Alkoholverbote kommen in Mode
Nachdem Freiburg es vorgemacht hat, gehts im Ländle plötzlich rund, was Alkoholverbote angeht.
Ich habe mir, anlässlich des Freiburger Falls, einen RSS-Feed bei Google-News generiert, der alle Nachrichten mit dem Wort “alkoholverbot” in meinen Reader spült (das das geht ist übrigens überhaupt ne ganz feine Sache, finde ich) und bin somit auch auf diesen Artikel aus Esslingen gestoßen, dass schon recht nahe meines derzeitigen Wohnortes liegt.
Die dortige CDU-Fraktion erwägt ein Alkoholverbot, weil auffallend viele Menschen unter 16 Jahren mit Bierflaschen in der Hand durch die Stadt laufen.
Mit anderen Worten: Weil Minderjährigen das Jugendschutzgesetz egal ist und deren Eltern offensichtlich auch, will man Erwachsenen das Trinken verbieten.
Bestechende Logik. Im Ergebnis werden die saufenden Kiddies wahrscheinlich woanders hinziehen. Das Problem wird damit nicht gelöst – aber zumindest verdrängt und verschwiegen. Die Chance, dass den unachtsamen Eltern ne Anzeige wegen ihrer Kinder ins Haus flattert, verringert sich und im Endeffekt lässt man genervte Passanten, Eltern und saufende Kinder in Frieden.
Nur Gewinner also? Irgendwie schon aber ich glaube kaum, dass die Esslinger CDU sowas im Sinn hat…
Früher, als die Jugend noch brav war
Für junge Erwachsene soll nun also eine Blutalkoholgrenze von 0,0 Promille gelten. Die natürlich viel vernünftigeren Menschen, die die Gnade der frühen Geburt genießenhalt zufällig schon lange genug ihren Führerschein haben (ich gehöre dazu), dürfen weiterhin ein Bier trinken und danach noch fahren.
Ich muss ehrlich sagen: Ich kenne mehr Alkoholiker, die älter als 30 Jahre sind, als welche die darunter liegen. Und ich kenne mehr Menschen, die im Suff auch mit über 30 ab und zu das Auto benutzen, wenn sie es besser stehen lassen sollten, als jüngere.
Ich selbst fahre lieber Taxi, gehe häufig auch zu Fuß. Fahrrad mache ich nur sehr ungern, weil man als angeheiterter Radfahrer für seine Vernunft, das Auto stehen zu lassen ja inzwischen auch gerne mal bestraft wird.
Meine Wahrnehmung ist natürlich nicht repräsentativ aber gesetzt den Fall, ich würde Opfer eines alkoholisierten Autofahrers, dann ist mir vollkommen egal wie alt er ist. Entweder, man verbietet bestimmte Verhaltensweisen – oder man nimmt eventuelle Gefährdungen die damit einhergehen in Kauf!
Selektive Gesetzgebung, die junge Menschen in ihrer Freiheit einschränkt, ist keine Lösung für kein Problem.
So etwas schafft unnötigerweise Kluften zwischen jung und alt. Die Jungen fühlen sich benachteiligt (zurecht!) und die Alten sehen sich in möglichen Vorurteilen bestätigt, dass die Jugend ja sowieso nichts taugt und außer Saufen, Kiffen und „Killerspiele“ spielen nichts kann.
Früher waren die jungen Leute natürlich ALLE vernünftig, Drogen waren ein Fremdwort und vom Alkohol hat man sich auch ferngehalten…
Mein Fazit: Entweder waren die Generationen vor mir langweilige Engel oder sie sind verlogene Moralapostel, die der heutigen Jugend nicht gönnt was sie selbst genossen hat.
Flatrate-Saufen
Das witzige an diesem Begriff ist, dass ich ihn schon vor knapp 10 Jahren eher scherzhaft benutzt hab, als die ersten derartigen Partys veranstaltet wurden. Wenn ich mich nicht irre, dann konnte man damals für 30 bis 40 Mark soviel trinken, wie man wollte.
Heute sind Flatrate-Partys übel in Verruf geraten. Sie würden zu Komasaufen führen, gerade bei Jugendlichen.
Darum gibt es nicht wenige, die diese Veranstaltungen verbieten wollen. Jene, die dergleichen fordern, ignorieren dabei bewusst oder unbewusst, dass es für diesen Zweck schon seit langem ein Jugendschutzgesetz gibt. Wenn nun spezielle Preismodelle für Partys verboten werden müssen, um die Jugend vor sich selbst zu schützen, taugt dann das Jugendschutzgesetz nichts?
Und: Wenn es nur darum geht, Jugendliche zu schützen, warum muss dann ein komplettes Verbot dieses Preismodells her? Ich bin 26 Jahre alt und selbst wenn ich als Liberaler nicht ohnehin meine grundsätzlichen Bedenken in Bezug auf Verbote hätte, würde ich es mir verbitten dass sich irgendwelche Behörden darum kümmern zu welchem Preis ich mich besaufen dürfen soll.
Ähnlich wie Frank Lloyd, der zu diesem Thema mal eine Blog-Parade gestartet hat, habe ich so meine Zweifel ob das „Komasaufen“, dass nun für sämtliche Verbotsvorhaben als Argument herhalten muss, wirklich ein so neues Phänomen ist.
Aber unabhängig davon, bin ich der festen Überzeugung, dass es allein Sache der Eltern sein sollte, ihren Nachwuchs zu erziehen. In der Realität wird natürlich auch in der Schule ziemlich viel aufgeklärt (das war schon zu meiner Schulzeit so und ich nehme nicht an, dass das weniger geworden ist) und außerdem kennt wohl fast jeder einen Alkoholiker in der Familie, der Nachbarschaft oder sonst im Bekanntenkreis.
Wenn alles das nicht als Abschreckung genügt, dann wird man auch mit Verboten nicht viel erreichen können, von einer unverhältnismäßigen Einschränkung der Gewerbefreiheit und der Freiheit erwachsener Menschen mal abgesehen.
Die Gründe, aus denen Jugendliche sich übermäßig besaufen, sind außerdem sicher nicht in erster Linie in der bloßen Verfügbarkeit von Alkohol zu suchen. Verfügbarkeit ist in diesem Zusammenhang eigentlich auch schon übertrieben, weil zumindest „harte Sachen“ ja sowieso nichts in den Händen von unter-18-Jährigen zu suchen haben.
Aber statt auch hier wieder nur irgendwelche Symptome zu bekämpfen, sollten sich die unaufgeforderten Kümmerer lieber auf Ursachen konzentrieren. Freizeitangebot? Zukunftschancen? Kaputte Familien? Können alles Gründe sein. Natürlich kann man gegen vieles davon einfach wenig machen.
Aber nur weil einem nichts anderes einfällt Verbote aussprechen zu wollen ist keine Lösung, zumal wenn sie wie in diesem Fall jeden Betreffen und nicht nur diejenigen, die man eigentlich damit vom Saufen abhalten will.
Eine dieser Nächte…
Ab und zu lohnt es sich, wenn man mal n bisschen länger unterwegs ist. Man macht interessante Entdeckungen, lernt neue Leute kennen und man wird irgendwann so müde, dass man 24 Stunden am Stück schlafen könnte…
Aber der Reihe nach. Es begann mit dem eigentlich nicht weiter aufregenden Plan von meinem Kumpel Nils und mir, mal wieder in die “Garage” in Lüneburg einzukehren. Dort fand nämlich mal wieder eine Veranstaltung namens “Hörsturz” statt. Das bedeutet: Geile Rockmucke, hauptsächlich punkig, ne Liveband war sogar auch da und der Laden war voll von Leuten, deren einziges Ziel es zu sein schien möglichst besoffen zu werden und abzugehen – Spaß haben eben. Interessant dabei: Selbst der weibliche Teil der Gäste verhielt sich so, was ich mal für einen der größten Erfolge der Emanzipation halten will. Hier habe ich übrigens die Tochter eines bekannten Hamburger Musikers kennenlernen dürfen, zumindest wurde sie mir als diese vorgestellt – genauer will ich aber hier mal nicht werden, sie steht nicht so drauf als diese wahrgenommen zu werden (was ich verstehen kann, wer will schon Freunde haben die einen nur mögen weil man nen bekannten Daddy hat..). Sehr nett und zudem hübsch, hab mich kurz mit ihr unterhalten und n Lütten mit ihr und ihrem Kumpel (der mal in meiner Berufsschulklasse war, daher überhaupt erst diese “Insider”-Info) getrunken.
Der Vollständigkeit halber: Vorher haben wir natürlich bei mir im Zimmer gesessen und ein bisschen Bier und Wodka-Energy getrunken. Und Pizza bestellt, unser Lieferfahrer Thomas freut sich immer schon wenn er zu uns kommt. Kam uns jedenfalls so vor, denn statt ner Dreiviertelstunde, wie uns am Telefon erzählt wurde, war er nach nichtmal einer halben da! Der Pizzaservice “Pinocchio” in Winsen sei an dieser Stelle in dem Zusammenhang mal schnell lobend erwähnt.
Zurück zum Abend: Bierchen für einen Euro – und dass in einer Diskothek – das schreit natürlich danach ausgenutzt zu werden. Drum haben wir das auch gemacht. Wir mussten sowieso bis kurz vor 6 in Lüneburg bleiben, weil vorher noch kein Zug gen Heimat gefahren wäre.
Deswegen haben wir auch noch unterwegs (also quasi zwischen Garage und Bahnhof) ne Weile mit so nem Mädel auf dem Parkplatz gelegen und Dünnschiss geredet, während son anderer Typ (der mit uns nichts zu tun hatte) in der Zeit ihre Freundin.. nunja – sie hatten halt Spaß im Gebüsch, ums mal vornehm auszudrücken.
Irgendwann sind wir dann weiter gen Bahnhof gegangen, irgendwie aber doch vom Weg abgekommen, um irgendwo was zu frühstücken oder so. Ich glaube, dass uns eh schon klar war dass wir die Bahn nicht mehr kriegen – von daher hatten wir sowieso noch ne Stunde Zeit. Also: Tanke und erstmal Brötchen essen, Sixpack Bier kaufen und gucken was die inzwischen nicht mehr vorhandene Nacht so bietet.
Wir laufen also so durch Lüneburg, hören plötzlich aus einem unscheinbaren Hauseingang mitten in der Innenstadt laute Musik. “Geil, rein da” mussten wir nichtmal aussprechen – zwei Doofe/ein Gedanke funktionierte in unserem Zustand völlig zielsicher.
Also: Tür auf – Musik wurde lauter, Treppe runter – Musik wurde noch lauter. Und plötzlich stehen wir in einem beeindruckenden Gewölbe, in einer Kneipe die es eigentlich noch gar nicht gibt – draußen waren jedenfalls keine Schilder oder so. Wir haben uns erstmal n Bier bestellt, die Bedienung meinte dann, dass das eigentlich alles privat wäre und wir mal mit dem Chef reden sollen. Der kam dann auch gleich an und meinte “jo, ist okay – heut is alles umsonst”. Nundenn, das war natürlich Musik in unseren zu diesem Zeitpunkt schon gut beanspruchten Ohren. Wir bekamen also unser Bier, haben uns da in ne Ecke gesetzt und den urigen Laden bewundert. Der Chef kam irgendwann zu uns und wir haben ihn gelobt, uns mit ihm über seinen noch nicht eröffneten Laden unterhalten und er meinte “bevor ihr geht saufen wir nochmal n paar Kurze, sagt bescheid”.
Nachdem wir ein bisschen Schlichter in einer kleinen Schlägerei gespielt hatten und der Laden langsam wirklich dicht machen wollte (zu diesem Zeitpunkt war es vermutlich schon so 8 oder 9 Uhr…), haben wir also dann tatsächlich noch ne Runde Jägermeister mit dem Chef getrunken. Dann schnell den Rest Bier geext und mit dem Chef nach oben (er wollte halt die Tür abschließen). Wir sind dann wieder in Richtung Bahnhof – es war jetzt sehr sehr hell und wenn man so aus nem Keller kommt haut pralle Sonne ganz schön rein.
Wir habens aber trotzdem irgendwie geschafft zum Bahnhof zu kommen. Da angekommen wollten wir noch mal n Brötchen oder so essen – also sind wir in diese kleine Bäckerei da gegangen, die ich schon zu meiner Lehrzeit morgens öfter mal besucht hatte. Allerdings.. weil wir länger als 5 Minuten überlegt haben, was wir denn nun genau essen möchten wurde die Dame hinterm Tresen irgendwie pampig. “Ich hab auch noch andere Kunden” oder so ähnlich (stimmte zwar nicht und das haben selbst wir in unserem Zustand sehen können aber macht ja nix). Wir haben uns dann vermutlich für irgend son Käsebrötchen oder so entschieden, hat auch soweit geschmeckt. Aber wie “König Kunde” haben wir uns nicht grade gefühlt, auch wenn wir uns den ganzen Abend/Morgen irgendwie königlich gefühlt haben.
Inzwischen war es bestimmt 9 Uhr und nachdem wir zunächst die Nacht zum Tag gemacht hatten, beschlossen wir nun den Tag gewissermaßen zur Nacht zu machen – FISCHMARKT war unser nächster Programmpunkt.
Im Zug haben wir uns noch nett mit einer älteren Dame unterhalten, ich hab nur keine ahnung mehr worüber. Aber ihr schien es nichts auszumachen sich mit zwei offensichtlich völlig besoffenen Jungs zu unterhalten, sie fand uns offensichtlich nett.
Die Zugfahrt nach Hamburg erschien trotzdem irgendwie endlos, wir waren froh als wir endlich am Ziel waren und anfangen konnten, zu überlegen wie man nun mit U- oder S-Bahn zum Fischmarkt kommt. Wir haben uns etwas verfahren, kamen irgendwann mitten in der Stadt raus und sind den Rest zu Fuß gegangen. Am Hafen haben wir dann nochmal ein bisschen gefrühstückt, anschließend bei einem sehr gutaussehenden Mädel noch zwei Bier gekauft.
Dann kurz überlegt: Wirklich noch zum Fischmarkt? Lohnt das? Ehrliche Antwort, die uns auch zu diesem Zeitpunkt und in unserem Zustand klar war: Sicher nicht. Aber da wir eh schon fast da waren… also hin da, auch wenn da grade alle Stände dicht gemacht haben (muss also kurz nach 10 gewesen sein oder so). Unser nächstes Ziel war Eier-Cohrs, eine urige Kneipe mit Kultstatus. Das ist so eine Art Irish Pub (weswegen ich aus persönlichen Gründen zuerst gar nicht rein wollte), aber eigentlich ist es doch insgesamt typisch norddeutsch da drin. Da herrscht auch Montags um 11 noch ne Stimmung wie in “normalen” Kneipen Abends um 11.
Wir kamen am traditionellen Eier-Punsch nicht vorbei, kostet zwar irgendwie 4 Euro das Stück – aber wir mussten ja unseren Pegel irgendwie wieder bekommen. Hat auch super geklappt.
Vorher mussten wir uns allerdings noch den Tresen freiräumen, denn da lag son Typ und hat gepennt. Er war auch nicht wach zu kriegen, die (ausgesprochen schnucklige) Bedienung hatte es wohl auch schon mehrmals versucht. Für uns kein Problem: Rettungsgriff und raus in die pralle Sonne mit ihm. Da ist er dann auch relativ schnell zu sich gekommen, kam wieder rein und hat sich bei uns sogar noch bedankt, dass wir ihn endlich wach gemacht haben. Noch einen gesoffen mit dem Heini, dann noch mit son paar Bayern da unterhalten und nem Typ aus einem ganz anderen, noch fremderen Land als Bayern. Alles in allem war die Stunde oder so, die wir in dem Laden verbracht haben sehr interessant.
Dann gings weiter, Fischauktionshalle. Da noch n Alster getrunken (wir waren so langsam nämlich dann doch mal echt “im Arsch”, wir hätten es zu diesem Zeitpunkt zwar niemals zugegeben – aber ja, auch wir sind nur Menschen) und denn direkt am Hafen auf das Pflaster gelegt und gesonnt. Dann n paar Leute angerufen, weil wir eigentlich gern gehabt hätten wenn man uns von Ort und Stelle abholt.
Leider haben wir niemanden dazu bewegen können, aber ab Harburg war man bereit uns abzuholen. Also wieder losgestiefelt, versucht ne Bahnstation zu finden was nicht so ganz einfach war. Die vorletzte interessante Begegnung machten wir dann mit einem Typen, den wir nach dem Weg gefragt haben. Mitte 40 oder noch älter, ging da so mit seinem Hund spazieren. Während er uns den Weg zeigte klingelte sein Handy, nach einem kurzen Gespräch meinte er dann zu uns “scheiße, ich muss schon um 15 Uhr arbeiten gehen” Wir hatten natürlich Mitleid.. Dann meinte er noch “ich glaub ich muss erstmal zu nem Kumpel, n schönen Joint durchziehen” – alles klar, tschüß und schönen Tag noch.
Es ging weiter, tatsächlich gelang es uns ne Bahnstation zu finden. Und ich glaube die fuhr dann sogar bis Harburg durch, sehr bequem für uns. Denn so langsam waren wir wirklich RICHTIG im Arsch.
Im Zug haben wir uns dann noch nett mit einer (hübschen und jungen) Mutter unterhalten, die ihren kleinen Sohn versucht hat ruhig zu stellen (der war zwei oder so). Scheinbar konnten wir dabei helfen, denn sie meinte er würde nur auf Männer hören, ihr gegenüber plärt er dafür ständig rum. Aber nach einer Weile und nachdem wir ein bisschen mit ihm geredet hatten war er wirklich ruhig und wäre fast mit uns ausgestiegen.

Das war dann auch der Abschluss unserer kleinen Tournee. In Harburg hab ich mir noch ne Flasche Evian gegönnt – überflüssig zu erwähnen dass das wir jetzt wirklich wirklich richtig im Arsch waren. Nils’ Vater stand schon vorm Bahnhof und hat auf uns gewartet, der letzte Abschnitt unserer Reise war also sehr bequem und komfortabel, hörte erst direkt vor meiner Haustür auf. Nach kurzem Bericht gegenüber meiner Mutter bin ich dann auch direkt schlafen gegangen, bin um 8 Uhr abends wieder aufgewacht (weil Nils mich angerufen hat um nochmal den Abend zu rekapitulieren) und hab mich dann direkt daran gemacht, diesen – schon jetzt legendären – Abend an dieser Stelle literarisch festzuhalten, zumindest soweit wir das beide zusammengekriegt haben.
Alles in allem ein netter Abend, gefolgt von einem netten Morgen und einem genauso interessanten Vormittag. Aber nächste Woche feier ich doch lieber wieder “nur” im eigenen Dorf;)
UPDATE: Jene “neu entdeckte” Lüneburger Kneipe hat inzwischen übrigens aufgemacht. Wen es interessiert (oder die Tour mal nachspielen will…): Es handelt sich um das “Mario’s” in der Apothekenstraße 17 in Lüneburg, direkt beim Scala-Kino.