E Pluribus Unum
So heißt dass neben JuLi-Blogs.de andere Blogaggregat, über dass mein Blog seit einer Weile ebenfalls “verteilt” wird.
Wasn das, n Blogaggregat?
Das ist, wenn man so will, eine Art Metablog: Viele, optimalerweise thematisch irgendwie verbundene, Blogs veröffentlichen ihre Artikel auf einer besonderen Seite, um auf diese Weise Lesern, die sich für bestimmte Themen interessieren, einfachen Zugang zu mehreren Blogs zu geben.
So verbindet die Autoren bei JuLi-Blogs.de vor allem ihre Mitgliedschaft bei den Jungen Liberalen, der Jugendorganisation der Freien demokratischen Partei – und ist damit zumindest nach meinem Kenntnisstand nach wie vor Vorreiter, weil es Ähnliches weder von den Jusos (SPD) noch von der Grünen Jugend (Bündnis 90 / Die Grünen) oder der Jungen Union (CDU / CSU) gibt.
Wer jedenfalls bei JuLi-Blogs.de reinklickt oder gleich den Feed abonniert, der kriegt meist politische Artikel, die immer von Menschen unter 35 stammen und liberaler Gesinnung sind. Obendrein betreiben die meisten Autoren aktiv Politik, sei es rein programmatisch bei den Jungen Liberalen, sei es in der Kommunalpolitik oder in andern FDP-Gliederungen.
E Pluribus Unum (oder kurz EPU) ist ebenfalls ein weitgehend politisches Blogaggregat. Das politische Spektrum ist etwas breiter, bewegt sich zwischen libertär (z.B. PAXX) und konservativ-liberal (wie der immer wieder gerne auch hier zitierte Zettel).
Was irgendwie passt. Ich zitiere mal Wikipedia:
E Pluribus Unum (lat.: aus vielen Eins) ist, unter anderem, der Wahlspruch der USA. Ursprünglich bezog er sich auf die einzelnen Bundesstaaten, die zusammen die Vereinigten Staaten bilden. Nach heutiger Interpretation bezieht sich E Pluribus Unum auf die verschiedenen Völker und Ethnien, aus denen das Volk der Amerikaner entstanden ist (Schmelztiegel).
“Aus vielen Eins” also. Man ist beileibe nicht immer einer Meinung, gibt dem Leser aber auf diese Art eben eine umfassende, liberale Sichtweise auf die Themen, die grade auf dem Tisch liegen.
Und dabei geht es nicht nur um originär politische Themen. Oekologismus.de befasst sich zwar mit Umweltpolitik, hält aber wissenschaftliche Fakten und Beurteilungen dagegen und vergleicht kritisch. Und das im vergangenen Jahr für den Grimme-Online-Award nominierte USAerklärt ist sowieso betont unpolitisch und möchte schlicht und einfach über Land, Leute und Kultur Amerikas aufklären, was dort seit Jahren auf informative und locker unterhaltsame Weise bestens gelingt.
Etliche der “EPU”-Blogs finden sich seit langem in meiner Blogroll, die beiden soeben genannten gehören dazu und B.L.O.G. und das Antibürokratieteam sind so ungefähr seit ich eine Blogroll habe auch in ihr vertreten.
Ich kann regelmäßiges anschauen oder abonnieren des “E Pluribus Unum“, hinter dem maßgeblich Daniel Fallenstein von den “Freunden der Offenen Gesellschaft” (auch die sind hier schon lange Zeit verlinkt) steckt also nur wärmstens empfehlen.
Da jetzt mein Theme wieder voll funktionsfähig zu sein scheint, weise ich darauf hin, dass die neuesten Artikel des EPU ab sofort in der Sidebar angezeigt werden. Und in der Blogroll findet sich das Aggregat nun auch wieder.
Ein wenig Kaffeesatzleserei zur lokalen Presselandschaft
Passend zu einer kurzen Diskussion, die ich gestern mit meinem Vater hatte, bringt Spiegel Online heute einen Artikel zum Thema Lokalzeitungen und Internet.
Beide Male geht es letztendlich um die Frage, wie Medien das Internet für sich nutzen können oder sollten oder wie sie es bereits tun.
Im SPON-Artikel wird eines der Hauptprobleme der Lokalzeitungen recht eindeutig beim Namen genannt:
“Den Lokal- und Regionalzeitungen – klassische Abo-Zeitungen – sterben buchstäblich die Kunden weg. Im vergangenen Jahrzehnt schnurrte der Anteil der 14- bis 19-jährigen, die Zeitung lesen, von 50 Prozent auf gerade einmal 38 Prozent zusammen.”
Es ist davon auszugehen, dass der Anteil weiter zurückgeht – aber das liegt wohl vor allem daran, dass Zeitung scheinbar immer noch nur dann Zeitung ist, wenn sie aus Buchstaben auf totem Baum besteht.
Bevor der gute Gutenberg seine Druckmaschine erfunden hat, wurden Nachrichten entweder von Kurieren verlesen oder „per Deichfunk“, wie man bei uns sagt, von Mund zu Mund verbreitet. Die Zeitung auf Papier war da natürlich ein Fortschritt, ein sehr bedeutender noch dazu. Aber technisch gesehen hatte sich eigentlich nur die Methode verändert, wie Nachrichten verbreitet wurden.
Dummerweise ist das natürlich so lange her, dass sich heute niemand mehr daran erinnert.
Junge Leute lesen viele Nachrichten im Internet. Ich beziehe mittlerweile etwa 95 Prozent meiner täglichen Information über irgendwelche Onlinemedien, den Rest teilen sich Fernsehen und gedruckte Zeitung und ganz marginal auch das Radio. Aber ganz subjektiv habe ich nicht den Eindruck, dass junge Leute sich weniger für aktuelle Nachrichten interessieren als früher, zumindest nicht in dem Ausmaß, dass den drastischen Rückgang der Zeitungsabos erklären könnte.
Was vor allem viele kleinere Zeitungen noch nicht begriffen haben oder zumindest zu ignorieren scheinen ist, dass wir gerade wieder einen ähnlichen technischen Umbruch erleben, wie er nach Gutenbergs Erfindung stattgefunden hat. Während vor allem viele ältere Menschen wahrscheinlich nur ungern auf ihre gedruckten Nachrichten verzichten würden, steht für jüngere meistens der Inhalt im Vordergrund, während die Darreichungsform Nebensache ist und man sich halt so einfach wie möglich informieren will. Das hat seine Gründe, am Bildschirm lesen ist nicht jedermanns Sache und daran will sich erstmal gewöhnt werden. Hier ist es allerdings nur noch eine Frage der Zeit, bis es erschwingliche technische Möglichkeiten gibt, die der gedruckten Zeitung in nichts mehr nachstehen. Amazons „Kindle“ ist da schonmal ein vielversprechender Ansatz. Ansonsten muss man wohl feststellen, dass das selber Drucken der Nachrichten, die einen wirklich interessieren, um sie beispielsweise unterwegs zu lesen, auch nur unwesentlich teurer ist als der Kauf einer fertig gedruckten Zeitung.
Zumindest ist das bei meiner Lokalzeitung so. Den Teil, der mich wirklich interessiert, könnte ich regelmäßig auf eine Doppel-A4-Seite kriegen, wenn überhaupt.
Handydisplays werden immer größer, PDAs verbreiten sich immer mehr und ich warte im Moment noch darauf, dass die ersten Navis auf den Markt kommen, die einem automatisch ausgewählte Nachrichten herunterladen und unterwegs vorlesen.
Ich fasse mal zusammen:
- die technischen Möglichkeiten für rein elektronische Zeitungen sind längst da
- es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich entsprechende Geräte verbreiten – das wird dann aber schneller gehen, als wir glauben, man denke nur, wie schnell MP3-Player oder Digitalkameras eine Selbstverständlichkeit geworden sind
- junge Leute, aka die Zeitungsleser der Zukunft, nutzen so oder so bevorzugt elektronische Medien
Nun haben aber gedruckte Lokalblätter ein großes Problem. Und zwar ein so großes, dass man eine große Halle braucht, um es unterzubringen.
Man nennt es Druckmaschine. Die Dinger sind nunmal da und waren mal sauteuer. Das dürfte wohl einer der Gründe sein, weshalb viele Verlage sich mit dem elektronischen Anbieten ihrer Inhalte nicht recht anfreunden mögen.
Das ist nachvollziehbar, denke ich, schützt aber nicht vor Konkurrenz: War früher das kleine Lokal-Käseblatt das Nonplusultra, wenn es um Fotos von Veranstaltungen, Ankündigungen und Werbung für lokale Belange aller Art, so kann heute buchstäblich jedes Kind binnen weniger Minuten eine Website basteln und die Adresse per Email an seine Freunde senden – von den Möglichkeiten, die soziale Netzwerke oder Newsfeeds bieten, ganz zu schweigen.
Viele Fussballvereine schreiben ihre Spielberichte selbst und stellen sie Online, die Zielgruppe für diese Informationen weiß das natürlich im Regelfall und hat womöglich einen Grund weniger, eine Zeitung zu kaufen.
Für so simple Sachen wie Partyfotos gibt es allein in meiner relativ überschaubaren Region bereits diverse sogar sehr gute Portale.
Und was Politik angeht, so bemühen sich auch kleine Verbände um eine aktuelle Website – sieht nicht immer professionell aus und mit der Aktualität ist das auch immer so eine Sache für sich. Aber oft sorgt schon der Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Meinungen und Positionen für den nötigen Druck, sich selbst um die Veröffentlichung zu kümmern.
Seit außer mir Nino und Wilfried Rieck regelmäßig bloggen, die Ortsverbände der SPD und der FDP sogar einen Newsfeed anbieten, finden aktuelle und Meldungen, Meinungen und Kommentare zur Kommunalpolitik auch immer öfter online statt – natürlich intensiver, als es in einer gewöhnlichen Zeitung möglich wäre.
Gleiches gilt für private Vereine aller Art – man sehe sich nur an, wie hiesige Faslamsvereine in den letzten Jahren technisch aufgerüstet haben oder auch die Feuerwehr.
Das alles sind Sachen, die der gedruckten Lokalpresse direkt Konkurrenz machen und das tun sie immer besser und erfolgreicher, als es eine Zeitung könnte, die immer eine begrenzte Seitenzahl hat und den auch noch zu einem großen Teil mit Werbung füllen muss, damit der Kaufpreis nachher noch stimmt.
Ein echter Strukturwandel ist nie einfach und so habe ich ein gewisses Verständnis für die Situation von Zeitungsverlegern, die sich nicht zu einer zeitgemäßen Internetstrategie durchringen können. Trotzdem bleibt es aber doch dabei, dass letztendlich die Inhalte das sind, worauf es ankommt und einzig und allein der Leser sollte entscheiden, wie ihm diese Inhalte vermittelt werden.
Wers gedruckt will, der solls gedruckt haben. Aber allzulange würde ich mich als Verleger nicht mehr zieren, alle meine Inhalte auch online anzubieten – selbstverständlich werbefinanziert und nicht per Abogebühr.
Denn es gibt genügend Menschen in jeder Stadt, die die paar Inhalte, die eine kleine Zeitung Tag für Tag druckt, mindestens genauso gut ehrenamtlich und hobbymäßig ins Netz stellen könnten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Leute das Bloggen für sich als Hobby entdecken – und ohne überheblich wirken zu wollen, gibt vermutlich selbst mein kleines Blog hier an manchen Tagen mehr her, als die örtliche Tageszeitung.
Der Trend ist für mich eindeutig und die vielleicht letzte Chance für etablierte Zeitungen hier in der Gegend, ihm noch zu folgen und damit erfolgreich zu sein, rückt unaufhaltsam näher.
Selbstherrliche Bürokraten
Man stelle sich folgendes vor: Der Deutsche Bundestag beschließt, dass der Bundeswehreinsatz in Afghanistan beendet werden soll und legt einen Zeitpunkt fest, von dem an der Abzug beginnen soll.
Wie groß wäre der Sturm der Entrüstung, wenn die Bundeswehr ihrerseits beschließen würde, doch noch ein wenig zu bleiben.
In deutlich kleinerem Maßstab und in einer weniger brisanten Sache, dafür aber zum Ärger vieler Arbeitnehmer, die naturgemäß viel mit dem Auto unterwegs sind, hat sich die Verwaltung des Landkreises Harburg offenbar über einen Beschluss des Kreistags hinweggesetzt.
Der hatte nämlich beschlossen, dass mobile Geschwindigkeitsmessungen durch den Landkreis nicht mehr vorgenommen werden sollen – was aber die Verwaltung trotzdem munter weiter gemacht hat.
So etwas ist nichts anderes als die kaltschneuzige Missachtung demokratisch gefasster Beschlüsse seitens der Bürokratie. In diesem Fall verschmerzbar, in der Sache vielleicht sogar von einigen Bürgern und Politikern (wie z.B. den Grünen) begrüßt – aber in der Art und Weise dennoch ungeheuerlich, undemokratisch und hoffentlich ohne Nachahmung, vor allem in höheren Ebenen.
“Hoopter FDP”
Die kleinste reguläre Einheit innerhalb der Freien Demokratischen Partei ist, abgesehen vom einzelnen Mitglied, der Ortsverband. Das bedeutet zwar, dass Hoopte offiziell keinen eigenen Ortsverband haben kann, weil es kein eigenständiger Ort ist.
Da aber die Winsener FDP in Hoopte personell verhältnismäßig stark vertreten ist und auch entsprechende Wahlergebnisse erzielt (zuletzt 2006 bei den Kommunal- und 2008 bei den Landtagswahlen), gibt es inoffiziell dann doch so etwas wie eine gefühlte Hoopter FDP.
Und als solche möchten wir zu unserer ureigensten Basis Kontakt auch abseits von Wahlen halten. Darum verteilen wir in dieser Woche in Eigenregie einen Infobrief, den ich der Vollständigkeit halber und aus Archivierungsgründen wie immer in solchen Fällen auch an dieser Stelle veröffentlichen möchte.
Liebe Hoopter,
Ihr werdet Euch vielleicht wundern und fragen, was denn nun wieder für eine Wahl ansteht, dass wieder mal so ein seltsamer Parteizettel in Eurem Briefkasten liegt.
Simple und beruhigende Antwort: Keine.
Seit der letzten Kommunalwahl sind fast zwei Jahre vergangen und aus aktuellem Anlass gibt es heute einen Zwischenbericht. Wie Ihr sicher wisst, gibt es im Winsener Rat keine klaren Mehrheiten, so dass die Parteien immer gezwungen sind sich Ihre Mehrheiten zusammenzusuchen. Trotzdem konnten einige Erfolge erzielt werden. Vor der letzten Kommunalwahl haben wir versprochen, uns in der Kommunalpolitik für zwei Themen in Hoopte besonders einzusetzen:
1. Eine Busverbindung am Elbdeich zwischen den Bahnhöfen Winsen und Harburg. Der Kreis hat
diese Verbindung mittlerweile eingerichtet. Unser Ratsherr Nino Ruschmeyer und Steffen Behr (CDU) haben das Projekt auf Stadtebene positiv begleitet. Das Problem ist nur: Die Busse sind ziemlich leer.Wir fänden es Schade, wenn die Linie nach einjähriger Probephase eingestampft oder zurückgefahren würde; bei Spritpreisen um die 1,50 Euro mit steigender Tendenz denken wir aber, dass die Entscheidung, den Busverkehr zu fördern, richtig ist. Nino hat die Buslinie nicht nur die letzten Wochen ausprobiert (und festgestellt, dass er in etwa einer Stunde am Hamburger Hauptbahnhof ist – also nur ca. 10 Minuten länger braucht, als wenn er mit dem Auto nach Stelle fährt). Er hat sich auch die Mühe gemacht, den Fahrplan für Hoopte nochmal zusammenzuschreiben. Ihr findet ihn auf der Rückseite dieses Schreibens. Wir würden uns freuen, wenn Ihr die Linie einfach auch mal ausprobiert.
Unter www.hvv.de kann man sogar die Hoopter Haltestellen eingeben – und bekommt dann die
Verbindungen ins ganze HVV-Netz ausgespuckt.2. DSL für Hoopte. Auf Antrag der FDP hatte der Rat einstimmig den Auftrag an die Stadtverwaltung gestellt, sich für eine Flächendeckende DSL-Versorgung in Winsen einzusetzen. Leider waren die bekannten Telekommunikations-Unternehmen von der Stadtverwaltung auch nicht mehr beeindruckt, als von den entnervten Versuchen, die viele Hoopter in Eigeninitiative unternommen haben. Noch immer ist nicht ganz Hoopte versorgt. Allerdings hat der Kreis jetzt die Initiative ergriffen und eine Umfrage zur Breitband-Vesorgung im Kreis gestartet.
Gegebenenfalls können so Fördergelder gezielt eingesetzt werden. Auch deshalb wenden wir uns heute an Euch: Wir haben die Hoffnung, dass der Kreis aktiv den Ausbau bei uns vorantreibt, wenn möglichst viele Hoopter den Fragebogen, der unter
http://breitband.landkreis-harburg.de
im Internet steht ausfüllen.
Wir bitten also um Eure Mithilfe! Die Umfrage läuft noch bis zum 30. Juni.
Wir danken Euch für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung auch bei der Landtagswahl, wo ihr uns 27% der Erst- und 19% der Zweitstimmen gegeben habt.
Dass das gute Abschneiden der FDP nicht unbemerkt geblieben ist, zeigt sich vielleicht auch darin, dass in den letzten zwei Jahren sowohl beide FDPLandesminister als auch der Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag Hoopte besucht haben.
Eure Hoopter Liberalen
Jan Filter
Hans-Hermann „Henne“ Hentrich
Wolfgang „Wolli“ Jung
Nino Ruschmeyer
Frank WolfPS: Wir sind alle nicht zufällig in der FDP sondern von den grundsätzlichen Gedanken hinter den
Programmen auf allen Ebenen überzeugt. Wenn Ihr wissen wollt, warum dürft Ihr uns gerne befragen.
Soweit also die Hoopter FDP.
Auf der Rückseite dieses Schreibens gibts dann noch den Busfahrplan, der zumindest gefühlt unseren kleinen Ort endlich wieder mit dem Rest der Welt verbindet – was aber wie gesagt noch ein bischen besser genutzt werden müsste, damit nicht irgendwer uns irgendwann unseren Bus wieder wegnimmt, weil er angeblich überflüssig ist.
Ist er nämlich nicht, er stellt vielmehr die einzige erschwingliche Verbindung nach Winsen oder Hamburg dar, die wir haben. Wenn die aber keiner nutzt, wird das argumentative Eis, auf dem man sich gerade bei solchen Projekten als Liberaler bewegt, natürlich ratz fatz dünner.
Um das zu vermeiden haben wir also wie gesagt nochmal den Busfahrplan der Linie 149 des HVV an alle Haushalte verteilt – und zwar ohne dafür auch nur einen Cent Steuergeld auszugeben, was wir einer lieben Freundin der FDP verdanken, die über entsprechende technische Möglichkeiten verfügt und uns da unkompliziert und selbstlos unterstützt hat.
Die PDF-Version des Rundschreibens inklusive Rückseite gibts hier zum Download.
Genau: Berlusconi an die Luhe!
Welt-Online unterstellt, die Menschen in meiner kleinen Kreisstadt würden Silvio Berlusconi als Stadtrat “lieber sehen als irgendwo anders” – was ich mal empört zurückweisen möchte.
Aber ich fühle mich geschmeichelt, dass man scheinbar automatisch immer auf Winsen an der Luhe kommt, wenn man grade spontan den Namen einer x-beliebigen niedersächsischen Provinzstadt sucht.
Dabei geht es in dem kleinen Artikel eigentlich eher darum, dass der neue niedersächsische CDU-Chef David McAllister die Mandatsaltersgrenze für Kommunalpolitiker weghaben möchte.
Dagegen habe ich gar nichts einzuwenden, auch wenn Kommunalparlamente nicht grade vor Jugendlichkeit strotzen. Ich würde sogar noch weiter gehen und neben dem passiven auch das aktive Wahlalter in Kommunen auf 16 herabsetzen, damit man sich auch in dem Alter schon wählen lassen kann. Die “Gefahr”, dass das wirklich mal passiert, ist, da kann ich wohl getrost Entwarnung geben, ohnehin eher gering und eine echte Notwendigkeit für die ab-18-Regel sehe ich so nicht – abgesehen von einigen rechtlichen Punkten, an denen man nachbessern müsste (ich bin mir nicht sicher, ob minderjährige Ratsmitglieder z.B. in Aufsichtsräten von Betrieben der Kommunen sitzen dürfen).
Berlusconi dürfen die Italiener aber trotzdem herzlich gern behalten.
Freie Winsener – freier Fall?
Benny Qualmann, der für die Sozialdemokraten im Winsener Stadtrat sitzt, nannte sie in einer öffentlichen Stadtratssitzung vor etwa einem Jahr den “Bürgermeisterwahlverein” und spielte auf die BM-Kandidatur des “Freie-Winsener“-Vorsitzenden Oliver Berten gegen ehemalige Stadtdirektorin und jetzige Bürgermeisterin Angelika Bode an.
Damals fand ich das bereits lustig und musste ihm, ähnlich wie etliche andere Anwesende, die sich ihr Geschmunzel nicht verkneifen konnten, einfach Recht geben. Der Verein existierte einfach irgendwie um seinen Vorsitzenden herum. Das funktionierte damals allerdings noch überraschend gut.
Heute, ein Jahr später, bietet der Verein ein völlig anderes Bild. Wilfried Rieck, ehemaliger engagierter zweiter Vorsitzender der freien Winsener, ist verbittert und enttäuscht ausgetreten und bloggt jetzt tapfer gegen die unsinngsten Teile der Berten-Politik an.
Gestern kündigte Alexander Drews, ebenfalls Vorstandsmitglied der Freien Winsener, nun seinerseits seinen Rücktritt aus dem Vorstand und Austritt aus dem Verein an und ließ seinen offensichtlich lang aufgestauten Gefühlen freien Lauf:
Was mich an den Freien Winsenern stört, ist folgendes: Sympathien, Überzeugungen werden gewechselt wie andere Leute ihre Kleidung wechseln, und, was noch schlimmer ist, es wird dann auch von alle anderen verlangt, sich der neuen Leitlinie, die sich täglich ändern kann, anzupassen. Gestern noch ein Held, morgen schon der Schuft, wenn man mal eine abweichende Meinung vertritt (siehe Matthias, siehe Tobias, siehe Willi, siehe Ingo …). Die Prämisse, dass bei den Freien Winsenern jeder seine eigene Meinung sagen und vertreten kann, ist nur eine Worthülse. Ich lasse mir aber nicht vorschreiben, was ich zu denken habe. Und ich glaube längst nicht mehr alles, an das ich als Freier Winsener wohl glauben müsste.
Ich glaube nicht, dass Matthias Hüte ein Erpresser ist, ich glaube nicht, dass Willi ein Nazi ist, ich glaube nicht, dass Burkhard Telefonterror verübt, ich glaube nicht, dass Lasse geschmiert worden ist und ich glaube auch nicht mal mehr an die Geisteskrankheit von Angelika Schläfke (das ist alles leider nur teilweise überspitzt formuliert – und diese Kette ließe sich durchaus noch fortsetzen…). Hingegen weiß ich, dass ich es nicht nötig habe, mich dumm anmachen zu lassen, auch und schon gar nicht von Oliver, dem ich beim besten Willen überhaupt nichts mehr glauben kann, was er erzählt.
Starker Tobak, würde ich sagen. Bis auf die genannten Interna sehe ich da mein eigenes Bild von den Freien Winsenern als Außenstehender faszinierend präzise bestätigt. Bennys damalige Titulierung des “Bürgermeisterwahlvereins” erscheint dagegen ja noch geradezu höflich.
Der kompletten Brief von Alexander Drews wurde in Wilfried Riecks Blog veröffentlicht. Daraus geht auch hervor, dass die Krise bei den Freien Winsenern mehr ist, als nur ein paar kleine interne Meinungsverschiedenheiten. Es wird so ungefähr alles angesprochen, was ich jemals an dieser Wählergemeinschaft kritisiert hatte.
Vorsitzender Oliver Berten, für den nach eigener Aussage das Schimpfwort Populist sogar eine Ehrenbezeichnung ist, hat zu allem was zu sagen, reagiert aber empfindlich, wenn andere ihm widersprechen. Das ist logisch, denn als Populist weiß er ja, was das einzig Richtige ist, beziehungsweise was die Menschen wirklich wollen. Da erübrigt sich folgerichtig jede Diskussion.
Nur sehen dass seine Kollegen offensichtlich immer weniger ein, weil sie als politisch interessierte und engagierte Bürger sich unter “Politik machen” wohl etwas anderes vorgestellt hatten, als sie den Freien Winsenern zu ihrem bisher recht rasantem Aufstieg verholfen hatten.
Man kann diskutieren, ob es in Ordnung ist, mit solchen Interna an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich finde allerdings, dass man aus dem Schreiben und auch aus anderen Artikeln in Riecks Blog herauslesen kann, dass da keine Vollidioten schreiben oder dass es um Rache und Zerstörung der Freien Winsener geht. Ich lese einiges an Enttäuschung heraus und wenn in der Berten-Truppe so gearbeitet wird, wie beschrieben, kann ich das gut verstehen.
Ich kann Wilfried Rieck, Alexander Drews und Anderen, die möglicherweise auch keine Lust mehr auf das “Befehl- und Gehorsamsprinzip” des Oliver Berten haben nur anbieten, zur FDP zu kommen. Bei uns darf man andere Meinungen vertreten und bei uns wird nicht einfach nur nach öffentlicher Meinung vorgegangen, sondern wir verfolgen die Politik, für die man uns gewählt hat: Aufbau neuer Bürokratie vermeiden, gegenüber dem Bürger zu unserem Wort stehen (Stichwort Steuersenkungen), Fairness im innerstädtischen Wettbewerb (Stichwort Stadthalle) und darüberhinaus immer bemüht, einen vernünftigen Konsenz zu finden.
Ein freierer Winsener als einer bei den Liberalen kann man in jeglicher Hinsicht nicht sein, sofern man sich in Winsen politisch engagieren will.
Neu in der Blogroll: Wilfried Rieck
Gerade als ich dachte, dass es nach Ninos und meinem Blog auch ein drittes politisches Blog aus Winsen gibt, schien sich das auch schon wieder erledigt zu haben:
Momentan ist dieser Blog gestoppt.
Ich muß darüber nachdenken, ob dies der richtige Weg ist.
Schade dachte ich, konnte es allerdings verstehen.
Denn immerhin handelt es sich bei dem Autoren um den ehemaligen zweiten Vorsitzenden der Freien Winsener, Wilfried Rieck, und da gibt es in Augenblick einen recht verbitterten Zwist zwischen ihm und dem Vorsitzenden Oliver Berten, der inzwischen sogar über Anwälte zu laufen scheint. Näher will ich da im Moment nicht drauf eingehen, weil ich das gar nicht weiter beurteilen kann. Das man unter solchen Umständen sein Konzept nochmal etwas überdenkt und alles in Frage stellt, kann ich absolut nachvollziehen.
Jetzt allerdings scheint es dort doch weiterzugehen:
Nachdem ich nun hoffentlich unmissverständlich klargestellt habe, dass ich jederzeit, an jedem Ort, über jede Person und über jedes Thema meine persönliche Meinung äußern kann und bei Bedarf auch werde, möchte ich das Thema “Freie Winsener” für mich hier an dieser Stelle beenden.
In Zukunft soll dieser Blog eine Meinungsplattform zu allgemeinen und kommunalpolitischen Themen der Stadt Winsen (Luhe) sein.
Sehr schön, damit gibt es dann endlich mehr als nur eine private Sicht auf die Winsener Politik im Internet – das ist auf jeden Fall ein Gewinn!
Ich hatte, glaube ich, bisher keinen einzigen Anlass, mal etwas Positives über die Freien Winsener zu schreiben, über ihren Vorsitzenden schon gar nicht. Ich habe die Truppe bisher so wahrgenommen, dass sie sich ausschließlich für Dinge einsetzt, die die Leute so hören wollen und sich nicht darum kümmern, wie teuer oder sinnlos manche Vorhaben dabei sind.
Dementsprechend sind sie bei den anderen Stadtratsfraktionen nach meinem Eindruck auch nur mäßig beliebt und da ich selten aus meiner Abneigung gegen allzu platten Populismen einen Hehl mache, dürfte es kaum überraschen, dass mich vieles von dem, was Oliver Berten so fordert und macht, nicht amüsiert.
Ich kenne die politischen Ansichten von Herrn Rieck ehrlichgesagt nicht, gehe aber davon aus, dass es künftig zu einigen spannenden kommunalpolitischen Diskussionen auf Bloggerebene bei bestimmten Themen kommen könnte.
Angesichts des ausbaufähigen Stellenwertes von Kommunalpolitik, kann das eigentlich nur gut sein. Darum: Willkommen in Winsens winziger politischen Blogosphäre, Herr Rieck!
Welt Online zu Feuerwehrübung in Hoopte
Nachdem die Sirenen geheult hatten und ich noch keinen genauen Blick in die Autos werfen konnte, bin ich ehrlichgesagt auch trotz der verdächtigen Uhrzeit nicht sicher gewesen, dass es sich um eine Übung handelt.
Respekt den Organisatoren, wenn sogar Passanten getäuscht werden, dann habt ihr da wohl ganze Arbeit geleistet.
Interessantes Detail am Rande: Die Übung fand in einer (meiner Meinung nach völlig überflüssigerweise) für Normalsterbliche gesperrten Straße statt. Insofern würde es mich nicht wundern, wenn jene “Passanten” in Wahrheit mit dem Auto durch diese eigentlich relativ wichtige ehemalige Durchgangsstraße gekommen wären, als sie die Polizei benachrichtigten.
Aber naja. Die Wege der Kommunalpolitik sind halt unergründlich. Ich hoffe jedenfalls, dass die betroffenen Bürger, falls sie denn nicht nur Passanten gewesen sein sollten, nicht noch einen Strick daraus gedreht bekommen, dass sie die gefakten Unfälle gemeldet haben.
Sterntaler wird Wirklichkeit
Wenn windigenfindigen Gastwirten Geld versprochen wird, dann kann man davon ausgehen, dass sie es auch erhalten.
Mein Leserbrief im Winsener Anzeiger und auch meine kleine satirische Service-Aktion für andere Gastwirte konnten daran nichts ändern: Vorgestern beschloss der Ausschuss für Kultur, Sport, Freizeit, Tourismus und Partnerschaften zuständige Ausschuss (den Namen könnte sich ohnehin niemand merken) den Sperrvermerk für eine 40.000-Euro-Förderung des Betriebes der Winsener Stadthalle aus. Das jedenfalls berichtet heute der Winsener Anzeiger.
Hatte man mir nach meinem Leserbrief noch vereinzelt vorgeworfen, ich würde die Existenz eines Sperrvermerkes verschweigen, zeigt dieser Vorgang, was solche Sperrvermerke wert sind, wenn man sich vorher eigentlich schon mehrheitlich geeinigt hat:
Statt dieses Geld als die ursprüngliche “Magament Fee”, als die der Wirt es mal beantragt hatte, auszuzahlen (scheinbar stellte er sich da sowas wie ein Gehalt vom Steuerzahler vor, so als Belohnung dafür dass er sich der als Groschengrab bekannten Stadthalle überhaupt mal angenommen hat), sollen nun halt für alle den Rest des Jahres stattfindenden Kulturveranstaltungen jeweils 2000 Euro als Pauschale bereitgestellt werden.
Im kommenden Jahr soll dann über ein neues Konzept entschieden werden, auch wenn das eigentlich schon für dieses Jahr mal geplant war – falls die in den letzten Jahren getätigten Subventionen dann immer noch nicht gereicht haben sollten (was der ja Fall zu sein scheint).
Nino Ruschmeyer, der dem Ausschuss für die Liberalen angehört, bleibt sich selbst treu und lehnt diese auch aus meiner Sicht wettbewerbsverzerrende Förderung ab. Er wünscht sich eine Eingliederung der Stadthalle in eine Stadteigene GmbH, die diese Verluste mit ihren Gewinnen ausgleichen soll.
Als noch liberalere Alternative bliebe ansonsten nur noch ein Abriss der Halle, was den Bürgern der Stadt allerdings ihr wichtigstes Veranstaltungszentrum nehmen würde. Dass Winsen ein solches Zentrum bereithalten sollte und das notfalls eine zum Gemeinwohl gehörende Aufgabe der Stadt ist, scheint weitgehend Konsens zu sein und ich denke, dass hat auch seinen Sinn.
Die Ziele vom Filterblog
…versuche ich anlässlich eines Blogprojektes von Blogschrott.net mal irgendwie zu umreißen.
Im Grunde genommen hatte ich ganz früher schon auf Hoopte.de sowas Ähnliches wie bloggen betrieben. Das ist locker 7-8 Jahre her – aber streng genommen ging es damit schon los.
Die Ziele damals waren auf verschiedene regionale Ereignisse hinzuweisen und ab und zu mal Vorgänge unterschiedlichster Art zu kommentieren.
Diese Ziele verfolge ich heute mit diesem Blog nach wie vor. Regelmäßig weise ich auf nennenswerte Veranstaltungen in Winsen und Umgebung hin und ich kommentiere auch die Kommunalpolitik wann immer ich das Gefühl habe, dass meine Meinung dazu interessant oder wenigstens irgendwie relevant sein könnte.
Mit den vielen politischen Kommentaren will ich auf Themen hinweisen, die meiner Meinung nach mehr Öffentlichkeit vertragen könnten, so wie mein Artikel zum Thema Wahlmaschinen.
Oft geht es mir auch darum, meine oft etwas abseits des Mainstreams liegende Position zu erläutern und so meinen Lesern die Gelegenheit zu geben, ihren Horizont ein wenig zu erweitern. Ich erwarte dabei natürlich nicht, dass die Mehrzahl meiner Leser sich meiner Meinung anschließt. Ich will hier niemanden manipulieren oder bekehren. Es geht mir mehr darum zu zeigen, dass es zu vielen Dingen mehr als nur eine vernünftige Sichtweise gibt. Und durch Kommentare lasse ich mich durchaus auch mal eines besseren Belehren, wenn ich den Eindruck habe dass jemand mehr weiß als ich und mir sein Standpunkt vernünftiger vorkommt als meiner.
Als ich anfing, da dachte ich ich könnte vor allem Freunde und Bekannte erreichen und so vielleicht die ein oder andere Diskussion anstoßen, was ich nach wie vor wichtig finde und ich freue mich, wenn das mal klappt. Mittlerweile habe ich viele regelmäßige Leser, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Das macht einen schon irgendwie stolz und mittlerweile gehört das Erhöhen der Leserzahlen ganz klar auch zu meinen Zielen, auch wenn ich mit soviel Erfolg gar nicht gerechnet hatte. Will heißen: Ich hätte schlimmstenfalls auch kein Problem damit, nur für mich zu schreiben. Aber es ist natürlich um so schöner, wenn ich verschiedene fremde und bekannte Menschen erreichen kann.
Durch das Bloggen trainiere ich außerdem ein wenig meine Ausdrucksfähigkeit. Wenn man regelmäßig Texte für ein breiteres Publikum schreibt, dann hilft einem dass dabei sich Sorgfalt und eindeutige Formulierungen anzugewöhnen.
Ein weiteres wichtiges Ziel zum Schluss: Es macht einfach Spaß. Ich schreibe gerne und wohl jeder der gerne schreibt, der wird sich wünschen, dass auch andere an seinen Gedanken irgendwie teilhaben können.
Ich denke, damit habe ich meine Ziele, beziehungsweise meine Beweggründe, dass hier zu machen, ganz gut umrissen. Wenn dieses Blogprojekt beendet ist, dann gibts hier noch ne Liste mit allen anderen Teilnehmern, so dass am Ende ein Überblick entsteht, der zeigt warum Menschen wie ich tun was ich (und sie) machen. Das ist dann auch für mich ganz interessant – und vielleicht fällt ja manchem Leser dann ein, dass er auch Lust hätte, selbst loszubloggen;)
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Nachtrag: Nachdem nun dieses Blogprojekt abgeschlossen ist, können interessierte Leser in den folgenden Links noch viele andere Gründe finden, um ein eigenes Blog zu starten. Wer keine Ahnung hat, wie, der kann zum Beispiel hier mal gucken, wie leicht das in Wirklichkeit sein kann.
Ziel des Blogs, Elektroschaf
Ziele des Blogs, prinzess.biz
My Goals with SEO Expert
Ziele
mit meinem Blog, blogspan.net
Ziele des Globalisierungsblog
Ziele mit dem eigenen Blog, ampuria.de
Ziele mit dem eigenen Blog, woschod.de
Die Ziele meines Blogs, fi-ausbilden
Warum blogge ich eigentlich? Welche Ziele? athriel
Ziele mit dem eigenen Blog, dimido.de
Bloggen, um mich zu erinnern, cjoes-blog.de
Ziele von Liebepur
Die Ziele meines Blogs, lust-und-mehr
Die Ziele von randpop.de
Ziele mit dem Blog, dmay.net
Welches Ziel verfolgt das modersohn-magazin?
Ziele von Teddykrieger
6 Ziele des Bloggen, tamagothi.de
Ziele des Blogs, softanarcho.de
Ziele mit digitalvivi
Ich will die Weltherrschaft, rtauchnitz
Welches Ziel hab ich mit meinem Blog? patje.de
Die Ziele vom Filterblog
Ziele mit meinem Blog, selbständig-im-netz
Der Blog und ich, simsi.ch
10 Ziele vom denhartenweg-Blog
Blogziele, glühweinjunkies
Blogziele, zuerst der Untergrund, dann die Welt- burnttonque
Ziele von Famlog
Ziele mit dem eigenen Blog, wirbelwebber
Die Ziele eines Blogs, cacophonie
Warum ich blogge, spitau
Ziele mit dem Blog, kaennchen.de
Blogprojekt: Warum ich blogge, phpaws
Spass, Kontakte, Diskussionen, Wissen – tommyholiday
Ziele mit dem Blog, Yoda (Möge die Macht mit Dir sein!)
Meine Blogziele, falki-design.ch
Ziele mit meinem Blog, mitra.ch
Ziele von nachhaltigbeobachtet
Ziele mit meinem Blog, thomas-matterne.de
Die Ziele meines Blogs, urban-community
blogziel erreicht, energynet.de
ziele, randpop.de
wortgefecht.net, Ziele des Blogs
uschilange.de, Ziele des Blogs
Ziele mit vvallo.com
Ziele des Ameisen Blogs
Ziele von nighttiger
Projekt von Yannick, guxx.de
Ziele mit meinem blog, albersmann.net
Also: zentrale der Macht
Ziele, stadtneurotiker
Ziele mit meinem Blog, webtagebu.ch
Ziele mit meinem Blog, connys-welt.com
Von den eigenen Zielen erzählen, datenschmutz
Ein Monat und weiter, sociowatch
Ziele mit meinem Blog, document-dot-write
Ziele mit dem eigenen Blog, cio-weblog.de
Blogosphere, vernetzt euch! Stereophone
Meine kleine Presell Pages, skuub.de
Ziele mit dem eigenen Blog
Überlegungen zu meinen Zielen, journalist-und-optimist
Warum bloggen und podcasten wir? z-pod.de
Ziele mit Probloggerworld
Zieldefinition, birgitonline.de
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Weltreise-Blog, die Ziele
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Der Festivalhopper Blog
Fotoblog motiviert sich
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