“Hoopter FDP”
Die kleinste reguläre Einheit innerhalb der Freien Demokratischen Partei ist, abgesehen vom einzelnen Mitglied, der Ortsverband. Das bedeutet zwar, dass Hoopte offiziell keinen eigenen Ortsverband haben kann, weil es kein eigenständiger Ort ist.
Da aber die Winsener FDP in Hoopte personell verhältnismäßig stark vertreten ist und auch entsprechende Wahlergebnisse erzielt (zuletzt 2006 bei den Kommunal- und 2008 bei den Landtagswahlen), gibt es inoffiziell dann doch so etwas wie eine gefühlte Hoopter FDP.
Und als solche möchten wir zu unserer ureigensten Basis Kontakt auch abseits von Wahlen halten. Darum verteilen wir in dieser Woche in Eigenregie einen Infobrief, den ich der Vollständigkeit halber und aus Archivierungsgründen wie immer in solchen Fällen auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte.
Liebe Hoopter,
Ihr werdet Euch vielleicht wundern und fragen, was denn nun wieder für eine Wahl ansteht, dass wieder mal so ein seltsamer Parteizettel in Eurem Briefkasten liegt.
Simple und beruhigende Antwort: Keine.
Seit der letzten Kommunalwahl sind fast zwei Jahre vergangen und aus aktuellem Anlass gibt es heute einen Zwischenbericht. Wie Ihr sicher wisst, gibt es im Winsener Rat keine klaren Mehrheiten, so dass die Parteien immer gezwungen sind sich Ihre Mehrheiten zusammenzusuchen. Trotzdem konnten einige Erfolge erzielt werden. Vor der letzten Kommunalwahl haben wir versprochen, uns in der Kommunalpolitik für zwei Themen in Hoopte besonders einzusetzen:
1. Eine Busverbindung am Elbdeich zwischen den Bahnhöfen Winsen und Harburg. Der Kreis hat
diese Verbindung mittlerweile eingerichtet. Unser Ratsherr Nino Ruschmeyer und Steffen Behr (CDU) haben das Projekt auf Stadtebene positiv begleitet. Das Problem ist nur: Die Busse sind ziemlich leer.Wir fänden es Schade, wenn die Linie nach einjähriger Probephase eingestampft oder zurückgefahren würde; bei Spritpreisen um die 1,50 Euro mit steigender Tendenz denken wir aber, dass die Entscheidung, den Busverkehr zu fördern, richtig ist. Nino hat die Buslinie nicht nur die letzten Wochen ausprobiert (und festgestellt, dass er in etwa einer Stunde am Hamburger Hauptbahnhof ist – also nur ca. 10 Minuten länger braucht, als wenn er mit dem Auto nach Stelle fährt). Er hat sich auch die Mühe gemacht, den Fahrplan für Hoopte nochmal zusammenzuschreiben. Ihr findet ihn auf der Rückseite dieses Schreibens. Wir würden uns freuen, wenn Ihr die Linie einfach auch mal ausprobiert.
Unter www.hvv.de kann man sogar die Hoopter Haltestellen eingeben – und bekommt dann die
Verbindungen ins ganze HVV-Netz ausgespuckt.2. DSL für Hoopte. Auf Antrag der FDP hatte der Rat einstimmig den Auftrag an die Stadtverwaltung gestellt, sich für eine Flächendeckende DSL-Versorgung in Winsen einzusetzen. Leider waren die bekannten Telekommunikations-Unternehmen von der Stadtverwaltung auch nicht mehr beeindruckt, als von den entnervten Versuchen, die viele Hoopter in Eigeninitiative unternommen haben. Noch immer ist nicht ganz Hoopte versorgt. Allerdings hat der Kreis jetzt die Initiative ergriffen und eine Umfrage zur Breitband-Vesorgung im Kreis gestartet.
Gegebenenfalls können so Fördergelder gezielt eingesetzt werden. Auch deshalb wenden wir uns heute an Euch: Wir haben die Hoffnung, dass der Kreis aktiv den Ausbau bei uns vorantreibt, wenn möglichst viele Hoopter den Fragebogen, der unter
http://breitband.landkreis-harburg.de
im Internet steht ausfüllen.
Wir bitten also um Eure Mithilfe! Die Umfrage läuft noch bis zum 30. Juni.
Wir danken Euch für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung auch bei der Landtagswahl, wo ihr uns 27% der Erst- und 19% der Zweitstimmen gegeben habt.
Dass das gute Abschneiden der FDP nicht unbemerkt geblieben ist, zeigt sich vielleicht auch darin, dass in den letzten zwei Jahren sowohl beide FDPLandesminister als auch der Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag Hoopte besucht haben.
Eure Hoopter Liberalen
Jan Filter
Hans-Hermann „Henne“ Hentrich
Wolfgang „Wolli“ Jung
Nino Ruschmeyer
Frank WolfPS: Wir sind alle nicht zufällig in der FDP sondern von den grundsätzlichen Gedanken hinter den
Programmen auf allen Ebenen überzeugt. Wenn Ihr wissen wollt, warum dürft Ihr uns gerne befragen.
Soweit also die Hoopter FDP.
Auf der Rückseite dieses Schreibens gibts dann noch den Busfahrplan, der zumindest gefühlt unseren kleinen Ort endlich wieder mit dem Rest der Welt verbindet – was aber wie gesagt noch ein bischen besser genutzt werden müsste, damit nicht irgendwer uns irgendwann unseren Bus wieder wegnimmt, weil er angeblich überflüssig ist.
Ist er nämlich nicht, er stellt vielmehr die einzige erschwingliche Verbindung nach Winsen oder Hamburg dar, die wir haben. Wenn die aber keiner nutzt, wird das argumentative Eis, auf dem man sich gerade bei solchen Projekten als Liberaler bewegt, natürlich ratz fatz dünner.
Um das zu vermeiden haben wir also wie gesagt nochmal den Busfahrplan der Linie 149 des HVV an alle Haushalte verteilt – und zwar ohne dafür auch nur einen Cent Steuergeld auszugeben, was wir einer lieben Freundin der FDP verdanken, die über entsprechende technische Möglichkeiten verfügt und uns da unkompliziert und selbstlos unterstützt hat.
Die PDF-Version des Rundschreibens inklusive Rückseite gibts hier zum Download.
DSL für den Landkreis Harburg!
Grade noch hab ich mit Rayson über die “Wonnen” mangelhafter Internetversorgung philosophiert, da macht mich Nino heute auf eine Initiative des Landkreises Harburg aufmerksam:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wollen die Attraktivität des Landkreises Harburg als Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter steigern. Dazu benötigen wir Ihre Mitarbeit und ein paar Minuten Ihrer Zeit. In einer gemeinsamen Initiative des Landkreises Harburg mit den Samt- und Einheitsgemeinden und Städten setzen wir uns für eine breite Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen in unserem Kreisgebiet ein. Denn eine leistungsstarke Internetversorgung gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Neubürgerinnen und Neubürger berücksichtigen bei ihrer Wohnortwahl immer mehr den Zugang zum Internet.
Auch Unternehmen siedeln sich verstärkt dort an, wo die Kommunikationsinfrastruktur auf dem modernen Stand der Technik ist. Auch freiberuflich Tätige benötigen heutzutage die Möglichkeit zur Übertragung von großen Datenmengen.
Die Internetversorgung im Landkreis Harburg ist sehr unterschiedlich ausgeprägt – einige von Ihnen werden dies bereits erfahren haben. Um das ändern zu können, brauchen wir aussagekräftige Daten über die Situation bei Ihnen vor Ort. Nur so können wir unterversorgte Bereiche erkennen und geeignete Maßnahmen für den Ausbau mit breitbandigen Internetanschlüssen einleiten.
Diese Daten helfen uns bei Verhandlungen mit Telekommunikationsanbietern und bei der Planung von alternativen Netzzugängen. Außerdem steigern wir die Chancen, Fördermittel für den Ausbau von schnellen Internetverbindungen in den Bereichen zu erhalten, die derzeit unterversorgt sind.
Wir bitten Sie daher herzlich, diesen Fragebogen auszufüllen. Selbstverständlich erfolgt die Auswertung der Daten vertraulich und unter Wahrung des Datenschutzes.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Bode, Stadt Winsen (Luhe)
Joachim Bordt, Landkreis Harburg
Dirk Bostelmann, Samtgemeinde Tostedt
Wilfried Geiger, Stadt Buchholz i.d.N.
Volker Hintz, Samtgemeinde Hanstedt
Hans-Heinrich Höper, Samtgemeinde Jesteburg
Hans Hermann Putensen, Samtgemeinde Salzhausen
Uwe Rennwald, Samtgemeinde Hollenstedt
Wolf-Egbert Rosenzweig, Gemeinde Neu Wulmstorf
Rolf Roth, Samtgemeinde Elbmarsch
Günter Schwarz, Gemeinde Seevetal
Dietmar Stadie, Gemeinde Rosengarten
Joachim Wilcke, Gemeinde Stelle
Also: Wer WL am Auto hat und sich mit Schmalspur-Internet rumärgern muss, der kann den Landkreis unter http://breitband.landkreis-harburg.de dabei unterstützen, rauszufinden, wo welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wo Bedarf besteht und wie genau der aussieht.
Das heißt natürlich nicht, dass in ein paar Wochen alles besser wird aber beschissener als im Moment kann es stellenweise auch nicht werden, weshalb ich unbedingt die Teilnahme an der Umfrage empfehle.
Das gilt insbesondere für Hoopte, wo zwar zum Teil mittlerweile “schon” DSL und entsprechende Flatrates zu haben sind, meines wissens ist das aber auch noch steigerungsfähig, was die Geschwindigkeit angeht – und auch danach wird gefragt.
Gratissoftware – die Filterblog-Liste
In der letzten Woche hab ich mal wieder meinen Rechner plattgemacht und von Grund auf neu Eingerichtet.
Das erste Mal mit DSL-Unterstützung – was den großen Vorteil hat, dass man nicht Tage oder Wochen braucht, bis man alle seine Software wieder beisammengeladen hat. Unglaublich, was das an Zeit sparen kann – und ein Grund mehr, die Telekom für einen Saftladen zu halten, weil diese alberne Ex-Behörde es bis heute nicht geschafft hat, meinen Heimatort an das echte Internet anzuschließen.
In diesem Fall war mein größtes Problem, mich an all die sinnvollen kleinen Helfer zu erinnern.
Damit ich beim nächsten Mal einfach nur in meinem eigenen Blog nachlesen muss und weil solche Listen mit guter, kostenloser Standard-Software auch für Google und Stammleserschaft sinnvoll sein können, kommt hier meine Aufstellung der für mich absolut nötigen Grundausstattung:
- Internet
- Browser: Mozilla Firefox
- Email: Mozilla Thunderbird
- Chat: Pidgin
- Sicherheit
- Antiviren-Programm: Avira Antivir Personal
- Damit ich mitkriege, wenn Programme “telefonieren” wollen: PC Tools Firewall Plus
- Staubsauger gegen allerhand Software-Unkraut: Spybot Search & Destroy
- Bürosoftware
- Zum Schreiben: Open Office
- Zum PDF-Lesen: Foxit Reader
- Zum PDF-Schreiben: PDF Creator
- System-Tools
- Zum Zippen: 7zip
- Brennprogramm: InfraRecorder
- Multimedia
- Spielt im Prinzip alles, was sich bewegt oder klingt: VLC Media Player
- Zeigt so ziemlich alle Bilddateien an: IrfanView
- Zum Musik-Abspielen auf Partys: Winamp
Das sind sozusagen die Essentials. Was vielleicht nicht jeder braucht, ich aber schon und auch darüberhinaus als Tipp wertvoll sein kann, sind folgende Programme:
- Die vermutlich besten Freeware-Grafikprogramme
- Für Mucke
- Zum Rippen: Exact Audio Copy
- Zum Bearbeiten: Audacity
- Tools
Anregungen und Ergänzungen sind willkommen, ich probier ja gerne mal neue Software aus.
Warum hier grade kaum noch was passiert…
Das liegt weder an mangelndem Interesse noch an Lustlosigkeit. Genau genommen liegt es nichtmal am Zeitmangel.
Der Grund ist, dass ich seit anfang September (also direkt im Anschluss an meine Urlaubsreise) mein Praxissemester begonnen habe. Und zwar im tiefsten Süden der Bundesrepublik, zwischen Weinbergen und lauter High-Tech-Unternehmen (kein Witz – stellenweise sieht man hier beides wirklich direkt nebeneinander).
Das Örtchen in dem ich Wohne heißt Wannweil und dürfte den meisten Menschen genauso unbekannt erscheinen wie mir noch vor wenigen Wochen. Laut Wikipedia hat allerdings Guido Buchwald hier das Fussballspielen gelernt und unser Bundespräsident hat während seines Studiums in Tübingen ebenfalls hier gewohnt.
Das ich Fussballprofi werde glaube ich eher nicht, auch Bundespräsident zu sein gehört bisher nicht zu meinen Lebenszielen – aber gut zu wissen, das die Eigenschaft, mal für längere Zeit hier gewohnt zu haben beiden Karrieren zumindest nicht zu schaden scheint…
Nachteil an dem sonst netten Ort ist allerdings, dass ich bisher noch keinen eigenen Internetzugang habe. Und von meiner Firma aus schreibe ich nicht (hab auch genug zu tun, als dass ich meine Zeit mit Bloggen vertun könnte).
Der erste DSL-Anschluss, den ich in meinem Leben endlich mal benutzen darf ist allerdings schon beantragt und soll die nächsten Wochen irgendwann funktionieren. Und ab da, das darf ich jetzt schonmal versprechen, gibts hier dann auch wieder regelmäßiger was zu lesen!
Eindrücke und Erlebnisse während meiner Praktikumszeit werde ich übrigens separat bloggen. Ich habe dafür ein eigenes Blog eingerichtet, weil die dortigen Beiträge sich vom Charakter her sehr von den übrigen hier unterscheiden werden. Im “Allns, man blot keen hochdüütsch”-Blog wird es um Unterschiede zwischen Nord und Süd gehen, um dortige Eigenheiten und ein bisschen sicher auch um meine Arbeit. Also ein eher privates Blog, das ich in erster Linie für mich und interessierte Freunde und Bekannte schreibe. Aber natürlich darf auch jeder andere gerne reinschauen.
Was bringt eigentlich… eine PDF-Datei?
Dass ich mir von Zeit zu Zeit ansehe, wonach Menschen gesucht haben, die anschließend auf meine Seite verwiesen werden ist spätestens seit diesem Beitrag kein Geheimnis mehr.
Gerade eben habe ich mir diese Suchbegriffsliste mal wieder angesehen und erstaunt festgestellt, dass von den 20 Letzten Suchanfragen jede 5. vermutlich so etwas wie die PDF-Version der Müller-Email (auch gerne Die wahre Geschichte des Herrn Müller oder so ähnlich genannt) gesucht hatten.
Damit konnte ich bislang nicht dienen – da ich die Geschichte an sich für populistischen Unfug halte, die vom wahren Problem des Deutschen und Europäischen Subventionswahnsinns abzulenken versucht, werde ich daran auch nichts ändern.
Wer meinen Artikel als PDF haben möchte, bittesehr: filterblog-muller-mail.pdf.
An diesen Suchanfragen erkenne ich jedenfalls, dass es scheinbar Wissenslücken bei relativ vielen Internetnutzern (Leser will ich mal nicht sagen, die meisten die danach gesucht haben dürften ja eher zufällig auf meine Seite gestoßen sein) beim Thema PDF gibt. Das soll dieser Beitrag ändern. PDF ist nämlich nicht, wie viele denken mögen, irgendwas elitäres, was sich nur große Firmen leisten könnten herzustellen – denn ich bin keine solche.
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ver.di vs. Telekom
Ich verfolge gerade auf Phoenix die Kundgebung von ver.di zum Stellenabbau der Telekom. Bsirske redet. Er sagt was er immer bei solchen Anlässen sagt, von daher ist die Veranstaltung nicht weiter aufregend.
Bei mir hat sich aber gerade folgende Erkenntnis durchgesetzt: Normalerweise wäre ich auf Seite der Firma, die sich um mehr Wettbewerbsfähigkeit bemüht, die Servicefreundlicher werden will und die ihren miserablen Ruf durch verschiedene Maßnahmen verbessern will.
Doch in diesem Fall: Die Telekom ist ein ehemaliger Monopolist, arbeitet z.B. beim VDSL-Netz daran es wieder zu werden und verfügt über einen gefährtlich hohen Marktanteil. Sicher, die Kunden laufen in Scharen weg. Der Service ist nunmal nicht der Beste und die Preise sind eher im vergleichsweise oberen Bereich. Insofern ist die Konzernleitung zu verstehen, wenn sie hier Verbesserungsbedarf sieht.
Keine Ahnung ob die Gewerkschaften wirklich etwas dran ändern können – aber wenn, dann würden sie damit vermutlich nur den Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt beflügeln, was ich persönlich – als dank des Monopols nach wie vor von echtem Internet (damit meine ich so Dinge wie schneller als ISDN und vor allem: zum Festpreis) Ausgeschlossener – nur begrüßen kann.
In diesem Sinne: Solidarität!
PDF-Reader: Vergesst Adobe – Foxit Reader 2.0 ist da
Das PDF-Format erfreut sich großer Beliebtheit, viele Websites bieten PDF-Dokumente zum Download an. Doch um die dann lesen zu können wird nach wie vor stets eine Zusatz-Software benötigt. Marktführer ist hier seit Jahren der Adobe-Reader (früher Acrobat-Reader). Der ist aber inzwischen zu einem unverhältnismäßig großen Programm geworden, das man sich in ewig-langer Zeit runterladen muss (zumindest wenn man zum Telekom-diskriminierten Teil Deutschlands ohne DSL gehört) und das dann unnötig viel Speicherplatz (20MB) frisst, außerdem noch zum Teil ewig lang läd.
Kurz gesagt: Der Marktführer hat seine Nachteile. Aber es gibt Alternativen. Eine vernünftige OpenSource-Lösung ist mir zwar noch nicht untergekommen, aber die kleine Firma “Foxit Software” bietet seit einigen Jahren einen kleinen, schnellen Reader an, der seinen Zweck genauso gut erfüllt wie Adobes Monsterprogramm. Die Installationsdatei ist aber nur 1,5MB groß, nach der Installation belegt das Programm mal grade 2,5MB. Es läd rasend schnell und bietet dabei im Grunde die selben Funktionen wie der Marktführer. Ich benutze das Programm seit über einem Jahr und bin sehr zufrieden damit.
Nun gibt es seit kurzem die neue Version. Da das Programm nach meiner Einschätzung immer noch sowas wie ein “Geheimtipp” ist, führe ich die wichtigsten Punkte hier mal auf, egal ob sie nun schon im Vorgänger enthalten waren oder neu sind.
Der Foxit-Reader 2.0
- ermöglicht das Schreiben kurzer Kommentare oder das Zeichnen von verschiedenen Formen oder das hervorheben von Texten innerhalb des PDF (die allerdings in der kostenlosen Version nicht gespeichert werden können)
- Kann PDF-Dateien als gewöhnliche reine Textdateien abspeichern
- hilft neuerdings beim Ausfüllen von Formularen
- lässt sich durch Add-Ons mit weiteren Funktionen aufrüsten, wenn mans denn braucht (im Gegensatz zum Adobe-Produkt fragt Foxit-Reader aber vorher nach..)
Ich denke, das Programm ist auf jeden Fall einen Test Wert – dürfte bei dem kleinen Download eine einfache Sache sein. Ich persönlich habe inzwischen den Adobe-Reader ganz außer Betrieb gesetzt und gelöscht.