieben.
  • Aktualisierung des Systems für Erweiterungen: Das System für Erweiterungen wurde aktualisiert, um höhere Sicherheit und eine einfachere Übersetzung von Erweiterungen zu bieten.
  • Neue Installationsroutine für Windows: Basierend auf dem Nullsoft Scriptable Install System behebt der neue Windows-Installer viele langjährige Probleme.
  • Unterstützung von Windows Vista: Viele Verbesserungen und Fixes für Windows Vista.”

Dem habe ich, außer dem Download-Link (Mozilla Thunderbird auf Deutsch) nichts hinzuzufügen. Ausprobieren lohnt sich!

Furl

Obwohl ich mir wenigstens einbilde, einigermaßen zu wissen was es so an brauchbaren oder wenigstens erwähnenswerten Internetseiten gibt, ist mir da grade ein offenbar recht bekannter Webservice begegnet von dem ich so noch nichts gehört hatte.

“Web 2.0″-Seiten wie Mister Wong oder Del.icio.us sind ja mittlerweile doch recht bekannt. Furl ist auch so ein Social-Bookmarking-Projekt. Allerdings speichert Furl nicht bloß die Adresse sondern gleich die ganze Seite, so wie sie aktuell aussieht.

Das kann zum Beispiel dann interessant sein, wenn man einzelne Politiker auf ihre Meinungen (rein metaphorisch gesehen natürlich) festnageln möchte, an die sie sich zum Beispiel nach Wahlen nicht mehr so recht erinnern wollen.furl.jpg

5GB stehen jedem User dazu zur Verfügung. Ein Button zum schnellen “Furlen” lässt sich kinderleicht in den Browser einbauen. Zumindst hoffe ich, dass das auch für andere Browser als Mozilla Firefox gilt, genau erklärt wird es auf der Furl-Website allerdings für alle gängigen Browser.

via law blog

Jubiläum: 222 Tage Filterblog

Ich feier Jubiläum notfalls nämlich auch bei Schnapszahlen… Seit dem Startschuss sind heute genau 222 Tage vergangen, was ich mal als Anlass nehmen will um eine kleine Bilanz zu ziehen.

Erstmal einige nackte Zahlen: 95 Beiträge (diesen hier nicht mitgerechnet) enthalten 40639 Wörter. Das sind durchschnittlich 184 Wörter und 0,45 Beiträge pro Tag. Allerdings hat sich hier die Schlagzahl bedeutend erhöht: Im März sah es so aus, dass ich auf 1,67 Beiträge pro Tag kam und ich hab nicht vor, meine Produktivität bedeutend einzuschränken.

Meine jüngere Schreibwut (43% aller Beiträge habe ich im März 2007 verfasst) hat sich denn auch recht deutlich auf die Entwicklung der Zugriffe ausgewirkt, wie diese Grafik beweist:

logs_maerz2007.jpg

Die Zahlen sind natürlich noch ausbaufähig – betrachtet man den Trend, dann scheint das Wachstum allerdings ungebrochen. Der Monat März dauert ja auch noch einige Tage.

Inzwischen bekomme ich auch immer mehr regelmäßige Leser, was mich natürlich freut.

Die meisten Besucher, die von Google & Co zu mir geleitet wurden interessierten sich für die Firma Müller, elektronische Fernsehzeitungen oder Bier. Ich hoffe allerdings, dass mit der Zeit einige andere Themen wichtiger werden.

Gut angekommen (zumindest gemessen an den Besucherzahlen) sind nach dem Müller-Artikel und meinem Bericht über den TV-Browser auch der Google-Beitrag, sowie meine beiden Berichte zum Faslam.

Ich persönlich bin mehr als zufrieden mit all diesen Zahlen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass man doch relativ schnell so viele Leute erreichen kann. Denn außer mein Blog in einschlägigen Verzeichnissen zu positionieren und von Zeit zu Zeit Bekannte darauf hinzuweisen, dass ich ja ne Seite hab, habe ich nichts getan um meine Besucherzahlen zu steigern (vom Schreiben selbst mal abgesehen).

Ich bin jetzt schon mal gespannt, wie meine nächste Bilanz aussehen wird. Ich weiß nur noch nicht, ob ich die am Tag 333 oder doch eher nach einem ganzen Jahr ziehen soll. Aber das ist ja beides noch ne Weile hin.

Maskottchen

Hab ich eigentlich neulich genug Werbung für Mozilla Firefox gemacht? Wen die technische Überlegenheit und die quasi unbegrenzten Möglichkeiten durch zigtausende kostenlose Erweiterungen nicht überzeugt, der lässt sich vielleicht mit dem neuen Maskottchen des Mozilla Developer Center ködern. Hat zwar nur indirekt mit dem Browser zu tun und eigentlich soll damit für offene Standards geworben werden – aber irgendwie niedlich isser, der “Kit“.

kit.jpg

Der Kleine ist kostenlos als Wallpaper erhältlich – übrigens auch für Internet-Explorer-Nutzer;)

Die Browser meiner Leser

Ich habe mir gerade mal angesehen, welche Browser die Menschen nutzen, die mal so auf meiner Seite rumgucken. Grafisch sieht das so aus:

browser.jpg

57% meiner Leserschaft nutzen also einen Internet Explorer. Gut, das ist halt Geschmackssache – wer den gerne mag, der soll ihn von mir aus nutzen. Aber, und deshalb schreibe ich überhaupt etwas darüber, wie kann es sein, dass wirklich noch dermaßen viele (bei mir sind es immerhin 35%) Menschen mit der hoffnungslos veralteten, technisch veralteten und aus Sicherheitsgründen sogar von Microsoft selbst aus dem Verkehr gezogenen Version 6.0 unterwegs sind? Das irritiert mich doch sehr und schreit nach ein wenig Aufklärung.

Die Version 6.0 des Internet Explorers stammt aus dem Jahr 2001. Die letzte größere Überarbeitung genoss diese Software dann im Jahr 2004, danach gab es nur noch einige kleinere Updates, um die gröbsten Schnitzer zu beseitigen. Denn in einer Welt, in der jeden Tag unzählige Viren, Würmer und Trojaner das Licht der WeltMonitore erblicken, muss auch Internetsoftware ständig angepasst werden. Microsoft hinkte da mit seinem Internet Explorer lange Zeit sehr hinterher.

Seit vergangenem Oktober gibt es nun aber bereits die Version 7, die sich in Technik und Sicherheit ganz offensichtlich an modernen Browsern, wie sie Opera und Mozilla bereits seit Jahren kostenlos anbieten. Das weiß nicht jeder und vielen Nutzern genügt auch der Browser, der einfach bereits auf dem Computer installiert ist – das ist halt nunmal bei vielen älteren Betriebssystemen der Internet Explorer 6. Insofern ist es nicht direkt verwunderlich, dass er nach wie vor so verbreitet ist.

Allerdings hat Microsoft den neuesten Internet Explorer damals mit höchster Priorität über die Update-Funktion von Windows verteilt. Wer also automatische Updates aktiviert hatte, dem hat der Marktführer die neue Version frei Haus über das Internet geliefert, ohne dass man irgendwas dafür tun musste. Haben also 35% meiner Leser diese Updatefunktion abgeschaltet? Das wäre riskant. Denn weil Windows das mit großem Abstand beliebteste Betriebssystem ist, ist es auch ein extrem beliebtes Ziel für Virenprogrammierer. Und ein so komplexes Stück Software wie Windows ist nun einmal voller Sicherheitslücken, die nach und nach erst gefunden werden und dann erst nachträglich gestopft werden. Dazu gibt es diese Updatefunktion ja in erster Linie. Wer sie abschaltet, nimmt also große Risiken in Kauf, sich sein System mit irgendwelchen Schädlingen zu verseuchen.

Ich kann daher nur jedem Windows-Nutzer empfehlen, die automatischen Updates dringend zu aktivieren. Doch zurück zum Thema Browser.

Wer mit jahrealter Software im Internet unterwegs ist, der nimmt Sicherheitsmängel in Kauf. Ich denke, dass ist hinreichend klar geworden. Er verzichtet gleichzeitig aber auch auf technische Aspekte, die doch gravierend sind. Ich will hier jetzt keine Liste zusammenschreiben. Weil ich mich ehrlichgesagt auch nicht mehr so wirklcih erinnere, was IE6 alles noch nicht hatte, schließlich nutze ich den schon seit über 3 Jahren nicht mehr. Wer sowas sucht soll meinetwegen einfach mal danach googlen (oder yahoo!n, msnen – was auch immer…).

Browser sind, jedenfalls im Fall des Firefox, nur wenige MB groß und können daher auch mit einem lahmen ISDN-Zugang innerhalb weniger Minuten heruntergeladen werden. Einfach mal versuchen – es lohnt sich. Den neuesten Internet Explorer gibt es hier. Etwas größer, dafür aber auch mit etlichen zusätzlichen Funktionen, kommt Opera daher.

Und wer dann immer noch experimentierwütig ist: Dass es noch viele weitere Browser gibt, kann man einer entsprechenden Wikipedia-Liste entnehmen.

Mein persönlicher Tipp ist übrigens Mozilla Firefox. In der Grundausstattung bietet alles, was man unbedingt braucht Dank unzähliger Plugins gibt es dazu aber kaum eine Funktion, die man ihm nicht nachträglich “einbauen” könnte. Diese Vielseitigkeit finde ich einfach geil und da kann zur Zeit kein anderer Browser wirklich mithalten, auch wenn sich hier inzwischen Einiges tut.

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  • Löffel voller Weisheit

    Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit. — Jean-Jacques Rousseau

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